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Di Canio empört mit faschistischem Gruß
Paolo di Canio grüßt die Lazio-Fans nach seinem Tor gegen den AS Rom
Rom/München - Eine faschistische Geste von Lazio-Profi Paolo di Canio überschattet die italienische Serie A.
Der 36 Jahre alte Lazio-Kapitän hatte sich nach seinem Treffer zum 1:0 im Stadtduell am vergangenen Donnerstag vor den Lazio-Ultras mit ausgestrecktem rechten Arm aufgebaut. Der italienische Fußballverband FIGC leitete eine Untersuchung gegen den Stürmer ein.
Auf dem Arm hat di Canio eine Tätovierung mit der Schrift "Dux" (lateinisch: Führer) eingraviert. Ihm droht eine längere Sperre. Ob auch zivilrechtliche Schritte eingeleitet werden, ist noch nicht bekannt.

Scharfe Kritik von Lokalrivale AS
"Wie schön dieser römische Gruß! Ich war zutiefst gerührt", kommentierte die Enkelin des faschistischen Diktators Benito Mussolini, Alessandra Mussolini, Parlamentarierin der rechten Partei Alternativa Sociale.
In römischen Fußball-Kreisen wurde di Canios Geste jedoch scharf kritisiert. "Mit seinem Verhalten hat di Canio dem Image seines Klubs zutiefst geschadet, der eigentlich den Sieg auf dem Spielfeld vollkommen verdient hat", meinte der Sportdirektor von AS Rom, Franco Baldini.
Di Canio weist Vorwürfe zurück
Di Canio, der 2001 den Fairplay-Preis des Fußball-Weltverbandes Fifa erhalten hatte, wies die Vorwürfe entschieden zurück. "Ich bin ein Profi und halte die Politik vom Stadion fern. Ich habe mein Tor gefeiert und meinen Arm ausgestreckt. Das ist keine politische Geste", meinte di Canio nach Angaben italienischer Medien.
Lazio-Anhänger hatten in den vergangenen Jahren mehrfach mit Hakenkreuzen und Abbildungen von Mussolini Sympathie für die rechtsextreme Szene gezeigt. Verschärft wird das Problem in der italienischen Hauptstadt durch die Tatsache, dass viele Anhänger von Stadtrivale AS Rom zur nicht minder gewalttätigen linksextremen Szene gehören.
Inter empfängt Sampdoria Genua
An diesem Wochenende wird in Italien aber auch Fußball gespielt. Inter Mailand strebt am 18. Spieltag der Serie A den dritten Sieg in Folge an.
Die "Nerazurri" empfangen im heimischen Giuseppe Meazza-Stadion den Tabellenfünften Sampdoria Genua.
Mancini trifft auf sein Ex-Team
Für Inter-Coach Roberto Mancini ist ein besonderes Spiel. Zwischen 1982 und 1997 spielte er 15 Jahre für Sampdoria. "Wir hatten eine unglaubliche Truppe in Genua. Es hat riesig Spaß gemacht", erninnert sich Mancini an seine aktive Zeit.
Obwohl Inter in dieser Saison als einziges Team noch ungeschlagen ist, hat der Tabellenvierte bereits 13 Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Juventus Turin.
Juve gegen Livorno - Milan in Palermo
Die "alte Dame" hat am kommenden Sonntag AS Livorno zu Gast. Zuletzt schwächelte Juve etwas. Gegen den AC Mailand (0:0) und beim FC Parma (1:1) reichte es jeweils nur zu einem enttäuschenden Remis.
Turins Patzer in Parma machte sich der AC Mailand zunutze und verringerte den Abstand auf die "bianchonevi" durch einen überzeugenden 5:2-Sieg gegen Lecce auf zwei Punkte.
Zum Abschluss des Spieltags muss die Mannschaft von Trainer Carlo Ancelotti beim Siebten US Palermo antreten.
Paolo di Canio grüßt die Lazio-Fans nach seinem Tor gegen den AS Rom
Rom/München - Eine faschistische Geste von Lazio-Profi Paolo di Canio überschattet die italienische Serie A.
Der 36 Jahre alte Lazio-Kapitän hatte sich nach seinem Treffer zum 1:0 im Stadtduell am vergangenen Donnerstag vor den Lazio-Ultras mit ausgestrecktem rechten Arm aufgebaut. Der italienische Fußballverband FIGC leitete eine Untersuchung gegen den Stürmer ein.
Auf dem Arm hat di Canio eine Tätovierung mit der Schrift "Dux" (lateinisch: Führer) eingraviert. Ihm droht eine längere Sperre. Ob auch zivilrechtliche Schritte eingeleitet werden, ist noch nicht bekannt.

Scharfe Kritik von Lokalrivale AS
"Wie schön dieser römische Gruß! Ich war zutiefst gerührt", kommentierte die Enkelin des faschistischen Diktators Benito Mussolini, Alessandra Mussolini, Parlamentarierin der rechten Partei Alternativa Sociale.
In römischen Fußball-Kreisen wurde di Canios Geste jedoch scharf kritisiert. "Mit seinem Verhalten hat di Canio dem Image seines Klubs zutiefst geschadet, der eigentlich den Sieg auf dem Spielfeld vollkommen verdient hat", meinte der Sportdirektor von AS Rom, Franco Baldini.
Di Canio weist Vorwürfe zurück
Di Canio, der 2001 den Fairplay-Preis des Fußball-Weltverbandes Fifa erhalten hatte, wies die Vorwürfe entschieden zurück. "Ich bin ein Profi und halte die Politik vom Stadion fern. Ich habe mein Tor gefeiert und meinen Arm ausgestreckt. Das ist keine politische Geste", meinte di Canio nach Angaben italienischer Medien.
Lazio-Anhänger hatten in den vergangenen Jahren mehrfach mit Hakenkreuzen und Abbildungen von Mussolini Sympathie für die rechtsextreme Szene gezeigt. Verschärft wird das Problem in der italienischen Hauptstadt durch die Tatsache, dass viele Anhänger von Stadtrivale AS Rom zur nicht minder gewalttätigen linksextremen Szene gehören.
Inter empfängt Sampdoria Genua
An diesem Wochenende wird in Italien aber auch Fußball gespielt. Inter Mailand strebt am 18. Spieltag der Serie A den dritten Sieg in Folge an.
Die "Nerazurri" empfangen im heimischen Giuseppe Meazza-Stadion den Tabellenfünften Sampdoria Genua.
Mancini trifft auf sein Ex-Team
Für Inter-Coach Roberto Mancini ist ein besonderes Spiel. Zwischen 1982 und 1997 spielte er 15 Jahre für Sampdoria. "Wir hatten eine unglaubliche Truppe in Genua. Es hat riesig Spaß gemacht", erninnert sich Mancini an seine aktive Zeit.
Obwohl Inter in dieser Saison als einziges Team noch ungeschlagen ist, hat der Tabellenvierte bereits 13 Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Juventus Turin.
Juve gegen Livorno - Milan in Palermo
Die "alte Dame" hat am kommenden Sonntag AS Livorno zu Gast. Zuletzt schwächelte Juve etwas. Gegen den AC Mailand (0:0) und beim FC Parma (1:1) reichte es jeweils nur zu einem enttäuschenden Remis.
Turins Patzer in Parma machte sich der AC Mailand zunutze und verringerte den Abstand auf die "bianchonevi" durch einen überzeugenden 5:2-Sieg gegen Lecce auf zwei Punkte.
Zum Abschluss des Spieltags muss die Mannschaft von Trainer Carlo Ancelotti beim Siebten US Palermo antreten.
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München - Der FC Chelsea geht neue Wege: Statt große und teure Stars zu verpflichten, lockten die Londoner einen eher "kleinen Fisch" an die Stamford Bridge: Den tschechischen Nationalspielers Jiri Jarosik.
Für den 27 Jahre alten Mittelfeldspieler überweisen die "Blues" geschätzte 4,2 Millionen Euro an Jarosiks Ex-Klub ZSKA Moskau - kurioserweise den zweiten Verein, in den Chelsea-Invester Roman Abramovich sein Geld steckt.
"Ich bin sehr glücklich und stolz, zu einem Verein wie Chelsea gehen zu können", sagte der vierfache Auswahlspieler. "Für mich wurde ein Traum wahr."
Forssell kehrt zurück
Jarosik ist ab sofort für den Premier-League-Spitzenreiter spielberechtigt. Allerdings nur in nationalen Wettbewerben. Da der Tscheche bereits für Moskau in der Champions League spielte, darf er mit Chelsea nicht in er europäischen Königsklasse antreten.
Die große Konkurrenz scheut Jarosik nicht: "Jose Mourinho sagte mir, ich würde sicher eine Chance bekommen. Er bräuchte einen Mittelfeldspieler, der weder zu alt noch zu jung ist."
Der Kader der "Blauen" wird zudem durch Rückkehrer Mikael Forssell aufgestockt. Birmingham City zog eine Ausstiegsklausel im Leihvertrag, da sich der Stürmer im September am Knie verletzte und wird noch bis April ausfallen.
Newcastle bastelt an Defensive
Im Gegenzug verlassen zwei Afrikaner den Londoner Traditionsklub. Der Kameruner Nationalspieler Geremi wechselt mit sofortiger Wirkung für eine Ablösesumme von 3 Millionen Pfund zum FC Middlesborough und der Nigerianer Celestine Babayaro sucht sein Glück von nun an bei Newcastle United.
Die "Magpies" nahmen gleichzeitig den französischen Nationalspieler Jean-Alain Boumsong unter Vertrag und sind ebenfalls stark an einer Verpflichtung des Münchners Sammy Kuffour interessiert.
Barcelona jagt zwei Stürmer
Der FC Barcelona hat ein Auge auf Angreifer Fredi Kanoute von Tottenham Hotspur und den holländischen Nationalstürmer Dirk Kuyt von Feyenoord Rotterdam geworfen.
"Kanoute ist ein guter Spieler mit einem europäischen Pass. Das spricht für ihn", verriet Sportdirektor Txiki Begiristain dem englischen "Daily Star". Gespräche mit den Spurs über einen Transfer des 27-Jährigen seien aber noch nicht gelaufen.
Obwohl sich Kanoute im Verein mit Robby Keane und Jermain Defoe einen Kampf um die Stammplatz liefert, denkt man in Tottenham nicht an einen Verkauf des Angreifers. "Ich bin froh, dass ich diese drei Stürmer habe", sagte Coach Martin Jol.
Kuyt ist gut mit Barca-Coach Frank Rijkaard befreundet. Der 24-Jährige Goalgetter soll den verletzten Henrik Larsson ersetzen, der wegen eines Kreuzbandrisses noch fünf Monate ausfällt.
Anelka stänkert sich frei - Liverpools Notanker?
Nicolas Anelka hat nun entgültig die Freigabe seines Klubs Manchester City erhalten. Trainer Kevin Keegan gab den Franzosen frei, nachdem dieser sich geweigert hatte im Pokalspiel gegen den FC Arsenal aufzulaufen.
Anelka würde gerne zum FC Liverpool wechseln, der große Verletzungssorgen im Sturm zu beklagen hat und nun Gefallen am Franzosen gefunden haben soll.
Allerdings ist der Angreifer von Manchester City bei den "Reds" nur die zweite Wahl. Nummer eins auf dem Wunschzettel von Rafel Benitez bleibt Fernando Morientes von Real Madrid.
"Er will zu uns kommen und wir haben eine klare Vorstellung des Preises für ihn", sagte Benitez über Morientes, fügte aber an: "Wir beobachten dennoch andere Spieler für den Notfall. Wir alle kennen Anelka. Er ist ein guter Spieler."
Nicolas Anelka war von "Barca" umworben, dürfte mit dem neuen Interesse der Spanier an Kanoute aus dem Rennen sein.
Lizarazu-Nachfolger gesucht
Olympique Marseille sucht derzeit händeringend nach einem Nachfolger für den zum FC Bayern abgewanderten Bixente Lizarazu.
OM-Coach Philippe Troussier hat laut "France Football" Gregory Vignal (FC Montpellier) ganz oben auf der Wunschliste. Eine Rückkehr des ehemaligen Kapitäns Manuel Dos Santos von Benfica Lissabon sei jedoch "hypothetisch".
Unterdessen brodelt die Gerüchteküche. Das Fachmagazin "L'equipe" brachte den 19 Jahre alten Nigerianer Taye Taiwo mit dem Tabellenvierten der Ligue 1 in Verbindung. "Le Parisien" schrieb, der japanische Nationalspieler Koji Nakata (Kashima Antles) habe Chancen auf eine Verpflichtung.
Für den 27 Jahre alten Mittelfeldspieler überweisen die "Blues" geschätzte 4,2 Millionen Euro an Jarosiks Ex-Klub ZSKA Moskau - kurioserweise den zweiten Verein, in den Chelsea-Invester Roman Abramovich sein Geld steckt.
"Ich bin sehr glücklich und stolz, zu einem Verein wie Chelsea gehen zu können", sagte der vierfache Auswahlspieler. "Für mich wurde ein Traum wahr."
Forssell kehrt zurück
Jarosik ist ab sofort für den Premier-League-Spitzenreiter spielberechtigt. Allerdings nur in nationalen Wettbewerben. Da der Tscheche bereits für Moskau in der Champions League spielte, darf er mit Chelsea nicht in er europäischen Königsklasse antreten.
Die große Konkurrenz scheut Jarosik nicht: "Jose Mourinho sagte mir, ich würde sicher eine Chance bekommen. Er bräuchte einen Mittelfeldspieler, der weder zu alt noch zu jung ist."
Der Kader der "Blauen" wird zudem durch Rückkehrer Mikael Forssell aufgestockt. Birmingham City zog eine Ausstiegsklausel im Leihvertrag, da sich der Stürmer im September am Knie verletzte und wird noch bis April ausfallen.
Newcastle bastelt an Defensive
Im Gegenzug verlassen zwei Afrikaner den Londoner Traditionsklub. Der Kameruner Nationalspieler Geremi wechselt mit sofortiger Wirkung für eine Ablösesumme von 3 Millionen Pfund zum FC Middlesborough und der Nigerianer Celestine Babayaro sucht sein Glück von nun an bei Newcastle United.
Die "Magpies" nahmen gleichzeitig den französischen Nationalspieler Jean-Alain Boumsong unter Vertrag und sind ebenfalls stark an einer Verpflichtung des Münchners Sammy Kuffour interessiert.
Barcelona jagt zwei Stürmer
Der FC Barcelona hat ein Auge auf Angreifer Fredi Kanoute von Tottenham Hotspur und den holländischen Nationalstürmer Dirk Kuyt von Feyenoord Rotterdam geworfen.
"Kanoute ist ein guter Spieler mit einem europäischen Pass. Das spricht für ihn", verriet Sportdirektor Txiki Begiristain dem englischen "Daily Star". Gespräche mit den Spurs über einen Transfer des 27-Jährigen seien aber noch nicht gelaufen.
Obwohl sich Kanoute im Verein mit Robby Keane und Jermain Defoe einen Kampf um die Stammplatz liefert, denkt man in Tottenham nicht an einen Verkauf des Angreifers. "Ich bin froh, dass ich diese drei Stürmer habe", sagte Coach Martin Jol.
Kuyt ist gut mit Barca-Coach Frank Rijkaard befreundet. Der 24-Jährige Goalgetter soll den verletzten Henrik Larsson ersetzen, der wegen eines Kreuzbandrisses noch fünf Monate ausfällt.
Anelka stänkert sich frei - Liverpools Notanker?
Nicolas Anelka hat nun entgültig die Freigabe seines Klubs Manchester City erhalten. Trainer Kevin Keegan gab den Franzosen frei, nachdem dieser sich geweigert hatte im Pokalspiel gegen den FC Arsenal aufzulaufen.
Anelka würde gerne zum FC Liverpool wechseln, der große Verletzungssorgen im Sturm zu beklagen hat und nun Gefallen am Franzosen gefunden haben soll.
Allerdings ist der Angreifer von Manchester City bei den "Reds" nur die zweite Wahl. Nummer eins auf dem Wunschzettel von Rafel Benitez bleibt Fernando Morientes von Real Madrid.
"Er will zu uns kommen und wir haben eine klare Vorstellung des Preises für ihn", sagte Benitez über Morientes, fügte aber an: "Wir beobachten dennoch andere Spieler für den Notfall. Wir alle kennen Anelka. Er ist ein guter Spieler."
Nicolas Anelka war von "Barca" umworben, dürfte mit dem neuen Interesse der Spanier an Kanoute aus dem Rennen sein.
Lizarazu-Nachfolger gesucht
Olympique Marseille sucht derzeit händeringend nach einem Nachfolger für den zum FC Bayern abgewanderten Bixente Lizarazu.
OM-Coach Philippe Troussier hat laut "France Football" Gregory Vignal (FC Montpellier) ganz oben auf der Wunschliste. Eine Rückkehr des ehemaligen Kapitäns Manuel Dos Santos von Benfica Lissabon sei jedoch "hypothetisch".
Unterdessen brodelt die Gerüchteküche. Das Fachmagazin "L'equipe" brachte den 19 Jahre alten Nigerianer Taye Taiwo mit dem Tabellenvierten der Ligue 1 in Verbindung. "Le Parisien" schrieb, der japanische Nationalspieler Koji Nakata (Kashima Antles) habe Chancen auf eine Verpflichtung.
nicht nur sperren! Ich würde den Penner direkt in den Knast schicken! 1. Macht man so ein Scheiss nicht! 2. hat der Vorbildfunktion und im werden wohl einige (Kinder) folgen und machen den Gruß
Ich denke der ist sich voll bewußt was er getan hat und braucht keine Entschuldigung vor heucheln! Wer "Führer" auf seinem Arm stehen hat und dann grüßt der weiß (leider) was er tut
Ich denke der ist sich voll bewußt was er getan hat und braucht keine Entschuldigung vor heucheln! Wer "Führer" auf seinem Arm stehen hat und dann grüßt der weiß (leider) was er tut
- Beansch
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Rangoo hat geschrieben:Kinder, die sich für Lazio interessieren sind sowieso per se schon mal rechts. Und unter den Lazio-Ultras wird er da bestimmt auch keine neuen politischen Anischten ausgelöst haben.
Als ob das in Italien so schlimm wäre. Wer Neofaschisten in die Regierung wählt, der hat auch kein Problem mit "grüßenden" Fußballspielern.
oh mann rangoo nen bisschen mehr weitsicht hätte ich von dir schon erwartet.
und spa der hat nicht führer auf dem arm stehen sondern dux...
@ehre hatte der schon vorher solche "tendenzen"?
ich bin echt schockiert....

- Beansch
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an alle besserwisser: dux ist das lateinische Wort für Führer, korrekt....Rangoo hat geschrieben:Aaalso:Beansch hat geschrieben:Rangoo hat geschrieben:Kinder, die sich für Lazio interessieren sind sowieso per se schon mal rechts. Und unter den Lazio-Ultras wird er da bestimmt auch keine neuen politischen Anischten ausgelöst haben.
Als ob das in Italien so schlimm wäre. Wer Neofaschisten in die Regierung wählt, der hat auch kein Problem mit "grüßenden" Fußballspielern.![]()
oh mann rangoo nen bisschen mehr weitsicht hätte ich von dir schon erwartet.
und spa der hat nicht führer auf dem arm stehen sondern dux...
@ehre hatte der schon vorher solche "tendenzen"?
ich bin echt schockiert....
- Was hat das mit Weitsicht zu tun?
- Was die Vorwürfe an Lazio angeht, sehe ich mich voll im Recht.
- Und "Dux" heißt, wie ja auch in dem Artikel steht, sehr wohl "Führer". Okay, er hat nicht Duce geschrieben, aber was würdest du von nem deutschen Fußballer denken, der sich ne 88 auf den Arm tätowieren lässt und zum Jubel zufällig nur den rechten Arm streckt?
Wenn ich was anders hätte interpretieren können, dann hätte ich gesagt, er hat das ironisch gemeint, um seine "Fans" zu ärgern. Aber dazu fehlte leider die abwertende zweite Handlung...
im italienischen jedoch heißt das duce, genauso wie Mussolini früher duce und nicht dux genannt wurde...
also gilt auch hier: erst denken dann posten
ich hab dass hier eigentlich auch nur angemerkt weil es mir so vor kam als ob spa denkt dass sei auf den "Führer" Hitler bezogen....
und rangoo, verallgemeinerungen wie: jeder der sich für lazio interssiert is rechts hätte ich von dir als allerletztes erwartet...

- master2003
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5:1-Schlappe in Belek
München - Auf Werder Bremens Trainer Thomas Schaaf wartet zwei Wochen vor Beginn der Rückrunde noch eine Menge Arbeit.
Die Hanseaten zeigten in einem Testspiel im Trainingslager im türkischen Belek gegen den Zweitligisten Eintracht Trier eine desolate Leistung und blamierten sich mit einer 1:5 (0:3)-Schlappe.
Marijo Maric, ein Eigentor von Petri Pasanen, Nico Patschinski, Harry Koch und Thomas Reis hatten die Trierer bereits 5:0 in Führung gebracht, bevor Gustavo Nery noch der Ehrentreffer gelang.
München - Auf Werder Bremens Trainer Thomas Schaaf wartet zwei Wochen vor Beginn der Rückrunde noch eine Menge Arbeit.
Die Hanseaten zeigten in einem Testspiel im Trainingslager im türkischen Belek gegen den Zweitligisten Eintracht Trier eine desolate Leistung und blamierten sich mit einer 1:5 (0:3)-Schlappe.
Marijo Maric, ein Eigentor von Petri Pasanen, Nico Patschinski, Harry Koch und Thomas Reis hatten die Trierer bereits 5:0 in Führung gebracht, bevor Gustavo Nery noch der Ehrentreffer gelang.
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oh beansch, is ja son unterschied ob man sich duce oder dux drauf tätowiert, man weiss was gemeint ist. lateinisch kommt dann halt noch ne spur besser/cooler
tut doch nichts zur sache, man weiss halt nun, dass der kerl ein richtiger wichser ist (obwohl er ein genialer fussballer ist)

"ein ganz normaler Torjubel"

ich würd sagen, da muss einer mal in die klinik...freundlich guckt er ja nich gerade
tut doch nichts zur sache, man weiss halt nun, dass der kerl ein richtiger wichser ist (obwohl er ein genialer fussballer ist)

"ein ganz normaler Torjubel"

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also, da muss ich mich auch mal einschalten:
1. Es gibt ne Menge Lazio Fans, die rechts sind. Ob das die Mehrheit ist, das wage ich sehr stark zu bezweifeln!!
2. Das ist ein Bild und keine Bildfolge, wer bitte sagt mir, ob er nicht gewunken hat. Das könnte ich nur auf nem Film wirklich erkennen.
Ich meine, es mag alles richtig sein und die Geste ist so gemeint, wie die meisten vermuten, aber gesichert ist das für mich sicher noch nicht! Wenn dem ehrlich nicht so ist, dann verweise ich nur mal wieder an bildblog.de weiter.
1. Es gibt ne Menge Lazio Fans, die rechts sind. Ob das die Mehrheit ist, das wage ich sehr stark zu bezweifeln!!
2. Das ist ein Bild und keine Bildfolge, wer bitte sagt mir, ob er nicht gewunken hat. Das könnte ich nur auf nem Film wirklich erkennen.
Ich meine, es mag alles richtig sein und die Geste ist so gemeint, wie die meisten vermuten, aber gesichert ist das für mich sicher noch nicht! Wenn dem ehrlich nicht so ist, dann verweise ich nur mal wieder an bildblog.de weiter.
Weggehen bedeutet nicht unbedingt,
Irgendwo anders dann anzukommen.
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Anstoss Player hat geschrieben:also, da muss ich mich auch mal einschalten:
1. Es gibt ne Menge Lazio Fans, die rechts sind. Ob das die Mehrheit ist, das wage ich sehr stark zu bezweifeln!!
2. Das ist ein Bild und keine Bildfolge, wer bitte sagt mir, ob er nicht gewunken hat. Das könnte ich nur auf nem Film wirklich erkennen.
Ich meine, es mag alles richtig sein und die Geste ist so gemeint, wie die meisten vermuten, aber gesichert ist das für mich sicher noch nicht! Wenn dem ehrlich nicht so ist, dann verweise ich nur mal wieder an bildblog.de weiter.
ehm
bei SOWAS brauchst du noch ne Bildfolge????

ich glaube du solltest besser kein colombonachfolger werden
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Jungens, Presse manipuliert, wo sie kann. Da ist die Bild nicht die einzige Zeitung. Und oft genug werden Bildartikel 1:1 vom Spiegel etc. übernommen.
Der Gesichtsausdruck ist in der Tat sehr komisch. Aber auch das kann aus der Bewegung sein, auch wenn ich das ebenfalls relativ unwahrscheinlich finde.
Fakt ist, dass wenn das ganze so ist, wie es sich angeblich abgespielt haben soll, es ne riesen Sauerei ist.
Der Gesichtsausdruck ist in der Tat sehr komisch. Aber auch das kann aus der Bewegung sein, auch wenn ich das ebenfalls relativ unwahrscheinlich finde.
Fakt ist, dass wenn das ganze so ist, wie es sich angeblich abgespielt haben soll, es ne riesen Sauerei ist.
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ja, aber warum sollte ne zeitung einem spieler so eine geste unterjubeln? die hätten innerhalb von 15min ne dicke klage aufm tisch. außerdem... dass wurde ja aus dem stadion überliefert mit fernsehkameras, nich von ner taube erzählt und dann von reportern aufgeschrieben
man kann schlecht schreiben "di canio macht nazigeste" und in wirklichkeit hatter sich nur die haare gegelt, man hat ja noch immer den tv beweis, der is wohl auch sicherlich grundlage für den artikel
ich glaub da hast du ein bißchen zuviel paranoia
man kann schlecht schreiben "di canio macht nazigeste" und in wirklichkeit hatter sich nur die haare gegelt, man hat ja noch immer den tv beweis, der is wohl auch sicherlich grundlage für den artikel
ich glaub da hast du ein bißchen zuviel paranoia
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das mag alles sein. vielleicht hab ich einfahc mal wieder an das gute im menschen glauben wollen - oder meinen lieblingsclub in dem land verteidigen wollen (diese ollen Nazifans machen einem alles kaputt. ich hab den damals wegen thomas doll gut gefunden...)
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- Beansch
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natürlich is das wurst ob da duce oder dux steht...
nur wenn ich sage dass er bestimmt nicht führer sondern dux aufem arm hat und leute meinen ich wüßte nicht dass dies die übersetzung is dann muss ich halt mal klugscheißen.
is ja schließlich nen unterschied ob ich in nem italienischen stadion mit nem mussolini oder hitler tatoo rumlaufe...
für mich sind die gesten auch eindeutig... man sieht ja nicht nur den ausgestreckten arm sondern auch den anderen hitlergruß...
nur solch eine lazio pauschalisierung ala "lazio fans sind nazis" sollte unserem niveau sein oder?
nur wenn ich sage dass er bestimmt nicht führer sondern dux aufem arm hat und leute meinen ich wüßte nicht dass dies die übersetzung is dann muss ich halt mal klugscheißen.
is ja schließlich nen unterschied ob ich in nem italienischen stadion mit nem mussolini oder hitler tatoo rumlaufe...
für mich sind die gesten auch eindeutig... man sieht ja nicht nur den ausgestreckten arm sondern auch den anderen hitlergruß...
nur solch eine lazio pauschalisierung ala "lazio fans sind nazis" sollte unserem niveau sein oder?

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Ultimatum für Hildebrand
München - Stuttgarts Trainer Matthias Sammer hat Timo Hildebrand zu einer baldigen Entscheidung über eine Vertragsverlängerung beim VfB aufgefordert und dem Keeper ein Ultimatum gesetzt.
"Deadline ist das erste Rückrunden-Spiel gegen Mainz. Am Anfang dieser Woche soll er sich entschieden haben", sagte Sammer in "Bild am Sonntag".
Sollte Hildebrand den Verein verlassen, wäre Jens Lehmann (Arsenal London) ein Kandidat für die Schwaben: "Sollte uns Timo verlassen, könnte Jens ein Thema werden", so der VfB-Coach.
Newcastle will Kuffour
München - Newcastle United bemüht sich um die Dienste von Bayern-Verteidiger Sammy Kuffour. "Es gibt eine mündliche Anfrage. Aber Sammy ist bisher nicht auf uns zugekommen. Wenn er weg will, muss er das aber tun", so FCB-Manager Uli Hoeneß am Sonntag.
Englische Medien hatten den Wechsel schon am Samstag verkündet. Die Ablöse für den Ghanaer, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, sollte bei 750.000 Euro liegen.
Allerdings erklärte Hoeneß: "Wenn Newcastle so wenig bietet, brauchen wir gar nicht erst zu verhandeln".
München - Stuttgarts Trainer Matthias Sammer hat Timo Hildebrand zu einer baldigen Entscheidung über eine Vertragsverlängerung beim VfB aufgefordert und dem Keeper ein Ultimatum gesetzt.
"Deadline ist das erste Rückrunden-Spiel gegen Mainz. Am Anfang dieser Woche soll er sich entschieden haben", sagte Sammer in "Bild am Sonntag".
Sollte Hildebrand den Verein verlassen, wäre Jens Lehmann (Arsenal London) ein Kandidat für die Schwaben: "Sollte uns Timo verlassen, könnte Jens ein Thema werden", so der VfB-Coach.
Newcastle will Kuffour
München - Newcastle United bemüht sich um die Dienste von Bayern-Verteidiger Sammy Kuffour. "Es gibt eine mündliche Anfrage. Aber Sammy ist bisher nicht auf uns zugekommen. Wenn er weg will, muss er das aber tun", so FCB-Manager Uli Hoeneß am Sonntag.
Englische Medien hatten den Wechsel schon am Samstag verkündet. Die Ablöse für den Ghanaer, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, sollte bei 750.000 Euro liegen.
Allerdings erklärte Hoeneß: "Wenn Newcastle so wenig bietet, brauchen wir gar nicht erst zu verhandeln".
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Ollibu
2. Bundesliga
Essen: Defensive wird weiter verstärkt - 08.01.2005 13:59
Gaede kommt aus Gladbach
Der 22-Jährige soll auf Leihbasis bis Saisonende die mit 32 Gegentreffern schlechteste Abwehrreihe der Hinrunde im deutschen Unterhaus verstärken.
Gaede hat im Borussen-Trainingslager in Marbella bereits die Koffer gepackt und ist zu seinem neuen Klub ins spanische Oliva gereist. Dort bereiten sich die Rot-Weissen auf die Rückrunde vor.
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opelgang
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denk ich auch.
wer solche bilder als winken interpretiert, nkay, wenn er meint, ich denke aber das dem nicht der fall ist.
wenn sich einer sowas tätowieren lässt und dann zu seinen fans läuft, die durchaus zum rechten lager tendieren und so ne aktion macht, dann hat der nen sockenschuss, wenn man ihm so ne billige ausrede durchgehen lässt.
wie auch immer die voprgeschichte ist, für so ne aktion gehört er irgendwie bestraft, und zwar deftig!
wer solche bilder als winken interpretiert, nkay, wenn er meint, ich denke aber das dem nicht der fall ist.
wenn sich einer sowas tätowieren lässt und dann zu seinen fans läuft, die durchaus zum rechten lager tendieren und so ne aktion macht, dann hat der nen sockenschuss, wenn man ihm so ne billige ausrede durchgehen lässt.
wie auch immer die voprgeschichte ist, für so ne aktion gehört er irgendwie bestraft, und zwar deftig!
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boah, geh mir weg mit Lehmann. Wenn der kommt, dreh ich durchmaster2003 hat geschrieben:Ultimatum für Hildebrand
München - Stuttgarts Trainer Matthias Sammer hat Timo Hildebrand zu einer baldigen Entscheidung über eine Vertragsverlängerung beim VfB aufgefordert und dem Keeper ein Ultimatum gesetzt.
"Deadline ist das erste Rückrunden-Spiel gegen Mainz. Am Anfang dieser Woche soll er sich entschieden haben", sagte Sammer in "Bild am Sonntag".
Sollte Hildebrand den Verein verlassen, wäre Jens Lehmann (Arsenal London) ein Kandidat für die Schwaben: "Sollte uns Timo verlassen, könnte Jens ein Thema werden", so der VfB-Coach.
Weggehen bedeutet nicht unbedingt,
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Vasileios Tsiartas
Verdacht bestätigt
Eine am Freitag in Faro durchgeführte Kernspin-Untersuchung hat es bestätigt: FC-Neuzugang Vasileios Tsiartas hat sich im Trainingslager einen Muskelfaserriß in der linken Wade zugezogen. Damit wird FC-Trainer Huub Stevens auf den Griechen zum Rückrunden-Start in Cottbus wohl verzichten müssen. Tsiartas wird aber bis Mittwoch mit der Mannschaft an der Algarve bleiben.
Weniger schlimm die kurze Trainingspause von Markus Feulner. Ihn plagten am Freitag Probleme an der Achillesferse. Wieder lachen konnte dagegen Kostas Konstantinidis. Wegen Zahnschmerzen suchte er am Donnerstag vor Ort einen Zahnarzt auf. Es folgte eine Wurzelbehandlung, am Freitag war er wieder beschwerdefrei...
man , was eine scheisse, der wird doch dann nie wieder richtig fit
Verdacht bestätigt
Eine am Freitag in Faro durchgeführte Kernspin-Untersuchung hat es bestätigt: FC-Neuzugang Vasileios Tsiartas hat sich im Trainingslager einen Muskelfaserriß in der linken Wade zugezogen. Damit wird FC-Trainer Huub Stevens auf den Griechen zum Rückrunden-Start in Cottbus wohl verzichten müssen. Tsiartas wird aber bis Mittwoch mit der Mannschaft an der Algarve bleiben.
Weniger schlimm die kurze Trainingspause von Markus Feulner. Ihn plagten am Freitag Probleme an der Achillesferse. Wieder lachen konnte dagegen Kostas Konstantinidis. Wegen Zahnschmerzen suchte er am Donnerstag vor Ort einen Zahnarzt auf. Es folgte eine Wurzelbehandlung, am Freitag war er wieder beschwerdefrei...
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- Lunkens
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hehe, ehre ist wie nen kind, dass erfahren hat, dass es den weihnachtsmann nicht gibtEhrmantraut hat geschrieben:ich glaub immer noch nicht an di canios schuld
das ist irgendnen mieser schlechter scherz oder ne provokation um fußballitalien auf seine rechsorientierten politiker aufmerksam zu machen. ich kann nicht glauben dass einer wie di canio so dumm ist....
- Eise
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Di Canio ist als rechte Socke bekannt, letzte Woche war schon vor dem Derby in der SZ ein Artikel über ihn die diese Sache beleuchtet hat. Leider hab ich ihn nicht aufgehoben, der würde Dich sicher interessieren, Ehre.
Da steht z.B. drin dass er den Duce verehrt und Mussolini als größten Politiker aller Zeiten bezeichnet. Außerdem ist er seit Jahren Mitglied bei ner rechtsradikalen Ultra-Gruppe der Laziali.
Hier nun ein Artikel aus der SZ über die Sache beim Derby:
http://www.sueddeutsche.de/sport/weltfu ... 720/45675/
Da steht z.B. drin dass er den Duce verehrt und Mussolini als größten Politiker aller Zeiten bezeichnet. Außerdem ist er seit Jahren Mitglied bei ner rechtsradikalen Ultra-Gruppe der Laziali.
Hier nun ein Artikel aus der SZ über die Sache beim Derby:
http://www.sueddeutsche.de/sport/weltfu ... 720/45675/
- Beansch
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von relativierung keine spur würd ich sagen...Kinder, die sich für Lazio interessieren sind sowieso per se schon mal rechts. Und unter den Lazio-Ultras wird er da bestimmt auch keine neuen politischen Anischten ausgelöst haben.
Als ob das in Italien so schlimm wäre. Wer Neofaschisten in die Regierung wählt, der hat auch kein Problem mit "grüßenden" Fußballspielern.
- Was die Vorwürfe an Lazio angeht, sehe ich mich voll im Recht.
Ich glaube, du hast mir schon so oft Verallgemeinerungen vorgeworfen, dass mich das jetzt überrascht. Aber es ist halt Fakt, dass Lazio ein vorwiegend rechtsgerichtetes Klientel aufzuweisen hat.
mich wunderts ja auch da ich rangoo eigentlich nen bissl anders eingeschätzt hätte... na gut

- Beansch
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sorry ricken, ich mag dich auch eigentlich aber ich pisse doch jetzt grade niemandem ans bein udn ich glaube auch rangoo sieht das nicht so...-Ricken- hat geschrieben:ey beansch, ich mag dich eigentlich, aber hör mal auf anderen leuten ans bein zu pissenw enn sie nicht deiner meinung sind.
das du viele besser weiss/wissen musst is okay, damit kommen hier mittlerweile die meisten klar, aber son posting kannste dir echt sparen
die aussage war auch gar nich auf rangoo bezogen sondern auf di canio der sich vielleicht, wie ehre schon sagte mit "seinen" fans identifizieren will...

- Beansch
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ich weiß wie immer was besseres 
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Cos you said the brains I have went to my head
Step outside the summertime's in bloom
Stand up beside the fireplace
Take that look from off your face
You ain't ever gonna burn my heart out
So Sally can wait, she knows its too late as we're walking on by
Her soul slides away, but don't look back in anger I hear you say
Take me to the place wDon't Look Back In Anger (4:48)
Written here you go
Where nobody knows if it's night or day
Please don't put your life in the hands
Of a Rock n Roll band
Who'll throw it all away
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Freundschaftsspiel gegen Lüttich eskaliert
Albufeira – Na, das ist ja eine feine Gesellschaft. Zweitliga-Herbstmeister Duisburg – in Klub-Anzügen reiste das Team des Ex-Kölners Dirk Lottner ins Trainingslager nach Portugal, am Samstag wurde sich zünftig geprügelt.
Beim als Test gedachten Spiel gegen den belgischen Erstligisten Standard Lüttich flogen die Fäuste – Abbruch beim Stand von 4:1 für die „Zebras“! In einem Freundschaftsspiel!
Das war passiert: In der 82. Minute stieg Lüttichs Onyewu zum wiederholten Male brutal ein, da explodierte die ohnehin aufgeladene Stimmung.
Die Duisburger Ersatzspieler und Betreuer stürmten auf den Platz, und es entwickelte sich eine muntere Prügelei. Der schon zuvor völlig überforderte portugiesische Schiedsrichter brach die Partie ab.
„Das war die einzig richtige Entscheidung“, sagte Duisburgs Trainer Norbert Meier. „Die Atmosphäre war völlig vergiftet.“
FC-Manager Andreas Rettig, der das unschöne Spiel des Aufstiegs-Rivalen frühzeitig verlassen hatte, war perplex: „Das hat sich abgezeichnet. Das Spiel war von beiden Seiten hart geführt. Schon in der ersten Halbzeit hat es eine Rudelbildung gegeben.“
Lottner war an den üblen Szenen nicht direkt beteiligt und betonte: „Die unnötige Härte ging von den Lüttichern aus.“
Vor allem Dragutinovic und Onyewu hätten ihrem Frust über ihr Unvermögen mit Fouls Luft gemacht. So habe Dragutinovic seinen Teamkollegen Holger Wehlage schon in der ersten Hälfte an der Gurgel gepackt.
Quelle: Express
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- Eise
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Das stand so in dem SZ-Artikel. In Italien ist es kein Geheimnis dass er ein Rechtsaußen ist und den Duce verehrt. Das sagt er jedem der es hören will (oder auch nicht hören willEhrmantraut hat geschrieben: dass er allerdings schon als "rechte socke" (o-ton eise) verschrien gewesen sein soll, ist mir neu....
Aber Hessen ist ja auch nicht Italien
woaaah!!! das wär ja der knüller der winterpause!!!

Uli Stein als Trainer der Regionalliga Amateure von Arminia Bielefeld im Gespräch
er ist wohl schon ins trainingslager nachgeflogen um konkrete verhandlungen aufzunehmen. wäre das schön!

--
der große FC Bayern hat außer an Patrick Owomoyela auch noch an Matthias Langkamp interesse. pah - lächerlich! die wollen bloß die aufstrebenden mannschaften, die ihnen gefährlich nahe kommen, schwächen!

Uli Stein als Trainer der Regionalliga Amateure von Arminia Bielefeld im Gespräch
er ist wohl schon ins trainingslager nachgeflogen um konkrete verhandlungen aufzunehmen. wäre das schön!
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der große FC Bayern hat außer an Patrick Owomoyela auch noch an Matthias Langkamp interesse. pah - lächerlich! die wollen bloß die aufstrebenden mannschaften, die ihnen gefährlich nahe kommen, schwächen!
- Hurra Hurra! Hurra Hurra!
Wir sind die K(l)eingeldkolonne!
Wir sind wieder da!
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www.sport1.dePräger neuer Teammanager beim VfL
München - Eine neue Aufgabe für Roy Präger: Der 33-Jährige wird in der nächsten Saison Team-Manager beim Bundesliga-Klub VfL Wolfsburg.
Der Stürmer, der zuletzt häufig bei den Amateuren zum Einsatz kam, soll als Bindeglied zwischen der Mannschaft und Trainer Erik Gerets fungieren.
Präger soll weiterhin am Training der Profimannschaft teilnehmen und bei den Amateuren spielen. Beim VfL, der derzeit den vierten Tabellenplatz belegt, wurde auch der Posten des Sportdirektors mit Thomas Strunz neu besetzt.
finde ich keine schlechte idee, auch wenn ich gespannt bin, wie einer der normalerweise 'frei schnauze' redet sich ins konzept passt...
Ich finde es immer wieder interessant, wie viele Stellen man in so nem Fußballclub besetzen kannopelgang hat geschrieben:www.sport1.dePräger neuer Teammanager beim VfL
München - Eine neue Aufgabe für Roy Präger: Der 33-Jährige wird in der nächsten Saison Team-Manager beim Bundesliga-Klub VfL Wolfsburg.
Der Stürmer, der zuletzt häufig bei den Amateuren zum Einsatz kam, soll als Bindeglied zwischen der Mannschaft und Trainer Erik Gerets fungieren.
Präger soll weiterhin am Training der Profimannschaft teilnehmen und bei den Amateuren spielen. Beim VfL, der derzeit den vierten Tabellenplatz belegt, wurde auch der Posten des Sportdirektors mit Thomas Strunz neu besetzt.
finde ich keine schlechte idee, auch wenn ich gespannt bin, wie einer der normalerweise 'frei schnauze' redet sich ins konzept passt...
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mash hat geschrieben:Ich finde es immer wieder interessant, wie viele Stellen man in so nem Fußballclub besetzen kannopelgang hat geschrieben:www.sport1.dePräger neuer Teammanager beim VfL
München - Eine neue Aufgabe für Roy Präger: Der 33-Jährige wird in der nächsten Saison Team-Manager beim Bundesliga-Klub VfL Wolfsburg.
Der Stürmer, der zuletzt häufig bei den Amateuren zum Einsatz kam, soll als Bindeglied zwischen der Mannschaft und Trainer Erik Gerets fungieren.
Präger soll weiterhin am Training der Profimannschaft teilnehmen und bei den Amateuren spielen. Beim VfL, der derzeit den vierten Tabellenplatz belegt, wurde auch der Posten des Sportdirektors mit Thomas Strunz neu besetzt.
finde ich keine schlechte idee, auch wenn ich gespannt bin, wie einer der normalerweise 'frei schnauze' redet sich ins konzept passt...Bin ich ja mal gespannt, wann entweder Strunz oder Präger Hut nehmen, weil sich ihre Kompetenzen überschneiden.
für mich hört sich das an, wie die tätigkeitsbeschreibung eines spitzels

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Ja, aber jetzt mal ganz langsam gedacht, Schatzi. Italien scheint dir allgemein schon weiter rechts zu stehen als der rest der Welt. Di Canio gilt in Italien (!!!) als rechtsaußen. Was sagt uns das dann im Maßstab vom Rest der Welt über ihn?Ehrmantraut hat geschrieben:joa außerdem ist find ich es eh schwer zu beurteilen was in italien als rechts gilt und was nicht. hab immer so den eindruck die sind allgemein nen ganzes stück weiter rechts als der rest der welt....
"Oh nein, du bist ein Engel wie Denzel Washington in 'Rendezvous mit einem Engel' oder Will Smith in 'Bagger Vance'...oder Slimer in 'Ghostbusters'."
Homer Simpson
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Hehe, genau so ist esStoa hat geschrieben:Ja, aber jetzt mal ganz langsam gedacht, Schatzi. Italien scheint dir allgemein schon weiter rechts zu stehen als der rest der Welt. Di Canio gilt in Italien (!!!) als rechtsaußen. Was sagt uns das dann im Maßstab vom Rest der Welt über ihn?Ehrmantraut hat geschrieben:joa außerdem ist find ich es eh schwer zu beurteilen was in italien als rechts gilt und was nicht. hab immer so den eindruck die sind allgemein nen ganzes stück weiter rechts als der rest der welt....
Ich kenn hier aus der Studentenstadt ne Menge Italiener und hab festgestellt dass es in Italien sehr viele extreme Linke gibt und sehr viele extreme Rechte. Anders als in Deutschland, wo die überwiegende Masse politisch in der Mitte anzusiedeln ist (oder halt ein bisschen links und rechts davon), hast Du da zwei völlig unterschiedliche Lager.
Es gibt auf alle Fälle weniger gemäßigte Kräfte als in Deutschland.
- Lunkens
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Nachdem Lazio-Kapitän Paolo Di Canio im römischen Derby sein Tor mit einem "saluto romano" vor der Kurve der Lazio-Fans feierte, regt die kommunistische Partei nun ein Strafverfahren gegen di Canio wegen Faschismus-Propaganda an. Die Lazio-Führung sieht in dem Torjubel jedoch keine politische Geste.
Rom - "Zu viele Faschisten besuchen die italienischen Stadien, jetzt wissen wir, dass sie auch auf dem Spielfeld sind", schimpfte der Chef des Sportausschusses des römischen Gemeinderats und KP-Mitglied Enzo Foschi über den Di-Canio-Eklat. Der 36-Jährige hatte sich nach seinem Treffer zum 1:0 im Stadtduell gegen AS Rom (3:1) am vergangenen Donnerstag vor Lazios Fankurve mit ausgestrecktem rechten Arm aufgebaut und damit Assoziationen zum Faschismus geweckt. Auf besagtem Arm hat Di Canio das Wort Dux (lateinisch: Führer) tätowiert. Die Kommunistische Partei (KP) Italiens fordert deshalb ein Strafverfahren gegen den Lazio-Kapitän. Propaganda für den Faschismus wird in Italien zivilrechtlich verfolgt.
Unterdessen war man bei Lazio darum bemüht, den Vorfall klein zu reden. Clubchef Claudio Lotito verteidigte seinen Profi. "Er ist kein Faschist, wie jemand behauptet. Er ist nur ein feuriger Spieler, der für sein Tor gejubelt hat", sagte der Vorsitzende. Lotito warnte vor einer politischen Instrumentalisierung Di Canios, der zwar politisch Sympathie für die Rechte habe, dem Faschismus jedoch keineswegs nachtrauere. Dieselbe Ansicht vertrat Lazio-Trainer Giuseppe Papadopulo. "Di Canio hat instinktiv sein Tor gefeiert. Seine Geste hat nichts mit Politik zu tun", so der Coach.
Während die Di-Canio-Geste in Deutschland als Hitlergruß gilt, meinten manche italienischen Kommentatoren, es handele sich gar nicht um ein Zeichen der Faschisten. Sie sprechen stattdessen vom "römischen Gruß" ("saluto romano") und verweisen auf ein altes Symbol der römischen Antike.
Gefeiert in der rechten Szene
Dennoch ist es kein Geheimnis, dass Di Canio mit seiner Zuneigung zur rechten politischen Szene kokettiert. Nach dem Zwischenfall im römischen Derby grassieren bereits Gerüchte, der Fußballer soll als Kandidat bei den Regionalwahlen im Frühjahr für die rechte Regierungspartei Alleanza Nazionale antreten. Die Vermutungen dementierte der Präsident der Region Lazio und Spitzenpolitiker der Alleanza Nazionale, Francesco Storace, allerdings umgehend.
Der Stürmer ist für die rechtsgerichteten Parteien hingegen zu einem Helden aufgerückt. Die Enkelin des faschistischen Diktators Benito Mussolini, Alessandra Mussolini, kündigte an, sie wolle Di Canio einen Posten in ihrer Partei, der rechten Alternativa sociale (Soziale Alternative), anbieten.
Als politisches Instrument will sich Di Canio, der 2001 von der Fifa mit dem Fairnesspreis ausgezeichnet wurde, jedoch nicht missbrauchen lassen. Am Wochenende ließ er über die Nachrichtenagentur Ansa verbreiten: "Ich erkläre, dass ich ein Profi bin. Meine Freude hat nichts mit Politik zu tun."
Lazio-Ultras drohen
Diese Aussage will der italienische Verband dem Stürmer jedoch nicht so ohne weiteres abnehmen und hat bereits ein Verfahren eingeleitet. Die Entscheidung soll Mitte Februar fallen. Doch den Fußball-Funktionären droht dann bereits die nächste peinliche Situation. Die Lazio-Ultras haben nämlich für den Fall, dass ihr Held bestraft werde, gedroht, mit einem 30.000 starken Trupp Richtung Verbandszentrale zu marschieren. Der "saluto romano", aus dem sich auch der "Hitlergruß" ableitete, dürfte dann von der Mehrzahl der Ultras gezeigt werden.
Rom - "Zu viele Faschisten besuchen die italienischen Stadien, jetzt wissen wir, dass sie auch auf dem Spielfeld sind", schimpfte der Chef des Sportausschusses des römischen Gemeinderats und KP-Mitglied Enzo Foschi über den Di-Canio-Eklat. Der 36-Jährige hatte sich nach seinem Treffer zum 1:0 im Stadtduell gegen AS Rom (3:1) am vergangenen Donnerstag vor Lazios Fankurve mit ausgestrecktem rechten Arm aufgebaut und damit Assoziationen zum Faschismus geweckt. Auf besagtem Arm hat Di Canio das Wort Dux (lateinisch: Führer) tätowiert. Die Kommunistische Partei (KP) Italiens fordert deshalb ein Strafverfahren gegen den Lazio-Kapitän. Propaganda für den Faschismus wird in Italien zivilrechtlich verfolgt.
Unterdessen war man bei Lazio darum bemüht, den Vorfall klein zu reden. Clubchef Claudio Lotito verteidigte seinen Profi. "Er ist kein Faschist, wie jemand behauptet. Er ist nur ein feuriger Spieler, der für sein Tor gejubelt hat", sagte der Vorsitzende. Lotito warnte vor einer politischen Instrumentalisierung Di Canios, der zwar politisch Sympathie für die Rechte habe, dem Faschismus jedoch keineswegs nachtrauere. Dieselbe Ansicht vertrat Lazio-Trainer Giuseppe Papadopulo. "Di Canio hat instinktiv sein Tor gefeiert. Seine Geste hat nichts mit Politik zu tun", so der Coach.
Während die Di-Canio-Geste in Deutschland als Hitlergruß gilt, meinten manche italienischen Kommentatoren, es handele sich gar nicht um ein Zeichen der Faschisten. Sie sprechen stattdessen vom "römischen Gruß" ("saluto romano") und verweisen auf ein altes Symbol der römischen Antike.
Gefeiert in der rechten Szene
Dennoch ist es kein Geheimnis, dass Di Canio mit seiner Zuneigung zur rechten politischen Szene kokettiert. Nach dem Zwischenfall im römischen Derby grassieren bereits Gerüchte, der Fußballer soll als Kandidat bei den Regionalwahlen im Frühjahr für die rechte Regierungspartei Alleanza Nazionale antreten. Die Vermutungen dementierte der Präsident der Region Lazio und Spitzenpolitiker der Alleanza Nazionale, Francesco Storace, allerdings umgehend.
Der Stürmer ist für die rechtsgerichteten Parteien hingegen zu einem Helden aufgerückt. Die Enkelin des faschistischen Diktators Benito Mussolini, Alessandra Mussolini, kündigte an, sie wolle Di Canio einen Posten in ihrer Partei, der rechten Alternativa sociale (Soziale Alternative), anbieten.
Als politisches Instrument will sich Di Canio, der 2001 von der Fifa mit dem Fairnesspreis ausgezeichnet wurde, jedoch nicht missbrauchen lassen. Am Wochenende ließ er über die Nachrichtenagentur Ansa verbreiten: "Ich erkläre, dass ich ein Profi bin. Meine Freude hat nichts mit Politik zu tun."
Lazio-Ultras drohen
Diese Aussage will der italienische Verband dem Stürmer jedoch nicht so ohne weiteres abnehmen und hat bereits ein Verfahren eingeleitet. Die Entscheidung soll Mitte Februar fallen. Doch den Fußball-Funktionären droht dann bereits die nächste peinliche Situation. Die Lazio-Ultras haben nämlich für den Fall, dass ihr Held bestraft werde, gedroht, mit einem 30.000 starken Trupp Richtung Verbandszentrale zu marschieren. Der "saluto romano", aus dem sich auch der "Hitlergruß" ableitete, dürfte dann von der Mehrzahl der Ultras gezeigt werden.
Ein Glück kann ich mich in diese Geschichte nicht so reinsteigern wie andere Leute hier im Forum, von daher finde ich die Aktion aus der Ferne betrachtet extrem interessant und ich bin gespannt, wie's ausgeht 
Der Link geht nicht Du Spacken!Der ultimative Test: Wie dumm bist Du wirklich? - KLICK HIER
Naja, deshalb darf sich der Verband nicht einschüchtern lassen. Und zum Thema allgemein, ob er nun den faschistischen oder den römischen Gruß vollzogen hat, nachweisen kann es keiner. Und wenn sie ihm daraus jetzt 'n Strick drehen, sollte man mal darüber nachdenken, warum sich in den Asterix-Heften niemand drüber aufregt, wenn die römischen Legionäre diesen Gruß zeigen. Immerhin könnten Goscinny und Uderzo ja ebenfalls aus der faschistischen Ecke kommen und Ihrer Gesinnung so Ausdruck verleihen 
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Da bin ich ja mal gespannt. Würde mir eine Live-berichterstattung im italienischen TV sogar reinziehen. Könnte auf nem Berlusconi-Sender sogar übertragen werden.Lunkens hat geschrieben:
Lazio-Ultras drohen
Diese Aussage will der italienische Verband dem Stürmer jedoch nicht so ohne weiteres abnehmen und hat bereits ein Verfahren eingeleitet. Die Entscheidung soll Mitte Februar fallen. Doch den Fußball-Funktionären droht dann bereits die nächste peinliche Situation. Die Lazio-Ultras haben nämlich für den Fall, dass ihr Held bestraft werde, gedroht, mit einem 30.000 starken Trupp Richtung Verbandszentrale zu marschieren. Der "saluto romano", aus dem sich auch der "Hitlergruß" ableitete, dürfte dann von der Mehrzahl der Ultras gezeigt werden.
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.





