Puh, wenn das stimmt dann ist das ne richtige Bombe! Wer ist denn der Nationalspieler? Maurizio Gaudino spielt ja schon lange nimmerWettskandal: Nach Angaben des ARD-Magazins Plusminus weitet sich die Krise aus - 15.03.2006 11:42
Deutscher Nationalspieler verwickelt?
Möglicherweise weitet sich der neuerliche Wettskandal, von dem der DFB bisher berichtete, es wären weder Schiedsrichter noch die Bundesliga betroffen, zur ganz großen Krise im deutschen Fußball aus. Nach Angaben des ARD-Magazins Plusminus soll sogar ein deutscher Nationalspieler verwickelt sein.
"Laut Insider-Informationen, die der Redaktion vorliegen", so heißt es auf der Internet-Seite zur Sendung, soll ein Nationalspieler "mit der so genannten Wettmafia zusammenarbeiten."
Mitarbeiter des Magazins hätten monatelang in der illegalen Wettszene recherchiert und herausgefunden, dass sich wohl "regelrechte Paten mit guten Kontakten zu Profi-Fußballern etabliert haben". Angeblich will ein Informant, "der seit Jahren in diesem Umfeld agiert, gegenüber Plusminus auspacken".
Nach Angaben des Informanten sollen mehrere Bundesligaspieler mit der Wettmafia zusammenarbeiten, darunter auch ein deutscher Nationalspieler. Es gebe zudem ein europaweites Netzwerk: "Ich kenne die alle. Der Hoyzer und der Ante Sapina in Berlin sind da nur ganz kleine Fische."
Nach Angaben des Magazins prüft die Staatsanwaltschaft München I, aufgrund der Plusminus-Informationen ein Ermittlungsverfahren durchzuführen.
Möglicherweise weitet sich der neuerliche Wettskandal, von dem der DFB bisher berichtete, es wären weder Schiedsrichter noch die Bundesliga betroffen, also zur ganz großen Krise im deutschen Fußball aus und übertrifft den vor 14 Monaten am 22. Januar 2005 durch den DFB öffentlich gemachten so genannten "Hoyzer-Skandal".
Schon zu Beginn der vergangenen Woche wurden vier mutmaßliche Betrüger, ein in Bad Dürkheim lebender Libanese, ein in Speyer gemeldeter Serbe sowie ein Pole und ein Malaie, in Untersuchungs-Haft genommen.
Am Mittwoch nahm der Münchner Oberstaatsanwalt Anton Winkler gegenüber dem Fernsehsender n-tv Stellung zu den neuen Spekulationen. Es sei "viel zu früh", um zu sagen, ob an der Geschichte etwas dran ist, erklärte Winkler, der bestätigte dass die Ermittlungsbehörden die Informationen von den ARD-Journalisten bekommen haben und nun nach weiteren Informationen suchen. Wie lange dies dauern werde, ließ Winkler offen, betonte aber, dass die Ermittlungen schnell beendet sein könnten, sollten sich die Berichte des ARD-Magazins nicht bestätigen.
Neuer Wettskandal in der Bundesliga?
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Neuer Wettskandal in der Bundesliga?
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Ollibu
Re: Neuer Wettskandal in der Bundesliga?
Laut N-TV soll es Schweinsteiger seinEise hat geschrieben:
Puh, wenn das stimmt dann ist das ne richtige Bombe! Wer ist denn der Nationalspieler? Maurizio Gaudino spielt ja schon lange nimmer
kommt grade in den breaking news
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I-matajkay
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Also wenn das stimmt, dann gehört er mal richtig durchgewatscht.
Ich mein der verdient ein paar Millionen im Jahr, so dumm kann er doch gar nicht sein für die paar Kröten Spiele zu verschieben oder irgendwelche Kontakte anzubahnen.
Die TZ ist aber ein echtes Käseblatt, von daher bin ich da eh skeptisch!
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opelgang
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Wettskandal: FC Bayern plant Schadenersatzklage
München - Der FC Bayern München will mit aller Macht gegen die Münchner Tageszeitung "tz" vorgehen, die über eine angebliche Verstrickung von Nationalspieler Bastian Schweinsteiger in den Fußball-Wettskandal berichtet hatte.
Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" (SZ) hat der deutsche Rekordmeister noch am Donnerstag einen auf Medienrecht spezialisierten Anwalt aus Hamburg eingeschaltet. "Wir werden eine Schadenersatzklage wegen Rufmord gegen die tz anstrengen, wie es sie noch nie gegeben hat im deutschen Sport", kündigte Manager Uli Hoeneß in der "SZ" an.
Der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge hatte nach der Veröffentlichung des Zeitungsberichtes, bei dem auch zwei Profis des Zweitligisten TSV 1860 München namentlich genannt worden waren, ebenfalls juristische Schritte angekündigt. "Das wird Konsequenzen haben. Ich kann den Verantwortlichen dieser Zeitung sagen: Unsere Anwälte werden mit aller Härte nach den Buchstaben des Gesetzes gegen diese, ich würde fast sagen unwahrheitsgemäße und unanständige und unverantwortliche Berichterstattung vorgehen", erklärte Rummenigge bei einer Pressekonferenz.
Rummenigge erklärte, dass sich der "seriöse FC Bayern" die Vorwürfe nicht bieten lassen werde. "Wir werden unseren Spieler dagegen schützen." Der Bayern-Chef sprach von "Rufmord an einem 21-jährigen jungen Menschen". Der Nationalspieler habe in einem persönlichen Gespräch mit den Verantwortlichen des Clubs versichert, dass "die aufgestellten Behauptungen absolut frei erfunden sind", teilte der FC Bayern in einer Erklärung mit. "Ich zweifle nicht an der Unschuld von Bastian Schweinsteiger", ergänzte Rummenigge.
Auch der Deutsche Fußball-Bund (DFB) kritisierte die Berichterstattung und stellte sich hinter seinen Nationalspieler. "Was gestern gelaufen ist, ist absoluter Rufmord", sagte DFB-Sprecher Harald Stenger dem Nachrichtensender "n24". "Wir lassen die Spieler nicht im Regen stehen gegen solch unverschämte Kampagnen." Was hier passiere, habe kein Niveau mehr. Es bestehe keinen Grund für den Kontrollausschuss, Schritte einzuleiten.
Die Staatsanwaltschaft München hatte den "tz"-Bericht ebenfalls dementiert. Es habe keine Vernehmungen der genannten Spieler gegeben, sie seien keine Beschuldigten, sagte Oberstaatsanwalt Anton Winkler.
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tja, hab vorhin im radio gehört, dass die tz ne stellungnahme vom schweini, ne redaktionelle stellungnahme / rücknahme oder so drucken muss und ne starfbare unterlassungserklärung abgegeben hat
üble geschichte das ganze!
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... und ich sagte noch, lass es bleiben... aber nein... du... du musstest natürlich wieder deinen willen durchsetzten... das hast du nun davon... bist du selber schuld... ich helf dir diesmal nicht... du musst lernen für dein handeln gerade zu stehen... ich werde nicht länger meinen kopf für dich hinhalten... du arschloch!
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Freitag, 17. März 2006
Medien-Wirbel in Verlängerung
Bayern gleicht gegen "tz" aus
Der FC Bayern München und sein Spieler Bastian Schweinsteiger gehen juristisch gegen die Münchner Zeitung "tz" wegen eines Berichts über eine angebliche Verwicklung des Nationalspielers in Wettmanipulationen vor.
Der 21-jährige Schweinsteiger stelle Strafanzeige gegen die redaktionell Verantwortlichen der "tz" wegen übler Nachrede, sagte Bayern-Manager Uli Hoeneß am Freitag. "Die Strafanzeige wird am Wochenende formuliert und wird am Montag zu Gericht gehen." Nach Angaben des Vereins verpflichtete sich die "tz" am Freitagnachmittag, einen Widerruf abzudrucken. Zudem hätten die Autoren des Berichts eine Unterlassungserklärung abgegeben. Die Staatsanwaltschaft München betonte erneut, dass es weder Beschuldigte noch Vernehmungen im Zusammenhang mit dem TV-Bericht über einen neuen Wettskandal gebe.
Eine Stellungnahme der "tz" zu dem angeblich bevorstehenden Widerruf war zunächst nicht zu erhalten. In einer vorher im Internet veröffentlichten Erklärung hatte die Zeitung bekräftigt, dass Schweinsteiger und zwei Profis des Zweitligisten 1860 München im Zusammenhang mit dem angeblichen Wettskandal von der Polizei verhört würden. "Die Vorwürfe gegen die drei Spieler können sich – und werden sich hoffentlich – als haltlos erweisen. Aber es gibt sie nun einmal..."
Agostino wehrt sich
Auch Paul Agostino vom TSV 1860 München hat unterdessen rechtliche Schritte gegen die Berichterstattung der "tz" eingeleitet. Er beauftragte eine Berliner Anwaltskanzlei, gegen das Boulevard-Blatt "Unterlassungs-, Widerrufs-, Gegendarstellungs- und Schadensersatzansprüche in mindestens sechsstelliger Höhe geltend zu machen", heißt es in einem Schreiben der Anwälte. Durch einen Bericht des Blattes war Agostino mit dem Wettskandal in Verbindung gebracht worden.
Keine Vernehmungen
Ein Sprecher der Münchner Staatsanwaltschaft sagte, Schweinsteiger sei ebenso wie die beiden in dem Zeitungsbericht genannten 1860-Profis, Agostino und Quido Lanzaat, weder von der Staatsanwaltschaft noch von der Polizei vernommen worden. Sie seien auch nicht zu Vernehmungen vorgeladen. "Wir führen keine Beschuldigten, wir haben kein Ermittlungsverfahren, und wir haben auch noch kein Vorermittlungsverfahren. Wir haben nur Informationen, die wir auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen", ergänzte er.
Hausverbot für die "tz"
Bayern-Manager Hoeneß sagte, sowohl Bayern München als auch Schweinsteiger hielten sich Anspruch auf Schadenersatz vor. Zur Höhe des möglichen Schadensersatzes wollte er sich nicht äußern. Es sei Aufgabe der Richter darüber zu entscheiden. Zudem sei der "tz" Hausverbot auf dem Vereinsgelände erteilt worden.
Auch Bayern-Trainer Felix Magath nahm Schweinsteiger in Schutz. "Er hat überhaupt nichts getan, und wenn er nicht -so wie ich -Zeitung gelesen hätte, wüsste er überhaupt nicht, was los ist", sagte er. Schweinsteiger beteilige sich noch nicht einmal an Kartenspielen der Mannschaft. Manager Hoeneß sagte, der Spieler selbst werde sich nicht zu den Vorwürfen äußern. "Er hat nichts getan, und er braucht sich nicht zu rechtfertigen."
Unterstützung des DFB
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) kündigte an, Nationalspieler bei haltlosen Vorwürfen juristisch zu unterstützen. Der Bericht der Zeitung sei "absolut falsch, erstunken und erlogen", sagte DFB-Präsident Theo Zwanziger. Er wandte sich dagegen, kurz vor der Weltmeisterschaft im eigenen Land "unsere Spieler und unseren Sport so leichtfertig zu besudeln". Er unterstütze daher nachdrücklich die von dem deutschen Fußball-Rekordmeister angekündigten juristischen Schritte.
Das Magazin "Plusminus" des Bayerischen Rundfunks hatte Anfang der Woche unter Berufung auf einen Informanten berichtet, dass es eine regelrechte Mafia für Wett-Manipulationen bei Fußball-Spielen geben soll, mit der angeblich Bundesliga-Spieler und auch ein Nationalspieler zusammenarbeiteten. Der Sender hatte auch die Staatsanwaltschaft eingeschaltet.
DFB fordert Spieler auf
Wettangebote offenbaren
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) fordert alle Spieler der 2. Bundesligen und der Regionalligen auf, ihnen eventuell übermittelte Angebote für Wettmanipulationen bis zum 29. März schriftlich beim Verband anzuzeigen. Entsprechende Briefe an die Clubs seien am Freitag verschickt worden, teilte der DFB mit. "Wir wollen wissen, wer wo durch wen angesprochen worden ist", sagte DFB-C Chefjustiziar Goetz Eilers.
DFB-Präsident Theo Zwanziger will die Aufforderung des Verbandes an die Spieler, sich zu offenbaren, nicht als Kronzeugenregelung verstanden wissen. "Die Maßnahme soll der Erleichterung der Ermittlungen dienen und die Chance erhöhen, die in Untersuchungshaft sitzenden Beschuldigten zu überführen", sagte Zwanziger. In der Vorwoche hatten Spieler der Regionalligisten 1. FC Eschborn, Eintracht Trier, SpVgg Bayreuth und Stuttgarter Kickers Anwerbeversuche für eine Spielmanipulation zugegeben. Sie waren nach eigener Aussage nicht auf die Angebote eingegangen.
Der Kontrollausschuss-Vorsitzenden Horst Hilpert versprach von einer Anklage gegen jene Spieler abzusehen, denen von dritter Seite die Manipulation eines Spiels angeboten wurde, wenn sie entweder kein Geld angenommen oder die Manipulation nicht zugesagt hätten. Sollte ein Spieler angesprochen worden sein und dies bis zum kommenden Mittwoch nicht dem DFB mitteilen, drohe ihm gemäß den DFB-Bestimmungen eine Bestrafung wegen unsportlichen Verhaltens.
In Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Frankfurt teilte Hilpert außerdem mit, dass einem Spieler, sofern er sich auf Angebote von Dritten eingelassen hat und dies jetzt beim DFB anzeigt, zugesichert wird, dass ein "Geständnis strafmildernd in einem Strafverfahren berücksichtigt werden wird".
... und ich sagte noch, lass es bleiben... aber nein... du... du musstest natürlich wieder deinen willen durchsetzten... das hast du nun davon... bist du selber schuld... ich helf dir diesmal nicht... du musst lernen für dein handeln gerade zu stehen... ich werde nicht länger meinen kopf für dich hinhalten... du arschloch!




