Verfasst: 05.01.2004, 01:45
Was is eigentlich aus Anelka geworden?
Etwas anders, und wir bereuen keinen Liter
http://www.anstoss-zone.de/phpBB3/
Absolut nicht schlecht. Allein Anelka erhält City zur Zeit am Leben. Hat diese Saison schon 15x getroffen, 9x in der Premier Leauge.Beansch hat geschrieben:man city und da nicht schlecht...
Ja, er WAR bei Rayo Leistungsträger. Das ist aber in etwa 4 Jahre her.Beansch hat geschrieben:das is doch ohne scheiß der der angst vorm gegnerischen strafraum hat oder?
wurd doch im zusammenhang mit deisler gesacht...
ja herrlich 1860 aber bei rayo war der doch elistungsträger oder nich?
Cissé verlässt AJ Auxerre
Djibril Cissé wird am Saisonende den AJ Auxerre verlassen. Wie die französische Zeitung L'equipe vermeldete, hat der 22-jährige Angreifer einen Vorvertrag beim englischen Erstligisten FC Liverpool unterschrieben. Der Kontrakt soll dem französischen Jungstar monatlich 225.000 Euro bringen und ab dem 1. Juli wirksam sein.
Fändsch gut wenn die 96er den holen würden...Wird ein Amerikaner der neue Simak?
Rangnick jagt den 27-Jährigen schon lange. Wenn drei kommen, können Schuler und Stefulj gehen.
US-Nationalspieler Clint Mathis ist gestern in Hannover gelandet. Er könnte Nachfolger von Jan Simak werden.
VON ANDREAS WILLEKE UND GUNTHER NEUHAUS
HANNOVER. Beim Flug fühlte sich Clint Mathis schon mal wie unter 96-Kollegen. Die letzte Etappe von Frankfurt nach Hannover machte der 27-Jährige gestern gemeinsam mit Steven Cherundolo. Mathis war zuvor aus Atlanta, Cherundolo aus Los Angeles gekommen. Beide sind US-Nationalspieler, und beide könnten fortan zusammen bei 96 kicken.
Heute wird Mathis von 96-Teamarzt Wego Kregehr untersucht, morgen ist er beim Trainingsstart dabei. Mathis soll auch mit ins Trainingslager in die Türkei reisen (11. bis 20. Januar). Alles nur „zur Probe“, wie Manager-Assistent Carsten Linke sagt.
Brian Eylert, Berater von Mathis, sieht die ersten Tage eher „zum Kennenlernen, man muss ja sehen, ob das vom Charakter her passt“.
Von der Karriere her passt ein Testauftritt jedenfalls nicht ins Bild. Noch im Juni 2002 stand Mathis vor einem Wechsel zu den Bayern. „Die hatten ihm ein sehr gutes Angebot gemacht“, sagt Eylert. Die Münchner wollten 2,5 Millionen Euro Ablöse zahlen, die Amerikaner forderten jedoch fünf Millionen. Schon damals war Ralf Rangnick am Profi dran. Jetzt ist Mathis ablösefrei, und der 96-Trainer will die Chance nutzen. Allerdings weiß Rangnick, „dass er keine so gute Saison gespielt hat“ mit den Metro Stars in New York.
Bevor Verträge gemacht werden, erwartet der Klubchef einen Vortrag. Martin Kind will morgen von der sportlichen Leitung „hören, wie das Gesamtkonzept aussieht“. Der Boss „wird keine Einzelentscheidung treffen“ - daher muss Mathis in die Warteschleife. „Die Entscheidungen müssen abgestimmt sein“, verlangt Kind.
Wenn 96 wie von Rangnick gewünscht drei Spieler verpflichtet, sollen Profis abgegeben werden. „Darüber können wir dann reden“, sagt Kind. Markus Schuler oder Danijel Stefulj könnten gehen. Mathis jedoch könnte bei 96 Nachfolger von Jan Simak werden. Rangnick sieht ihn „auf der Position von Simak als Tandemspitze“. Berater Eylert attestiert seinem Klienten „einen guten Torriecher, sehr gute Ballführung und Durchsetzungsvermögen“. Und „er macht oft Dinge, die keiner für möglich hält“. Anders als bei Simak gilt dies nur für den Fußballplatz. Für Mathis spricht dabei schon seine Herkunft, Kind gefällt „die Mentalität der Amerikaner“.
die bildzeitungKrisen-Klub Dortmund. Heute Morgen um 9.30 Uhr startete die Borussia in die Rückrunde. Und schon gibt's wieder Ärger ohne Ende!
Die Samba-Fraktion schwänzt den Trainingsstart!
Die Bestandsaufnahme vor der ersten Übungseinheit brachte Borussen-Trainer Matthias Sammer gleich zum Kochen. Die Südamerikaner Juan Ramon Fernandez, Dede und Evanilson fehlten unentschuldigt. Alle drei verlängerten eigenständig ihren Heimaturlaub.
Viele fragen sich nach dem neuen Dortmund-Eklat zum Trainingsauftakt gleich wieder: Kriegt Sammer seinen Chaos-Laden denn nie in den Griff?
Seit der verpassten Champions-League-Qualifikation Anfang September und der anschließend beschlossenen 20-prozentigen Gehaltskürzung für die Borussen-Stars stürzten die Dortmunder von einer Krise in die nächste. Die Bilanz der Horror-Hinrunde: frühes Aus im UEFA-Cup und DFB-Pokal, nur Platz 6 in der Liga mit 14 Punkten Rückstand auf Spitzenreiter Werder, eine einmalige Verletzungsserie (teilweise 13 Spieler verletzt!), der Dauer-Zoff um Balla-Balla-Brasilianer Amoroso (Flucht in die Heimat nach Knieproblemen) und ein drohendes Finanz-Chaos (15-Mio-Euro-Loch).
Jetzt zerstören die Brasilianer Dede, Evanilson und der Argentinier Fernandez Sammers Hoffnung auf bessere Zeiten in Dortmund. Und das, bevor der erste Trainingsball rollte!
Der schlimme Verdacht: Dede und Co. wollen sich mit Verspätung an ihrem Klub für die Gehaltskürzung rächen. Frei nach dem Motto: 20 Prozent weniger Kohle, 20 Prozent mehr Urlaub!
Sicher ist: Das südamerikanische Arbeitszeitverkürzungs-Modell ohne vollen Lohnausgleich wird bei den Borussen-Bossen nicht durchgehen. „Wiederholungstäter“ Fernandez muss jetzt sogar mit dem endgültigen Rausschmiss rechnen.
Der 23-Jährige Abwehrspieler hatte sich schon Ende der vergangenen Saison eigenmächtig in seine Heimat abgesetzt. Seine unglaubliche Begründung: er habe bei den Westfalen keine sportliche Perspektive mehr gesehen. Dortmund wollte Fernandez damals eigentlich rausschmeißen. Doch wegen der Verletzungsmisere wurde er nach einem klärenden Gespräch mit Sammer und Sportdirektor Michael Zorc wieder in den Kader aufgenommen.
Was diesmal gegen eine erneute Begnadigung von Fernandez spricht: Mit Torsten Frings, Flavio Conceicao, Andre Bergdölmo und Ahmed Madouni konnte Sammer beim ersten Training heute immerhin vier Langzeitverletzte wieder begrüßen. Heißt: Wenigstens die Personalnot ist in Dortmund nicht mehr ganz so groß...
Ja sehe ich genau so!BIG_D hat geschrieben:ich finde das verhalten ist bei profis unangebracht.
Aber weißt du wer damit angefangen hat, das war doch Ailton. Der ist schuldEise hat geschrieben:Everaldo ist auch zu spät aus dem Urlaub zurück gekehrt, jetzt stecken die Dortmunder Brasilianer auch noch unseren kreuzbraven Wacker-Brasilianer mit ihrem Unzuverlässigkeits-Virus an. Einfach ein Skandal dieser Verein![]()
Jaja, Brasilien is anders... Gibts dort eigentlich auch Schwarze?SPA hat geschrieben:Was regt ihr euch so auf?![]()
Wenn man Brasilianer verpflichtet muß man damit rechnen das die eigenständig ihren Urlaub verlängern! In Brasilien ticdken dier Uhren halt anders!
Ich glaub das kannst vergessen. Das ist wohl bei vielen genetisch veranlagtBIG_D hat geschrieben:Ich hoffe nur, die werden alle so richtig hart bestraft. wie fernandez beim letzten mal. Vielleicht lernen die daraus!
schlechte kommunikation? das ich nicht lache....Zorc: Die Drei seien "keineswegs verschollen", bekräftigte Michael Zorc, bezeichnete die Tatsache, dass die Kommunkation mit dem Trainer "nicht reibungslos" funktioniert habe, jedoch als "sehr unbefriedigend" und kündigte an, die Verspätungen mit Geldstrafen zu ahnden: "Wir werden dieses Verhalten entsprechend ´würdigen´."
ach ja, die waren ja auch mal da. hab ich schon verdrägt. der baumann hat seine karriere in kölle beendet, oder?Sröckchen hat geschrieben:Auf jeden Fall besser als die Reihe: Baumann, Feiersinger, Nijhuis
Könnte an der Abkürzungsähnlichkeit zu RWO liegen...Wes Borland hat geschrieben:huch, wie kam ich denn auf rwe
*hust* Dem Schwachsinn alle EhreMeyer schreibt Sex auf den Trainingsplan
06.01.2004
Ungewöhnliche Situationen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Das hat sich offenbar auch Hans Meyer gedacht.
Der neue Trainer von Hertha BSC Berlin verrät in der Bild-Zeitung wie er seinen Profis wieder Beine machen will. Sein Vorschlag: Sex in der Mittagspause! Eine erfreuliche Sonderschicht zwischen den Schichten sozusagen. "Vielleicht erledigen sie ihre ehelichen Pflichten. Das wäre nicht das Schlimmste", so Meyer gegenüber der Bild-Zeitung.
Ein Trainer bringt das Sex-Leben seiner Profis auf Trab. Das hat es in dieser Form wahrscheinlich auch in 40 aufregenden Jahren Bundesliga noch nicht gegeben. Vom physiologischen Standpunkt her hat sich Meyer aber offensichtlich einiges dabei gedacht.
Denn: In der Mittagszeit ist Sex für den Körper eine besonders anregende Phase. In etwa 300 Kalorien verbraucht der Körper bei einer halben Stunde Liebesspiel.
Dabei ist die Diskussion nichts Neues mehr, seitdem der brasilianische Weltmeister Ronaldo im vergangenen Jahr öffentlich seine Spielvorbereitung kund getan hatte.
Der Stürmer von Real Madrid schwört nämlich schon lange auf Passiv-Sex mit seiner damaligen Frau vor wichtigen Spielen. Die Sex-Muffel unter den Hertha-Profis müssen sich aber dennoch nicht unter Druck gesetzt fühlen.
Als Alternative empfiehlt Hans Meyer der Mannschaft ein gemeinsames Mittagessen. Hoffentlich kriegen die Spieler da nicht irgendwann mal was durcheinander.
Wenn ich mir da diese herben sowjetischen Sportlerschönheiten der 80er Jahre anschaue halte ich das wirklich für ein GerüchtEhrmantraut hat geschrieben: ist ja sowieso ein nicht unbestätigtes gerücht dass sportlerinnen der ehemaligen udssr vor wichtigen wettkämpfen schnell nochmal mit dem trainer....
auf jeden fallEise hat geschrieben: Wenn ich mir da diese herben sowjetischen Sportlerschönheiten der 80er Jahre anschaue halte ich das wirklich für ein Gerücht
Engelhardt ist für mich der beste Spieler in der Vorrunde der 2. Liga, der wird seinen Weg machen. Schade, dass er sich ausgerechnet die Löwen ausgesucht hat.Engelhardt wechselt vom KSC zu 1860 München
München (dpa) - Der TSV 1860 München hat mit den personellen Planungen für die kommende Saison bereits begonnen. Der Fußball-Bundesligist verpflichtete Mittelfeldspieler Marco Engelhardt vom Zweitligisten Karlsruher SC. Der 23-Jährige kommt am 1. Juli 2004 ablösefrei zu den «Löwen» und erhält einen Vertrag bis 30. Juni 2007.
«Wir sind sehr glücklich, einen weiteren deutschen Perspektivspieler verpflichtet zu haben», sagte 1860-Sportdirektor Dirk Dufner.
Engelhardt begründete seine Entscheidung mit den sportlichen Perspektiven beim Team von Trainer Falko Götz. «Es ist eine junge Mannschaft, in die ich, glaube ich, sehr gut reinpasse und mit der ich kontinuierlich wachsen kann», sagte der Mittelfeldakteur, der seit 2001 beim KSC spielt und bisher 68 Zweitligaspiele bestritten hat. Mit der frühen Bekanntgabe seines Wechsels habe er dem KSC die Möglichkeit geben wollen, sich rechtzeitig neu orientieren zu können.
der wäre was für dortmund gewesen. dann hätte dede am strand bleiben können!Eise hat geschrieben:Engelhardt ist für mich der beste Spieler in der Vorrunde der 2. Liga, der wird seinen Weg machen. Schade, dass er sich ausgerechnet die Löwen ausgesucht hat.Engelhardt wechselt vom KSC zu 1860 München
München (dpa) - Der TSV 1860 München hat mit den personellen Planungen für die kommende Saison bereits begonnen. Der Fußball-Bundesligist verpflichtete Mittelfeldspieler Marco Engelhardt vom Zweitligisten Karlsruher SC. Der 23-Jährige kommt am 1. Juli 2004 ablösefrei zu den «Löwen» und erhält einen Vertrag bis 30. Juni 2007.
«Wir sind sehr glücklich, einen weiteren deutschen Perspektivspieler verpflichtet zu haben», sagte 1860-Sportdirektor Dirk Dufner.
Engelhardt begründete seine Entscheidung mit den sportlichen Perspektiven beim Team von Trainer Falko Götz. «Es ist eine junge Mannschaft, in die ich, glaube ich, sehr gut reinpasse und mit der ich kontinuierlich wachsen kann», sagte der Mittelfeldakteur, der seit 2001 beim KSC spielt und bisher 68 Zweitligaspiele bestritten hat. Mit der frühen Bekanntgabe seines Wechsels habe er dem KSC die Möglichkeit geben wollen, sich rechtzeitig neu orientieren zu können.
Mario Basler wird Trainer beim FCK
07.01.2004
Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Mario Basler wird sich in Ludwigshafen einer Meniskus-Operation im rechten Knie unterziehen. Laut Mitteilung seiner Beraterfirma Rogon ist dieser Eingriff nach einer Kernspin-Tomographie und Diagnose des Sportmediziners Dirk Schlamp (Ebertsheim) unumgänglich. Der 35 Jahre alte Ex-Profi des FC Bayern München und 1. FC Kaiserslautern steht zur Zeit im Scheichtum Katar am Persischen Golf bei Al Rayyan unter Vertrag. Die Operation fällt in eine Spielpause der Liga, so dass Basler davon ausgehen kann, rechtzeitig wieder nach Katar zurückzukehren. Im Magazin "Sport Bild" kündigte das einstige "Enfant Terrible" an, dass "ich nach meinem Abenteuer in Katar als Trainer zum FCK zurückkehren werde". Das sei im vergangenen Sommer "mit dem Vorstandsvorsitzenden René C. Jäggi und Trainer Erik Gerets Jürgen Bühler mündlich abgemacht" worden. "Es wird sicher keine Rückkehr als Jugendtrainer sein. Ich will im Profibereich arbeiten", so Basler.