Verfasst: 23.02.2005, 19:18
Undertaker hat geschrieben:jaja, mach einen auf moral
aber wundern tut mich dat grad im tennis nicht...
Etwas anders, und wir bereuen keinen Liter
http://www.anstoss-zone.de/phpBB3/
Undertaker hat geschrieben:jaja, mach einen auf moral
aber wundern tut mich dat grad im tennis nicht...
Hoyzer aus U-Haft entlassen
Berlin - Robert Hoyzer ist am Freitag nach 14-Tägiger Untersuchungshaft überraschend aus Berlin-Moabit entlassen worden.
Der 25-Jährige, der im Zentrum des Manipulations-Skandals im deutschen Fußball steht, muss sich künftig dreimal wöchentlich bei der Polizei melden.
Haftbefehl bleibt bestehen
Sein Reisepass wurde einbehalten. Der Haftbefehl, in dem ihm in acht Fällen mittäterschaftlicher Betrug angelastet werden, bleibt bestehen.
"Nachdem der Beschuldigte nunmehr seine bisher gemachten Äußerungen um weitere ausführliche und nachvollziehbare Angaben hinsichtlich sämtlicher vom ihm gepfiffener Spiele ergänzt hat, sahen Gericht und Staatsanwaltschaft es in Anwendung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit als vertretbar an, der Fluchtgefahr durch mildere Maßnahmen als dem Freiheitsentzug entgegen zu wirken", hieß es in einer Presseerklärung der ermittelnden Berliner Staatsanwaltschaft, die die Haftverschonung beantragt hatte.
"Herr Hoyzer ist glücklich"
Hoyzers Rechtsanwalt Thomas Hermes reagierte mit Genugtuung auf die neue Entwicklungen.
"Herr Hoyzer ist glücklich, sich wieder in Freiheit zu befinden, und wir begrüßen es, dass Staatsanwaltschaft und Gericht endlich - aus unserer Sicht mit zweiwöchiger Verspätung - die Voraussetzungen für eine Untersuchungshaft als nicht mehr gegeben ansehen", erklärte Hermes.
Und: "Die Richtigkeit der Aussage von Herrn Hoyzer ist durch die weiteren bisherigen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft bestätigt worden und wird auch in Zukunft bestätigt werden."
Mehrmonatige U-Haft entfällt
Zuletzt war von einer mehrmonatigen Untersuchungshaft für Hoyzer ausgegangen worden, da der Berliner erst in knapp drei Monaten wieder einen Rechtsanspruch auf einen Haftprüfungstermin gehabt hätte.
Hoyzer war am Samstag, dem 11. Februar, wegen Fluchtgefahr festgenommen worden. Bei einem Haftprüfungstermin am Montag danach war die Inhaftierung wegen gewerbs- und bandenmäßigen Betruges von der Richterin am Amtsgericht Tiergarten bestätigt worden.
Schiedsrichter Marks festgenommen
Im Wettskandal ist nach Robert Hoyzer ein zweiter Schiedsrichter festgenommen worden. Es handelt sich dabei um den Stendaler Unparteiischen Dominik Marks. Marks hat bisher alle Vorwürfe im Zusammenhang mit dem Betrugsskandal abgestritten.
Berlin - Gegen Marks besteht laut Haftbefehl der dringende Tatverdacht des gewerbsmäßigen und bandenmäßigen Betruges in drei Fällen, der versuchten Verbrechensverabredung und der Geldwäsche. Marks soll Ende 2004 an der Manipulation von drei Fußballspielen beteiligt gewesen sein, auf deren Ergebnisse der Mitbeschuldigte Ante S. Wetten abgeschlossen hatte.
In der gestern erschienenen "Sport-Bild" hatte der 29-Jährige seine Unschuld beteuert. "Das Sportgericht hat eine Entscheidung getroffen, die ich sachlich nicht nachvollziehen kann", kritisierte Marks den DFB, der das von ihm geleitete Regionalliga-Spiel zwischen den Amateuren von Hertha BSC und Arminia Bielefeld (2:1) wiederholen lässt. In der Partie soll Marks absichtlich Fehlentscheidungen getroffen haben.
Laut Aussagen von Hoyzer soll Marks für diese Spielmanipulation 6000 Euro erhalten haben. Gar 30.000 Euro habe er für die Zweitliga-Partie zwischen Karlsruhe und Duisburg (0:3) erhalten. "Das ist unzutreffend", verteidigte sich Marks, "das Spiel Karlsruhe gegen Duisburg wurde von mir sehr gut geleitet. Das sage nicht nur ich, dies hat DFB-Schiedsrichter-Lehrwart Eugel Strigel in seiner offiziellen Beobachtung niedergelegt. Alles wird sich klären. Ich vertraue den Strafverfolgungsbehörden."
"Glaubhafte Angaben des Beschuldigten Hoyzer"
Der Festgenommene wird heute der zuständigen Ermittlungsrichterin am Amtsgericht Tiergarten vorgeführt, die nach Verkündung des Haftbefehls auch darüber zu entscheiden hat, ob die Untersuchungshaft vollstreckt wird, oder ob der bestehenden Fluchtgefahr mit milderen Maßnahmen begegnet werden kann. "In einem weiteren Fall, soll Dominik Marks von sich aus über den Mitbeschuldigten Hoyzer dem Mitbeschuldigten Ante S. angeboten haben, ein Spiel zu beeinflussen. Letztlich soll der Schiedsrichter von Ante S. ein Darlehen über 7000 Euro angenommen haben, bei dem er wusste, dass das Geld aus den Wettgewinnen manipulierter Spiele stammte. Der dringende Tatverdacht gegen Marks folgt aus den glaubhaften Angaben des Beschuldigten Robert Hoyzer, die mit weiteren objektiven Beweismitteln im Einklang stehen", heißt es in der Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft.
Hoyzer war Ende Februar nach 14 Tagen aus der Untersuchungshaft in Berlin-Moabit entlassen worden. Der 25-Jährige, der im Mittelpunkt des Skandals steht, muss sich seitdem dreimal wöchentlich bei der Polizei melden. Sein Reisepass wurde einbehalten. Der Haftbefehl, in dem ihm in acht Fällen mittäterschaftlicher Betrug angelastet werden, bleibt bestehen.
Noch ein wenig genauer...11. März 2005 Im Zusammenhang mit dem Wettbetrugs-Skandal ist am Freitag der erste Fußballspieler festgenommen worden. Steffen Karl vom Regionalligaverein Chemnitzer FC wurde in Chemnitz mit Haftbefehl des Amtsgerichts Berlin-Tiergarten verhaftet. Die zuständige Ermittlungsrichterin hat dem Spieler den Haftbefehl verkündet und die Vollstreckung der Untersuchungshaft angeordnet, teilte das Gericht mit.
Gegen Karl besteht dringender Tatverdacht wegen gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs, der versuchten Verbrechensabrede und Nötigung. Als Haftgrund wurde Verdunkelungsgefahr genannt.
Unterdessen wurde bekannt, daß der ehemalige Schiedsrichter Robert Hoyzer für seinen Besuch bei Johannes B. Kerner zwar ein Honorar von 500 Euro erhielt, sein Auftritt das ZDF nach F.A.Z.-Informationen aber dennoch wesentlich mehr gekostet hat - nämlich insgesamt 7451,21 Euro. Siehe auch: Was der Auftritt von Hoyzer bei Kerner wirklich kostet
Foulspiel verabredet?
Nach Angaben des Amtsgerichts sollte Steffen Karl in Absprache mit dem mitbeschuldigten und ebenfalls in Untersuchungshaft sitzenden Ante S. am 22. Mai 2004 im Spiel des SC Paderborn gegen den Chemnitzer FC durch ein Foulspiel im eigenen Strafraum Schiedsrichter Robert Hoyzer die Gelegenheit verschaffen, einen Elfmeter zu pfeifen. Das Spiel endete 4:0, es gab zwei Elfmeter für Paderborn, die allerdings nicht von Karl verursacht wurden.
Karls Festnahme erfolgte einen Tag, nachdem der bereits am Mittwoch festgenommene Zweitliga-Schiedsrichter Dominik Marks in Untersuchungshaft genommen worden war.
Koch brachte den Namen bereits ins Gespräch
Der Name Steffen Karl war von Duisburgs Torhüter Georg Koch Anfang Februar erstmals ins Spiel gebracht worden. Koch berichtete, daß sich vor der Partie seines früheren Vereins Energie Cottbus gegen Jahn Regensburg ein Mann mit dem Namen „Steffen Karl” bei ihm gemeldet und ihm 20.000 Euro für den Fall angeboten habe, daß er im Spiel gegen Regensburg (3:0) ein, zwei Mal den Ball ins Tor lasse.
Koch, der das Angebot nach eigenem Bekunden ablehnte, betonte, daß er nicht wisse, ob es sich tatsächlich um den Fußballspieler Karl gehandelt habe.
Der 35 Jahre alte Karl spielt seit der Saison 2003/2004 beim Chemnitzer FC. Zuvor hatte er unter anderem bei Borussia Dortmund, Hertha BSC und dem FC St. Pauli unter Vertrag gestanden.
Trainer überrascht
Der Trainer des Chemnitzer FC, Dietmar Demuth, reagierte mit Erstaunen auf die Verhaftung Karls. „Ich bin sehr überrascht”, sagte Demuth am Freitag in Uerdingen, wo die Mannschaft am Samstag ein Punktspiel bestreitet. Am Freitag morgen hätte Karl vor der Abreise nach Uerdingen in Chemnitz noch einen Fitnesstest absolvieren sollen, nachdem er sich für die Partie wegen einer Blessur bereits abgemeldet hatte. Zu diesem Test sei Karl nicht erschienen.
Abwehrspieler Ulf Mehlhorn sagte: „Ich will mich dazu nicht ausführlich äußern, aber ich hatte eigentlich damit gerechnet, daß diese ganze Sache schon erledigt ist.”
Kerner: Das ZDF zahlte über 7.000€ für Robert Hoyzers Auftritt
Robert Hoyzer packte im ZDF in der Show von Johannes B. Kerner aus und sprach über den Schiedsrichter-Skandal im deutschen Fußball. Sein Auftritt kostete das ZDF über 7.000 Euro, dies wurde nun bestätigt.
Neue Gerüchte um Bregenz
Neue Gerüchte gibt es im Zusammenhang mit dem deutschen Wettskandal und SW Bregenz. Der mutmaßliche Drahtzieher der Fußball-Wettmafia, Filip S., sei Stammgast im Casino-Stadion gewesen, schreibt die NEUE.
Wie die Tageszeitung berichtete, soll sich der 37-jährige Filip S. im vergangenen Jahr zu fast jedem Spiel von SW Bregenz in der Landeshauptstadt aufgehalten haben. Er sei jeweils am Tag vor dem Spiel von Berlin angereist. Logiert habe er in einem Bregenzer Hotel im Stadtzentrum. Seit Jänner ist der laut Neue „größte Fan aller Zeiten“ nun inhaftiert. Vorgeworfen wird ihm von der Staatsanwaltschaft gewerbs- und bandenmäßiger Betrug. Gemeinsam mit seinen ebenfalls inhaftierten Brüdern soll der Kroate mehrere Schiedsrichter und Fußballspieler bestochen haben.
www.vol.at
Karl soll Bestechungsversuch gestanden haben
Steffen Karl (Foto: imago)
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Steffen Karl (Foto: imago)
Im Fußball-Wettskandal hat der aus der Untersuchungshaft entlassene Spieler Steffen Karl in seinem Geständnis den Kroaten Ante S. belastet. Dies berichtet der Berliner "Tagesspiegel" unter Berufung auf Justizkreise. Demnach sei Karl von dem Kroaten aufgefordert worden, Torhüter Georg Koch zu bestechen. Dieser sollte dafür das Spiel zwischen seinem Team Energie Cottbus und Jahn Regensburg manipulieren. Karl habe Koch angerufen und 15.000 bis 20.000 Euro dafür geboten. Die Staatsanwaltschaft hatte bei Karls Entlassung "umfassende und differenzierte Einlassungen" bestätigt, ohne Einzelheiten zu nennen.
Von der DFB-HP!DFB-Bundesgericht weist Berufung des LR Ahlen zurück
15.03.2005 16:50:58
Das Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) unter Vorsitz von Georg Adolf Schnarr (Bruchmühlbach) hat in seiner heutigen Verhandlung in Frankfurt die Berufung des Zweitbundesligisten LR Ahlen gegen das am 15. Februar ergangene Urteil des DFB-Sportgerichts zurückgewiesen. Das DFB-Bundesgericht folgte damit der vorangegangenen Entscheidung des DFB-Sportgerichts.
"Eine spielentscheidende Manipulation durch Schiedsrichter Robert Hoyzer steht außer Frage, denn es gab nicht nur eine Manipulationsabrede mit den Wettganoven, sondern auch eine bewusst herbeigeführte Elfmeter-Entscheidung zugunsten des LR Ahlen, durch die Wacker Burghausen letztlich 0:1 unterlag. Die Aussagen Robert Hoyzers dazu sind detailliert, glaubhaft und aus freien Stücken erfolgt", begründete Georg Adolf Schnarr die Zurückweisung der Ahlener Berufung.
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hatte am 15. Februar unter Vorsitz von Dr. Rainer Koch die Wertung des Zweitligaspiels zwischen LR Ahlen und dem SV Wacker Burghausen aufgehoben und eine Neuansetzung des Spieles angeordnet. In der Verhandlung in Frankfurt/Main, die im Rahmen der Manipulationsvorwürfe um den ehemaligen Schiedsrichter Robert Hoyzer zustande gekommen war, wurde dem Einspruch des SV Wacker Burghausen gegen die Wertung der Partie vom 22. Oktober 2004 stattgegeben, die Ahlen 1:0 gewonnen hatte.
Das DFB-Sportgericht sah den Einspruch der Burghausener als zulässig und begründet an. Hoyzer hatte in der schon am 9. Februar geführten Vernehmung vor dem DFB-Sportgericht zugegeben, das Spiel zu Gunsten von LR Ahlen manipuliert zu haben.
Chemnitzer FC löst Vertrag mit Steffen Karl auf
Mi 16 Mär, 21:54 Uhr
Chemnitz (dpa) - Steffen Karl muss beim Chemnitzer FC seinen Hut nehmen: Der im Zusammenhang mit dem Wettskandal vorübergehend festgenommene Spieler ist von seinem Verein entlassen worden. Der Regionalligist hat das Arbeitsverhältnis mit dem 35-jährigen Abwehrspieler am Abend mit sofortiger Wirkung beendet. Karl hatte zugegeben, dem ehemaligen Torhüter des FC Energie Cottbus, Georg Koch, im Auftrag des Kroaten Ante S. eine Summe von 15 000 bis 20 000 Euro für eine Spielmanipulation geboten zu haben.
Geständiger Ante S. redet umfassend Klartext
Nach 15 Wochen Haft hat Ante S. sein Schweigen gebrochen und endlich seinen Beitrag geleistet, um Licht ins Dunkel um den Manipulationsskandal im deutschen Fußball zu bringen. Der Kroate, der in der Affäre um Ex-Schiedsrichter Robert Hoyzer inhaftiert worden war, hat ein Geständnis abgelegt. "Es stimmt, Ante S. hat sich ausführlich zum Tatverdacht eingelassen. Die Angaben sind als Geständnis zu bewerten", sagte Frank Thiel, Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, dem Sport-Informations-Dienst (sid).
Angaben werden eine Woche geprüft
Offenbar hatte der 29-jährige Ante S. ein großes Mitteilungsbedürfnis, er gab umfassend Auskunft. "Die Angaben werden nun von der Staatsanwaltschaft geprüft. Das wird ebenfalls eine Woche dauern", meinte Thiel. Es müsse abgeklopft werden, wie glaubhaft die Ausführungen des Kroaten sind und ob es mögliche Widersprüche gibt, schließlich würde sich Ante S. auch auf andere Personen beziehen.
Ein vorläufiges Ende der Vernehmungen wollte Thiel nicht in Aussicht stellen: "Möglicherweise werden die Gespräche noch fortgesetzt." Der Kroate Ante S. gilt wie seine ebenfalls in Berlin-Moabit einsitzenden Brüder Milan und Filip als Drahtzieher im Manipulationsskandal und wurde Ende Januar verhaftet. Das Cafe King in Berlin-Charlottenburg, in dem Milan S. als Wirt arbeitete, war offenbar die Zentrale des Wettskandals.
Hoffnung auf Strafmilderung mögliches Motiv
Trotz der Äußerungen scheint der Beginn eines Prozesses noch nicht absehbar. "Wir sind in der Ermittlungsphase. Erst anschließend wird geprüft, in welchen Punkten Anklage erhoben werden kann. Wann das ist, kann ich nicht sagen", meinte Thiel, der den im Urlaub weilenden etatmäßigen Sprecher Michael Grunwald vertritt.
Bislang hatte Ante S. in der Untersuchung eisern geschwiegen. Ein möglicher Grund seines Geständnisses könnte die Hoffnung auf Strafmilderung sein.
(c) sid
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Sportwetten-Gera
Ex-Schiedsrichter Hoyzer muss ins Gefängnis
Leipzig (dpa) - Ex-Schiedsrichter Robert Hoyzer muss ins Gefängnis. Der Bundesgerichtshof hat im Prozess um den Fußball- Wettskandal das Urteil des Berliner Landgerichts vom November 2005 bestätigt. Danach muss der 27-Jährige wegen Beihilfe zum Betrug für zwei Jahre und fünf Monate in Haft. Die Revisionen des Ex- Referees und der kroatischen Brüder Sapina blieben damit vor dem 5. Strafsenat in Leipzig erfolglos.