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Verwirrspiel um Rooney
Wayne Rooney erzielte bei der EM in Portugal vier Tore für England
München - Die Spekulationen um einen Wechsel von Englands EM-Star Wayne Rooney zu einem europäischen Spitzenklub gehen in die nächste Runde.
Laut der spanischen Sportzeitung "Marca" weilte Rooneys Berater Paul Stretford vergangene Woche in Madrid, um dort mit dem gerade wiedergewählten Real-Präsidenten Florentino Perez über einen Wechsel des 18-Jährigen zu den "Königlichen" zu verhandeln.
"Nie im Leben"
Eine Einigung sei jedoch nicht erzielt worden. Angeblich scheiterten die Gespräche an den hohen Gehaltsforderungen Rooneys.
Rooneys Beraterfirma Proactive Sports Group (PSG), der Stretford vorsteht, dementierte unterdessen jeglichen Kontakt zu Real Madrid. "Entgegen irrsinnigen Spekulationen hat sich Paul Stetford nie im Leben mit Perez getroffen", zitiert das englische Blatt "Daily Mail" einen PSG-Sprecher.
50.000 Pfund pro Woche
Vielmehr hätten sich Rooneys Verein FC Everton und PSG darauf verständigt, kommenden Freitag die Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung des Jungstars bei dem Liverpooler Klub wiederaufzunehmen.
Everton hat dem vierfachen EM-Torschützen einen neuen lukrativen Fünf-Jahres-Vertrag angeboten. Sein Wochengehalt soll von 13.000 englischen Pfund auf 50.000 angehoben werden.
Perez will weiteren Superstar
Florentino Perez wird sich jedoch nicht so schnell abservieren lassen. Sein Ziel ist es, jedes Jahr einen Weltstar nach Madrid zu holen. Nach Luis Figo, Zinedine Zidane, Ronaldo und David Beckham soll für die kommenden Saison ein weiterer "Galaktischer" verpflichtet werden.
"Meine Politik ist es, die jeweils weltbesten Spieler auf ihrer Position nach Madrid zu holen - sofern sie nicht schon hier sind", sagt Perez.
"Jeder Spieler ist käuflich"
"Es gibt keinen Spieler der Welt, der nicht irgendwie gekauft werden kann. Es kommt nur auf die Summe an", sagte Perez der Sportzeitung "AS".
Es scheint so, als wolle Perez Chelsea-Besitzer Roman Abramovitch den Posten des derzeit dicksten Fisch im Haifischbecken des europäischen Fußballs streitig machen. Abramowitch hat angeblich 45 Millionen Euro geboten für Rooney.
Doch im Moment sieht es wohl eher nach einem Verbleib in Everton aus. Kein Problem für Abramowitch. Am Dienstag wurde bekannt: Für Stürmer Didier Drogba vom Uefa-Cup-Finalisten Olympique Marseille soll Chelsea 40 Millionen Euro bieten.
- Stoa
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Real ist meiner Meinung nach genauso lächerlich wie der FC Chelsea. Jede Woche ist bei denen ein anderer Topstürmer bei denen im Gespräch. Zuerst Baros, nach der guten EM, dann doch wieder Owen, den Sanz holen wollte, und jetzt isses wieder Rooney. Und dabei ham die mit Morientes eh schon die größten Scherereien, weil da halt noch nen Raúl oder Ronaldo uff der Bank sitzen. Die sollen mal nen Top-Abwehr-Mann holen, der von mir aus auch Offensiv-Verteidiger sein darf, aber dat was die momentan aufführen ist absolut dämlich...
"Oh nein, du bist ein Engel wie Denzel Washington in 'Rendezvous mit einem Engel' oder Will Smith in 'Bagger Vance'...oder Slimer in 'Ghostbusters'."
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Magath
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jepMagath hat geschrieben:des is ne echt gute frage!![]()
ich hab des aber langsam ach satt! Real und Chelsea kaufen sich doch zusammen was sie wollen! Mich freut nur, dass man damit auch nit zwangsläufig eine super Mannschaft is, wie Real im letzten Jahr eindrucksvoll bewiesen hat!
nur stars zuhaben is nicht gut. Die 11 Mann aufm Platz müssen eine Mannschaft sein, die gut zusammen spielen können und nicht 11 Egozocker
>>......72, 80, 96, 2008 wir werden wieder
Meister, wir hams schon mal
geschafft...72, 80, 96, 2008 denn wir
sind eine Macht......ole ole ole ole wir wollns mit aller Kraft Europameisterschaft...<<
- Stoa
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Deswegen freue ich mich, dass Ranieri bei Chelsea geflogen ist, und deswegen hab ich auch keine Angst, dass Chelsea alles in Grund und Boden spielen wird. Denn gerade Ranieri hat bei Chelsea letzte Saison gezeigt, dass er aus den Superstars da ne Mannschaft machen kann, die erfolgreichen Fußball spielt. Er hat immerhin das CL-Halbfinale erreicht, wo er dann vielleicht taktische Fehler gemacht hat und deswegen rausgeflogen ist, aber bis dahin hat Chelski guten Fußball gespielt, bis auf die Zeit am Anfang, wo es auch in der Liga ned so rund lief. In der Liga ist man klar Zweiter geworden, was aber durchaus auch für nen 1.Platz reichen hätte können, wenn Arsenal ned alle Saisonspiele nicht verloren hätte. So ne Serie legen die auch ned jedes Jahr hin. Chelski war für mich unter Ranieri auf nem guten Weg, weil der wirklich aus den ganzen Lampards, Makeleles und Duffs nen Team gemacht hat, wo ein Mutu mal draußen sitzt, aber noch schnell sein Tor macht, wenn er eingewechselt wird. Ob Mourinho das kann, der bei Porto quasi aus No-Names ne Spitzenmannschaft gebaut hat, bleibt abzuwarten...Special_AK hat geschrieben: Die 11 Mann aufm Platz müssen eine Mannschaft sein, die gut zusammen spielen können und nicht 11 Egozocker
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Ollibu
naja so gross ist der verlust nicht.
13.07.2004
Joonas Kolkka verlässt Borussia Mönchengladbach
Joonas Kolkka (Foto), finnischer Nationalspieler in Reihen des VfL, verlässt Borussia Mönchengladbach und wird in die Premier League zu Crystal Palace wechseln. Nach erfolgreichem Medizin-Check erhält der 29-Jährige bei den Londonern einen Drei-Jahres-Vertrag.
- Eise
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Wolfsburg kann es ja doch gegen Schweizer:

VfL Wolfsburg brennt Tore-Feuerwerk ab
Di 13 Jul, 21:51 Uhr
Der VfL Wolfsburg ist beim 11:0 (8:0)- Testspielsieg beim Schweizer Viertligisten FC Freienbach seiner Favoritenrolle mehr als gerecht geworden. Dabei zeigte sich Stürmer Diego Klimowicz vor 200 Zuschauern in besonderer Spiellaune und traf gleich fünfmal für die "Wölfe". Zudem kamen in dem Team von Trainer Erik Gerets Marko Topic (3), Pablo Thiam, Roy Präger und Juan Carlos Menseguez zu Treffern.
Am Freitag gegen ghanaischen Meister
Am Mittwoch fliegt die Mannschaft von Zürich aus in die Heimat. Das nächste Testspiel steht bereits am Freitag (17.00 Uhr) in Wolfsburg gegen den 17-maligen ghanaischen Meister Asante Kotoka FC Kumasi auf dem Programm
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Blumentopf
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och die können meinetwegen ruhig bleiben...
Kahn bleibt in München
Nationaltorhüter Oliver Kahn hat seine Abwanderungs-Pläne offenbar ad acta gelegt. Laut Trainer Felix Magath wird der Mannschaftskapitän auch in der kommenden Saison für den FC Bayern München spielen.
Er habe mit Kahn telefoniert, das Thema sei erledigt, berichtete der Coach am Dienstag nach dem Training an der Säbener Straße. "Olivers Ziel ist die WM 2006. Dafür ist er hier am besten aufgehoben", sagte Magath.
Auch mit Mittelfeldstar Michael Ballack telefonierte Magath im Urlaub. "Beide wollen noch große Erfolge feiern und Titel gewinnen. Dafür haben sie beim FC Bayern sicher die besten Voraussetzungen", meinte der neue Coach über seine beiden Stars. Kahn und Ballack stehen in München noch bis 2006 unter Vertrag.
Beide Nationalspieler werden am kommenden Montag erstmals wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.
naja, absteigen können die irgendwann mal.
ich find's viel lustiger dass die jahr für jahr hohe beträge in den kader stecken, zumeist für ausländer wie schon erwähnt, parole champions league ausgeben und am saisonziel dann doch immer arg knapp
vorbeischlittern. und nur international spielen dürfen, weil teams wie hansa rostock lieber ligapokal zocken.
jedes jahr schaue ich auf die angestrebte platzierung, lache ein erstes mal und am ende der saison lache ich ein zweites mal.

ich find's viel lustiger dass die jahr für jahr hohe beträge in den kader stecken, zumeist für ausländer wie schon erwähnt, parole champions league ausgeben und am saisonziel dann doch immer arg knapp
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Sebastian Schindzielorz wird neuer Kapitän beim Bundesliga-Absteiger 1. FC Köln. Dies entschied FC-Trainer Huub Stevens, der den früheren Bochumer im Trainingslager in der Schweiz zum Spielführer ernannte.
Schindzielorz wird nach langer Verletzungspause in Kürze ins Teamtraining der Rheinländer einsteigen. Zu Saisonbeginn der vergangenen Spielzeit hatte der 25-Jährige einen Mittelfußbruch erlitten und war danach lediglich noch am 34. Spieltag zu einem zweiminütigen Kurzeinsatz gekommen.
Sein Stellvertreter wird Verteidiger Carsten Cullmann sein.
komisch, jemand der nen Jahr verletzt war, schein wohl irgendwie vom charakter nen toller typ zu sein
Schindzielorz wird nach langer Verletzungspause in Kürze ins Teamtraining der Rheinländer einsteigen. Zu Saisonbeginn der vergangenen Spielzeit hatte der 25-Jährige einen Mittelfußbruch erlitten und war danach lediglich noch am 34. Spieltag zu einem zweiminütigen Kurzeinsatz gekommen.
Sein Stellvertreter wird Verteidiger Carsten Cullmann sein.
komisch, jemand der nen Jahr verletzt war, schein wohl irgendwie vom charakter nen toller typ zu sein
Der Torhüter von Hannover 96 im Porträt - 14.07.2004 10:15
Enke: Die nächste Wende
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Wer über ihn denkt "der hat sie doch wohl nicht alle", der genießt Robert Enkes (26) vollstes Verständnis: "Wenn man es nüchtern betrachtet, kann man es so sehen." Es ist verrückt genug, was sich der Torhüter, der einst als kommender Nationalspieler galt, geleistet hat Anfang letzter Saison.
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Ruf beschädigt, aber nicht ruiniert: 96-Keeper Robert Enke.Nach einem Spiel und drei Gegentoren warf er bei Fenerbahce Istanbul die Brocken hin. Hals über Kopf hatte er den Vertrag mit dem türkischen Spitzenklub aufgelöst, eine Million Euro brutto verschenkt. Ein halbes Jahr Arbeitslosigkeit war garantiert - mindestens. "Die Karriere war natürlich schwer belastet." Das Image sowieso: Mangelnde Professionalität, Mimosenhaftigkeit, Feigheit wurden ihm vorgeworfen! Die Urteile erschienen folgerichtig.
Und doch: Der "Fall Enke" lässt sich auch anders bewerten. So wie von Trainer Ewald Lienen (50), der den Schlussmann als neue Nummer eins nach Hannover geholt hat. "Roberts Entschluss", sagt der Fußballlehrer, "belegt vor allem eines: Seinen starken Charakter." In der Tat tritt Enke, fünf Jahre nach seinem Abschied von Borussia Mönchengladbach, bei seiner Rückkehr in die Bundesliga als gereifte Persönlichkeit auf. Entscheidend für ihn ist, "mit mir selbst im Reinen" zu sein.
Was Außenstehende denken, nimmt er gelassen. Auch das Gerücht, er habe ähnlich wie Sebastian Deisler (24) an schwerwiegenden psychischen Problemen gelitten, das nach der "Flucht" aus Istanbul branchenintern die Runde machte: "Burnout? Das anzunehmen, war damals vielleicht gerade in Mode. Ich wusste vorher schon, dass ich mich nicht wohl fühlen würde. Doch ich habe mich von Barcelona zum Wechsel drängen lassen." Illusionen gemacht habe er sich, nach Gesprächen mit Fenerbahce-Trainer Christoph Daum (50), die ein Stück Geborgenheit vermittelten, und beim Gedanken an den guten Vertrag: Er werde es schon packen. Vor Ort wurde Enke von der Realität eingeholt. Von der Antipathie der Medien, die ihn des Erbes eines Volkshelden wie Rüstü Recber nicht würdig erachteten. Vom Hass der eigenen Fans. Und von einer fremden, ihn befremdenden, ihm unbehaglichen Kultur. Einen wie Enke beschäftigt es eben, wenn beim Freundschaftsspiel gegen Kocaelispor auf dem Platz ein Schaf geopfert wird. Seinen Wechsel-Fehler wollte Enke so schnell wie möglich korrigieren: "Ich konnte so keine Leistung bringen, also musste ich dem Klub Gelegenheit geben, zu reagieren. Selbst wenn es mir schadete."
Nein, ein verkehrter Charakter scheint Enke nicht zu sein. Die Frage nach dem sportlichen Risiko, das Lienen mit dem Nachfolger des unter fragwürdigen Umständen verabschiedeten Marc Ziegler (28, der kicker berichtete) eingeht, ist damit indes nicht beantwortet. Seit zwei Jahren fehlt Enke die regelmäßige Matchpraxis. Von den letzten neun Saisonpartien als Leihspieler beim spanischen Zweitligisten CD Teneriffa einmal abgesehen. Enkes bislang einzige Bundesliga-Saison 98/99 endete mit Gladbachs Abstieg und der Flut von 73 Gegentoren. Der Keeper avancierte dennoch zur Positiv-Erscheinung.
Es folgten drei starke Jahre als Leistungsträger bei Benfica Lissabon, wo ihn Trainer Jupp Heynckes, ein Lienen-Vertrauter, gar zum Kapitän machte. Danach kamen die verhängnisvollen Stationen Barcelona, wo Enke sich nicht durchsetzte, und Istanbul. Immerhin: "Aus Teneriffa habe ich sehr gute Informationen über Robert bekommen", beschwört Insider Lienen, der dort schon selbst Trainer war. In der Tat startete der Klub nach Enkes Einstieg von Platz 19 auf Position fünf durch. Den "Spaß am Fußballer-Dasein" gewann der Torhüter da zurück. "Endlich war es wieder wichtig für jemanden, was man macht." Nachdem er sich zuvor teilweise nur im Fitness-Studio und in Privat-Einheiten mit dem Kölner Torwart-Trainer Peter Greiber fit gehalten hatte.
Seine Leistungsfähigkeit spürte Enke auf Teneriffa ebenfalls wieder zurückkehren. "Auch wenn ich noch nicht wieder auf dem Stand bin, den ich bei Benfica hatte." Die Voraussetzungen, das zu schaffen, sind ideal. Das Umfeld ist überschaubar, der Trainer vertraut ihm, mit Co-Trainer Michael Frontzeck (40) hat er in Gladbach "noch ein halbes Jahr zusammengespielt". Jetzt liegt es allein an Enkes Leistung, seiner Karriere die nächste bedeutsame Wende zu geben.
die sache mit dem schaaf find ich nett
Enke: Die nächste Wende
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Wer über ihn denkt "der hat sie doch wohl nicht alle", der genießt Robert Enkes (26) vollstes Verständnis: "Wenn man es nüchtern betrachtet, kann man es so sehen." Es ist verrückt genug, was sich der Torhüter, der einst als kommender Nationalspieler galt, geleistet hat Anfang letzter Saison.
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Ruf beschädigt, aber nicht ruiniert: 96-Keeper Robert Enke.Nach einem Spiel und drei Gegentoren warf er bei Fenerbahce Istanbul die Brocken hin. Hals über Kopf hatte er den Vertrag mit dem türkischen Spitzenklub aufgelöst, eine Million Euro brutto verschenkt. Ein halbes Jahr Arbeitslosigkeit war garantiert - mindestens. "Die Karriere war natürlich schwer belastet." Das Image sowieso: Mangelnde Professionalität, Mimosenhaftigkeit, Feigheit wurden ihm vorgeworfen! Die Urteile erschienen folgerichtig.
Und doch: Der "Fall Enke" lässt sich auch anders bewerten. So wie von Trainer Ewald Lienen (50), der den Schlussmann als neue Nummer eins nach Hannover geholt hat. "Roberts Entschluss", sagt der Fußballlehrer, "belegt vor allem eines: Seinen starken Charakter." In der Tat tritt Enke, fünf Jahre nach seinem Abschied von Borussia Mönchengladbach, bei seiner Rückkehr in die Bundesliga als gereifte Persönlichkeit auf. Entscheidend für ihn ist, "mit mir selbst im Reinen" zu sein.
Was Außenstehende denken, nimmt er gelassen. Auch das Gerücht, er habe ähnlich wie Sebastian Deisler (24) an schwerwiegenden psychischen Problemen gelitten, das nach der "Flucht" aus Istanbul branchenintern die Runde machte: "Burnout? Das anzunehmen, war damals vielleicht gerade in Mode. Ich wusste vorher schon, dass ich mich nicht wohl fühlen würde. Doch ich habe mich von Barcelona zum Wechsel drängen lassen." Illusionen gemacht habe er sich, nach Gesprächen mit Fenerbahce-Trainer Christoph Daum (50), die ein Stück Geborgenheit vermittelten, und beim Gedanken an den guten Vertrag: Er werde es schon packen. Vor Ort wurde Enke von der Realität eingeholt. Von der Antipathie der Medien, die ihn des Erbes eines Volkshelden wie Rüstü Recber nicht würdig erachteten. Vom Hass der eigenen Fans. Und von einer fremden, ihn befremdenden, ihm unbehaglichen Kultur. Einen wie Enke beschäftigt es eben, wenn beim Freundschaftsspiel gegen Kocaelispor auf dem Platz ein Schaf geopfert wird. Seinen Wechsel-Fehler wollte Enke so schnell wie möglich korrigieren: "Ich konnte so keine Leistung bringen, also musste ich dem Klub Gelegenheit geben, zu reagieren. Selbst wenn es mir schadete."
Nein, ein verkehrter Charakter scheint Enke nicht zu sein. Die Frage nach dem sportlichen Risiko, das Lienen mit dem Nachfolger des unter fragwürdigen Umständen verabschiedeten Marc Ziegler (28, der kicker berichtete) eingeht, ist damit indes nicht beantwortet. Seit zwei Jahren fehlt Enke die regelmäßige Matchpraxis. Von den letzten neun Saisonpartien als Leihspieler beim spanischen Zweitligisten CD Teneriffa einmal abgesehen. Enkes bislang einzige Bundesliga-Saison 98/99 endete mit Gladbachs Abstieg und der Flut von 73 Gegentoren. Der Keeper avancierte dennoch zur Positiv-Erscheinung.
Es folgten drei starke Jahre als Leistungsträger bei Benfica Lissabon, wo ihn Trainer Jupp Heynckes, ein Lienen-Vertrauter, gar zum Kapitän machte. Danach kamen die verhängnisvollen Stationen Barcelona, wo Enke sich nicht durchsetzte, und Istanbul. Immerhin: "Aus Teneriffa habe ich sehr gute Informationen über Robert bekommen", beschwört Insider Lienen, der dort schon selbst Trainer war. In der Tat startete der Klub nach Enkes Einstieg von Platz 19 auf Position fünf durch. Den "Spaß am Fußballer-Dasein" gewann der Torhüter da zurück. "Endlich war es wieder wichtig für jemanden, was man macht." Nachdem er sich zuvor teilweise nur im Fitness-Studio und in Privat-Einheiten mit dem Kölner Torwart-Trainer Peter Greiber fit gehalten hatte.
Seine Leistungsfähigkeit spürte Enke auf Teneriffa ebenfalls wieder zurückkehren. "Auch wenn ich noch nicht wieder auf dem Stand bin, den ich bei Benfica hatte." Die Voraussetzungen, das zu schaffen, sind ideal. Das Umfeld ist überschaubar, der Trainer vertraut ihm, mit Co-Trainer Michael Frontzeck (40) hat er in Gladbach "noch ein halbes Jahr zusammengespielt". Jetzt liegt es allein an Enkes Leistung, seiner Karriere die nächste bedeutsame Wende zu geben.
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Kahn lehnt Japan-Offerte ab
München - Oliver Kahn hat ein lukratives Angebot aus der japanischen J-League ausgeschlagen und wird beim FC Bayern bleiben.
Dem Nationalkeeper sollen 7,5 Mio. Euro netto pro Jahr geboten worden sein, das Doppelte seines bisherigen Gehalts.
"Wenn das Angebot aus Europa gewesen wäre, hätte ich es höchstwahrscheinlich angenommen. Aber bei diesem Angebot aus Fernost hätte ich auf die WM aller Voraussicht nach verzichten müssen. Dieser Preis war mir zu hoch", so der 34-Jährige in der "Sport-Bild".
München - Oliver Kahn hat ein lukratives Angebot aus der japanischen J-League ausgeschlagen und wird beim FC Bayern bleiben.
Dem Nationalkeeper sollen 7,5 Mio. Euro netto pro Jahr geboten worden sein, das Doppelte seines bisherigen Gehalts.
"Wenn das Angebot aus Europa gewesen wäre, hätte ich es höchstwahrscheinlich angenommen. Aber bei diesem Angebot aus Fernost hätte ich auf die WM aller Voraussicht nach verzichten müssen. Dieser Preis war mir zu hoch", so der 34-Jährige in der "Sport-Bild".
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So, mal wirklich wichtige Infos: 

Und noch ne wichtige Info: Mohammed Emara und Radwan Yasser, beide einst bei Rostock unter Vertrag bestreiten ein Probetraining in Burghausen. Mir egal ob Euch das interessiertDemichelis drängt sich auf
14.07.2004 | Für Martin Demichelis soll in dieser Saison alles anders werden. Nachdem der erste Argentinier in der Geschichte des FC Bayern in seinem ersten Jahr beim Rekordmeister mit diversen Verletzungen und Anpassungsproblemen zu kämpfen hatte, will „Micho“ unter dem neuen Trainer Felix Magath so richtig durchstarten.
„Letzte Saison hatte ich einige Probleme“, berichtete Demichelis am Mittwoch nach dem Training. Nach einer langen Saison ohne Urlaub kam der 23-Jährige nach München und stieg in die Vorbereitung ein, wo er schnell an muskulären Problemen laborierte und erst am siebten Spieltag sein Bundesliga-Debüt im Bayern-Trikot gab. Auch in der Rückrunde hatte er nach dem Auftaktspiel in Frankfurt Probleme mit dem Knöchel, woraufhin er einige Wochen aussetzen musste.
Doch diese Zeit hat Demichelis abgehakt. „Jetzt ist ein neues Jahr mit neuen Perspektiven“, blickte der Innenverteidiger positiv in die Zukunft. Gut erholt kehrte er Ende Juni aus dem Urlaub zurück und hinterließ im bisherigen Verlauf der Saisonvorbereitung bei Magath einen blendenden Eindruck. Ob bei den Laufeinheiten, den Wallberg-Märschen oder den Kräfte zehrenden Zirkeltrainings: Demichelis gehörte stets zu den Klassenbesten.
„Die Trainingshärte ist für mich normal, dass kenne ich schon aus Argentinien“, meinte „Micho“. Es sei nun mal so, dass in der Vorbereitung die „Basis für die gesamte Saison gelegt wird. Davon werden wir das ganze Jahr profitieren“, so Demichelis weiter.
Mit der Verpflichtung von Weltmeister Lucio ist der Kampf um die beiden Plätze in der Innenverteidigung neu entbrannt. „Wir haben fünf sehr gute Innenverteidiger, aber nur zwei können sich durchsetzen“, so Demichelis, der Lucio als „herausragenden Spieler“ bezeichnete. Aber auch Thomas Linke, Robert Kovac und Sammy Kuffour hätten ihre Qualitäten. „Es wird ein harter, aber fairer Kampf.“
Gut möglich, dass der ehemalige Spieler von River Plate Buenos Aires auch auf der Position zum Zuge kommt, wo er in der vergangenen Saison seine besten Spiele ablieferte: Im defensiven Mittelfeld als „Staubsauger“ vor der Abwehr. „Der Trainer entscheidet, wo er mich hinstellt“, äußert sich Demichelis diplomatisch.
Sollte er so weitermachen wie bisher, wird Magath („Er erinnert mich manchmal an Beckenbauer“) am kopfballstarken Argentinier, der sich im Freundschaftsspiel bei Union Berlin sogar in die Torschützenliste eintragen konnte, nur schwer vorbeikommen
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Hoffentlich ist der was und wäre eine VerstärkungFinnischer Nationalspieler zu Gast
Der 12-fache finnische Nationalspieler, Markus Heikkinen, zur Zeit in Diensten des schottischen Premierligisten, FC Aberdeen, absolviert ab heute ein dreitägiges Probetraining bei Eintracht Frankfurt. Der gelernte 1,85 große Defensivspieler kann mit einer Gastspiel-genehmigung auch im Benefizspiel gegen Leverkusen am Freitag, den 16.7. um 20:15 Uhr im Düsseldorfer Paul-Janes-Stadion, eingesetzt werden.

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Blumentopf
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Blumentopf
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Wenn ich um 06.00 Uhr aufstehen muß, bin ich immer so lustig

Immer feste drauf auf den Autoschieber
Immer feste drauf auf den Autoschieber
Fener´-Keeper Volkan verhaut Gaudino
Mi 14 Jul, 22:16 Uhr
Beim Aufeinandertreffen des Oberligisten Waldhof Mannheim und dem türkischen Meister Fenerbahce Istanbul (0:5) von Trainer Christoph Daum wurde Mannheims Manager Maurizio Gaudino am Mittwochabend vom türkischen Torhüter zweimal ins Gesicht geschlagen.
Der frühere Nationalspieler war zur Halbzeit zu Fenerbahce-Torwart Volkan Demirel geeilt, um Auseinandersetzungen des Schlussmannes mit einigen der 11.000 Fans zu schlichten. Demirel ließ sich jedoch nicht beruhigen und schlug Gaudino zweimal ins Gesicht. Zur zweiten Halbzeit wurde der Torhüter ersetzt.
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Trillennium
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Botero
Hernan Crespo wechselt auf Leihbasis zum AC Mailand. Jetzt da Crespo weg is, kann Chelsea die Verpflichtung von Didier Drogba (40 Mio. €) ins Auge fassen.CRESPO COMPLETES MILAN MOVE
Hernan Crespo has completed his season-long loan switch from Chelsea to Serie A champions AC Milan.
The Argentinian returns to Italy after enduring a difficult year at Stamford Bridge.
The 29-year-old started just 13 Premiership games for Chelsea after moving to the club in a £16.8million transfer from Inter Milan last August.
"AC Milan announce that we have reached an agreement with Chelsea for the loan of one year of Hernan Crespo," said a statement on AC Milan's official website.
"The striker has signed an agreement with the club until June 30, 2005."
The current Milan coach is Carlo Ancelotti, who managed Crespo when the pair were at Parma.
Crespo faces stiff competition for a starting place at the San Siro as Ancelotti already has strikers Andrei Shevchenko, Filippo Inzaghi and Jon Dahl Tomasson to choose from.
Crespo originally moved to Italy in 1996 and played for Parma and Lazio before joining Inter Milan two years ago.
His exit will allow Blues boss Jose Mourinho to step up his bid for Marseille striker Didier Drobgba.
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Das macht wahnsinnig viel Sinn nen 29-jährigen zu verleihen und dafür nen jüngeren zu holen...
Irgendwie hat man bei Chelsea das Gefühl Leute wie Crespo, Mutu, Makelele und wie sie alle heißen, sind letzte Saison nur als Platzhalter verpflichtet worden, damit man diese Saison die richtig großen Fische an Land ziehen kann, wobei man von denen ja noch keinen wirklichen bekommen hat...
Irgendwie hat man bei Chelsea das Gefühl Leute wie Crespo, Mutu, Makelele und wie sie alle heißen, sind letzte Saison nur als Platzhalter verpflichtet worden, damit man diese Saison die richtig großen Fische an Land ziehen kann, wobei man von denen ja noch keinen wirklichen bekommen hat...
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Homer Simpson
Homer Simpson
Warum Agali keinen Vertrag unterschreibt
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Es ist eine Mischung aus Enttäuschung und Wut, die an der Ostsee herrscht. Enttäuschung darüber, dass Victor Agali vorerst nicht auf Torejagd in Rostock gehen wird, und Wut, weil man sich so lange von Agalis Beratern an der Nase herumführen ließ.
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Die Absage erreichte Manager Herbert Maronn am Montagabend. Und gleichzeitig schickte Anwalt Dr. Tilmann, die rechte Hand von Agalis Berater Rolf Wegener, eine Presseerklärung heraus und begründete die Absage mit dem körperlichen Zustand des Nigerianers.
Agali hatte sich vor drei Wochen einem arthroskopischen Eingriff am linken Knie unterzogen. "Auf Anraten seines Arztes wird er zur Zeit keinen neuen Arbeitsvertrag bei einem Fußballclub unterzeichnen, um sich voll auf die zunächst gebotenen Rehabilitationsmaßnahmen konzentrieren zu können", heißt es in der Erklärung. Ein merkwürdiger Fall.
Warum haben Agalis Berater so lange gewartet?
Hansa wusste vom Eingriff. "Wir waren informiert", sagt Maronn. In der vorigen Woche weilte Agali in Rostock bei Teamarzt Dr. Bartel - zur sportmedizinischen Untersuchung. Mit dem Ergebnis, dass laut Maronn nichts Auffälliges festgestellt wurde. Dass Hansa anschließend Agalis OP-Unterlagen angefordert hat, ist normal. Nur ist der Eingriff drei Wochen her, hatten Tilman und Wegener vor einer Woche den gleichen Wissensstand, und sagte Agali bereits, dass "alles perfekt ist. Wir sind uns einig geworden".
Agali wusste offenbar weniger als seine Berater, auch wenn Tilmann gegenüber dem kicker sagt, "dass ich mit Victor lange gesprochen habe, wir den Entscheidungsprozess sehr sorgfältig haben ablaufen lassen". Nur warum war für Agali dann alles klar? Die Vermutung liegt nahe, dass Tilmann und Wegener mit der Offerte Hansas nicht zufrieden waren (Vertragsdauer und Salär) und bis Ende August, dem Ende der Transferperiode, warten. Im letzten Satz der Erklärung heißt es schließlich, dass nach der Reha ein Verein gesucht wird, der einen Vertrag abschließt, "der seinem (Agalis d. Red.) früheren Marktwert und seiner Leistungsfähigkeit entspricht".
Wird Agali noch einmal für Hansa auflaufen?
Nach diesen Vorkommnissen unwahrscheinlich, weil der 25-Jährige Trainingsrückstand hat und der Mannschaft nicht sofort helfen könnte. Und offen, ob sich der FC Hansa nochmal auf ähnliche Spielchen einlassen möchte.
Wer kommt anstelle von Agali?
Man hat offenbar lange nur auf diese Karte gesetzt. Maronn sagt: "Ich kann nicht sagen, ob und wann wir jemanden verpflichten." Hansa möchte in erster Linie ablösefreie Spieler holen. Das dürfte zu diesem Zeitpunkt der Saison schwer werden.
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Es ist eine Mischung aus Enttäuschung und Wut, die an der Ostsee herrscht. Enttäuschung darüber, dass Victor Agali vorerst nicht auf Torejagd in Rostock gehen wird, und Wut, weil man sich so lange von Agalis Beratern an der Nase herumführen ließ.
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Die Absage erreichte Manager Herbert Maronn am Montagabend. Und gleichzeitig schickte Anwalt Dr. Tilmann, die rechte Hand von Agalis Berater Rolf Wegener, eine Presseerklärung heraus und begründete die Absage mit dem körperlichen Zustand des Nigerianers.
Agali hatte sich vor drei Wochen einem arthroskopischen Eingriff am linken Knie unterzogen. "Auf Anraten seines Arztes wird er zur Zeit keinen neuen Arbeitsvertrag bei einem Fußballclub unterzeichnen, um sich voll auf die zunächst gebotenen Rehabilitationsmaßnahmen konzentrieren zu können", heißt es in der Erklärung. Ein merkwürdiger Fall.
Warum haben Agalis Berater so lange gewartet?
Hansa wusste vom Eingriff. "Wir waren informiert", sagt Maronn. In der vorigen Woche weilte Agali in Rostock bei Teamarzt Dr. Bartel - zur sportmedizinischen Untersuchung. Mit dem Ergebnis, dass laut Maronn nichts Auffälliges festgestellt wurde. Dass Hansa anschließend Agalis OP-Unterlagen angefordert hat, ist normal. Nur ist der Eingriff drei Wochen her, hatten Tilman und Wegener vor einer Woche den gleichen Wissensstand, und sagte Agali bereits, dass "alles perfekt ist. Wir sind uns einig geworden".
Agali wusste offenbar weniger als seine Berater, auch wenn Tilmann gegenüber dem kicker sagt, "dass ich mit Victor lange gesprochen habe, wir den Entscheidungsprozess sehr sorgfältig haben ablaufen lassen". Nur warum war für Agali dann alles klar? Die Vermutung liegt nahe, dass Tilmann und Wegener mit der Offerte Hansas nicht zufrieden waren (Vertragsdauer und Salär) und bis Ende August, dem Ende der Transferperiode, warten. Im letzten Satz der Erklärung heißt es schließlich, dass nach der Reha ein Verein gesucht wird, der einen Vertrag abschließt, "der seinem (Agalis d. Red.) früheren Marktwert und seiner Leistungsfähigkeit entspricht".
Wird Agali noch einmal für Hansa auflaufen?
Nach diesen Vorkommnissen unwahrscheinlich, weil der 25-Jährige Trainingsrückstand hat und der Mannschaft nicht sofort helfen könnte. Und offen, ob sich der FC Hansa nochmal auf ähnliche Spielchen einlassen möchte.
Wer kommt anstelle von Agali?
Man hat offenbar lange nur auf diese Karte gesetzt. Maronn sagt: "Ich kann nicht sagen, ob und wann wir jemanden verpflichten." Hansa möchte in erster Linie ablösefreie Spieler holen. Das dürfte zu diesem Zeitpunkt der Saison schwer werden.
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Der Wechsel von Markus Babbel vom FC Liverpool zum VfB Stuttgart ist so gut wie fix. Beide Vereine haben sich geeinigt und es fehlen nur noch die medizinischen Tests von Babbel in Stuttgart.
Speaking exclusively to Liverpoolfc.tv at Melwood on the day he said his goodbyes, Babbel told us: "I'll be going back to Germany and that's what I always said I'd do when I left Liverpool. I didn't want to play for another English club because Liverpool is so special and going anywhere else would not be the same.
"For this reason I feel it's best for me to go back to my own country and play for a good club like Stuttgart, where I hope to win more trophies. For me it is a new challenge and I'll be giving it my best shot.
"I have had a good time here at Liverpool, it's been fantastic. I've enjoyed it so much and won six trophies along the way.
"I'll also never forget the reaction of the supporters after my illness, they were absolutely brilliant towards me. In my eyes, this club will always be really special. It's different class. Even last season when I returned to Anfield during my loan spell with Blackburn the whole of the Kop were singing my name and that's something I'll never forget."
www.liverpoolfc.tv
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Perfekt: Babbel zum VfB
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Ex-Nationalspieler Markus Babbel und Bundesligist VfB Stuttgart haben sich auf einen Wechsel mit sofortiger Wirkung geeinigt. Bereits am Freitag weilte der frühere Bayern-Profi zum medizinischen Check am Neckar, anschließend soll der 31-Jährige einen Kontrakt bis 2006 unterzeichnen.
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Nach Tarnat und Ziege kehrt auch Markus Babbel (li.) aus England zurück."Wir haben uns geeinigt", bestätigte VfB-Manager Jochen Schneider im Vorfeld der Unterschrift. Babbel, der vom englischen Rekordmeister FC Liverpool zum VfB kommt, in der vergangenen Saison allerdings an die Blackburn Rovers ausgeliehen war, war am Freitag aus England angereist.
Zusammen mit Schneider wurden letzte Details geklärt. Zuvor hatten die "Reds" auf ihrer Website bekanntgegeben, dass das bis 2006 laufende Arbeitspapier mit Babbel aufgelöst worden sei.
Der Spieler kann somit ablösefrei zurück nach Deutschland wechseln. Markus Babbel will bereits am Samstag ins Trainingslager der Schwaben nach Going/Österreich reisen.
Der Neuerwerb soll in der Anfang August beginnenden Saison Ersatz für den zum FC Schalke abgewanderten Abwehrchef Marcelo Bordon sein.
Markus Babbel, der mit Deutschland 1996 Europameister wurde und insgesamt 51 Länderspiele bestritt, musste im Jahr 2001 wegen des Gullian-Barre-Syndroms ein Jahr pausieren, schaffte jedoch später wieder den Sprung zurück in die Premier League. Vor drei Jahren hatte der Bayer mit dem FC Liverpool den UEFA-Cup gewonnen.
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Ex-Nationalspieler Markus Babbel und Bundesligist VfB Stuttgart haben sich auf einen Wechsel mit sofortiger Wirkung geeinigt. Bereits am Freitag weilte der frühere Bayern-Profi zum medizinischen Check am Neckar, anschließend soll der 31-Jährige einen Kontrakt bis 2006 unterzeichnen.
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Nach Tarnat und Ziege kehrt auch Markus Babbel (li.) aus England zurück."Wir haben uns geeinigt", bestätigte VfB-Manager Jochen Schneider im Vorfeld der Unterschrift. Babbel, der vom englischen Rekordmeister FC Liverpool zum VfB kommt, in der vergangenen Saison allerdings an die Blackburn Rovers ausgeliehen war, war am Freitag aus England angereist.
Zusammen mit Schneider wurden letzte Details geklärt. Zuvor hatten die "Reds" auf ihrer Website bekanntgegeben, dass das bis 2006 laufende Arbeitspapier mit Babbel aufgelöst worden sei.
Der Spieler kann somit ablösefrei zurück nach Deutschland wechseln. Markus Babbel will bereits am Samstag ins Trainingslager der Schwaben nach Going/Österreich reisen.
Der Neuerwerb soll in der Anfang August beginnenden Saison Ersatz für den zum FC Schalke abgewanderten Abwehrchef Marcelo Bordon sein.
Markus Babbel, der mit Deutschland 1996 Europameister wurde und insgesamt 51 Länderspiele bestritt, musste im Jahr 2001 wegen des Gullian-Barre-Syndroms ein Jahr pausieren, schaffte jedoch später wieder den Sprung zurück in die Premier League. Vor drei Jahren hatte der Bayer mit dem FC Liverpool den UEFA-Cup gewonnen.
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Ollibu
die ratten verlassen das sinkende schiffNationalelf: Münchner macht nach 55 Länderspielen Schluss - 16.07.2004 14:08Jeremies erklärt RücktrittAm Rande seiner ersten Trainingseinheit beim FC Bayern nach seinem verlängerten EURO-Urlaub verkündete Jens Jeremies das Ende seiner Nationalmannschaftskarriere. Der 30-Jährige nimmt nach 55 Länderspielen Abschied vom DFB.
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Ollibu
ein neuer in Gladbachtrikot:
Borussia hat Vladimir Ivic von Partizan Belgrad verpflichtet. Der variabel einsetzbare Mittelfeldmann wechselt ablösefrei zum VfL und bekommt einen Vertrag mit einer Laufzeit von drei Jahren. Bereits gestern Abend traf der 27-jährige serbische Nationalspieler im Trainingslager in Grassau ein, heute Morgen absolvierte er sein erstes Training mit den neuen Kollegen.
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Ja und wenn er weitergespielt hätte, wärst du der Erste gewesen, der geschrien hätte: "Schmeißt den Ossi endlich raus..."Ollibu hat geschrieben:die ratten verlassen das sinkende schiffNationalelf: Münchner macht nach 55 Länderspielen Schluss - 16.07.2004 14:08Jeremies erklärt RücktrittAm Rande seiner ersten Trainingseinheit beim FC Bayern nach seinem verlängerten EURO-Urlaub verkündete Jens Jeremies das Ende seiner Nationalmannschaftskarriere. Der 30-Jährige nimmt nach 55 Länderspielen Abschied vom DFB.
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Also, die Chancen liegen bei 50: 50. Momentan besteht kein Kontakt, sie können ihn aber jederzeit aufbauen. Der Trainer meinte, das er erst mal die Spieler die da sind genauer studieren möchte, bevor er sich mit Amoroso beschäftigt. Also er will ihn wohl nicht unbedingt. Im Gegensatz zu van Bommel, der aber noch zu teuer in der Ablöse ist. Vielleicht tut sich da ja noch etwas.sin tsu hat geschrieben: Noch was anderes, wie ist eigentlich der letzte Stand in der BVB-Amoroso-Soap?








