Rad"sport"
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schon wieder gestürzt. Der Junge ist echt fertig. Schade, nach so einer guten Tour, so ein Pech. Das ist bitter
>>......72, 80, 96, 2008 wir werden wieder
Meister, wir hams schon mal
geschafft...72, 80, 96, 2008 denn wir
sind eine Macht......ole ole ole ole wir wollns mit aller Kraft Europameisterschaft...<<
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ckt
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so armstrong war heute einfach unschlagbar, wie der die berge hochgezogen is 
basso ist wohl nen bisl schnell angefangen, so dass er am ende noch ne menge zeit verloren hat
tja rasmussen hätte wohl lieber im bett bleiben sollen, nach so viel pech hät ich die karre einfach weggeworfen ...
super leistung von ullrich und winokurow, ullrich hat sich den 3. platz auf jeden fall verdient
basso ist wohl nen bisl schnell angefangen, so dass er am ende noch ne menge zeit verloren hat
tja rasmussen hätte wohl lieber im bett bleiben sollen, nach so viel pech hät ich die karre einfach weggeworfen ...
super leistung von ullrich und winokurow, ullrich hat sich den 3. platz auf jeden fall verdient
Hey lieber Nelson, lieber Nelson Valdez schieß uns bitte in die Championsleague


- master2003
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Klasse Leistung von Ulle. Der ist verdammt stark gefahren. Daß er als einziger in Armstrongs Zeit kam spricht für sich.
Rasmussen´s Pech war schon unglaublich. Aber er hat Das Bergtrikot, einen Etappensieg und ne Platzierung in den Top 10. Bei der Siegerehrung morgen wird der Ärger verfolgen sein.
Rasmussen´s Pech war schon unglaublich. Aber er hat Das Bergtrikot, einen Etappensieg und ne Platzierung in den Top 10. Bei der Siegerehrung morgen wird der Ärger verfolgen sein.
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.
dem kann ich mich nur anschließen!erwitterfan hat geschrieben:au mann , ich will zwar, dass ullrich vor rasmussen kommt, aber net so, erst nen sturz und dann 3 mal kurz hinternander das rad wechseln, dass wünscht man keinem :/
Ullrich ist super gefahren! Basso kann froh sein dass er so nen großen Vorsprung auf Ulle hatte! Zu Armstrongs Leistung braucht man ja nix mehr sagen
@ckt
"Ausreden" war etwas unglücklich ausgedrückt! Ich meinte, dass ihm in den letzten Jahren immer so was pasiert ist wie Erkältung und Unfälle! Er also öfters so`n Pecht hat und deshalb nicht 100% oder mehr geben kann!

DIE MACHT VOM NIEDERRHEIN
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Ollibu
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21. Etappe: Corbeil-Essonnes - Paris

Etappeninfos
Sonntag, 24.07.2005
Start: 13.30 Uhr
Länge: 144,5 km

Le Tour d´Honneur:
Heute geht also die diesjährige Tour de France zu Ende. Es war eine abwechslungsreiche und spannende.
Die ersten Kilometer wird wie immer eine Spaßveranstaltung sein, erst ab der ersten von 2 Sprintwertungen kurz vor den Toren von Paris wird es ernst.
Das grüne Trikot ist noch nicht endgültig vergeben und ein Sieg auf den Champs-Elysées ist der Traum eines jeden Fahrers.

Etappeninfos
Sonntag, 24.07.2005
Start: 13.30 Uhr
Länge: 144,5 km

Le Tour d´Honneur:
Heute geht also die diesjährige Tour de France zu Ende. Es war eine abwechslungsreiche und spannende.
Die ersten Kilometer wird wie immer eine Spaßveranstaltung sein, erst ab der ersten von 2 Sprintwertungen kurz vor den Toren von Paris wird es ernst.
Das grüne Trikot ist noch nicht endgültig vergeben und ein Sieg auf den Champs-Elysées ist der Traum eines jeden Fahrers.
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Nun ist die Tour vorbei.
Der Patron tritt ab nach 7 Siegen in Folge.
Fazit aus deutscher Sicht:
3 Siege für deutsche Teams, Gewinn der Mannschaftswertung, Ulle auf dem Podium, Voigt 1 Tag in Gelb, Wegmann 1 Tag im Bergtrikot, die Tour gastierte 2 Tage in Deutschland, 14 von 16 gestarteten Fahrer kamen an, T-Mobile war die aktivste Mannschaft in den Bergen und überraschte ein ums andere mal.
Ich bin sehr zufrieden. Hätte kaum besser sein können.
Ich bin mal gespannt wie sich die Tour nächstes Jahr gestaltet. Es gibt keine eindeutige Hierarchie/Ordnung nach Armstrongs Abschied.
Sie wird auf alle Fälle spannend werden.
Der Patron tritt ab nach 7 Siegen in Folge.
Fazit aus deutscher Sicht:
3 Siege für deutsche Teams, Gewinn der Mannschaftswertung, Ulle auf dem Podium, Voigt 1 Tag in Gelb, Wegmann 1 Tag im Bergtrikot, die Tour gastierte 2 Tage in Deutschland, 14 von 16 gestarteten Fahrer kamen an, T-Mobile war die aktivste Mannschaft in den Bergen und überraschte ein ums andere mal.
Ich bin sehr zufrieden. Hätte kaum besser sein können.
Ich bin mal gespannt wie sich die Tour nächstes Jahr gestaltet. Es gibt keine eindeutige Hierarchie/Ordnung nach Armstrongs Abschied.
Sie wird auf alle Fälle spannend werden.
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Ollibu
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Ha wie denn nu? Einer sagt so der andere so... also bei sport 1 steht als 5. mit 20 sek vor Leipheimer...master2003 hat geschrieben:klasse gemacht von Vino!
schade dass das Rennen vorher schon "beendet" wurde... sonst hätte er jetzt Platz 5
http://www.sport1.de/coremedia/generato ... rtung.html

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Sorry aber Totschnig fährt für Gerolsteiner!opelgang hat geschrieben:falsch, 4 siege durch deutsche teams,
2 x vinokourow, einmal guerini, einmal totschnig
Vino hat mal wieder ne super Leistung gebracht! Kaum zu glauben dass der kurz vor Schluß noch weg kommt!
Wenn sie nächstes Jahr alle wieder in der selben Form zur Tour kommen(was man ja jetzt noch nicht sagen kann und wer weiß welcher "Star" bei der Tour geboren wird) wird Basso knapp gewinnen (aber um ganz auf Nr. sicher zu gehen muß er noch was an seinen Zeitfahrqualitäten arbeiten)

DIE MACHT VOM NIEDERRHEIN
Na doll wenn Ulle nicht kann, was soll Vino dann machen? Hinter Ulle spazieren fahren und warrten bis Armstrong und Basso ne halbe Stunde weg sind?Sport1.de hat geschrieben:Alexander Vinokourov.
Gölz: "Für mich war er eine Enttäuschung. Ich habe ihn vor der Tour sogar stärker eingeschätzt als Ullrich. Er fuhr zu eigensinnig, zu oft auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Vielleicht lag das auch an der schwebenden Vertragssituation. Ich finde es gut, dass Vino das Team verlässt. Es verträgt keine zwei Häuptlinge. Siehe Discovery Channel, wo Armstrong allein das Sagen hat. Vinos Etappen-Triumph auf den Pariser Champs-Elysees versöhnt allerdings für die Tage zuvor."
Es war richtig dass er attackiert hat, auch wenns nicht immer Erfolgreich war!

DIE MACHT VOM NIEDERRHEIN
- master2003
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Da stimme ich zu. Das wechselseitige Attackieren war top.master2003 hat geschrieben:das war aber auch so ziemlich die einzige dumme Aktion (vllt mal abgesehn von dem Missverständnis mit Ulle an dem einen Berg als Vino attackiert) die er gestartet hat
ansonsten ist Vino eine klasse Tour gefahren
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.
Nun ist es amtlich. Das wird auch ohne Armstrong im nächsten Jahr spannend.Winokurow wechselt zum spanischen Liberty-Team
26. Juli 2005 Der Tour-Fünfte Alexander Winokurow wechselt zum Ende der Saison von T-Mobile zum spanischen Team Liberty Seguros. Der 31jährige wird dort neuer Kapitän des Ansbachers Jörg Jaksche und dürfte bei der Frankreich-Rundfahrt 2006 einer der größten Rivalen von Jan Ullrich sein. „Mein Ziel ist klar: Ich will die Tour de France gewinnen. Bei Liberty sehe ich dafür die besten Chancen”, sagte Winokurow in einem Interview mit der Sportzeitung „L'Equipe”.
Ihm hatten auch Angebote der französischen Rennställe Credit Agricole und AG2R vorgelegen. Winokurow war 2000 zum Team Telekom gekommen, hatte 2003 Platz drei bei der Tour belegt und in diesem Jahr zwei Etappensiege gefeiert.
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ckt
Ich denke Vino wird nie eine Tour gewinnen. Er ist ein klasse Fahrer aber für einen Toursieg fehlt ihm die konstanz. Er ist zwar der lage ständig hart zu attackieren aber er hat Probleme wenn es länger in einem hohen Tempo bergauf geht. Deshalb denke ich das es vielleicht fürs Podium und einigen Etappensiegen reicht, aber nicht für den Toursieg.
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opelgang
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außerdem wird es hart für ihn im team,
beloki und heras sind zwar nicht wirklich in form gewesen, aber aktzeptieren sie es, wenn von vornerein ein vinokourow als kapitän feststeht?
weitere infos:
Zabel und aldag nach Italien?
gerüchten zufolge werden beide vom pettachi-team domenica vacanze umworben
ullrich zu discovery?
armstrong will ihn wohl zu seinem nachfolger machen, problem: sein vertrag geht bis 2006
steht alles bei sport1, bin aber zu faul um zu suchen
beloki und heras sind zwar nicht wirklich in form gewesen, aber aktzeptieren sie es, wenn von vornerein ein vinokourow als kapitän feststeht?
weitere infos:
Zabel und aldag nach Italien?
gerüchten zufolge werden beide vom pettachi-team domenica vacanze umworben
ullrich zu discovery?
armstrong will ihn wohl zu seinem nachfolger machen, problem: sein vertrag geht bis 2006
steht alles bei sport1, bin aber zu faul um zu suchen
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ckt
eben. die haben selbst jaksche nicht als kapitän akzeptiert als sie schon stunden in den bergen verloren haben.opelgang hat geschrieben:außerdem wird es hart für ihn im team,
beloki und heras sind zwar nicht wirklich in form gewesen, aber aktzeptieren sie es, wenn von vornerein ein vinokourow als kapitän feststeht?
halte ich für unwahrscheinlich. zabel will als topsprnter fahren und nicht als anzieher für pettachiweitere infos:
Zabel und aldag nach Italien?
gerüchten zufolge werden beide vom pettachi-team domenica vacanze umworben
totaler blödsinn. ulle wechselt nur wenn er bei t-mobile rausgemissen wird.ullrich zu discovery?
armstrong will ihn wohl zu seinem nachfolger machen, problem: sein vertrag geht bis 2006
heras und belooki müssen einfach einsehen, dass sie mit vino den 5. mann der tour vor die nase gesetzt bekommen haben.
heras ist ein top-helfer, alleine ging da nix. ganz einfach.
nach seiner verletzung vor 3(?) jahren hat beloki auch nichts mehr gerissen.
vino ist da sportlich die klare nr 1.
heras ist ein top-helfer, alleine ging da nix. ganz einfach.
nach seiner verletzung vor 3(?) jahren hat beloki auch nichts mehr gerissen.
vino ist da sportlich die klare nr 1.
- Hurra Hurra! Hurra Hurra!
Wir sind die K(l)eingeldkolonne!
Wir sind wieder da!
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opelgang
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zwischen der realität und dem was man einsieht leigen bekanntlich sehr häufig welten.Pörtner hat geschrieben:heras und belooki müssen einfach einsehen, dass sie mit vino den 5. mann der tour vor die nase gesetzt bekommen haben.
heras ist ein top-helfer, alleine ging da nix. ganz einfach.
nach seiner verletzung vor 3(?) jahren hat beloki auch nichts mehr gerissen.
vino ist da sportlich die klare nr 1.
carsten jancker hält sich ja auch für nen bombenfussballer!
dann sollten sich die herren fragen, ob es das richtige team für sie ist.
wer so bescheidene ergebnisse als "favorit" abliefert und dann nicht sieht, dass der stärkere mann unterstützt werden muss...
da muss die sportliche leitung ganz klar ansagen, was sache ist.
und v.a. konsequenzen ziehen, wenn die beiden nicht den anweisungen folgen.
wer so bescheidene ergebnisse als "favorit" abliefert und dann nicht sieht, dass der stärkere mann unterstützt werden muss...
da muss die sportliche leitung ganz klar ansagen, was sache ist.
und v.a. konsequenzen ziehen, wenn die beiden nicht den anweisungen folgen.
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opelgang
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ckt hat geschrieben:halte ich für unwahrscheinlich. zabel will als topsprnter fahren und nicht als anzieher für pettachiweitere infos:
Zabel und aldag nach Italien?
gerüchten zufolge werden beide vom pettachi-team domenica vacanze umworben
Zabel nun in deutsch-italienischem Team
Erik Zabel war zwischen 1993 und 2005 bei T-Mobile unter Vertrag
München - Ende Juli hatte er die Trennung von T-Mobile verkündet.
Jetzt ist das Rätselraten über die Zukunft von Rad-Star Erik Zabel offenbar beendet.
Der 35-Jährige, der nach 13 Jahren das Team T-Mobile verlässt, soll in der kommenden Saison nach Informationen der "Frankfurter Rundschau" für ein neues deutsch-italienisches Team fahren.
Fusion aus Wiesenhof und Domina Vacanze
Demnach wird die Großmolkerei Nordmilch aus Bremen Co-Sponsor des Rennstalls, der sich aus Teilen der Mannschaften Domina Vacanze (Italien) und Wiesenhof (Deutschland) bildet.
Der deutsche Rennstall löst sich zum Saisonende auf.
Zabel und Petacchi in einem Team
Die Mehrheit an der neuen Equipe soll Domina-Vacanze-Teamchef Gianluigi Stanga halten. Die übrigen Anteile gehen an den derzeitigen Wiesenhof-Teamchef Jörg Strenger.
Stars der dritten deutschen ProTour-Equipe neben T-Mobile und Gerolsteiner werden die Topsprinter Alessandro Petacchi, der das in finanzielle Schwierigkeiten geratene italienische Team Fassa Bortolo zum Saisonende verlassen wird, und Zabel.
Werbe-Star für Milchprodukte
Der Sprinter aus Unna, sechsmaliger Gewinner des Grünen Trikots des Punktbesten bei der Tour de France, wird auf dem deutschen Markt bevorzugter Werbeträger für eine Nordmilch-Produktlinie sein.
Zabel hatte am 31. Juli seinen Rücktritt bei T-Mobile bekannt gegeben, seinen neuen Arbeitgeber allerdings nicht genannt.
bin mal gespannt wie es da laufen soll,
ich denke mal zabel wird sich aufs frühjahr konzentrieren und ist dann immer zweite option im sprint.
www.gmx.de hat geschrieben:Armstrong angeblich bei Tour de France '99 gedopt
Der siebenfache Tour-de-France-Sieger Lance Armstrong soll laut einem Bericht der französischen Sport-Zeitung "L'Equipe" bei seiner ersten erfolgreichen Tour de France 1999 des Dopings überführt worden sein.
Die Untersuchung tiefgefrorener Urinproben des US-Radprofis in einem französischen Labor habe die Anwendung der verbotenen Blutdoping-Substanz EPO ergeben, berichtete "L'Equipe".
In der Vergangenheit hatte es wiederholt Doping-Gerüchte um Armstrong gegeben, die dieser stets vehement zurückgewiesen hatte.
Der 33-Jährige hatte im Juli nach seinem siebten Tour-Sieg seine Radsportkarriere beendet.
Jetzt hätten Experten des nationalen Anti-Doping-Labors in Chatenay-Malabry bei Paris alte Urinproben von 1999 noch einmal untersucht, berichtete die Zeitung.
Damals seien die Nachweismethoden für EPO noch nicht so weit entwickelt gewesen. Die moderneren Methoden hätten in sechs verschiedenen Proben des Champions EPO nachgewiesen.
Das Mittel kann die körperliche Leistungsfähigkeit um 30 Prozent steigern.
Der Link geht nicht Du Spacken!Der ultimative Test: Wie dumm bist Du wirklich? - KLICK HIER
Nochmal 'n kleines Update:
gmx.de hat geschrieben:"L'Equipe": Armstrong war 1999 mit EPO gedopt
Paris (dpa) - Der siebenmalige Tour-de-France-Sieger Lance Armstrong hat erneute Doping-Vorwürfe der französischen Sportzeitung "L'Equipe" als "puren Skandaljournalismus" zurück gewiesen.
Das Blatt berichtete unter dem Titel "Armstrongs Lüge", das vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) anerkannte französische Doping-Labor Châtenay-Malabry (Paris) habe in sechs Urinproben des 33-jährigen Rad-Profis von 1999 Spuren des Blutdopingmittels Erythropoietin (EPO) nachgewiesen.
Der Amerikaner hatte sich bereits am Tag vor der Veröffentlichung auf seiner Homepage ("www.lancearmstrong.com") zu Wort gemeldet und den Bericht als Fortsetzung einer "Hexenjagd" bezeichnet.
"Ich werde nur wiederholen, was ich schon so viele Male gesagt habe: Ich habe niemals leistungsfördernde Substanzen genommen", hieß es weiter auf der Armstrong-Seite.
Grundlage der Anschuldigungen in der "L'Equipe" ist die Veröffentlichung einer Kopie nachträglicher Analysen von eingefrorenen Urin-Proben Armstrongs aus dem Jahr 1999, in dem dieser seinen ersten Tour-Triumph feierte. Nach seinem siebten Erfolg hatte der ehemalige Krebs-Patient im Juli dieses Jahres seine Karriere beendet.
"Es gibt keinerlei Zweifel an der Gültigkeit der Testergebnisse", sagte Jacques de Ceaurriz, der Direktor des bei Paris gelegenen Doping-Kontrollinstituts, in dem die Methode zum Nachweis von EPO im Urin auch entwickelt wurde.
Die Urinproben seien zwar erst im Jahr 2004 ausgewertet worden, doch gebe es bei dem Test nur zwei Möglichkeiten, "entweder bauen sich die EPO-Hormone ab und sind nicht mehr nachweisbar oder das Protein bleibt so, wie es ist".
Allerdings seien die Proben "im Rahmen wissenschaftlicher Forschung" anonym ausgewertet worden. Es sei nicht um einen bestimmten Fahrer gegangen. Es handele sich demnach laut "L'Equipe" auch nicht um positive Dopingtests im Sinne von Regel-Verstößen, die Sanktionen gegen Armstrong nach sich ziehen müssten.
1999 war die Methode, EPO im Urin nachzuweisen, noch nicht entwickelt. Das seit 1988 gentechnisch hergestellte und vor allem bei Ausdauersportlern eingesetzte Mittel erhöht die Zahl der roten Blutkörperchen, so dass das Blut mehr Sauerstoff aufnimmt. EPO-Kontrollen wurden erst bei den Olympischen Spielen des Jahres 2000 in Sydney und der Tour de France im folgenden Jahr gemacht.
Der Radsport-Weltverband UCI gab zunächst keine Stellungnahme zu den neuen Doping-Vorwürfen gegen Armstrong ab. "Zur Zeit gibt es noch keine offizielle Stellungnahme des Weltverbandes zu diesem Vorgang", sagte UCI-Sprecher Enrico Carpani der dpa, "deshalb kann ich auch nicht sagen, ob es überhaupt sportrechtliche Handhaben gegen Armstrong geben könnte."
Die ersten Reaktionen der internationalen Radsportszene bewegten sich zwischen Zurückhaltung und Erschütterung.
"Da ich überhaupt keine Details kenne, will ich das nicht kommentieren", sagte Armstrongs Dauer-Rivale Jan Ullrich vor der letzten Etappe der Deutschland Tour in Bad Kreuznach. Der im Gelben Trikot zum Ziel in Bonn fahrenden Amerikaner Levi Leipheimer, der 2000 und 2001 im Armstrong-Team US-Postal fuhr, erklärte: "Ich bin nicht Lance, das interessiert mich nicht."
In Frankreich hingegen herrschte Bestürzung. "Das ist ein Donnerschlag", sagte der Sportmanager des Rennstalls Cofidis, Eric Boyer und kritisierte zugleich den Radsport-Weltverband UCI.
"Die Journalisten haben ihre Arbeit getan, doch finde ich es wirklich schade, dass der Internationale Radverband nicht nachträglich die Mittel einsetzt, die ihm zur Verfügung stehen." Der 69 Jahre alte frühere französische Rad-Champion Raymond Poulidor sprach von einer "betrüblichen Sache. Als einziges kann man dazu festhalten, dass er es wie die anderen gemacht hat".
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