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cartman
wo will real den denn noch hinstellen? ins defensive mittelfeld?Superstar Francesco Totti vom AS Rom fühlt sich von den eigenen Anhängern schlecht behandelt und denkt über einen vorzeitigen Abschied aus der "Ewigen Stadt" nach.
Der Kapitän war beim 5:1 im Rückspiel des Pokal-Achtelfinales bei AC Siena von einigen Ultras mit Flaschen und anderen Gegenständen beworfen worden, nachdem der Stürmerstar zuvor die Fans aufgefordert hatte, keine Rauchbomben mehr zu werfen.
Der Schiedsrichter hatte wegen dieser Störaktionen die Partie bereits einmal unterbrochen.
Inter Mailand zeigt Interesse
"Ich bin zur Kurve gegangen und habe die Tifosi zur Ruhe aufgefordert. Man hat mich mit Flaschen beworfen, ich bin auf schlimmste Weise beschimpft worden. Ich begreife nicht warum, ich verdiene diese Behandlung nicht", zitiert die italienische Sporttageszeitung "Corriere dello Sport" den Angreifer.
Die Enttäuschung sei so tief, dass er einen Wechsel am Ende der Saison nicht ausschließe. "Ich hoffe, dass dieser Zwischenfall eine einmalige Angelegenheit bleibt, dies sind nicht die echten Tifosi des Klubs", meinte Totti, der zuletzt schon mehrmals mit einem Vereinswechsel gedroht hatte und angeblich bei Inter Mailand im Gespräch ist.
"Wenn er nicht weiß, wo er seine Zukunft sieht, dann soll er wissen, dass wir ihn sehr schätzen", sagt Inters Trainer Roberto Mancini. Totti hatte allerdings mehrfach betont, nicht innerhalb Italiens wechseln zu wollen und wurde immer wieder mit Real Madrid in Verbindung gebracht
gravesen, beckham, robinho, zidane, figo (vielleicht), raul, ronaldo, owen???
von den namen her der glatte wahnsinn. gut, dass es barca gibt.
Haben die Italiener noch alle?
Wunderbar damit steht mal wieder ein Opi im Gladbacher Tor! Damit hat Stiel nen guten Nachfolger. Also wieder ein (Ex?)-Nationaltorhüter einer schwachen Fußbalnation der weit über 30 Ist!
Kann mir einer von den Englandexperten sagen, ob er zurecht Nr.2 war oder ob er einfach nen verdammt guten Konkurrenten vor der Nase hatte (was ich mir in England schwer vorstellen kann)
Wunderbar damit steht mal wieder ein Opi im Gladbacher Tor! Damit hat Stiel nen guten Nachfolger. Also wieder ein (Ex?)-Nationaltorhüter einer schwachen Fußbalnation der weit über 30 Ist!
Kann mir einer von den Englandexperten sagen, ob er zurecht Nr.2 war oder ob er einfach nen verdammt guten Konkurrenten vor der Nase hatte (was ich mir in England schwer vorstellen kann)
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ckt
ich glaub die heimfans werden es sich beim nächsten mal 2x überlegen den ball zu behaltenSpielabbruch wegen Ballmangel
München - Kurioser Spielabbruch in der ersten algerischen Fußballliga: Nicht wegen randalierender Fans sondern wegen Ballmangels musste die Partie zwischen Mouloudia Oran und OM Ruisseau eine Viertelstunde vor dem offiziellen Ende abgebrochen werden.
In den ersten 75 Minuten waren schon zehn Bälle verbraucht worden, da sich die Fans weigerten, die auf der Tribüne gelandeten Bälle wieder herauszugeben.
Das Spiel wurde nachträglich mit 0:3 für die Gäste gewertet
- sin tsu
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Trotzdem müssen die Gehälter und Ablösesummen der vier Neuen bezahlt werden. Ich weiß nicht ob der neue Sponsor das alles deckt.
Falls Gladbach in den nächsten Jahren in der oberen Tabellenhäfte landet und auch mal international vertreten ist, wird der Schuldenberg größer.
Mit dem BVB will ich Gladbach nicht vergleiche, so unfähig kann einfach kein zweiter Verein sein. Naja, Schalke geht auch hohe Risiken ein mit ihren Kredit- und Investitionsprojekten. Mal schauen was passiert wenn der große Erfolg ausbleibt.
Falls Gladbach in den nächsten Jahren in der oberen Tabellenhäfte landet und auch mal international vertreten ist, wird der Schuldenberg größer.
Mit dem BVB will ich Gladbach nicht vergleiche, so unfähig kann einfach kein zweiter Verein sein. Naja, Schalke geht auch hohe Risiken ein mit ihren Kredit- und Investitionsprojekten. Mal schauen was passiert wenn der große Erfolg ausbleibt.
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.
kyocera ist der neue sponsor. irgendwas mit computer - kann sein. 
naja, wenn man sich gladbachs personalpolitik anschaut kann man sich nur fragen was das soll. wie kann man sich denn bitte "unmengen" an spielern kaufen, die, teils deutlich, jenseits der 30 sind!? v.a. sind es dann wieder spieler aus dem ausland. warum nicht einem jüngeren deutschen spieler die chance geben?
da wird krampfhaft versucht was aufzubauen - wie gesagt, ich fände es schön, wenn sich ein gewisser misserfolg einstellen würde.
naja, wenn man sich gladbachs personalpolitik anschaut kann man sich nur fragen was das soll. wie kann man sich denn bitte "unmengen" an spielern kaufen, die, teils deutlich, jenseits der 30 sind!? v.a. sind es dann wieder spieler aus dem ausland. warum nicht einem jüngeren deutschen spieler die chance geben?
da wird krampfhaft versucht was aufzubauen - wie gesagt, ich fände es schön, wenn sich ein gewisser misserfolg einstellen würde.
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Wir sind die K(l)eingeldkolonne!
Wir sind wieder da!
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Ollibu
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London - Vor wenigen Monaten erst wählten die Briten das Bild zum denkwürdigsten Moment ihrer Sportgeschichte: Paul Gascoignes Tränenausbruch im WM-Halbfinale 1990 gegen Deutschland. Der bullige Mittelfeldspieler war gerade verwarnt worden und wäre dadurch für das Finale gesperrt gewesen.
Der «Mythos Gascoigne» war geboren. Es folgte ein beispielloser Absturz, der nun, 15 Jahre später, seinen vorläufigen Tiefpunkt erreicht hat. Völlig abgemagert, gezeichnet von Depressionen, unzähligen Drogen- und Alkoholeskapaden ist «Gazza» nur noch ein Schatten seiner selbst. Mit Bangen wartet er dieser Tage auf das Ergebnis eines HIV-Tests, der auf Anraten seiner Ärzte durchgeführt wurde. Nach Informationen des «Mirror» sind die Mediziner mit ihrem Latein am Ende, finden keine Erklärung, warum der 37-Jährige so ausgemergelt durchs Leben schleicht. Über Weihnachten hatten sie ihm nach einer gefährlichen Lungenentzündung wieder einmal das Leben gerettet.
Nicht zum ersten Mal. Im vergangen Juli war er dem Tod nur knapp von der Schippe gesprungen, als er mit einem Magengeschwür in die Klinik eingeliefert wurde. Wenige Tage zuvor erst hatte er das Krankenhaus nach einer Lebensmittelvergiftung verlassen. Dokumentiert sind außerdem zwei Drogenentzugskuren (1998 und 2003), Behandlungen gegen Alkoholsucht (2001) und Depressionen (2003).
«Ich wollte nicht mehr leben. Ich sah nur noch zwei Möglichkeiten: Sofort zu sterben oder mich zu Tode trinken. Ich wollte mich selbst umbringen.» Mit offenen Geständnissen wie diesem im vergangenen Jahr ließ «Gazza» stets die ganze Nation teilnehmen an seinem Niedergang. Die Engländer litten mit ihrem einstigen Idol, so wie sie ihm früher auf dem Fußballplatz bewundernd zugejubelt hatten.
Gascoigne verpasste einen würdigen Abgang als Sportler. Als ihn im englischen Profifußball kein Verein mehr wollte, brachte er sich sogar beim FC St. Pauli ins Gespräch und heuerte verzweifelt beim chinesischen Zweitligisten Gansu Tianma an. Bis vergangenen Oktober kickte der 57fache Nationalspieler noch als Spielertrainer beim Viertligaclub Boston United.
Als er danach offiziell seine Karriere für beendet erklärte, wollte er auch seine ruhmlose Vergangenheit abseits des Platzes ablegen: «Ich heiße ab sofort nicht mehr Paul Gascoigne, ich bin auch nicht mehr 'Gazza'», verkündete er im Fernsehen. Ab sofort möge man ihn «G8» rufen: «Das klingt irgendwie groß.» (dpa)
Der «Mythos Gascoigne» war geboren. Es folgte ein beispielloser Absturz, der nun, 15 Jahre später, seinen vorläufigen Tiefpunkt erreicht hat. Völlig abgemagert, gezeichnet von Depressionen, unzähligen Drogen- und Alkoholeskapaden ist «Gazza» nur noch ein Schatten seiner selbst. Mit Bangen wartet er dieser Tage auf das Ergebnis eines HIV-Tests, der auf Anraten seiner Ärzte durchgeführt wurde. Nach Informationen des «Mirror» sind die Mediziner mit ihrem Latein am Ende, finden keine Erklärung, warum der 37-Jährige so ausgemergelt durchs Leben schleicht. Über Weihnachten hatten sie ihm nach einer gefährlichen Lungenentzündung wieder einmal das Leben gerettet.
Nicht zum ersten Mal. Im vergangen Juli war er dem Tod nur knapp von der Schippe gesprungen, als er mit einem Magengeschwür in die Klinik eingeliefert wurde. Wenige Tage zuvor erst hatte er das Krankenhaus nach einer Lebensmittelvergiftung verlassen. Dokumentiert sind außerdem zwei Drogenentzugskuren (1998 und 2003), Behandlungen gegen Alkoholsucht (2001) und Depressionen (2003).
«Ich wollte nicht mehr leben. Ich sah nur noch zwei Möglichkeiten: Sofort zu sterben oder mich zu Tode trinken. Ich wollte mich selbst umbringen.» Mit offenen Geständnissen wie diesem im vergangenen Jahr ließ «Gazza» stets die ganze Nation teilnehmen an seinem Niedergang. Die Engländer litten mit ihrem einstigen Idol, so wie sie ihm früher auf dem Fußballplatz bewundernd zugejubelt hatten.
Gascoigne verpasste einen würdigen Abgang als Sportler. Als ihn im englischen Profifußball kein Verein mehr wollte, brachte er sich sogar beim FC St. Pauli ins Gespräch und heuerte verzweifelt beim chinesischen Zweitligisten Gansu Tianma an. Bis vergangenen Oktober kickte der 57fache Nationalspieler noch als Spielertrainer beim Viertligaclub Boston United.
Als er danach offiziell seine Karriere für beendet erklärte, wollte er auch seine ruhmlose Vergangenheit abseits des Platzes ablegen: «Ich heiße ab sofort nicht mehr Paul Gascoigne, ich bin auch nicht mehr 'Gazza'», verkündete er im Fernsehen. Ab sofort möge man ihn «G8» rufen: «Das klingt irgendwie groß.» (dpa)
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Was für Fans es im hohen Norden so gibt?Zuschauer verhindern Elferschießen bei HSV- Werder
Kurioses Ende eines Freundschaftsspiels: Nachdem es im Test zwischen den Bundesligisten Hamburger SV und Werder Bremen im schleswig-holsteinischen Kropp nach 90 Minuten 2:2 gestanden hatte, sollte ein Elfmeterschießen die Entscheidung bringen. Beim Stand von 5:5 stürmte allerdings ein beträchtlicher Teil der 6500 Zuschauer kurzerhand das Spielfeld und zwang den Referee zum Abbruch.
Für beide Klubs war es die letzte Vorbereitungspartie vor dem Start der Rückserie in knapp einer Woche. Nationalspieler Miroslav Klose brachte Werder nach 19 Minuten mit 1:0 in Führung. Naohiro Takahara glich knapp 60 Sekunden später aus (20.). Nach dem Seitenwechsel war Daniel Jensen nach einem haarsträubenden Stockfehler von HSV-Schlussmann Martin Pieckenhagen für Bremen erfolgreich (67.), Collin Benjamin traf anschließend für die Hamburger (69.).
Neuzugang Zidan verletzt raus
Werder-Zugang Mohamed Zidan musste in der 79. Minute nach einem Foul von Raphael Wicky mit einer Sprunggelenksverletzung vom Feld getragen werden. "Es sieht nicht gut aus. Sein Knöchel ist geschwollen. Ich hoffe, dass er nicht so lange ausfällt", sagte Bremens Trainer Thomas Schaaf.
(c) sid
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.
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och das is garnich mal so unnormal, hab vorn paar jahren mal nen testspiel vom bvb gesehn, sind halt kleine stadien mit gerinegn sicherheitsvorkehrungen, so wurde in lp halt auch zur Hz und nachm Abpfiff der platz" gestürmt" um autogramme zu bekommen , naja ganz lustich anzusehn wie die spieler dann fliehen wollen 
Hey lieber Nelson, lieber Nelson Valdez schieß uns bitte in die Championsleague


- sin tsu
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[...]
Bin mal gespannt ob Schalke sich zu einem zweitem BVB entwickelt. Dürfte nach der großen Schechter-Anleihe noch ein paar Jahre dauern.
Wenn es Schalke laut Assauer und dem äußeren Anschein (Verpflichtungen) nach finanziell so blendend geht, warum schaffen sie es nicht "peanuts" zu überweisen?Unterdessen wartet man bei Slavia Prag immer noch auf Geld von Schalke. Bereits bis zum 18. August 2004 hätte der Bundesligist auf Grund eines FIFA-Entscheids zumindest einen Teil der rund 500.000 Euro für den tschechischen Spieler Filip Trojan überweisen müssen, kritisierte der Slavia-Vorsitzende Vladimir Leska am Sonntag in der Prager Zeitung "Nedelni svet". Auch wegen der ausstehenden Summe sei Slavia finanziell unter Druck, sagte Leska: "Der Betrag macht etwa 15 Prozent unseres Haushaltes aus."
Presseberichten in Prag zufolge droht dem derzeitigen Tabellen- Vierten der tschechischen Liga wegen nicht bezahlter Rechnungen ein Punktabzug. Trojan, der momentan beim VfL Bochum unter Vertrag steht, war vor vier Jahren von Prag nach Gelsenkirchen gewechselt. Slavia hatte dem FC Schalke 04 bereits mehrfach in der tschechischen Presse mangelnde Zahlungsmoral vorgeworfen.
Bin mal gespannt ob Schalke sich zu einem zweitem BVB entwickelt. Dürfte nach der großen Schechter-Anleihe noch ein paar Jahre dauern.
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die letzten Testspiele:
1.FC Köln - FC Bayern München 0:1 (0:0)
Hannover 96 - Esbjerg FB 2:3 (0:0)
Werder Bremen - Hamburger SV 2:2 (1:1)
Rot-Weiß Oberhausen - Schalke 04 0:1 (0:1)
MSV Duisburg - VfL Bochum 0:0
Jeunesse Esch - 1. FC Kaiserslautern 0:9 (0:2)
NEC Nijmegen - Bor. Mönchengladbach 0:2 (0:1)
FSV Mainz - Eintracht Trier 5:1 (3:0)
TuS Koblenz - Eintracht Frankfurt 1:2 (0:1)
Erzgebirge Aue - Siad Most (Tschechien) 2:1 (0:0)
Karlsruher SC - FC Zürich 5:5 (1:2)
SpVgg Unterhaching - SV Salzburg 5:0 (3:0)
1.FC Köln - FC Bayern München 0:1 (0:0)
Hannover 96 - Esbjerg FB 2:3 (0:0)
Werder Bremen - Hamburger SV 2:2 (1:1)
Rot-Weiß Oberhausen - Schalke 04 0:1 (0:1)
MSV Duisburg - VfL Bochum 0:0
Jeunesse Esch - 1. FC Kaiserslautern 0:9 (0:2)
NEC Nijmegen - Bor. Mönchengladbach 0:2 (0:1)
FSV Mainz - Eintracht Trier 5:1 (3:0)
TuS Koblenz - Eintracht Frankfurt 1:2 (0:1)
Erzgebirge Aue - Siad Most (Tschechien) 2:1 (0:0)
Karlsruher SC - FC Zürich 5:5 (1:2)
SpVgg Unterhaching - SV Salzburg 5:0 (3:0)
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ich hab das Elferschießen zufällig gesehn, war sehr lustig.... plötzlich war der Platz voller Menschensin tsu hat geschrieben:Was für Fans es im hohen Norden so gibt?Zuschauer verhindern Elferschießen bei HSV- Werder
Kurioses Ende eines Freundschaftsspiels: Nachdem es im Test zwischen den Bundesligisten Hamburger SV und Werder Bremen im schleswig-holsteinischen Kropp nach 90 Minuten 2:2 gestanden hatte, sollte ein Elfmeterschießen die Entscheidung bringen. Beim Stand von 5:5 stürmte allerdings ein beträchtlicher Teil der 6500 Zuschauer kurzerhand das Spielfeld und zwang den Referee zum Abbruch.
Für beide Klubs war es die letzte Vorbereitungspartie vor dem Start der Rückserie in knapp einer Woche. Nationalspieler Miroslav Klose brachte Werder nach 19 Minuten mit 1:0 in Führung. Naohiro Takahara glich knapp 60 Sekunden später aus (20.). Nach dem Seitenwechsel war Daniel Jensen nach einem haarsträubenden Stockfehler von HSV-Schlussmann Martin Pieckenhagen für Bremen erfolgreich (67.), Collin Benjamin traf anschließend für die Hamburger (69.).
Neuzugang Zidan verletzt raus
Werder-Zugang Mohamed Zidan musste in der 79. Minute nach einem Foul von Raphael Wicky mit einer Sprunggelenksverletzung vom Feld getragen werden. "Es sieht nicht gut aus. Sein Knöchel ist geschwollen. Ich hoffe, dass er nicht so lange ausfällt", sagte Bremens Trainer Thomas Schaaf.
(c) sid
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Hehe... Rooney wurde gestern, nachdem er nach seinem Tor vor den Liverpoolfans gefeiert hat, unter anderem mit einem Handy beworfen. Leider hab ich's in der Live-Übertragung ned gesehen. Aber jetzt gibt's wohl wieder ne Untersuchung der FA, nach der entschieden wird, ob gegen Liverpool bzw. Rooney, der die Fans provoziert haben soll (was ich aber ned wirklich so gesehen habe), was unternommen wird...
"Oh nein, du bist ein Engel wie Denzel Washington in 'Rendezvous mit einem Engel' oder Will Smith in 'Bagger Vance'...oder Slimer in 'Ghostbusters'."
Homer Simpson
Homer Simpson
Nach Angaben der "Ruhr Nachrichten" hat sich die Führung des BVB auf ein konkretes Angebot für den polnischen Stürmer Ebi Smolarek von Feyenoord Rotterdam geeinigt.
Der 24 Jahre alte Sohn des früheren Frankfurter Bundesliga-Profis Wlodzimierz Smolarek hat noch einen Vertrag bis 2006 und kann als Außenstürmer auf beiden Seiten eingesetzt werden.
Smolarek hatte in der vorigen Saison unter Trainer Bert van Marwijk in 21 Spielen sieben Tore erzielt. In der Hinrunde kam er lediglich sechsmal zum Einsatz (1 Tor).
Dortmund würde den Polen gerne ausleihen.
Van Marwijk hat aber nach Informationen der "Bild"-Zeitung noch einen anderen Spieler ins Auge gefasst: Pierre van Hooijdonk von Fenerbahce Istanbul.
Der holländische Nationalspieler könnte bald zu haben sein, da Fenerbahce kurz vor der Verpflichtung von Nicolas Anelka von Manchester City steht und für den 35-jährigen van Hooijdonk dann wohl kein Platz mehr im Daum-Team wäre.
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Ein-Euro-Psychologen für die Winterpause
Der Berliner Fußball-Verband schlägt angesichts der zunehmenden Gewalt auf Berlins Fußballplätzen eine neue Variante der Ein-Euro-Jobs vor: Erwerbslose Psychologen und Sozialarbeiter sollen die Vorfälle analysieren und sich um frustrierte Spieler kümmern. Auch Meister Werder Bremen sollte vielleicht über das Engagement eines solchen Spezialisten nachdenken: Im Trainingslager im türkischen Belek hat Mittelfeldregisseur Johan Micoud seinen Teamkollegen Fabian Ernst tätlich angegriffen. Ernst hatte den als Hitzkopf bekannten Franzosen verbal provoziert, und dieser hatte sich mit einem Kopfstoß revanchiert. Die Platzwunde musste mit acht Stichen genäht werden. Mittlerweile haben sich die Kontrahenten zwar wieder lieb, müssen aber trotzdem beide eine Geldstrafe abdrücken.
Ein so typischer Fall von Lagerkoller könnte andererseits auch ohne Ein-Euro-Psychologen ganz einfach vermieden werden, wenn die Bundesliga auf die Winterpause verzichten würde. Dafür sprechen sich auch die Befürworter der Liga-Aufstockung aus: Eintracht Frankfurts Vorstandschef Heribert Bruchhagen, der den Antrag auf eine Erweiterung der Bundesligen auf je 20 Teams in der Hoffnung auf höhere Einnahmen gestellt hatte, findet eine Winterpause nicht mehr gerechtfertigt, schließlich sei der Komfort in den neuen Stadien gestiegen, und auch die medizinische Versorgung sei mittlerweile deutlich verbessert. Auch wenn die Deutsche Fußball Liga den Antrag der Frankfurter bald diskutieren wird - die Standpunkte der Vereine zu diesem Thema sind bekannt: Die, die international mitspielen, sind dagegen, und die, die finanziell wie sportlich ihr Knapsen haben, sind dafür. Wer sich am Ende durchsetzen wird, steht eigentlich jetzt schon fest.
Gäbe es keine Winterpause, hätten die Verantwortlichen des FC Bayern München auch weniger Zeit, sich Gedanken darüber zu machen, wie die dicke Kuh namens Bundesliga noch effizienter zu melken wäre. Bayern-Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge findet, dass die ARD viel zu wenig zahlt, und will jetzt „wieder intensiver über Pay per view nachdenken“, wie er dem „Tagesspiegel am Sonntag“ anvertraute. Die Bayern hatten kürzlich mit Schrecken festgestellt, dass die Bundesliga im Europa-Vergleich bei den Fernseheinnahmen mit nur 300 Millionen Euro pro Jahr an fünfter Stelle liegt. Der - ja, in der Winterpause erdachte - kühne Vorstoß, kurzerhand die Rundfunkgebühren erhöhen zu lassen, war nicht ganz überraschend gescheitert.
Die Pause führt außerdem dazu, dass neben den unsäglichen Hallenfußball-Turnieren auch Testspiele im Fernsehen gezeigt und Vereinen auf der Basis von diesen Testspiel-Ergebnissen Formkrisen angedichtet werden. Am Wochenende verlor der FC Schalke 04 gegen Galatasaray Istanbul mit 0:1, und auch der VfB Stuttgart musste in Marbella gegen den Zweitligisten Wacker Burghausen eine 1:3-Niederlage verkraften. Deshalb vermuten schon einige, die Bayern-Verfolger könnten durch die schlechten Resultate so kurz vor dem Beginn der Rückrunde das Selbstvertrauen des Tabellenführers gestärkt haben. Doch der gibt sich jetzt wieder versöhnlich. Hatte Bayern-Manager Uli Hoeneß in den letzten Wochen noch die Ligakonkurrenten von Nürnberg über Stuttgart bis Schalke munter abgewatscht, versuchte er jetzt zumindest, seine Kritik an Schalke-Manager Rudi Assauer zu relativieren: „Ich wollte nur meiner Besorgnis Ausdruck verleihen.“ Ein Indiz dafür, dass es langsam wieder ernst wird. Wie schön, dass am Freitag endlich die Rückrunde beginnt.
Der Berliner Fußball-Verband schlägt angesichts der zunehmenden Gewalt auf Berlins Fußballplätzen eine neue Variante der Ein-Euro-Jobs vor: Erwerbslose Psychologen und Sozialarbeiter sollen die Vorfälle analysieren und sich um frustrierte Spieler kümmern. Auch Meister Werder Bremen sollte vielleicht über das Engagement eines solchen Spezialisten nachdenken: Im Trainingslager im türkischen Belek hat Mittelfeldregisseur Johan Micoud seinen Teamkollegen Fabian Ernst tätlich angegriffen. Ernst hatte den als Hitzkopf bekannten Franzosen verbal provoziert, und dieser hatte sich mit einem Kopfstoß revanchiert. Die Platzwunde musste mit acht Stichen genäht werden. Mittlerweile haben sich die Kontrahenten zwar wieder lieb, müssen aber trotzdem beide eine Geldstrafe abdrücken.
Ein so typischer Fall von Lagerkoller könnte andererseits auch ohne Ein-Euro-Psychologen ganz einfach vermieden werden, wenn die Bundesliga auf die Winterpause verzichten würde. Dafür sprechen sich auch die Befürworter der Liga-Aufstockung aus: Eintracht Frankfurts Vorstandschef Heribert Bruchhagen, der den Antrag auf eine Erweiterung der Bundesligen auf je 20 Teams in der Hoffnung auf höhere Einnahmen gestellt hatte, findet eine Winterpause nicht mehr gerechtfertigt, schließlich sei der Komfort in den neuen Stadien gestiegen, und auch die medizinische Versorgung sei mittlerweile deutlich verbessert. Auch wenn die Deutsche Fußball Liga den Antrag der Frankfurter bald diskutieren wird - die Standpunkte der Vereine zu diesem Thema sind bekannt: Die, die international mitspielen, sind dagegen, und die, die finanziell wie sportlich ihr Knapsen haben, sind dafür. Wer sich am Ende durchsetzen wird, steht eigentlich jetzt schon fest.
Gäbe es keine Winterpause, hätten die Verantwortlichen des FC Bayern München auch weniger Zeit, sich Gedanken darüber zu machen, wie die dicke Kuh namens Bundesliga noch effizienter zu melken wäre. Bayern-Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge findet, dass die ARD viel zu wenig zahlt, und will jetzt „wieder intensiver über Pay per view nachdenken“, wie er dem „Tagesspiegel am Sonntag“ anvertraute. Die Bayern hatten kürzlich mit Schrecken festgestellt, dass die Bundesliga im Europa-Vergleich bei den Fernseheinnahmen mit nur 300 Millionen Euro pro Jahr an fünfter Stelle liegt. Der - ja, in der Winterpause erdachte - kühne Vorstoß, kurzerhand die Rundfunkgebühren erhöhen zu lassen, war nicht ganz überraschend gescheitert.
Die Pause führt außerdem dazu, dass neben den unsäglichen Hallenfußball-Turnieren auch Testspiele im Fernsehen gezeigt und Vereinen auf der Basis von diesen Testspiel-Ergebnissen Formkrisen angedichtet werden. Am Wochenende verlor der FC Schalke 04 gegen Galatasaray Istanbul mit 0:1, und auch der VfB Stuttgart musste in Marbella gegen den Zweitligisten Wacker Burghausen eine 1:3-Niederlage verkraften. Deshalb vermuten schon einige, die Bayern-Verfolger könnten durch die schlechten Resultate so kurz vor dem Beginn der Rückrunde das Selbstvertrauen des Tabellenführers gestärkt haben. Doch der gibt sich jetzt wieder versöhnlich. Hatte Bayern-Manager Uli Hoeneß in den letzten Wochen noch die Ligakonkurrenten von Nürnberg über Stuttgart bis Schalke munter abgewatscht, versuchte er jetzt zumindest, seine Kritik an Schalke-Manager Rudi Assauer zu relativieren: „Ich wollte nur meiner Besorgnis Ausdruck verleihen.“ Ein Indiz dafür, dass es langsam wieder ernst wird. Wie schön, dass am Freitag endlich die Rückrunde beginnt.
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Ausgeliefert an den Chef aus Holland
Borussia Mönchengladbach und seine bizarre Politik des Aufrüstens.
Mönchengladbach - Angefangen hat alles Ende Oktober in einem Restaurant in Eindhoven. Borussia Mönchengladbach, im Sommer mit neun neuen Spielern runderneuert in die Saison gestartet, hatte gerade seinen Trainer Holger Fach entlassen. Und der Verein, der parallel zum sportlichen Neuanstrich vom alten, heimeligen Bökelberg in den sehr funktionalen Borussia-Park vor den Toren der Stadt umgezogen war, wollte jetzt zum großen Stadion auch einen großen Trainer haben.
Dick Advocaat, unter anderem immerhin schon einmal Coach der Glasgow Rangers sowie zweimal Chef der holländischen Nationalelf, wäre so einer, dachte man sich in der Vereinsspitze. Also saß Sportdirektor Christian Hochstätter vor knapp drei Monaten in Eindhoven und hörte sich Advocaats Bedingungen an. Die wichtigste dabei war: Wenn das alles nichts taugt bei euch, brauche ich neue Spieler. Und zwar rasch, und außerdem nicht wenige.
„Klar, dass einer fragt, was möglich ist, wenn er einen Verein auf Platz 13 übernimmt“, beschreibt Hochstätter das erste Treffen mit Advocaat. Jetzt, wo der 57-jährige Fußballlehrer in der Winterpause alle seine Wünsche (fünf neue Spieler) und noch mehr erfüllt bekam: Hintereinander wurden Jörg Böhme (Deutschland), Bernd Thijs (Belgien), Craig Moore (Australien), Wesley Sonck (Belgien) und gerade auch noch Torwart Casey Keller (USA) verpflichtet, allesamt aktuelle oder ehemalige Nationalspieler.
Recht aufschlussreich ist Advocaats Kommentar zum Transfereifer der Borussia. „Wenn ich die Spieler bekomme und dann trotzdem nicht klar komme, muss ich gehen, nicht der Sportdirektor“, erklärte der Niederländer zum Abschluss des Trainingslagers in Marbella. Woraus man schließen darf: Dick Advocaat („Der Manager setzt nur das um, was ich gerne möchte“) plant in Mönchengladbach nicht dringend langfristig.
Mit den fünf Neuen und drei bis vier Millionen Euro durfte der Mann aus dem Nachbarland Borussias Haushalt „im Vorgriff auf den Sommer“ (Hochstätter) belasten. Wobei es der Sportdirektor schon gerne sähe, wenn sein anspruchsvoller Übungsleiter die vehement begonnenen Umbauarbeiten dann auch fortsetzen würde. Denn nur dann würde der aktuelle Eindruck verblassen, dass sich Borussia Mönchengladbach mit sehr viel Haut und Haar dem kompromisslosen Holländer ausliefert.
Aber was heißt da Haut und Haar? „Wir sind nicht so verrückt, das, was wir in sechs Jahren aufgebaut haben, in Frage zu stellen, geschweige denn zu gefährden“, stellt Hochstätter klar. Immerhin: Mehr Geld als früher fließt nicht zuletzt durch den Umzug in den Borussia-Park auf das Gladbacher Konto, der Zuschauerschnitt stieg von 30 000 auf 50 000. Dank der neuen Arena konnten neue Sponsoren an Land gezogen werden, und auf den Trikots wirbt der Verein nun nicht mehr für einen Bierbrauer, sondern für einen Produzenten von Laserdruckern und Kopiergeräten. Vom Getränk hin zur Technologie - das hat viel Symbolkraft. Denn mit dem Abschied vom rumpeligen Bökelberg hat die Borussia nun auch endgültig das Image des kultigen, liebenswerten Klubs aus der Provinz abgelegt.
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Wobei ich mir sicher wäre, daß der einschlagen würde. Hab den schon sehr oft spielen sehen.Van Marwijk hat aber nach Informationen der "Bild"-Zeitung noch einen anderen Spieler ins Auge gefasst: Pierre van Hooijdonk von Fenerbahce Istanbul.
Der holländische Nationalspieler könnte bald zu haben sein, da Fenerbahce kurz vor der Verpflichtung von Nicolas Anelka von Manchester City steht und für den 35-jährigen van Hooijdonk dann wohl kein Platz mehr im Daum-Team wäre.
Kopfballstark, Schußgewaltig, sehr gefährliche Standards, guter Vorlagengeber und ackert viel für die Mannschaft.
Ein van Hoiijdonk würde ich in jedes Team nehmen. Einfach nur bärenstark.
Und so viel kostet er nun auch wieder nicht. Da hat der BVB Spieler, die mehr verdienen und nix bringen.
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.
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Buffon ist echt ein Top-Keeper, aber Kahn zehrt noch von den Lorbeeren der vergangenen Jahre. Von den Jurioren hat ihn wohl länger keiner mehr spielen sehen. Für Lehmann gilt das gleiche.Buffon erneut 'Welt-Torhüter', Kahn auf 6
Oliver Kahn vom FC Bayern München hat bei der Wahl zum Welttorhüter des Jahres 2004 den sechsten Platz belegt. Der Nationaltorwart, der 1999, 2001 und 2002 dieses Votum für sich entschieden hatte, lag im Vorjahr noch auf dem dritten Rang.
Sein bei Englands Meister Arsenal London auf die Ersatzbank verbannter Konkurrent Jens Lehmann wurde nach dem 19. Platz im vergangenen Jahr bei der durch die Internationale Föderation für Fußball-Geschichte und -Statistik (IFFHS) durchgeführten Wahl diesmal Zwölfter, der Stuttgarter Timo Hildebrand landete auf Platz 21.
Seinen Titel erfolgreich verteidigen konnte Italiens Nationalkeeper Gianluigi Buffon (185 Punkte) von Juventus Turin. Platz zwei belegte der Tscheche Petr Cech (125) vom englischen Tabellenführer FC Chelsea London vor dem Brasilianer Dida (78) vom AC Mailand.
Die alljährliche Wahl des weltbesten Torhüters gibt es seit 1987 und wird ohne Kandidatenliste durchgeführt. Als Juroren fungieren auserwählte Fachredaktionen (Print, Radio, Television) und Experten, die nicht nur die Leistungen der Torhüter bei den kontinentalen und interkontinentalen Wettbewerben auf Auswahl- und Vereinsebene, sondern auch in den stärksten Ligen der Welt von Januar bis Dezember beurteilen.
Das Ergebnis der Wahl zum Welttorhüter:
1. Gianluigi Buffon (Juventus Turin/185 Punkte)
2. Petr Cech (FC Chelsea London/125)
3. Dida (AC Mailand/78)
4. Iker Casillas (Real Madrid/75)
5. Andonios Nikopolidis (Olympiakos Piräus/64)
6. Oliver Kahn (Bayern München/39)
7. Roberto Carlos Abbondanzieri (Boca Juniors Buenos Aires/31)
8. Vitor Manuel Baia (FC Porto/29) und Juan Carlos Henao (Once Caldas Manizales/29)
10. Jose Santiago Canizares (FC Valencia/23)
12. Jens Lehmann (FC Arsenal London/17)
21. Timo Hildebrand (VfB Stuttgart/6)
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.
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Ollibu
Leverkusen: Schneider soll langfristig bleiben - 18.01.2005
09:36Perfekt: Völler wird SportdirektorDie wichtigste Personalie bei Bayer 04 ist nun vom Tisch. Rudi Völler, der bereits von 1996 bis 2000 als Sportdirektor beim Werksklub fungiert hatte, feiert sein Comeback in Leverkusen. Der 44-Jährige erhält einen Zweieinhalbjahresvertrag bis 30. Juni 2007.
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Ollibu
gladbach kauft schon für die nächste saison mit ein.Bundesliga
Gladbach: Kommt mit Daems noch der sechste Neue? - 17.01.2005 10:26
Königs wehrt sich gegen die Kritik an der Transferpolitik
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Der Einkaufsrausch von Borussia Mönchengladbach geht weiter. Sonck, Moore, Böhme, Thijs - und nun kam mit Kasey Keller bereits der fünfte neue Spieler. Panik? Geldvernichtung? Der Präsident bezieht Stellung. Es berichtet Jan Lustig.
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Eigentlich, so hatten es die Verantwortlichen angekündigt, sei das Thema Einkäufe nach der Verpflichtung von Wesley Sonck erledigt. Am Samstag präsentierte die Borussia mit Torhüter Kasey Keller ihren fünften Zugang nach Sonck, Craig Moore, Bernd Thijs und Jörg Böhme. Machen die Gladbacher nun sogar das halbe Dutzend voll?
Die Verhandlungen mit Linksverteidiger Filip Daems (26) vom türkischen Erstligisten Genclerbirligi haben zu einer Einigung geführt. Der Belgier, im Sommer ablösefrei, gab seine Zusage für die neue Saison. Nun überlegen die Türken, ob sie Daems sofort abgeben, um noch eine Ablösesumme zu erhalten. Die Borussia hingegen macht sich Gedanken, inwieweit sie die Rückrunde mit Christian Ziege planen kann. Ziege pausiert noch knapp drei Wochen (Sprunggelenksprobleme) und muss mit weiteren Rückschlägen rechnen. Sollte Genclerbirligi keine utopische Ablösesumme fordern, dürfte sich Gladbach mit Daems Zugang Nummer sechs sichern.
Gladbach im Einkaufsrausch. Reine Panik-Aktionen? Finanzieller Wahnsinn? Geldverbrennung in Millionenhöhe?
Präsident Rolf Königs wehrt sich gegen die Vorwürfe, dass die Borussia Trainer Dick Advocaat bei der (teuren) Kader-Umstrukturierung blind folgt und in Sachen Personalpolitik völlig den Überblick verloren hat. "Dick Advocaat macht keine Alleingänge. Und es ist auch nicht so, dass wir ihm völlig freie Hand gewähren. Wir hatten uns schon vor seiner Verpflichtung entschlossen, auf drei oder vier Positionen nachzubessern. Das ist nun geschehen und alles andere als ein Ausdruck von Panik", sagt Königs.
Auch wirtschaftlich übernehme sich der Verein nicht, versichert der Präsident. "Wir bleiben voll im Budget. Was wir investiert haben, ist im Rahmen unserer Planungen. Wir gehen nicht über den Etat hinaus, den wir - auch für die nächste Spielzeit - veranschlagt haben. Der eine oder andere Transfer ist lediglich ein Vorgriff auf die neue Saison", sagt Königs. Wie bei Wesley Sonck. Der Stürmer wurde von Ajax Amsterdam bis zum Sommer ausgeliehen. Bleibt Borussia drin, tritt Soncks Anschlussvertrag bis 2008 in Kraft. Den Großteil der Ablösesumme (ca. 2,3 Millionen Euro) zahlt Gladbach gestückelt in Raten.
Vom Abstiegsfall geht bei der Borussia ohnehin niemand aus. "Advocaat ist ein guter Trainer. Mit ihm werden wir da unten rauskommen", ist Königs überzeugt. Das Wunsch-Personal hat Advocaat bekommen. Ob es auch zu einer schlagkräftigen Einheit wird, bleibt abzuwarten
um euch mal vorzugreifen: bestimmt nicht für liga 2
und um unsummen, wie es bei der gelb-schwarzen borussia war, geht hier ja auch gar nicht.
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Ollibu
Hochstätter hat folgendes gesagt:
"Sicherlich sind das Vorgriffe auf die kommende Saison, und wir werden im Sommer bestimmt keine großen Umwälzungen im Kader mehr haben. Man darf aber nicht vergessen, dass wir in den vorangegangenen Jahren stets sehr sparsam gelebt und dabei Speck angefressen haben -- und das ist uns selbst im Laufe dieser Saison gelungen. Wir haben keine Gelddruckmaschinen im Keller stehen, aber Sie werden sehen, dass wir unsere Lizenz für die kommende Saison ohne Auflagen bekommen werden."
- sin tsu
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Das denke ich auch. In den letzten Jahren hat Gladbach nun nicht gerade Millionen gescheffelt. Das neue Stadion kostet ja auch was.
Klar sind das andere Dimensionen als beim BVB, aber wie spalter schon gesagt hat......
Klar sind das andere Dimensionen als beim BVB, aber wie spalter schon gesagt hat......
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.
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Wer es sich leisten kann......."Roma" muss zum sechsten Mal vor leeren Rängen ran
Der italienische Ex-Meister AS Rom ist weiter auf der Jagd nach Negativrekorden: Der römische Traditionsklub, bei dem zu Saisonbeginn 26 Tage Rudi Völler als Teamchef amtiert hatte, wurde wegen Fan-Ausschreitungen zum sechsten Mal dieses Jahr zu einer Stadionsperre verurteilt. Der Vizemeister muss sein Viertelfinal-Heimspiel im italienischen Pokal gegen den AC Florenz am 26. Januar auf neutralem Platz und unter Ausschluss der Öffentlichkeit austragen.
Der nationale Verband ahndete damit das Verhalten römischer "Ultras", die beim 5:1-Sieg im Pokal beim AC Siena in der vergangenen Woche Feuerwerkskörper abgefeuert hatten. Das Spiel musste eine Stunde unterbrochen werden. Roms Kapitän Francesco Totti hatte versucht, die Fans zu beruhigen, war jedoch mit Flaschen beworfen worden. Die Stadionsperre kommt der Roma teuer zu stehen, denn es entstehen Einnahmeverluste von rund einer halben Million Euro.
(c) sid
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Blank verstärkt die "Roten Teufel"
Bundesligist 1. FC Kaiserslautern hat am Montag Abwehrspieler Stefan Blank vom Zweitligisten Alemannia Aachen verpflichtet. Der 27-Jährige erhält am Betzenberg einen Kontrakt bis zum 30. Juni 2008 und kostet die festgeschriebene Ablösesumme von 500.000 Euro.
http://www.kicker.de/content/news/artik ... uppe=13590
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- Na hopplahoppZidane zum FC Bayern!
Sensationstranfser heute morgen verkündet!
Zinedine Zidane vom spanischen Rekordmeister Real Madrid wechselt zur neuen Saison zum FC Bayern München. Dies gab Bayern-Manager Uli Hoeneß am heutigen Morgen auf einer Pressekonferenz bekannt. "Wenn man die Möglichkeit hat einen Spieler wie Zidane zu verpflichten und diese nicht ergreift, dann hat man seinen Beruf verfehlt." so Hoeneß. Und weiter: "Mit Zidane haben wir einen absoluten Ausnahmespieler verpflichtet. Es spricht für den deutschen Fussball, dass er sich zu einem Wechsel nach Deutschland entschlossen hat."
Zidane selber freut sich auf sein Engagement bei den Süddeutschen: "Der FC Bayern ist ein toller Verein und ich freue mich schon auf das neue Stadion. Ich denke, den richtigen Entschluss getroffen zu haben." Über die Höhe der Transfersumme wurde Stimmschweigen vereinbart.
Der Link geht nicht Du Spacken!Der ultimative Test: Wie dumm bist Du wirklich? - KLICK HIER
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Botero
wo hasde denn das her? Bei kicker, sport1 und marca steht nix.spalter hat geschrieben:- Na hopplahoppZidane zum FC Bayern!
Sensationstranfser heute morgen verkündet!
Zinedine Zidane vom spanischen Rekordmeister Real Madrid wechselt zur neuen Saison zum FC Bayern München. Dies gab Bayern-Manager Uli Hoeneß am heutigen Morgen auf einer Pressekonferenz bekannt. "Wenn man die Möglichkeit hat einen Spieler wie Zidane zu verpflichten und diese nicht ergreift, dann hat man seinen Beruf verfehlt." so Hoeneß. Und weiter: "Mit Zidane haben wir einen absoluten Ausnahmespieler verpflichtet. Es spricht für den deutschen Fussball, dass er sich zu einem Wechsel nach Deutschland entschlossen hat."
Zidane selber freut sich auf sein Engagement bei den Süddeutschen: "Der FC Bayern ist ein toller Verein und ich freue mich schon auf das neue Stadion. Ich denke, den richtigen Entschluss getroffen zu haben." Über die Höhe der Transfersumme wurde Stimmschweigen vereinbart.
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Was anderes ist auch gar nicht drin.....Bundesliga 18.01.2005 11:33 Uhr
BVB erzielt Einigkeit mit Smolarek
Auf der Suche nach einem Ersatz für den Langzeitverletzten Ewerthon und nach einer Verstärkung im Angriff ist Borussia Dortmund bei Bert van Marwijks früherem Klub Feyenoord Rotterdam fündig geworden.
Am Montagabend verständigten sich der polnische Stürmer Ebi Smolarek (24) und BVB-Sportmanager auf einen Wechsel nach Dortmund. Noch allerdings fehlt die Zustimmung von Smolareks Verein.
'Wir sind uns mit dem Spieler einig', bestätigte Präsident Dr. Reinhard Rauball am Rande des Testspiels in Doetinchem (1:1 gegen den De Graafschap) und fügte hinzu: 'Es geht nur noch um die Ausleihgebühr.' Borussia Dortmund möchte den vertraglich bis Juni 2008 an Feyenoord Rotterdam gebundenen Offensivspieler, der sowohl auf der rechten als auch auf der linken Angriffsseite zum Einsatz kommen kann, kostengünstig bis zum 30. Juni 2005 ausleihen.
Die Ruhr Nachrichten zitieren diesbezüglich Rotterdams Sportmanager Mark Wotte: 'Wir haben unsere Forderung schon nach unten korrigiert. Es geht uns im Fall Smolarek eher darum, dem Profi Spielpraxis zu verschaffen als Geld zu machen.'
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Natürlich hab ich das nicht geglaubt. Habe nur meinem Wunsch Ausdruck verliehen, so einen Spoieler jede Woche in der Sportschau anzuschauen.-Ricken- hat geschrieben:Du haste deinem Artikel doch nicht ernsthaft nur nen Fünkchen Glauben geschenkt , oder?sin tsu hat geschrieben:Schade eigentlich. Ich würde es begrüßen wenn ein Zidane in der BuLi sich zeigen würde. Aber wer will den bezahlen? Selbst den Bayern wäre er sicher zu teuer.
WO haste den denn jetzt her? Oder stammt der aus deiner eigenen feder?
keine Ahnung wo spalter den Artikel her hat
oder meinste den BVB-Artikel?
hier: http://www.bundesliga.de/news/liga/articles/19475.php
oder hier: http://borussia-dortmund.lycos.de/?%9F% ... l%E1%87%99
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als Dauerkartenbesitzer würd ich mich aber verarscht vorkommensin tsu hat geschrieben:Wer es sich leisten kann......."Roma" muss zum sechsten Mal vor leeren Rängen ran
Der italienische Ex-Meister AS Rom ist weiter auf der Jagd nach Negativrekorden: Der römische Traditionsklub, bei dem zu Saisonbeginn 26 Tage Rudi Völler als Teamchef amtiert hatte, wurde wegen Fan-Ausschreitungen zum sechsten Mal dieses Jahr zu einer Stadionsperre verurteilt. Der Vizemeister muss sein Viertelfinal-Heimspiel im italienischen Pokal gegen den AC Florenz am 26. Januar auf neutralem Platz und unter Ausschluss der Öffentlichkeit austragen.
Der nationale Verband ahndete damit das Verhalten römischer "Ultras", die beim 5:1-Sieg im Pokal beim AC Siena in der vergangenen Woche Feuerwerkskörper abgefeuert hatten. Das Spiel musste eine Stunde unterbrochen werden. Roms Kapitän Francesco Totti hatte versucht, die Fans zu beruhigen, war jedoch mit Flaschen beworfen worden. Die Stadionsperre kommt der Roma teuer zu stehen, denn es entstehen Einnahmeverluste von rund einer halben Million Euro.
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Hey lieber Nelson, lieber Nelson Valdez schieß uns bitte in die Championsleague


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wäre wieder mal nen nettes zeichen.Korea bald im Fußball vereint?
Seoul - Die Verbindung aus Sport und Politik scheint völlig neue und überraschende Wege zu gehen.
Der südkoreanische Fifa-Vize-Präsident Chung Mong-joon hat den Vorschlag gemacht, ein aus Spielern von Süd- und Nordkorea bestehendes gemeinsames Team zur Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland zu entsenden.
Gemeinsam noch stärker
"Wenn sich beide Mannschaften in der Qualifikation behaupten, sollten wir überlegen, ein vereinigtes Team zu formieren", sagte der Chef des südkoreanischen Fußball-Verbandes KFA am Dienstag.
Süd- und Nordkorea stehen beide in der finalen Runde der asiatischen WM-Qualifikation.
Für Zuschauer interessanter gestalten
Chung, der zum vierten Mal als Verbands-Chef gewählt wurde, machte sich zudem für eine Aufstockung der südkoreanischen K-League um drei Mannschaften auf 16 Klubs in den nächsten vier Jahren stark.
Damit soll der Zuschauer-Abwärtstrend im Profi-Fußball gestoppt werden.
wieder mal sport als versöhnungsmittel, wenn politik versagt...
Die Spieler werden mit Sicherheit dagegen sein, wenn beide Länder einen "Superstar" haben, die auf der gleichen Position spielen, wird's ein Problem geben. So muss man sich nicht nur die Konkurrenz aus den eigenen Reihen, sondern auch zusätzlich aus nem Nachbarland vom Hals halten.
Auch, wenn 8 aus dem Süden und nur 3 aus dem Norden (oder andersrum) auf'm Platz stehen. Die Geste wäre zwar nett, aber aus meiner Sicht nicht realisierbar.
Auch, wenn 8 aus dem Süden und nur 3 aus dem Norden (oder andersrum) auf'm Platz stehen. Die Geste wäre zwar nett, aber aus meiner Sicht nicht realisierbar.
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sehe ich genauso. da gäbe es viel zu viele streitpunkte, wer stellt den trainer, wer bestimmt wer spielt ..spalter hat geschrieben:Die Spieler werden mit Sicherheit dagegen sein, wenn beide Länder einen "Superstar" haben, die auf der gleichen Position spielen, wird's ein Problem geben. So muss man sich nicht nur die Konkurrenz aus den eigenen Reihen, sondern auch zusätzlich aus nem Nachbarland vom Hals halten.
Auch, wenn 8 aus dem Süden und nur 3 aus dem Norden (oder andersrum) auf'm Platz stehen. Die Geste wäre zwar nett, aber aus meiner Sicht nicht realisierbar.
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mash hat geschrieben:sehe ich genauso. da gäbe es viel zu viele streitpunkte, wer stellt den trainer, wer bestimmt wer spielt ..spalter hat geschrieben:Die Spieler werden mit Sicherheit dagegen sein, wenn beide Länder einen "Superstar" haben, die auf der gleichen Position spielen, wird's ein Problem geben. So muss man sich nicht nur die Konkurrenz aus den eigenen Reihen, sondern auch zusätzlich aus nem Nachbarland vom Hals halten.
Auch, wenn 8 aus dem Süden und nur 3 aus dem Norden (oder andersrum) auf'm Platz stehen. Die Geste wäre zwar nett, aber aus meiner Sicht nicht realisierbar.
Man kann ja dennoch hoffen. Wäre wirklich eine super Sache.
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.





