Verfasst: 16.06.2005, 17:17
pah, Panties sind viel lässiger...
Etwas anders, und wir bereuen keinen Liter
http://www.anstoss-zone.de/phpBB3/
nach den paar minuten von heute kann ich dir aber nur beipflichten...Ehrmantraut hat geschrieben:boah die gulbrandsen von norwegen ist ne super wutz! haben wir gestern im suff festgestellt!

nippelckt hat geschrieben:
ihr trinkt viel zu viel.


Das ist doch ne "MAU"!ckt hat geschrieben:
ihr trinkt viel zu viel.
Sehr geil dieser Bericht!"Als würde man gegen Männer spielen"
von Andreas Morbach, Preston
Bei der EM treibt die deutsche Frauenfußball-Nationalelf ihre Konkurrenz in den Wahnsinn. Auch Finnland war nur Opfer auf dem Weg ins Finale.
Wer die bescheidene Fußballlehrerin Tina Theune-Meyer kennt, wird es nicht für möglich halten, aber: Die Pfarrerstochter an der Spitze der deutschen Frauen-Nationalmannschaft wird langsam unverschämt. Nachdem es bei der EM in England mit jedem Spieltag mehr danach aussieht, als müsse für die DFB-Auswahl im Grunde ein separater Wettbewerb angeboten werden, hat sich die Bundestrainerin auf dem Weg zur Titelverteidigung konsequenterweise längst neue Zusatzziele gesetzt. Und eines davon gerade verfehlt. Was daran lag, dass es die Finninnen bei ihrer 1:4-Abfuhr im Halbfinale wagten, gegen die Weltmeisterinnen ein Tor zu erzielen. Es war der erste Gegentreffer für die DFB-Auswahl im Turnier, und Theune-Meyer grummelte nachher: "Ärgerlich ist das Tor, das die Finninnen gemacht haben." Schließlich wollte sie mit ihrem Team die neue EM-Trophäe am Sonntag gegentorfrei einpacken.
Den alten Pokal haben Deutschlands Fußballerinnen nach erreichtem Titel-Hattrick bei der letzten EM vor vier Jahren schon für immer behalten. Und jetzt sieht es aus, als würden die deutschen Frauen, die seitdem immerhin Führungsspielerinnen wie Doris Fitschen, Maren Meinert und Bettina Wiegmann ersetzen mussten, auch weiterhin eine Art Abo haben auf Siege bei einer EM.
Dabei war Halbfinalgegner Finnland nicht einmal mit überzogenen Erwartungen ins Spiel gegangen. Ein bisschen gehofft haben sie natürlich auf eine weitere Sensation ihrerseits - allerdings nur sehr kurz. Keine Viertelstunde war vorüber, da führte Deutschland nach großem finnischen Abwehrchaos und zwei Toren durch Inka Grings sowie einem durch Conny Pohlers schon mit 3:0. "Das Spiel war vorüber", schluckte Finnen-Coach-Coach Michael Käld und verkündete: "Über die anderen 75 Minuten haben wir ein 1:1-Unentschieden gegen Deutschland geschafft." Er meinte das keineswegs ironisch.
Kein Grund zum Scherzen
Zu Scherzen waren Käld und seine Spielerinnen nach ihrer Begegnung mit den deutschen "Maschinen" (Verteidigerin Evelina Sarapää) ohnehin nicht aufgelegt. Rekordnationalspielerin Anne Mäkinen etwa starrte regungslos auf die nächstbeste Wand, als sei ihr soeben der Leibhaftige begegnet. "Es ist hart, gegen die Deutschen zu spielen. Jede einzelne von ihnen könnte im All-Star-Team stehen", sagte die blonde Frau, dachte einen Moment lang nach und ergänzte dann: "Manchmal ist es, als würde man gegen Männer spielen."
Ihr Trainer sieht das ähnlich. "Sie sind physisch sehr stark", sagt Käld, "jede von ihnen kann den Ball 70 Meter weit schlagen." Seltsam ist allerdings, dass diese hoch gelobten Frauen über das, was sie da in England so abliefern, eher weniger erbaut sind. Und nach jedem deutlichen Sieg wundern sie sich mehr, warum sie trotz allem schon wieder so wenig Probleme bekommen hatten. Die Duisburgerin Grings führte am Mittwochabend sogar die "starke und ausgeglichene Bundesliga" als Grund für die Überlegenheit an. Jene ach so starke und ausgeglichene Liga, in der der deutsche Meister 1. FFC Frankfurt kürzlich erklärt hat, den Titel einmal ohne Punktverlust holen zu wollen.
Weil Tina Theune-Meyer in Wirklichkeit aber kein unverschämter, sondern ein sehr höflicher Mensch ist, hat sie die Finninnen nach ihrem Tadel für das Gegentor auch noch feste gelobt. "Nicht gemauert" hätten die Fußballerinnen aus Skandinavien, applaudierte die 51-Jährige. "Die haben sich nicht hinten 'reingestellt, sondern wollten ins Finale. Das hat mir imponiert." So weit wollte Birgit Prinz, Schützin des vierten deutschen Treffers, dann aber doch nicht gehen. Denn die Weltfußballerin ist mit sich und ihren Kolleginnen beschäftigt. "Ab und zu", findet die Stürmerin aus Frankfurt, "haben wir lichte Momente."
Souverän im Finale
Mehr nicht? "Es läuft nicht so rund bei uns, wir haben immer noch Probleme, ins Turnier zu kommen." Die anderen Teams werden sich für solche Sätze bedanken: Am Sonntag ist das Turnier vorbei, die Deutschen stehen souverän im Finale, und ihr Auftritt in England wirkt dabei wie ein Betriebsausflug vor seiner Abschlussfeier. Und an wem liegt diese erstaunliche Leichtigkeit des Fußballerinnendaseins nun? "Im Prinzip", murmelt Birgit Prinz, "muss man sagen: Es liegt am Gegner."
ftd.de, © 2005 Financial Times Deutschland
ich glaube ich hab in diesem thread schon oft genug deutlich gemacht, dass die gut aussehen und nicht gut spielen sollen. und es geht mir langsam auf den geist von frauen zu hören wie erfolgreich die frauennationalmannschaft im vergleich zu den männern ist. da kann man nur antworten, dass unter den blinden die einäugige königin ist.sin tsu hat geschrieben:
Was passiert, wenn sie mal gut spielen?
Was für eine Überlegenheit.......
Ehrung für Prinz
Das Tor von Birgit Prinz zum 1:0 im zweiten EM-Vorrundenspiel gegen Italien (4:0) ist von den Zuschauern des TV-Senders "BBC" zum schönsten Tor der EM gewählt worden.
Die 27-Jährige hatte nach einem Hackentrick von Anja Mittag unhaltbar aus rund zwölf Metern eingeschossen. Es war das 84. Länderspieltor für Prinz, die sich damit die alleinige Führung in der "ewigen" Torschützenliste des DFB gesichert hatte.
Der Zuschauer-Preis soll am Samstag am Rande des Abschlusstrainings überreicht werden.
Na bitte. Die UEFA reagiert endlich mal professionell auf das Frauenfußballproblem.So hübsch kann Fußball sein
Weltmeisterinnen sind sie schon, neue Europameisterinnen können sie am Sonntag auch noch werden: die deutschen Fußballnationalspielerinnen. Während die Herren sich derzeit im Confed Cup quälen, landeten die Frauen einen Sieg nach dem anderen - allerdings beinahe unbemerkt von der großen Öffentlichkeit. Das soll sich jetzt ändern. Ausgerechnet Uefa-Präsident Lennart Johansson will die Kickerinnen ausziehen. Süße Mädchen, die sich auf dem Spielfeld tummelten, so der 75-jährige Schwede gegenüber dem britischen BBC-Radiokanal "Five Live", müssten nur entsprechend vermarktet werden. Je weniger Textil, umso höher der Profit - ähnlich wie beim Beachvolleyball. Was der Funktionär nicht weiß: Einige der Fußball-Girls haben sich längst von ihren Sporttrikots getrennt - und zwar komplett. Für Star-Fotograf Mayk Azzato zogen sich die Spielerinnen des FSV Frankfurt aus.
"Sexistisch" und "unmöglich"?
Sexy Frauen-Fußball
Die Äußerungen von UEFA-Präsident Lennart Johansson zur "Kleiderordnung" im Frauenfußball sorgen weiter für heftigen Wirbel.
Johansson hatte sich bei der Frauen-Europameisterschaft in England für "attraktivere Kleidung" der Spielerinnen ausgesprochen. Damit könnten mehr Sponsoren angelockt werden. "Wenn man über dieses Thema spricht, ist sicher nichts dagegen zu sagen, wenn der Dress der Frauen auch nett aussieht. Sicher wäre es manchmal schön, wenn man sehen könnte, dass es Frauen sind", sagte der 75 Jahre alte Schwede dem englischen Radiosender "BBC".
Bei der EM verbreiteten sich die Aussagen wie ein Lauffeuer und riefen Kritiker und Befürworter auf den Plan. Die schwedische Spielführerin Kristin Bengtsson, Johanssons Landsfrau, reagierte empört und erteilte dem Begehr ihres Verbandschefs eine klare Absage: "Wir sind nicht hier, um gut auszusehen, sondern um Fußball zu spielen", sagte Bengtsson der schwedischen Nachrichten-Agentur "TT ".
"Sexistisch" und "unmöglich"
Die deutsche Nationalspielerin Sarah Günther war ebenfalls wenig begeistert. "Wenn es schon so weit gekommen ist, dass wir uns sexier anziehen müssen, finde ich das schlecht ", sagte die 22 Jahre alte Studentin vom Bundesligisten Hamburger SV. Sie findet derlei Forderungen "sexistisch" und "unmöglich": "Ich frage mich, worum geht es eigentlich? Wir überzeugen sportlich, und das muss reichen."
Die mit Bundesliga-Trainer Holger Fach befreundete Stürmerin Inka Grings dagegen ist "generell für körperbetonte Kleidung". Aber: "Es darf nicht knackig eng sein. Fußball ist ein Bewegungssport, bei dem man Freiraum braucht." Gut findet sie das Outfit der Schwedinnen und Italienerinnen, die "weiblichere" Trikots tragen. "Das ist ein schöner Frauenschnitt. Da lässt sich schon was machen."
Verschwitzt rein, gut aussehend raus
Vor einem Jahr hatte sich der Präsident des Fußball-Weltverbandes (FIFA), Joseph Blatter, für knappere Frauenfußball-Kleidung "wie beim Volleyball" eingesetzt. Grings hat Zweifel, ob hinter derlei Forderungen nicht nur voyeuristische Interessen stecken. "Es gibt zu viele Männer, die nur wegen der knappen Höschen Beachvolleyball gucken." Auch Johansson sagte in Bezug auf Blatter: "Es gibt Leute, die sind nur glücklich, wenn jeden Tag etwas über sie in der Zeitung steht. Ich denke, er meinte es damals im Scherz. Ich glaube nicht, dass er das heute wiederholen würde."
Darüber hinaus sieht der UEFA-Boss wie viele andere in der Szene einen Markt und Absatzchancen für speziell für Frauen gefertigte Kleidung. Die Damen sollten sich an die Sportartikelhersteller wenden, meinte er, und hat schon einen Werbespot vor Augen: "Wenn eine Spielerin verschwitzt und bei Regenwetter in die Kabine geht, und dann gut aussehend wieder heraus kommt, das würde sich sicher gut verkaufen lassen", sagte Johansson.
Die Ehe-Erfahrungen des Mayer-Vorfelder
Der Präsident des Deutschen Fußball-Bunds (DFB), Gerhard Mayer-Vorfelder, äußerte sich sehr diplomatisch zur "K(leider)-Frage". Schlabberlook oder enge Trikots? "Das müssen die Frauen allein bestimmen, solche Vorschläge müssen aus ihrer Mitte kommen", erklärte Mayer-Vorfelder, der nach dem WM-Titel 2003 auf Bitten der Mannschaft eine spezielle Kollektion für die deutschen Frauen vom DFB-Ausrüster (adidas) fertigen ließ.
"Wenn Männer solche Vorschläge machen, wird immer hineingeheimnisst, es müsse sexy sein. Aber man muss diese Assoziation nicht haben", meint der DFB-Präsident. Er finde auch, dass Frauen nicht unbedingt in "weiten Männer-Hemden rumlaufen " müssten." Aber wenn die Männer das dominieren wollen, erreichen sie das Gegenteil. Das wissen wir, die verheiratet sind, schon seit langem."

Tja wenns nach Schönheit gehen würde, hätten sie sich auch nicht qualifiziert...Wir sind nicht hier, um gut auszusehen, sondern um Fußball zu spielen
Und Olympiasieger 2000, und das ist gar nicht so lange her.Anstoss Player hat geschrieben:immerhin war Norwegen auch mal Weltmeister im Frauenfussball. Von daher wundert es mich, wie unsere Mannschaft sich in den letzten Jahren entwickelt hat
Vom Niveau her isses sicher nicht das Wahre. Trotzdem isses schon so, dass da ja durchaus Spannung drin ist in den Spielen. Von daher durchaus auch ein Grund da mal reinzuzappen.Lunkens hat geschrieben:und wie schon in meinen vorherigen postings erwähnt habe, ist frauenfussball für mich nicht interessant, fussballerisch schlechtes niveau, weniger fans und von der sexuellen seite auch noch hässliche frauen
Wie oben schon geschrieben, bin ich da anderer Meinung. Es gibt einfach Sportarten, die sind für Frauen nix und natürlich gibt es auch einige, da wirken Männer lächerlich. Keine Frauenmannschaft der Welt, hätte gegen eine Männer-Verbandsligamannschaft eine Chance. Beim Tennis z.b., sieht das ganz anders aus.spalter hat geschrieben: Und ich halte nichts von Aussagen, das gewisse Sportarten nichts für ein spezielles Geschlecht seien.
Falls Du mich damit meinst - davon habe ich nix geschrieben. Klar, jeder Mensch soll die Sporart ausüben, die ihn glücklich macht. Und jetzt kommt das große Aber: er muss dann auch damit leben, daß es sich dabei halt um eine wenigbeachtete Randsportart handelt. Gerade von der Frauenseite kommen ja immer wieder der Spruch "die Männer können sich davon eine Scheibe abschneiden." Man kann nicht nach mehr medialer Aufmerksamkeit schreien, und wenn dann berechtige Kritik man am niedrigen Niveau geübt wird, heisst es, daß man das nicht verglichen könnte und Männer-Fußball eine ganz andere Sportart sei.Warum sollte man ihnen das verwehren, nur weil wir der Meinung sind, sie können es nicht so gut wie Männer?
Nein, s.o. - ich würd Dich übrigens sehr gerne mal in einem rosa Tütü über die Bühne schweben sehen...Ist doch kein Argument. Würde ich gerne Ballett tanzen, weils mir Spaß macht, kriege ich dann zu hören, dass Frauen dafür körperlich besser geeignet sind und ich es daher zu lassen habe?
War's nicht eher so, dass die gegen die C-Jugend von Stuggi mit 0:3 verloren haben?sin tsu hat geschrieben:Haben die Mädels nicht letztes Jahr die Stuttgart-Amas geschlagen?Horny hat geschrieben: Keine Frauenmannschaft der Welt, hätte gegen eine Männer-Verbandsligamannschaft eine Chance
sin tsu hat geschrieben:Sorry, wußt ich nimmer. Aber C-Jugend war´s ganz sicher nicht.
Du als weitgereister Groundhopper solltest eigentlich wissen, daß ein Sieg einer Frauenmannschaft gegen Ein RL-Team schlichtweg unmöglich ist.Sie haben gegen die B-Jugend vom VfB-Stuttgart 3:0 verloren, falls du das meinst...
Quatsch, es ist schlicht und ergreifend unmöglich.sin tsu hat geschrieben:Unmöglich würde ich nicht sagen, aber ziemlich schwer. das stimmt schon.
Ja, Ulm 2001 mit vielen Ex-Profis gegen Nürnberg. Aber was hat das mit Frauenfußball zu tun?Es haben ja auch schon BuLi-Teams gegen Verbandsligisten verloren.