Verfasst: 13.06.2005, 16:11
ich sage nur: EXPRESS 
Etwas anders, und wir bereuen keinen Liter
http://www.anstoss-zone.de/phpBB3/
warum er n arsch ist? weil er sich mit seinem abgang ganz besonders dämlich verhalten hat. v.a. dieser bremen-jubel-pfiff vergleich. der ist völlig absurd gewesen.opelgang hat geschrieben:1. sind es soweit ich mich entsinne mehr als 4 millionenFlücksche hat geschrieben:Kuranyi ist ein Arschloch. So ne Scheiße. Schalke soll viel Freude mit ihm haben.
Hab es heut in der Zeitung gelesen, das der Wechsel perfekt ist.
Hoffe nur das der VfB für die 4 Mille wenigstens nen ordentlichen Ersatz bekommt, der auch zum VfB passt.
2. wieso ist der nen arschloch?
nur weil er den verein wechselt??
mkay, sein abgang war nicht wirklich glücklich, aber da hat doch jeder das recht zu.
vor allem wenn ne ausstiegsklausel in dem vertrag drin ist!
Wenn ich mir die Neuzugänge anschaue plant die Arminia ja schon für die 2.Liga, oder?Arminia lotst Tschechen Kobylik nach Ostwestfalen
(sid) Bundesligist Arminia Bielefeld hat David Kobylik für die kommenden drei Jahre unter Vertrag genommen. Der 24 Jahre alte Mittelfeldspieler aus Tschechien wechselt von Sigma Olmütz nach Ostwestfalen und ist bereits der sechste Neuzugang zur kommenden Saison.
Vor Kobylik hatte Bielefeld bereits den Schweizer Christian Schwegler vom FC Luzern, Sibusiso Zuma (FC Kopenhagen), Bernd Korzynietz (Borussia Mönchengladbach), Heiko Westermann (SpVgg Greuther Fürth) und Nebojsa Krupnikovic (Hannover 96) verpflichtet.
Kenne nicht die genaue Ablösesumme. Können auch 7 "Mille" sein. Ist ja auch egal. Bin nur sauer, weil er wirklich zum VfB gepaßt hat. Muß den Vorstand den größten Vorwurf machen, wie kann mann denn so ne Ausstiegsklausel in den Vertrag reinnehmen.opelgang hat geschrieben:1. sind es soweit ich mich entsinne mehr als 4 millionenFlücksche hat geschrieben:Kuranyi ist ein Arschloch. So ne Scheiße. Schalke soll viel Freude mit ihm haben.
Hab es heut in der Zeitung gelesen, das der Wechsel perfekt ist.
Hoffe nur das der VfB für die 4 Mille wenigstens nen ordentlichen Ersatz bekommt, der auch zum VfB passt.
2. wieso ist der nen arschloch?
nur weil er den verein wechselt??
mkay, sein abgang war nicht wirklich glücklich, aber da hat doch jeder das recht zu.
vor allem wenn ne ausstiegsklausel in dem vertrag drin ist!
- Also, wenn das stimmen sollte (was ich nicht glaube), dann ist er total bescheuert. Als Fussbalstar kann er doch jede Schlampe der Welt kostenlos poppen. Naja, mal abwarten.sport1.de hat geschrieben:Van Persie im Knast
Robin van Persie ist in Rotterdam verhaftet worden. Der Stürmer von englischen Klub Arsenal London steht unter Verdacht, am vergangenen Wochenende eine Vergewaltigung begangen zu haben.
Nach niederländischem Recht kann der 21-Jährige die nächsten drei Tage im Gefängnis festgehalten werden. Dann muss eine Anklage erfolgen.
Van Persie ist im letzten Sommer für etwa 4,5 Millionen Euro von Feyenoord Rotterdam an die Themse gewechselt und hat in der letzten Saison zehn Tore für Arsenal erzielt.
und jetzt ist er fänger bei uns.Formann hat ihn im Fernsehen gesehen. Er schaut sich viel Fußball an, »nur die unteren Klassen, Zweite Liga nicht so gern«, sagt er. »Das tut zu sehr weh. Da frage ich mich: Warum will mich denn nicht wenigstens von denen ein Klub?« Als Einziger der sechs ist er wieder in Deutschland. Im vergangenen Sommer lief sein Vertrag beim Zweitligisten Nottingham Forest aus. Er ist Torwart, auch 22 und – das Wort verwendet er nicht – arbeitslos. Er sagt: »Ich bin gerade ohne Verein.« Er hat ein lustiges Gesicht mit großen, runden Augen, die Haare aufgestellt, er lacht gern.
Er ist 15, als er das erste Angebot aus England bekommt, vom FC Chelsea. Er trainiert ein paar Tage in der Jugend mit, auf einmal sagt der Trainer: »Stell dich da mal ins Tor.« Und ihm gegenüber beim Freistoß steht Gianfranco Zola, einer der Besten der Welt. Er sagt Chelsea ab. Er denkt, das ist alles zu früh, zu unglaublich. Ein Jahr später fragt Nottingham an, er spielt beim MSV Duisburg in der A-Jugend und macht sein Fachabitur. Er hat ein Jahr lang nachgedacht. Es ist ein Freitag im Sommer 2000, als er ganz allein in Nottingham ankommt und ihm erstmals bewusst wird, worauf er sich eingelassen hat. Er bleibt den ganzen ersten Tag auf seinem Zimmer im Jugendheim.
Der fein Herr ist erst mit dem Wechsel zu Schalke ein Arschloch geworden.opelgang hat geschrieben:denke ich auch, er hätte ja 2001 (?) als der vertrag schon auslief wechseln können.
aber wieso hat er zum klub gepasst, wenn er so nen erschloch ist?
der weiss nicht wo er sein ei hinlegen sollMünchen: Endgültige Entscheidung nach dem Confederations Cup - 14.06.2005 11:12
Zé Roberto will bei Bayern bleiben
Der brasilianische Nationalspieler Ze Roberto lässt die Bayern-Verantwortlichen noch etwas hängen. Der 30-Jährige, der ursprünglich in diesen Tagen seine Entscheidung über eine Vertragsverlängerung beim deutschen Meister angekündigt hatte, will erst nach dem Confederations Cup endgültig über seine sportliche Zukunft entscheiden. Die Tendenz geht jedoch klar zu einem Verbleib bei den Münchenern.
Weltrekord! Powell läuft 9,77 Sekunden
Athen - Ausgerechnet am Ort seiner bittersten Niederlage hat sich Sprinter Asafa Powell sieben Wochen vor der WM in Helsinki einen Platz in den Annalen der Leichtathletik gesichert.
Der Jamaikaner stürmte zehn Monate nach dem enttäuschenden fünften Platz bei den Olympischen Spielen in Athen an selber Stelle beim Super-Grand-Prix-Meeting in 9,77 Sekunden zum 100-m-Weltrekord.
Damit entthronte der 22-Jährige den US-Amerikaner Tim Montgomery, der die bisherige Bestmarke von 9,78 Sekunden am 14. September 2002 in Paris aufgestellt hatte.
Rekord mit Ansage
"Ich wusste, dass ich den Weltrekord brechen kann. Ich freue mich, dass ich bei meinem zweiten Gastspiel in Griechenland so eine Leistung bringen konnte", sagte der von Stephen Francis betreute 1,88-Meter-Mann im Anschluss an seinen Sturmlauf.
Es war ein Rekord mit Ankündigung. Powell, bisher in 9,84 Sekunden drittschnellster Läufer aller Zeiten, hatte sich vor Ort eine Woche lang speziell auf das Rennen vorbereitet und im Vorfeld erklärt: "Ich werde um den Rekord kämpfen."
Als es dann am Dienstag zum Showdown kam, herrschten optimale Bedingungen: sprinterfreundliche Temperaturen um die 20 Grad und 1,6 Meter pro Sekunde Rückenwind.
Powell bereits vor Rekordlauf in der Weltrangliste vorne
Erst am Dienstagvormittag hatte der Leichtathletik-Weltverband (IAAF) seine Disziplin unabhängige Weltrangliste neu herausgeben. In dieser steht der Jamaikaner erstmals an der Spitze, nachdem er 2005 schon mit zwei Super-Zeiten in Kingston (9,84) und in der vergangenen Woche in Ostrau (9,85) hatte aufhorchen lassen.
Die Bahn in Athen gilt seit jeher als extrem schnell. Schon Sydney-Olympiasieger Maurice Greene hatte hier am 16. Juni 1999 in 9,79 Sekunden einen Weltrekord aufgestellt.
Das freute Powell besonders: "Unglaublich, dass ich auf der selben Bahn wie Maurice den Rekord gelaufen bin." Ins Rampenlicht war der nun schnellste Mann der Welt im Jahr 2004 mit neun Zeiten unter zehn Sekunden gerannt - bevor er im Olympiafinale scheiterte.
Entthronter Montgomery geschockt
Der entthronte Weltrekordler Montgomery war dagegen sehr überrascht: "Was für ein Schock, und das zu Beginn der Saison. Das ist eine riesige Überraschung. Ich werde hart arbeiten müssen."
Ein Jahr zuvor war der 87 Kilogramm schwere Powell bei den Weltmeisterschaften in Paris im skandalträchtigen 100-m-Zwischenlauf zusammen mit US-Boy Jon Drummond disqualifiziert worden.
Drummond hatte sich daraufhin zum Protest auf die Bahn gelegt, während Powell den Innenraum sofort verließ.
Für einen deutschen Erfolg sorgte in Athen kurz vor dem Rekordlauf von Powell die Speerwurf-Olympia-Zweite Steffi Nerius. Sie kam auf 65,08 Meter und setzte sich gegen die kubanische Olympiasiegerin Osleidys Menendez (65,01) durch. Für die Leverkusenerin war es im siebten Saisonwettkampf der siebte Sieg.
Reisinger wechselt zu 1860 München
Stürmer Stefan Reisinger von Wacker Burghausen spielt ab der kommenden Saison für 1860 München. Er unterschrieb am Mittwoch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2008. Über die Ablösemodalitäten ist nichts bekannt.
"Stefan bringt alle Voraussetzungen mit, die einen exzellenten Angreifer auszeichnen. Wir sind sicher, dass er perfekt in unsere Mannschaft passt", sagte 1860-Geschäftsführer Roland Kneißl.
Der 23-Jährige spielte bei Greuther Fürth und Burghausen 78-mal in der Zweiten Liga und erzielte 25 Tore.
Van Persie bleibt in U-Haft
Der niederländische Nationalspieler Robin van Persie von Arsenal London muss wegen des Verdachtes der Vergewaltigung weitere 14 Tage in Untersuchungshaft verbringen. "Die Staatsanwalt hat wegen der Schwere des Vergehens und im Interesse der Untersuchungen den Gewahrsam verlängert", erklärte das Büro der Staatsanwaltschaft am Donnerstag in einer offiziellen Mitteilung. Der 21 Jahre alte Jungstar und Teamkollege von Nationaltorwart Jens Lehmann war am vergangenen Wochenende in seiner Heimatstadt verhaftet worden, nachdem gegen ihn Anzeige erstattet worden war.
DNA-Probe entnommen
Mittlerweile wurde bei van Persie eine DNA-Probe entnommen. Das noch ausstehende Ergebnis und die noch nicht abgeschlossenen Verhöre diverser Zeugen haben die Staatsanwaltschaft bewogen, die Untersuchungshaft zu verlängern.
Van Persies Anwalt Abraham Moszkowicz bestätigte gegenüber der niederländischen Nachrichtenagentur ANP, dass sein Klient sich mit der Frau in einem Hotelzimmer befunden habe, "sie aber mit ausreichendem Respekt behandelt" habe. Laut Moszkowicz haben sich die Aussagen des angeblichen Opfers mehrfach geändert.
Van Persie schon im letzten Jahr in den Schlagzeilen
Van Persie gilt als eines der größten "Oranje"-Talente. In den letzten beiden WM-Qualifikationsspielen gegen Rumänien (2:0) und gegen Finnland (4:0) wurde der gebürtige Rotterdammer eingewechselt. Er schoss dabei zwei Tore und bereitete zwei weitere vor.
Van Persie spielte, bevor er nach London zu den "Gunners" wechselte, für Feyenoord Rotterdam. Als eigenwilliger Jungspieler wurde er vom heutigen Coach von Borussia Dortmund und damaligen Feyenoord-Trainer, Bert van Marwijk, nicht oft in der ersten Mannschaft eingesetzt. Erst bei Arsenal konnte er sich als Stürmer profilieren. Im vergangenen Oktober war van Persie bereits negativ in die Schlagzeilen geraten. In London baute er mit seinem Auto einen Unfall, am Gefährt entstand Totalschaden.
(c) sid
Der aalglatte Liebling aller Schwiegermütter und Fußballfunktionär als Nachfolger beim FC Bayern?Bierhoff: Hoeneß-Nachfolge bei Bayern reizvoll
Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff hält eine Nachfolge von Uli Hoeneß bei Bayern München für reizvoll. Der Manager des deutschen Fußball-Rekordmeisters hat seinen Rücktritt für 2007 angekündigt.
'Es ist derzeit nicht mein Ziel, aber ich will es auch nicht verneinen. Ich lasse das alles auf mich zukommen', sagte Bierhoff in einem Interview der Tageszeitung 'Die Welt'. Der Vertrag des Ex-Nationalspielers beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) endet nach der Weltmeisterschaft 2006. Eine vorzeitige Vertragsverlängerung beim Verband sei aktuell kein Thema: 'Es ist doch völlig normal, dass beide Seiten erst einmal abwarten wollen, was 2006 bei der WM passiert', sagte Bierhoff.
Hoeneß möchte beim FC Bayern in zwei Jahren Franz Beckenbauer als Präsident des Gesamtvereins und Aufsichtsratsvorsitzenden der AG nachfolgen. Ursprüngliche Gedankenspiele des 53-Jährigen, dass ihn der aktuelle Mannschaftskapitän Oliver Kahn als Manager beerben könnte, sind gegenwärtig nicht mehr aktuell. Der Nationaltorhüter will seine Profi-Karriere nach der WM 2006 noch nicht beenden, sondern zunächst bis 2008 fortsetzen. Hoeneß plädiert bei seiner Nachfolgeregelung inzwischen allerdings für eine Verteilung seiner Aufgaben auf zwei Personen; einen Manager für den sportlichen und einen für den wirtschaftlichen Teil.
Der ehemalige Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld könnte sich Bierhoff in der Hoeneß-Funktion 'schon vorstellen', wie er der Münchner 'Abendzeitung' sagte. Der jüngste Streit mit Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge habe Bierhoff dabei nicht geschadet, glaubt Hitzfeld. Im Gegenteil: 'Der FC Bayern braucht starke Charaktere, die sich nicht verbiegen lassen. So passt er ja viel besser zum FC Bayern, als wenn er jetzt einknicken würde.'
Wußte gar nicht, dass das immer noch bzw. schon wieder verhandelt wirdsport1.de hat geschrieben:Prozess beim FCK weitet sich aus
Kaiserslautern - Der Strafprozess gegen die ehemalige Klubführung von Fußball-Bundesligist 1. FC Kaiserslautern hat am Donnerstag eine neue Dimension bekommen und könnte eine Lawine in der gesamten Eliteklasse lostreten.
Am sechsten Verhandlungstag wurde vor der 2. Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Kaiserslautern die Vermutung laut, dass der von der Staatsanwaltschaft als verdeckte Lohnzahlung angesehene Erwerb von Spieler-Persönlichkeitsrechten nicht nur vom FCK, sondern auch von anderen Klubs betrieben wurde.
"Ich kann mir nicht vorstellen, dass es solche Verträge nur beim FCK gab. Es ist illusorisch, dass andere Klubs solche Verträge nicht abgeschlossen haben", erklärte der als Zeuge vernommene frühere Lauterer Vizepräsident Axel Ulmer.
Damit widersprach er der Aussage von Thomas Summerer, dem Leiter der Rechtsabteilung der Deutschen Fußball Liga (DFL). Summerer hatte an einem der vergangenen Verhandlungstage erklärt, dass der DFL solche Verträge nicht bekannt seien.
"Ungerecht, wenn nur der FCK bestraft wird"
"Vielleicht legen andere Klubs diese Verträge einfach nur nicht vor", meinte Ulmer vielsagend und rief damit eine heftige Reaktion des Vorsitzenden Richters Franz-Josef Feltes hervor.
"Es ist doch ungerecht, wenn nur der FCK bestraft wird und bei den anderen Vereinen herrscht Friede, Freude, Eierkuchen. Das kann doch nicht sein. Dann müssten die anderen Vereine auch bestraft werden", meinte Feltes und bezog sich auf die von der DFL vor zwei Jahren ausgesprochene Sanktion.
Dem FCK wurden damals für die Saison 2003/04 drei Punkte abgezogen. Zudem mussten die Pfälzer 125.000 Euro zahlen.
Vertreter von Schalke und Gladbach vorgeladen
Um unter anderem in der Diskussion um die Praxis bei anderen Klubs Klarheit zu schaffen, hat Feltes Vertreter von Schalke 04 und Borussia Mönchengladbach als Zeugen für die kommenden Sitzungen geladen.
Vor dem Landgericht müssen sich Ex-Vorstandsboss Jürgen Friedrich, das ehemalige Vorstandsmitglied Gerhard Herzog und der frühere Aufrichtsrats-Chef Robert Wieschemann wegen dem Vorwurf der Steuerhinterziehung in mehreren Fällen und Untreue in einem Fall verantworten.
Verdeckte Lohnzahlungen in Millionenhöhe
Im bisherigen Verlauf des Prozesses waren die Angeklagten in die Defensive geraten. Die Lauterer Ex-Profis Taribo West, Lincoln und Nenad Bjelica hatten schriftlich erklärt, dass sie in der Amtszeit des Trios verdeckte Lohnzahlungen in Millionenhöhe erhalten haben.
Dies sei vorwiegend als Zahlungen für Persönlichkeitsrechte verschleiert worden. Von den früheren FCK-Spielern Youri Djorkaeff und Jeff Strasser fehlt bisher ein solches Geständnis.
Unstrittig ist allerdings, dass der FCK an eine Beraterfirma Djorkaeffs 11,8 Millionen Mark überwiesen und ein anderes Unternehmen 400.000 Mark für die Persönlichkeitsrechte von Strasser erhalten hat.
Bis zu fünf Jahren Haft
Laut der Anklage der Staatsanwaltschaft Zweibrücken sollen Friedrich (10 Fälle) 5,094 Millionen Euro, Herzog (9 Fälle) 4,999 Millionen Euro und Wieschemann (7 Fälle) 3,778 Millionen Euro Lohnsteuer hinterzogen haben.
Im Fall eines Schuldspruchs drohen den früheren FCK-Bossen Freiheitsstrafen bis zu fünf Jahren. Die Anklage stützt sich auf die These, dass Zahlungen des Klubs in der Amtszeit der Beschuldigten an die genannten Ex-Profis als verdeckte Lohnzahlungen anzusehen sind.
Der FCK musste auf Grund dieser Praxis vor zwei Jahren 8,9 Millionen Euro Steuern nachzahlen und stand kurz vor der Pleite.
Ermittlungen des Steuerfahnders "parteiisch und fanatisch"
Am Donnerstag wurde die Annahme der Staatsanwaltschaft durch die Aussage eines Finanzbeamten untermauert. Friedrich-Anwalt Ernst Misamer bezeichnete allerdings die Ermittlungen des Steuerfahnders als "parteiisch und fanatisch".
Schon die Ex-Aufsichtsratsmitglieder hatten in den vergangen Sitzungen schwere Vorwürfe gegen die ehemalige Chefetage erhoben. Mit Spannung wird die Aussage der geladenen Ex-Profis erwartet. Als einer der ersten soll an einem der kommenden Verhandlungstage Bjelica vernommen werden.
Unlauterer Medienberatungsvertrag
Neben den Fällen der Steuerhinterziehung bezichtigt die Staatsanwaltschaft die frühere Klubführung der Untreue, da die drei Angeklagten einen unlauteren Medienberatungsvertrag mit dem Unternehmen Rogon des Spielervermittlers Roger Wittmann abgeschlossen haben sollen.
Rogon hat nach Ansicht der Ankläger rund 180.000 Euro erhalten, ohne dass allerdings eine Medienberatung erfolgt sei
Alex Meier bleibt Frankfurter
Heute Morgen hat Alexander Meier einen Dreijahresvertrag beim Bundesligisten Eintracht Frankfurt unterschrieben. Der 22jährige Mittelfeldspieler war im Sommer 2004 vom Hamburger SV ausgeliehen. Die Gespräche mit dem HSV wurden in der vergangenen Woche beendet. „Unsere Strategie, junge Spieler langfristig an uns zu binden, setzen wir mit der Verpflichtung von Alexander Meier fort“, so der Vorstandsvorsitzende der Eintracht Frankfurt Fußball AG, Heribert Bruchhagen.
Ehrmanntraut hat geschrieben:die eintracht will den alex meier für 650.000 (statt ner million) vom hsv loseisen. ich sage: lasst den kasper in hamburg, soviel kohle isser nicht wert. glaube nicht dass der reif für liga 1 ist...
Ehrmantraut hat geschrieben:btw: alex meier kommt sicher fest zur eintracht und wird zwischen 600.000 und 750.000 euro kosten. übertrieben. viel zu teuer. hättense beim hsv lassen wollen...
kicker.de hat geschrieben:Der "Maestro" kommt zum VfB
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Giovanni Trapattoni wird Trainer beim VfB Stuttgart! Der 66-jährige Italiener unterzeichnete einen Zweijahresvertrag bei den Schwaben. "Trap" folgt auf Matthias Sammer, von dem sich der VfB Anfang Juni überraschend getrennt hatte.
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Zurück im deutschen Oberhaus: Giovanni Trapattoni.Trapattoni hatte zuletzt den portugiesischen Traditionsverein Benfica Lissabon zum Meistertitel geführt. Nach Rundenende verkündete er seinen Abschied von der Atlantikküste - das Heimweh nach Italien war zu groß geworden. Kurioserweise verschlägt es die Trainer-Legende nun erneut ins Ausland, obwohl seine Frau Paola ursprünglich gegen ein neuerliches Engagement in der Fremde war und angeblich auch konkrete Anfragen von Serie-A-Klubs vorlagen.
In Deutschland ist der frühere Nationaltrainer der "Squadra Azzurra" (2000-2004) aus seiner Zeit beim Rekordmeister Bayern München bekannt. Der "Maestro", selbst 17 Mal für sein Land als Spieler aktiv, war an der Säbener Straße 1994/95 sowie 1996-98 für die sportlichen Belange verantwortlich. 1997 gewann er mit dem FCB die Meisterschaft, ein Jahr später zum Abschied den DFB-Pokal. In seiner Heimat coachte der Erfolgstrainer lange Jahre die Topklubs der Serie A, AC Mailand, Juventus Turin und Inter Mailand.
Beim VfB Stuttgart wurde der Italiener bereits seit einigen Tagen gehandelt (der kicker berichtete). Zuletzt befand sich noch der Norweger Trond Sollied (45) vom belgischen Meister FC Brügge im Rennen. Dieser hätte den Etat des Bundesligisten deutlich weniger belastet als "Trap", für den ein Jahresgehalt von zwei Millionen Euro netto im Raum steht. Sollied soll inzwischen bei Olympiakos Piräus angeheuert haben. Der Österreicher Walter Schachner sowie VfB-Assistenz-Trainer Krassimir Balakov galten zeitweise ebenfalls als aussichtsreiche Kandidaten.
Der VfB nimmt in der kommenden Saison "nur" am UEFA-Cup teil, nachdem die Mannschaft unter Sammer in der Schlussphase der abgelaufenen Runde durch lediglich vier Punkte in den letzten sechs Spielen eine mögliche Champions-League-Teilnahme noch verspielte.
Giovanni Trapattoni wird heute Nachmittag um 14 Uhr im Rahmen einer Pressekonferenz in Stuttgart vorgestellt
hat der real nicht einen betrag jenseits von 12 mio € gekostet??Samuel vor Abschied aus Madrid
Der argentinische Nationalspieler Walter Samuel steht unmittelbar vor einem Wechsel von Real Madrid zu Inter Mailand. Laut einhelligen Berichten spanischer und italienischer Zeitungen soll der 27 Jahre alte Abwehrspieler eine Ablösesumme von drei Millionen Euro kosten. Samuel war erst vor einem Jahr von AS Rom zu Real gekommen.
Als Ersatz wollen die Madrilenen Uruguays Nationalspieler Carlos Diogo von River Plate Buenos Aires verpflichten. Als Ablöse für ihn sind sechs Millionen Euro im Gespräch, der Transfer soll aber erst nach Ende der Copa Libertadores in Südamerika verkündet werden.
River Plate hat dort gerade durch einen 3:2-Erfolg im Rückspiel gegen CA Banfield (Argentinien) das Halbfinale erreicht. Diogo freute sich dennoch schon mal auf seinen neuen Verein: 'Real wäre ein Traum für mich. Das ist einer der größten Klubs der Welt.'
23 Mio. hab ich gelesen. Für Werder wärs aber wohl nix, weil der nur 3 Mio. kostet, weil Real Schulden vom Ronaldo-Transfer begleicht. Dazu hat scheinbar Inter noch irgendwelche Rechte an Diogo, die auch an Real gehen sollen...Pörtner hat geschrieben:hat der real nicht einen betrag jenseits von 12 mio € gekostet??![]()
bei der aktuellen ablöse würde ich sofort zuschlagen. hallo werder bremen!![]()
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www.spiegel.deNEUER LAUFTREND
Mit dem Rücken voran
Von Jennifer Bligh, Weiz
Es gibt nicht viele Läufer im Guinness-Buch der Rekorde, Johannes Gosch ist einer von ihnen. Der Österreicher gewann vor zwei Jahren einen Marathon auf seine eigene Art: Er lief rückwärts. Seither boomt der Sport in Goschs Heimat. Doch die Konkurrenz schläft nicht.
Im Guinness-Buch der Rekorde ist sein Name ausnahmsweise richtig herum geschrieben. Aber doch irgendwie falsch, denn am liebsten liest sich Johannes Gosch rückwärts: "hcsoG sennahoJ". Neben dem Lesen und Schreiben mag es der 42-Jährige aber vor allem sportlich andersrum: Er ist Rückwärtsläufer.
Seit der Österreicher 2003 einen Marathon lief und mit dem Rücken voran alle Geradeausläufer hinter sich ließ, ist in seiner Heimat eine wahre Begeisterung für den eigenartigen Laufstil ausgebrochen. Die Sportart ist mittlerweile so populär, dass Gosch keine Besonderheit mehr ist, wenn heute der 2. Österreichische Rückwärtslauf in Weiz ansteht.
Die besondere Bewegungserfahrung
Für Gosch war es ein steter Kampf gegen Vorurteile. Dabei liegen die Vorteile der Laufart für den Profi auf der Hand. "Rückwärtslaufen ist für den Körper eine Wohltat. Es werden nicht nur andere Muskeln als beim Vorwärtslaufen trainiert, sondern der Rücken wird auch noch geschont und sensibilisiert. Zudem wird die rechte Gehirnhälfte besonders geübt und das Selbstbewusstsein wird auch größer - immerhin läuft man zwar mit der Masse, aber andersherum", sagt Gosch.
Die Idee, mit dem Rücken voran zu laufen, kam Gosch vor drei Jahren, als er an seinem Buch "Kreativ LAUFen" arbeitete, das im Frühjahr 2003 im Eigenverlag erschienen ist. Als eine von vielen Laufkreationen beschrieb er darin den "VerkehrtLAUF" als besondere Bewegungserfahrung. "Nach anfänglichen Versuchen ließ mich der 'neue' Laufstil einfach nicht mehr los. Der scheinbar simple, leicht nachvollziehbare und ungewohnte Bewegungsablauf inspirierte mich und schon nach ein paar Rückwärtsläufen spürte ich eine Veränderung des Körperbewusstseins, meiner Haltung und der Laufökonomie". Fazit: "Ein interessantes Experiment, sowohl auf koordinativer als auch psychomotorischer Ebene", erklärt der Steirer.
Dabei ist die Idee des Rückwärtslaufens nicht ganz neu: Bereits 1826 wurde dieser Kunstlauf zum ersten Mal erwähnt. Als eine Koryphäe in Sachen Rückwärtslauf gilt heutzutage der Franzose Christian Grolle, der sich seit 27 Jahren mit dieser Laufart beschäftigt. "Rückwärtsbewegungen stellen eine der größten physiologischen, psychologischen, sportlichen, spirituellen und soziologischen Revolutionen im menschlichen Abenteuer dar", sagt Grolle.
Rückwärts ist gelenkschonender
Und bevor Gosch das Rückwärtslaufen in Österreich salonfähig gemacht hat und den Trend auch verstärkt nach Deutschland brachte, liefen auch die Italiener schon rückwärts ihre Marathons. 1992 fand in Poviglio der erste Rückwärtswettkampf in Europa statt. Mittlerweile gibt es solche Läufe in Italien, Deutschland, Frankreich, Belgien, Neuseeland, USA, Mexiko oder Indien.
Trendexporteur Gosch ist vom Erfolg nicht überrascht. Auch wenn seine Erklärung für die Beliebtheit philosophisch klingt. "Es ist ein guter Ausgleich zu der momentanen Lebenssituation der Leistungsgesellschaft, die sich ganz klar nach vorne orientiert. Die Menschen leben nach dem Motto: schneller, besser, stärker, mehr in kürzerer Zeit. Die Beschleunigung der Körper nach vorne hat in den letzten 100 Jahren ein noch nie zuvor da gewesenes Ausmaß angenommen." Und Rückwärtslaufen lasse einen die Welt eben anders sehen.
Unter Wissenschaftlern und Medizinern ist noch umstritten, ob Rückwärtslaufen mehr Kalorien verbraucht als Vorwärtslaufen. "Sicher ist hingegen, dass es knie- und rückenschonender ist und - sofern man nicht hinfällt - auch keinerlei körperliche Schäden verursacht", versichert Gosch.
Ein Deutscher hält fünf Weltrekorde
Für alle, die den Sport mal ausprobieren möchten, empfiehlt der Profi eine flache Strecke, die frei von Schlaglöchern und anderen Hindernissen ist. Anfangs solle man langsam loslaufen, um den Körper an die neue Bewegung zu gewöhnen. Um den Weg im Auge zu behalten, blicke man abwechselnd über die rechte und linke Schulter. Außerdem gilt: "Gerade am Anfang sollte man zu zweit laufen. So macht es auch am meisten Spaß: Einer läuft vorwärts und kann so auch den Weg beschreiben, der andere läuft rückwärts", erklärt Gosch.
Wenn die ersten geraden Strecken rückwärts überwunden sind, könne man sich auch an Steigungen und Berge wagen. Gosch erinnert sich beim Thema Berg besonders gerne an den 27. Juni 2003: "Ich habe in 5 Minuten und 38 Sekunden den Schlossberg in Graz erklettert, natürlich rückwärts. Das waren 421 Stufen und eine Distanz von 830 Metern bei einem Höhenunterschied von 120 Metern", erzählt er stolz.
Doch die Konkurrenz wird immer stärker: Gerade hat der Deutsche Thomas Dold wieder einen Weltrekord aufgestellt, seinen fünften insgesamt. Die 3000 Meter lief er in 11:32,9 Minuten. Dold, 20, lief außerdem die schnellsten Zeiten über 400, 800 und 1000 Meter sowie eine Meile. Beim 2. Österreichischen Rückwärtslauf in Weiz am kommenden Freitag wird Dold allerdings fehlen. Er ist der Fachmann für kürzere Strecken und wolle im niederländischen Utrecht laufen, erklärte er auf seiner Homepage. Dort steht ein 400-Meter-Lauf auf dem Programm. Mit einer weiteren Weltrekordchance.
schade, dass es die bild zeitung ist...Bild Online:
Trapattoni beim VfB
Kommen ein Torjäger und zwei Trainer aus Italien?
Von KLAUS SCHLÜTTER
Unterschrieb für zwei Jahre beim VfB: „Maestro“ Giovanni Trapattoni
Giovanni Trapattoni (66), jetzt Maestro in Stuttgart. Vor drei Tagen erst wurde er als neuer Trainer vorgestellt. Und schon zeichnet sich ab, daß der VfB Stuttgart zu „Italo Stuttgart“ wird.
Als Ersatzmann für den nach Schalke abgewanderten Kevin Kuranyi hatte der VfB eigentlich den Schweizer Nationalspieler Alexander Frei (Rennes) ausgeguckt. Trap jedoch liebäugelt mit einem Italiener – dem ablösefreien Torjäger Vincenzo Montella (31) von AS Rom. Einst bei Bayern, hatte er mit Stürmer Rizzitelli auch einen Landsmann verpflichtet.
Sollte auch Alexander Hleb den VfB in Richtung Arsenal verlassen, könnte der Nachfolger von Inter Mailand kommen. Der Türke Emre wäre ein heißer Kandidat.
Trap kehrt morgen aus Mailand nach Stuttgart zurück. „Dann werden wir über alles sprechen“, sagt VfB-Sportdirektor Herbert Briem.
Auch darüber: Der Maestro will sein eingespieltes Trainerteam mitbringen – Fausto Rossi für die Kondition und Adriano Bardin für die Torhüter. Das Problem: Stuttgart hat schon einen Konditionstrainer (Kolodziej) und zwei Torwarttrainer (Rücker, Trautner).
Doch bei „Italo Stuttgart“ beginnt eine neue Zeit...