Verfasst: 31.10.2005, 14:08
Was meinst du mit Db? Deutsche Bahn

Etwas anders, und wir bereuen keinen Liter
http://www.anstoss-zone.de/phpBB3/
Wat lassen die den Pogatetz dann in Österreich versauern und verticken ihn dann nach Russland bzw. England? Dat wäre nen LV für Bayer gewesen, denn einer, der in der PL mitspielen kann, ist wohl auch gut genug für diese Bayer-Elf...Lunkens hat geschrieben:da hat man doch athirson, den einzigen stürmer der linker verteidiger spielen muss, weil die bayerverantworlichen schliesslich ihn als LV gekauft haben
Mal davon abgesehen, dass die brasilianische Innenverteidigung gar nichts reisst! Man kann ja schon fast drauf wetten, dass einer von den beiden pro Spiel patzt!Makaay hat geschrieben:Da hat man schon zwei Brasilianische Innenverteidiger ...
Im DFB Pokal gibts die Rache in der Festung und der HSV wird untergehenHolsten hat geschrieben:datenbank, du 0:2 Looooooooooooser !!!Makaay hat geschrieben:Was meinst du mit Db? Deutsche Bahn![]()
BRANDHEISS!
Wolfgang Wolf tritt als Trainer des 1. FC Nürnberg zurück - Kommt gleich über den Ticker![]()
Find ich auchHolsten hat geschrieben:tz lodda mockt dat schon !!! ich würds gut finden. son typ gehört inne liga
Nicht wirklich, oder? Das wäre das Schlimmste, was dem Verein passieren könnte!Eise hat geschrieben:Ich würde es ja sowas von geil finden wenn Loddar Clubtrainer werden würde. Roth soll sich ja schon dementsprechend geäußert haben
Der Zirkus in Köln geht weiter...Podolskis Barcelona-Trip «ganz privater Termin»
Di 01 Nov, 16:39 Uhr
Köln (dpa) - Lukas Podolskis Kurztrip nach Barcelona mit einem Besuch der Partie FC Barcelona - Real Sociedad San Sebastian (5:0) hat Podolski-Berater Kon Schramm zu einer Klarstellung veranlasst. «Das war ein ganz privater Termin», sagte Schramm der dpa.
«Lukas hat sich nur ein Fußballspiel angeschaut - nicht mehr und nicht weniger», fügte Schramm hinzu. Kölner Medien hatten den Fußball-Nationalspieler mit dem spanischen Top-Club in Verbindung gebracht, was Schramm erboste: «Zuletzt war Lukas zwei Mal bei den Amateuren des 1. FC Köln. Dann spielt er demnächst wohl für diese Mannschaft.»
Andreas Rettig, Manager von Podolski-Club 1. FC Köln, sagte dem Deutschen Sportfernsehen (DSF), es sei «sehr unglücklich, dass Lukas in der jetzigen Situation einfach auf Reisen geht». Man werde intern mit dem Spieler reden. Schramm sagte, er habe in einem Telefonat mit Rettig deutlich gemacht, dass die Reise des 20-jährigen Podolski nach Barcelona ausschließlich privater Natur gewesen sei und er sich beim Verein nicht habe abmelden müssen.
«Der 1. FC Köln hat damit gar nichts zu tun. Selbstverständlich wird der Club von uns informiert, wenn Lukas wegen Werbeterminen unterwegs ist. Aber das war hier eindeutig nicht der Fall», sagte Schramm. Auch Kölns Trainer Uwe Rapolder war laut DSF nicht über Podolskis Kurzreise informiert, die der Stürmer einen Tag nach dem 1:2 in der Bundesliga gegen Meister Bayern München angetreten hatte. «Ich wusste nichts von dieser Reise und werde mit dem Spieler darüber sprechen», kündigte Rapolder an.
momentan wird irgendwie einfach nur noch scheisse geschrieben,Köln (dpa) - Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski hat sich klar zu seinem Stammverein bekannt und Spekulationen über einen vorzeitigen Wechsel eine deutliche Absage erteilt.
«Ich identifiziere mich voll und ganz mit dem 1. FC Köln», sagte der 20-Jährige dem Deutschen Sportfernsehen (DSF). Zuvor allerdings hatten ein Kurztrip Podolskis nach Barcelona und der Besuch des Liga-Spiels FC Barcelona - Real Sociedad San Sebastian (5:0) kurzzeitig für Verwirrung beim FC gesorgt.
«Ich bin nur einer privaten Einladung gefolgt. Genauso wie ich mir in Barcelona ein Spiel anschaue, hätte ich auch zu unseren Amateuren gehen können», sagte Podolski. Kölns Manager Andreas Rettig revidierte eine ursprüngliche Aussage und meinte laut DSF später, das Missverständnis zwischen Spieler und Club sei ausgeräumt. Zuvor hatte Rettig noch geäußert, es sei «sehr unglücklich, dass Lukas in der jetzigen Situation einfach auf Reisen geht».
Rettig: «Wir haben mit Lukas Podolski und seinem Berater Kon Schramm gesprochen. Lukas hatte einen privaten Termin, das hätte vielleicht besser abgesprochen werden müssen. Viel Rauch um nichts, aber nun ist alles geklärt.» Auf den rein privaten Charakter hatte Schramm auf dpa-Anfrage bereits verwiesen: «Lukas hat sich nur ein Fußballspiel angeschaut - nicht mehr und nicht weniger.»
Der 1. FC Köln werde «selbstverständlich von uns informiert, wenn Lukas wegen Werbeterminen unterwegs ist», äußerte Schramm. Das sei eindeutig nicht der Fall gewesen. Podolski hatte den Kurztrip einen Tag nach dem 1:2 in der Bundesliga gegen Meister Bayern München angetreten.
Burghausen feiert ein grandioses Fußballfest
Noch lange nach Spielschluss hörte man den Jubel der Fans, ausgelassen, trunken vor Freude feierten sie einen grandiosen Sieg, einen fantastischen Fußballabend. „Das war der Durchbruch“, meinte Hans Steindl, der Bürgermeister. „Vor allem wie die Mannschaft gespielt hat, das war sensationell.“ So richtig begriffen hatte zu diesem Zeitpunkt noch keiner, was da passiert war in der fast ausverkauften Wacker-Arena, der große 1. FC Köln, der Favorit auf die sofortige Rückkehr in die Bundesliga, war ziemlich chancenlos gewesen gegen einen SV Wacker Burghausen, der sich in eine Rausch spielte, der die Männer um Nationalspieler Lukas Podolski beherrschte, der den Kölner Trainer Huub Stevens zur Weißglut trieb. 4:2 lautete das Endergebnis. Und das war mehr als verdient.
Der große Triumphator aber blieb bescheiden. Schon gegen Ende einer denkwürdigen ersten Hälfte feierten die Fans Markus Schupp in Sprechchören, waren restlos begeistert vom druckvollen Offensivspiel des SV Wacker. „Wir haben ein bisschen Glück gehabt“, urteilte Schupp später. Und meinte vor allem jene Szene in der sechsten Minute, als Lukas Podolski das 0:2 auf dem Fuß hatte. „Hätte er getroffen, wäre es ganz schwierig geworden.“ Denn schon nach zwei Minuten war der Favorit in Führung gegangen, Matthias Scherz, als zusätzliche Offensivkraft ins Kölner Spiel gekommen, hatte nach einer tollen Abwehr von Uwe Gospodarek gegen Podolski den Abpraller verwertet. Alles schien gegen Wacker zu laufen, als sich Schiedsrichter Torsten Koop nach sieben Minuten verletzte.
18 Minuten dauerte die Unterbrechung, bis ein neuer Mann für die Linie gefunden war. Gunnar Melms nämlich musste für Koop die Spielleitung übernehmen. „In dieser Zeit haben wir uns besprechen und die Probleme mit der Zuordnung beheben können“, erzählte Schupp. Nach Wiederbeginn war bei Köln der Faden gerissen, Wacker kämpfte sich zurück. Stefan Reisinger düpierte die Kölner Abwehr, sein Schuss aber wurde abgewehrt von Wessels, Michael Wiesinger zog aus der zweiten Reihe ab, wieder war Wessels zur Stelle. Dann ein Freistoß. Kurz angetippt, Ronald Schmidt hält voll drauf, der Ball wird abgefälscht und landet unhaltbar zum Ausgleich im Netz.
25 Minuten waren da gespielt. Und nun war die Stimmung am Kochen. Unter dem neuen Dach der Westtribüne, drüben auf der Badseite und auch auf der Haupttribüne feuerten die Fans die Mannschaft an, trieben sie weiter nach vorne. Nach 37 Minuten dann Veselin Popovic auf der linken Seite, eine weite Flanke nach innen, Reisinger nimmt kurz an, riskiert alles und trifft ins Kreuzeck. Ein Traumtor! „Bei uns passt es eben, wir sind körperlich topfit, ein bisschen Glück kam dann auch dazu bei den beiden ersten Toren“, wiegelte der Schütze ab, wollte noch nichts wissen von großer Euphorie, sondern mahnte: „Wir dürfen nicht träumen, müssen erst mal schauen, dass wir die 40 Punkte holen.“
Doch faszinierend war es schon, wie sich die Mannschaft präsentierte. Tom Geißler schien nur so zu strotzen vor Selbstbewusstsein, als er sich kurz vor der Halbzeitpause durch die Kölner Abwehr spielte und erst an einer Glanzparade von Wessels scheiterte. Nach dem Wechsel wieder Geißler nach einer Flanke von Wiesinger, dann, nach genau einer Stunde, ein Traumpass auf den für den leicht verletzten Reisinger eingewechselten Marc Younga, der ganz überlegt abschloss. 3:1. Doch noch nicht genug der Dramatik. Vier Minuten später nur kommt der wütende FC wiederum durch Scherz zum Anschlusstreffer, doch die Ereignisse überschlugen sich nun. Kaum war der Anstoß ausgeführt, legte Younga den Ball mit der Brust zurück auf Schmidt, der fackelte nicht lange und schmetterte mit seinem, eigentlich schwachen rechten Fuß den Ball aus rund 25 Metern ins Netz. „Ich dachte, jetzt haust du einfach drauf“, erklärte er nach dem Spiel seinen Geistesblitz, der das Spiel nun endgültig für den SV Wacker entschieden, der einen grandiosen Fußballabend gekrönt hatte.
Hinterher hatte die Spieler vor allem damit zu tun, die große Begeisterung ein bisschen zu dämpfen. „Heute war es einfach, wir hatten ja nichts zu verlieren“, sagte Michael Wiesinger und Ronald Schmidt schlug in die gleiche Kerbe: „Wir waren klarer Außenseiter, das liegt uns. Wir haben ja letztes Jahr auch schon bewiesen, dass wir zu Hause jeden Gegner schlagen können.“ Markus Schupp hatte wohl das richtige Rezept gefunden, als er seinen Leuten mit auf den Weg gegeben hatte: „Wir wollen dieses Spiel gewinnen, aber wir müssen nicht.“
Der Knackpunkt, da waren sich alle einig, war das Pech des Schiedsrichters gewesen, der sich einen Achillessehnenriss zugezogen hat. „Vor der Unterbrechung hatten wir ja kein Bein auf den Boden gebracht“, gab Schmidt zu. Und auch für Schupp war die unverhoffte Pause die Wende: „Danach haben wir uns hervorragend zurück gespielt. Ein großes Kompliment an meine Mannschaft.“ Die wurde noch bis tief in die Nacht hinein gefeiert von den Fans. Genauso wie der Trainer. Markus Schupp hat sich mit seinem Philosophie vom attraktiven, offensiven Fußball schon viele Freunde gemacht in Burghausen. „Auf dieser positiven Stimmung“, so Abteilungsleiter Walter Hallweger, „lässt sich aufbauen.“
ArschEhrmantraut hat geschrieben:wieder andere hier werden sich umso besser an ein spiel der burhausener IN köln erinnern können...![]()
Bis hierhin sehe ich das auch als Nicht-Kölner so. Da versucht die Presse wieder unglaublich viel Unruhe ins Kölner Umfeld zu bekommen, nur damit sie was zu schreiben haben!Lunkens hat geschrieben: momentan wird irgendwie einfach nur noch scheisse geschrieben,
dass er in barcelona im stadion war, dass ist wahr. ich glaub auch das er dahin wechseln würde, aber laut ihm wars ne private einladung, wer weiss vielleicht wollte ronaldinho einfach mal einen gesprächspartner für höhere themen(beim poldi muss man ganz andere denkmuster ansetzen, glaub ich
)
aber leverkusen ist eine ente, oder nen witz, wenn deutschland, dann bayern...
ohne die kölnerhassbrille- leverkusen ist einfach ne liga zu schlecht für ihn
ich würd ihn am liebsten bei barca sehen, wäre irgendwie cool ronaldinho, eto und poldi
[27.10.] 25 Dinge…
1. Lukas Podolski ist am 4.Juni 1985 geboren. Er ist zwanzig Jahre alt. Das wird bisweilen vergessen. Schließlich soll er Deutschland retten, nächstes Jahr im Juni.
2. Er selbst hat übrigens ziemlich genaue Vorstellungen davon, wie das im nächsten Jahr wohl laufen wird. Ein Fernsehreporter fragte neulich bei Podolski nach, was er denn am 9. Juli nächstes Jahr so vorhabe. Podolski einigermaßen kaltschnäuzig: "Da sind wir Weltmeister."
3. Podolskis Hang zur Kürze ist längst legendär. Aus der Not eine Tugend machte der FAZ-Journalist Michael Horeni. Der hatte ein längeres Interview mit Lukas Podolski geplant und immerhin 26 ausgeklügelte Fragen vorbereitet. Das Interview dauerte dann handgestoppte elf Minuten und ein paar Sekunden und fand genauso auch den Weg in die Zeitung.
4. Jaha, die legendären Interviews. Da wurde Podolski nach dem Vornamen seiner Großmutter gefragt und war prompt überfordert: "Ich nenne sie einfach Oma." Und als beim Länderspiel in Slowenien deutsche Anhänger randalierten, hatte Podolski die überraschende Einschätzung parat: "Joa, da sind Fans, die freuen sich halt!"
5. Der Spitzname "Prinz Poldi" datiert vom 1. Februar 2004. Erfunden hat ihn, wie sollte es anders sein, der Kölner Express, der nach seinem dritten Bundesligator im Derby gegen Mönchengladbach titelte: "Prinz Poldi weiht das Stadion ein." Podolski hatte mit einem Traumtor für vorzeitige Karnevalsstimmung gesorgt.
6. Seine eigene Lifestyle-Kollektion hingegen nennt er lieber LP10, sein Berater Kon Schramm fand "Prinz Poldi" zu verniedlichend.
7. Unter dem Aktenzeichen 30433592.4 ist "Prinz Poldi" beim Deutschen Patentamt eingetragen. Sein Markenrecht gilt für Bekleidung, Spielzeug, Erziehung und Ausbildung. Den Namen "Poldi" haben sich übrigens der Betreiber eines Mehlspeisen-Etablissements im österreichischen Linz und ein Krefelder Zahnarzt gesichert.
8. Auch wenn es in der Sport-Bild stand: Lamine Achmed ist kein guter Freund von Lukas Podolski ("Meine aktuelle Nummer hat er garantiert nicht. Ich habe seine Nummer übrigens auch nicht. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, wann wir zuletzt telefoniert haben."), Fouad Bousifa auch nicht ("Wir waren zwar in derselben Schule, aber nie in einer Klasse") und im Bergheimer Internet-Kiosk "All in One" schaut Podolski auch nie vorbei ("In Wahrheit bin ich dort nie"). Aber wir könnten wetten, Bousifa und Achmed hängen häufiger im "All in One" ab.
9. Zweifelhafte popkulturelle Weihen kassierte Podolski, als die stellvertretende Chefin der Nachwuschszeitschrift "Bravo", Ann Thorer, den Kölner Stürmer ausgerechnet als den "Justin Timberlake des Fußballs" würdigte. Da wollte Sportfreunde-Stiller-Sänger Peter S. Brugger nachziehen und kürte seinerseits den weithin unbekannten Nachwuchs-Gitarrero Roman Fischer zum "Podolski der deutschen Gitarrenmusikszene".
10. In die erste Mannschaft berufen hat Podolski der viel geschmähte Trainer Marcel Koller. Der Schweizer beauftragte Manager Rettig, Videos und Einschätzungen von den Nachwuchsspielern des Vereins zusammenzustellen. Nur wenige Tage später wurde Podolski zu den Profis zitiert.
11. Schattenseiten des Ruhms: Nicht nur, dass Podolskis Eltern sich eine Geheimnummer zulegen mussten, nein, vier junge Fans gingen dem Jungstar buchstäblich an die Wäsche. Doch beim Einbruch in die elterliche Waschküche fanden die Bengel nur weiße T-Shirts und eine schimpfende Nachbarin als Spielverderberin.
12. Unter www.podolski.de geht es direkt zu einem Autohaus in Mönchengladbach.
13. Lukas Podolski war nach Uwe Seeler und Olaf Thon der jüngste Nationalmannschaftsdebütant aller Zeiten.
14. Die Sportartikelfirma adidas hat ihn 2005 als einzigen Deutschen in ihre Imagekampagne aufgenommen. In Werbespots trat er als Hauptdarsteller neben David Trezeguet und Alessandro del Piero auf.
15. Auf Bernd Schusters Spuren: Bei der letzten Wahl zum "Tor des Jahres" war Podolski gleich mit drei Buden im Rennen – und landete auf Rang zwei, vier und fünf.
16. Als Erich Rutemöller Lukas Podolski zum ersten Länderspiel im Zug begleitete, staunte der Trainer am verabredeten Treffpunkt Köln Hauptbahnhof nicht schlecht: Podolski hatte ein Ticket für die 2. Klasse. "Hat meine Mama mir gekauft." Rutemöller klärt auf: "Du bist jetzt Nationalspieler. Da fährt man in der 1. Klasse."
17. An Podolskis 19. Geburtstag ließ sich der DFB wahrlich nicht lumpen und schenkte dem Jungstürmer ein Nagelset. Poldis Kommentar: "Ich hab's noch nicht mal ausgepackt. War zwar nett gemeint, aber was soll ich damit?"
18. Nach dem Abpfiff der Podolski-Gala gegen Südafrika wurde der dreifache Torschütze von beinahe jedem Südafrikaner um Trikottausch gebeten – doch ohne Erfolg. Der Mann des Abends hat sein verschwitztes Jersey dem Schiedsrichter Gregorz Gilewski überreicht – einem Polen.
19. "90 Prozent aller beflockten FC-Trikots werden mit dem Aufdruck Podolski verkauft", erklärt FC-Geschäftsführer Claus Horstmann. Ergo: Auf 28 weitere Profis im Kader entfallen zehn Prozent.
20. Beim Papst-Besuch am Weltjugendtag in Köln machten sich Vertreter der Stadt dafür stark, dass der Jung-Nationalspieler eine Audienz bekommt. Die Seligsprechung ist allerdings noch nicht beantragt.
21. Beim Confed-Cup schnappte sich Podolski nach dem Spiel gegen Argentinien ein Trikot eines seiner Lieblingsspieler, Riquelme. Sogar mit persönlicher Widmung: "Für Prinz Poldi, el principe" (der Prinz).
22. Der FC nahm am Kölner Rosenmontagszug auf einem Wagen teil, auch Podolski trug sich auf dem Dienstplan zum Kamelle-Werfen ein. Vergaß dabei allerdings das Länderspiel gegen Argentinien zwei Tage später, Treffpunkt schon am Sonntag. Podolski hat aber begriffen: "Ich hatte mich sehr gefreut, aber Fußball geht nun mal vor." Als Kind ging Poldi zumeist als Cowboy.
23. FC-Fans gründeten die PRILUPO Fan GmbH (Prinz Lukas Podolski). Mit verschiedensten Aktionen soll Geld gesammelt werden, um ihn zum Bleiben zu motivieren. Und die Jungs machen Ernst: 10000 Euro wurden bereits in bar an der Geschäftsstelle abgegeben.
24. Auf die Frage: "Lukas, wann kommen Sie zu Bayern?" wird Podolski ziemlich sicher gar nichts mehr antworten. Zumindest nicht, wenn Bild-Reporter Jörg Althoff in der Nähe ist. Der hat nämlich was an den Ohren.
25. "Die Unbekümmertheit ist weg", sagt Lukas Podolski. Er ist immer noch 20 Jahre alt.
Das ist doch der Beweis! Poldi wechselt in Wirklichkeit nach GladbachUnter www.podolski.de geht es direkt zu einem Autohaus in Mönchengladbach.
warum sollte bayern seit monaten interesse an einem spieler bekunden und ihn im erfolgsfall dann auf die bank setzen?Flücksche hat geschrieben:Na klar zu Bayern. Sag mal hackts. Die haben doch Top-Stürmer. Da sitzt er bloß auf der Bank. Aber wenn ihn die Kohle wichtiger ist als das Spiel dann soll er doch gehen.
"Nie im Leben würd ich zu den Bayern gehen!"
lächerlich.BUCKLEY VOR RÜCKKEHR
Lothar Matthäus bestätigt Kontakte zum 1. FC Nürnberg
Mit Rekordnationalspieler Lothar Matthäus hat der
1. FC Nürnberg offenbar schon einen Nachfolger für den am Montag
entlassen Trainer Wolfgang Wolf an der Angel. Nach Informationen von
«Welt» und «Bild»-Zeitung (Mittwochausgaben) verabredeten sich der
Club und der 44-jährige ungarische Nationaltrainer zu Verhandlungen
am (heutigen) Mittwoch in München. «Nürnberg sucht einen neuen
Trainer, und ich habe Interesse, in die Bundesliga zurückzukehren»,
sagte Matthäus und bestätigte Kontakte zum 1. FC Nürnberg.
Magst Du Lothar nicht? Ist doch auch ein Franke, der passt doch gut zum GlubbZingaro hat geschrieben:Halt die Fresse! Wenn der kommt werd ich SV Meppen - Fan! Denn gegen die spielen wir dann in 2 Jahren!![]()
Hat doch aber lange Jahre beim FCB gespielt! Soll lieber deine Mannen in die 2.Liga führen!Eise hat geschrieben:Magst Du Lothar nicht? Ist doch auch ein Franke, der passt doch gut zum GlubbZingaro hat geschrieben:Halt die Fresse! Wenn der kommt werd ich SV Meppen - Fan! Denn gegen die spielen wir dann in 2 Jahren!![]()
Hehe... Selten, dass mir nen Neuer hier so sympathisch war...Zingaro hat geschrieben:Hat doch aber lange Jahre beim FCB gespielt! Soll lieber deine Mannen in die 2.Liga führen!Eise hat geschrieben:Magst Du Lothar nicht? Ist doch auch ein Franke, der passt doch gut zum GlubbZingaro hat geschrieben:Halt die Fresse! Wenn der kommt werd ich SV Meppen - Fan! Denn gegen die spielen wir dann in 2 Jahren!![]()