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Verfasst: 07.01.2006, 14:58
von Undertaker
das gehört eigentlich zu jedem training dazu...

und ich glaube, je mehr sport man macht, deso wichtiger wird dat...

Verfasst: 07.01.2006, 15:20
von Tim
07. Januar 2006 11:00 Uhr


"Wir brauchen noch einen bösartigen Spieler"


Dubai - Manager Uli Hoeneß vom Deutschen Meister Bayern München hat Bundestrainer Jürgen Klinsmann für das WM-Jahr "volle Unterstützung" zugesichert.

"Jetzt sollten wir Gas geben. Wir haben das Jahr 2006 zum Jahr der Kooperation erklärt, und nicht der Konfrontation", meinte Hoeneß in einem Interview mit der
"Süddeutschen Zeitung".

"Wir werden alles einbringen, was der FC Bayern zur Verfügung hat, um der Nationalmannschaft zu helfen."

Optimistisch für die WM

Er hoffe, dass man gemeinsam Erfolg haben werde, ergänzte Hoeneß, denn ein Erfolg der Nationalmannschaft färbe auch auf den FC Bayern ab.

Im Hinblick auf die WM ist der Weltmeister von 1974 zuversichtlich. "Wenn Deutschland mit der relativ leichten Vorrunden-Auslosung in Schwung kommt, die Mannschaft
zusammenwächst, dann geht immer was."

Immenser Druck auf Podolski

Mit Blick auf den FC Bayern intensivierte Hoeneß außerdem das Werben um Nationalspieler Lukas Podolski vom 1. FC Köln.

Dieser leide unter dem Druck, "der tagein, tagaus auf ihn einwirkt. Dem ist er nicht gewachsen. Die breiten Schultern, die es hier in der Mannschaft gibt, würden Podolski gut tun, dann könnte er sich mal wieder auf Fußball konzentrieren."

Sagnol vor der Unterschrift

Zudem erklärte Hoeneß, dass man vom französischen Nationalspieler Willy Sagnol bereits vor Weihnachten eine Zusage für eine Verlängerung des auslaufenden Vertrages erhalten habe.

In den kommenden Tagen soll die mündliche Vereinbarung für eine Verlängerung bis voraussichtlich 2010 auch schriftlich fixiert werden. Der Abwehrspieler hatte zuvor mit einem Wechsel zum italienischen Meister Juventus Turin geliebäugelt.

Zum aggressiven Transfergebaren der Italiener, die sich deswegen den Unmut der Münchener zuzogen, meinte Hoeneß: "Ein FC Bayern lässt sich nicht permanent vorführen."

Die Gelder verlagert

Die Vertragsverlängerung mit Sagnol lassen sich die Bayern nach Hoeneß' Aussage etwas kosten.

Nachdem Nationalmannschafts-Kapitän Michael Ballack am 14. November die Frist für ein Angebot auf eine Vertragsverlängerung hatte verstreichen lassen, um sich einen Wechsel ins Ausland offen zu halten, habe der Verein "Gelder verlagert auf andere Spieler, die wir unbedingt halten wollten", sagte Hoeneß und führte Sagnol als Beispiel an.

Magath will "bösartigen Spieler"

Unabhängig davon sei die Tür für Ballack weiter offen. "Wir werden immer gesprächsbereit sein - doch wie die Gespräche dann laufen sollen, dazu habe ich im Moment keine klare Idee", sagte Hoeneß und fügte hinzu. "Wir sind gerüstet für die Zeit ohne ihn."

Derweil hat Trainer Felix Magath dem Manager gegenüber den Wunsch geäußert, einen Spieler zu verpflichten, "vor dem die anderen Angst haben. Einen bösartigen. Einen Roy Keane oder Frank Lampard oder John Terry", wie Hoeneß erklärte.

"Es fehlt der Killerinstinkt"

Auch seiner Meinung nach bestehe mittlerweile die Gefahr, dass die Mannschaft bei einer vermeintlichen Überlegenheit nicht mehr alles abrufe, bekannte Hoeneß.

"Dieser Killerinstinkt fehlt. Es fehlt halt noch ein Spieler, der auch mal die Kollegen in den Hintern tritt und nicht alles so laufen lässt wie beim Gurkenspiel."

Leise Kritik an Makaay

Unterdessen erneuterte der Manager seine Kritik an Stürmer Roy Makaay, der in der Hinrunde nicht zu seiner Form gefunden hatte.

"Er muss wissen, dass es so nicht geht. Er muss dahinkommen, wo er war: dass er nicht nur Tore schießt, sondern auch mitarbeitet. Dass er in der Mannschaft wieder ein Faktor wird."

www.sport1.de



Das Sagnol bleibt is mal sehr cool.... :)2 naja, und wenn Balack geht, dann holen die bestimmt noch so einen "bösartigen" Spieler... :lol:

Verfasst: 07.01.2006, 17:11
von skipper87
Streller im Anflug auf Köln

Köln – Er wird das Stuttgarter Trainingslager in Dubai verlassen und schon in den nächsten Tagen beim FC erwartet: Marco Streller (24) befindet sich im Anflug auf Köln!
Was EXPRESS exklusiv berichtet hatte, ist jetzt wohl nur noch Formsache: Der FC leiht den Schweizer Nationalstürmer für ein halbes Jahr vom VfB Stuttgart aus.

„Köln ist wegen Marco offiziell an uns herangetreten, Marco kann sich mit Köln anfreunden. Er könnte beim FC Spielpraxis für die WM sammeln und zudem dem Klub im Abstiegskampf helfen“, erklärt Stuttgarts neuer Sportdirektor Horst Heldt dem EXPRESS.

Offenbar soll es nur noch um Details wie die Ausleihgebühr gehen, die bei rund 400.000 Euro liegen soll. Verkaufen will der VfB Streller nicht: „Marco ist ein erstklassiger Stürmer, der noch bis 2008 bei uns unter Vertrag steht“, sagt Heldt.

Der gebürtige Rheinländer Heldt, der bis 1995 beim FC spielte, hilft seinem Ex-Klub. „Ich gebe jetzt alles für den VfB. Aber Köln sucht ja auf mehreren Positionen Spieler“, weiß Heldt von Kölns Manager Michael Meier, mit dem er in regen Kontakt stehe.

Denn auch der ehemalige Nationalverteidiger Markus Babbel (33), der beim VfB derzeit chancenlos ist, soll zum FC kommen. „Der FC hat Interesse an Markus Babbel“, bestätigt Heldt die EXPRESS-Informationen, um aber auch klar zu stellen: „Bei uns findet jetzt nicht der Ausverkauf statt.“

Dennoch will sich der VfB von einigen Spielern im Winter trennen. „Der Kader wird sich unter Umständen verkleinern“, erklärt Präsident Erwin Staudt, der auch Babbel keine Steine in den Weg legen würde.

Der Abwehrspieler, der zur Saison 2004/2005 vom FC Liverpool nach Stuttgart kam, absolvierte in der Bundesliga-Hinrunde erst vier Spiele für den VfB.

Auch wenn er nicht mehr der Schnellste ist, müsste der Ur-Bayer mit Erfahrung aus 51 Länderspielen die in der Hinserie so unsichere Kölner Innenverteidigung doch stabilisieren können

Verfasst: 07.01.2006, 17:47
von Lunkens
400.000 Ocken Ausleihgebühr...der Meier fängt schon gut an ;)

Verfasst: 08.01.2006, 12:44
von Eintrachtler
Michael Fink unterzeichnete Dreijahresvertrag

Mit Michael Fink von Arminia Bielefeld steht der erste Neuzugang für die Saison 2006/07 fest: Der defensive Mittelfeldspieler unterzeichnete einen Dreijahresvertrag bis zum 30.06.2009.

Michael Fink wurde am 01. Februar 1982 in Waiblingen (bei Stuttgart) geboren. Das Fußball-ABC erlernte er in der Jugend des VfR Waiblingen und des SV Fellbach. 1995 holte ihn dann der VfB Stuttgart, wo er bis zum Sommer 2004 zunächst bei den Junioren und später in der Regionalliga-Mannschaft spielte.

Beim DSC Arminia Bielefeld erhielt Fink vor eineinhalb Jahren seinen ersten Profi-Vertrag und die Chance, sich in der Bundesliga durchzusetzen. In seiner ersten Saison bestritt er 11 Bundesliga-Spiele für die Ostwestfalen, in der Vorrunde der laufenden Spielzeit war er bei allen 17 Begegnungen der Bielefelder dabei. Mit vier erzielten Treffern ist er der zurzeit torgefährlichste Defensivakteur der Liga.

Privat zählen Kino, Lesen, Laptop und Freunde zu den liebsten Freizeitbeschäftigungen des 23-Jährigen Schwaben, der 183 cm groß ist und 76 kg wiegt.
Wow das erste mal seit Ewigkeiten, dass ein Spieler schon während einer Winterpause bei uns für nächste Saison unterschreibt, alles dank der tollen Hinrunde :)

Und so können geht es weiter mit der Philosophie mit jungen deutschen Spielern im Kader, auch wenn er es schwer haben wird auf der Position sind mit Jones und Chris 2 sehr gute Spieler aber mal schauen.

Aus Comunio weiß ich ja was für einen Aufstieg der diese Saison gemacht hat, auch wenn ich Ihn damals blöderweise verkaufen habe ;)

Verfasst: 08.01.2006, 13:12
von Eintrachtler
Man für Sonntag gehts ganz schön rund bei der Eintracht ;)
Nico Frommer verlässt Eintracht Frankfurt

Nico Frommer verlässt Eintracht Frankfurt mit sofortiger Wirkung. Der 27-jährige Angreifer, der noch bis Ende der laufenden Saison unter Vertrag gestanden hätte, unterzeichnet einen Auflösungskontrakt und wechselt zum Zweitligisten SpVgg Unterhaching.

Frommer war zur Saison 2003/04 vom damaligen Zweitligisten SSV Reutlingen an den Main gewechselt und absolvierte bis heute für die Eintracht 20 Bundesliga- und 6 Zweitligaspiele, dabei erzielte er insgesamt 2 Tore. In der Rückrunde der abgelaufenen Zweitligasaison wurde er vorübergehend an Rot-Weiß Oberhausen ausgeliehen, wo er in 14 Begegnungen auf 4 Treffer kam.

Nico Frommer brachte es in insgesamt 28 Bundesligaspielen für den VfB Stuttgart und die Eintracht auf 2 Tore und in insgesamt 110 Zweitligaeinsätzen für Borussia Mönchengladbach, Reutlingen, Oberhausen und Frankfurt auf 38 Treffer.

Der am 08. April 1978 in Ulm (Baden Württemberg) geborene Frommer wird am morgigen Montag der Unterhachinger Mannschaft in ihr Trainingslager nach Belek (Türkei) nachreisen.
Tja vom Gehalt her haben wir dann wohl Spielraum für eine Neuverpflichtung in der Winterpause. Frommer hat ja damals als 2. Liga Torschützenkönig unterschrieben aber es passte irgendwie nie... :roll:

Verfasst: 08.01.2006, 13:47
von opelgang
FC Schalke 04

Halil Altintop schoss in der Hinrunde bereits 13 Treffer
Vizemeister Schalke 04 verstärkt sich für die kommende Saison erwartungsgemäß mit dem türkischen Nationalspieler Halil Altintop.

Der ablösefreie Stürmer des Ligakonkurrenten 1. FC Kaiserslautern erhält einen Vierjahresvertrag bis zum 30. Juni 2010.

Der Zwillingsbruder des Schalker Mittelfeldspielers Hamit Altintop kehrt damit nach drei Jahren in der Pfalz in seine Geburtsstadt Gelsenkirchen zurück.

"Ich hatte Angebote und Anfragen von einigen Vereinen, nicht nur aus der Bundesliga, sondern aus verschiedenen Ligen in Europa. Dennoch war es für mich keine Frage, wohin ich gehe" , sagte der Goalgetter, der mit 13 Treffern hinter Miroslav Klose (16) von Werder Bremen auf Platz zwei der Torjägerliste steht.

"Wir freuen uns, dass es im zweiten Anlauf mit Halil geklappt hat, nachdem wir ihn schon 2003 aus Wattenscheid holen wollten. Er hat seinen Weg in Kaiserslautern sehr gut gemacht. Er ist für den Angriff für die neue Saison unser absoluter Wunschspieler", erklärte Teammanager Andreas Müller:

"Halil wird sich hier sicher sofort wohlfühlen, zumal er nun wieder mit seinem Zwillingsbruder Hamit zusammen in einer Mannschaft spielen kann."

Die Königsblauen wollten den inzwischen 23-Jährigen schon im Sommer 2003 im Doppelpack mit seinem Bruder vom Regionalligisten SG Wattenscheid 09 nach Schalke holen, doch seinerzeit hatte Altintop den Konkurrenzkampf im Angriff der Knappen gescheut.

Neuzugang will Stammplatz

"Ich habe eine erfolgreiche Hinrunde hinter mir und traue mir durchaus einen Stammplatz in der Mannschaft zu", sagte er nun.

Pikant ist aber, dass ihm der Rückrunden-Auftakt in der Bundesliga am 29. Januar im Fritz-Walter-Stadion ausgerechnet das Duell mit dem neuen Arbeitgeber beschert: "Ich werde bis zum letzten Spieltag alles für den FCK gegen und versuchen, den Klassenerhalt zu schaffen. Dann kann ich mit gutem Gewissen nach Schalke kommen."

Die Gerüchte um ein angebliches Interesse der Königsblauen an dem kroatischen Nationalspieler Stjepan Tomas von Galatasaray Istanbul haben sich dagegen als haltlos erwiesen.

"Da ist nichts dran. Wenn wir noch einen Abwehrspieler verpflichten, dann einen mit Perspektive", sagte Schalkes Teammanager Andreas Müller mit Blick auf das fortgeschrittene Alter des 29-jährigen Tomas.

Simon Cziommer wird bis zum Saisonende an den niederländischen Erstligisten Roda Kerkrade ausgeliehen.

Der 25-Jährige war 2003 vom holländischen Renommierklub FC Twente Enschede zu Schalke gewechselt, hatte sich in Gelsenkirchen aber nie durchsetzen können und war insgesamt auf nur zwei Bundesligaeinsätze für den deutschen Vizemeister gekommen.

Unterdessen hat Schalke weitere personelle Weichen gestellt.

So sollen die zum 30. Juni 2006 auslaufenden Verträge mit den Nationalspielern Gerald Asamoah (Deutschland), Christian Poulsen (Dänemark), Dario Rodriguez und Gustavo Varela (beide Uruguay) jeweils verlängert werden.

Vor allem Asamoah und Poulsen sollen unbedingt gehalten werden: "Wir sind zuversichtlich, dass wir sie weiter an uns binden können", signalisierte Teammanager Andreas Müller.

Insgesamt laufen bei den Königsblauen zum Saisonende elf Verträge aus.

Waldoch soll am Saisonende und dem Abschluss seiner Laufbahn in den Klub eingebunden werden und eventuell als Jugendtrainer.

Sand und van Hoogdalem beenden Karriere

Sand (Talentscout und Jugendtrainer beim dänischen Erstligisten Silkeborg IF) beendet am Saisonende ebenso seine Karriere wie der an der Leberkrankheit PSC leidende Niederländer Marco van Hoogdalem.

Ersatztorhüter Christofer Heimeroth und Abwehrspieler Thomas Kläsener liebäugeln mit einem Wechsel zu anderen Bundesligisten.

Verfasst: 08.01.2006, 19:02
von SPA
Sport1.de hat geschrieben:Borussia Mönchengladbach hat den dänischen Verteidiger Bo Svensson vom Tabellenführer FC Kopenhagen für die kommende Saison verpflichtet.

Wie Pressesprecher Markus Aretz im Trainingslager bei La Nucia in Spanien bekanntgab, erhält der 26-Jährige einen Dreijahresvertrag bis zum 30. Juni 2009.

Svensson ist die erste Neuverpflichtung für die Spielzeit 2006/2007
hm mal sehen was der kann aber ich kann Eintrachtlers Aussage nur unterschreiben!Endlich mal einer der in der Winterpause für die nächste Saison unterschreibt!

Verfasst: 09.01.2006, 11:53
von Eise
Italienische und bulgarische Medien vermelden indes ein Interesse der Bayern am bulgarischen Nationalspieler Valeri Bojinov (19). Schon mit 13 kam der zu Lecce, wo er zum jüngsten ausländischen Debütanten der Serie A avancierte (15 Jahre, elf Monate). Der bullige (1,78 m, 78 kg), dribbel- und schussstarke Stürmer wechselte vor einem Jahr für 13 Millionen Euro zu Florenz und gilt immer noch als eines der größten Talente der Serie A. Momentan bekommt Bojinov nur wenig Einsatzzeit, weil das System der Fiorentina mit Luca Toni nur auf einen Stürmer setzt. Laut italienischer Berichte sollen sich die Bayern unter der Woche bereits vor Ort zu Verhandlungen eingefunden haben. Florenz würde um die 13 Millionen Euro verlangen. Auch der HSV soll interessiert sein.
Mir wäre Luca Toni lieber...

Verfasst: 09.01.2006, 17:35
von Jürgen Kohler Fußballgott
Bojinov ist doof, der hat mir gerade bei ner 2:1-Niederlage mit den Spurs im Old Trafford einen reingemurmelt. :)3 :roll: ;)

Verfasst: 09.01.2006, 17:39
von opelgang
wenn bayern wirklich interesse an bojinov hat, dann dürfte im erfolgsfall der poldi wohl nicht kommen...

Verfasst: 09.01.2006, 18:00
von Stoa
Hmmm... Bojinov für 13 Mio. zu Bayern. Klingt irgendwie nicht nach Hoeness und Bayern. Talentierter Spieler hin oder her, das dürfte wohl ne zu hohe Ablöse für nen Kerl sein, der noch so unerfahren ist wie Bojinov. Vor allem, wenn man Podolski für viel weniger haben könnte. Daher tippe ich eher drauf, dass man Podolski und Köln damit unter Druck setzen möchte, nachdem in letzter Zeit immer mehr Mannschaften in der BuLi Interesse an ihm bekundet haben.

Verfasst: 09.01.2006, 18:11
von Eise
Holsten hat geschrieben:Kannst du nicht lesen? "Auch der HSV ist interessiert" , d.h. wenn wir den haben wollen kommt der eh zu uns :effe:
Von mir aus! Mir wären Zigic oder Luca Toni eh lieber :effe:

Verfasst: 09.01.2006, 18:12
von Eise
Holsten hat geschrieben:Viel weniger? Der soll doch auch so um die 10mio kosten oder nicht ?
Poldi ist nach dieser Saison doch für ne Million zu haben dachte ich!

Verfasst: 09.01.2006, 18:20
von Lunkens
Nene, nach 2007 für 1Mio angeblich
nun kostet er ganz normal

Verfasst: 09.01.2006, 18:28
von Eise
Ja dann wird er im Moment sicher auch um die 10 Millionen Euro kosten.

Verfasst: 09.01.2006, 18:34
von Stoa
Dachte eigentlich auch, dass das schon nach der Saison so ist, dass Poldi nur ne Million kostet. Aber 10 Mio. ist wohl immer noch weniger als das, was man für Bojinov zahlen müsste. Florenz wird kaum so dumm sein, den für die 13 Mio. für die man ihn geholt hat, wieder gehen zu lassen. Also kannste da schonmal von nem Preis von 15 Mio. und aufwärts ausgehen. Wenn da dann noch die ganzen Italiener oder irgendwelche Engländer einsteigen, ist der auf jeden Fall ne ganze Schuhnummer zu groß für Bayern... ;)

Verfasst: 09.01.2006, 18:45
von Lunkens
Also so weit ich weiss hat Poldi nen Vertrag bis 07/08
und NACH der Saison 06/07 kann er für 1Mio gehen, weshalb nen Wechsel nun, oder nach der WM für Köln noch lohnenswert wäre.
Denke so 10Mio oder bißchen mehr, wird da rausspringen, leider will Poldi ja nicht ins Ausland, da gäbs noch mehr Kohle.

Verfasst: 09.01.2006, 18:45
von Horny
Mein Gott ist der Mpenza scheisse! Jahrgang 78 und der will jetzt schon nach Katar... :roll:
Der hätte echt das Zeug gehabt zu den 20 besten Stürmern in Europa zu gehören. Und schmeisst sein Talent so weg. Wenn ich nur dran denke wie der früher mit Ebbe oder bei Standard gewirbelt hat... :)26

Zu Podolski: So wie der Lunk es geschrieben hat, stimmt es. Wenn der nach dieser Saison schon für nen Spottpreis gehen könnte würden sicher nicht die Bayern, HIV und Merda (die ja alle nuuuuur das beste für Poldi wollen...) in der Winterpause um ihn buhlen.

Verfasst: 09.01.2006, 18:47
von Lunkens
Jo, dabei isser doch gar kein Säufer, zumindest war er früher immer fit. Aber irgendwie wohl vom Kopf her etwas blöd :D
Nationalspieler Lukas Sinkiewicz wird seinen Vertrag beim Bundesligisten 1. FC Köln bis 2009 verlängern. 'Alles ist geregelt. Ich werde in dieser Woche beim FC unterschreiben', sagte der Abwehrspieler dem Kölner Express (Dienstags-Ausgabe).
'Ich habe mich für den FC entschieden, weil ich überzeugt davon bin, dass der Klub Potenzial hat. Wir werden in dieser Saison nicht absteigen. Ich will dann mithelfen, hier etwas aufzubauen', sagte der 20-Jährige, der in der Hinrunde alle 17 Spiele bestritt.

Der alte Kontrakt von Sinkiewicz lief bis zum Sommer 2007. Sollte Köln in dieser Spielzeit absteigen, hätte sein Vertrag auch für eine Saison in der 2. Liga Gültigkeit.
:)2

Verfasst: 10.01.2006, 12:34
von Eintrachtler
Hier mal eine klasse Interview von Heribert Bruchhagen mit der FAZ:
„In den nächsten 20 Jahren wird Bayern sechzehnmal Meister”

FAZ: Noch ist der Mehrerlös aus den neuen Fernsehverträgen in der Bundesliga nicht verteilt, da machen Sie schon mobil gegen den Krösus Bayern München und dessen Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge. Warum?

Heribert Bruchhagen: Zunächst einmal ist die Rechnung doch ganz einfach. Wenn die Liga statt 300 Millionen Euro wie bisher demnächst 420 Millionen Euro einnimmt und damit etwa 40 Prozent mehr als zuvor, hieße das bei einer linearen Anhebung der jeweiligen Gelder, daß jemand, der bisher, bildlich gesprochen, 100 Euro überwiesen bekommen hat, demnächst 140 Euro hätte und jemand, der bisher 20 Euro erhielt, 28. Acht Euro gegen 40 Euro, das wären fünfmal soviel für den, der bisher schon am besten gestellt war.

FAZ: Nach allem, was bekannt ist, will die Deutsche Fußball-Liga aber ihr neues Auszahlungsmodell mehr an den Tabellenständen der Gegenwart und der vergangenen drei Jahre orientieren. Dazu ist ein Ranking vom Ersten der Bundesliga bis zum Letzten der zweiten Liga und ein nicht mehr so harter finanzieller Übergang zwischen den beiden Profiligen geplant.

Heribert Bruchhagen: Ich habe von all den Vorschlägen, die da kursieren, bisher nur gehört und gelesen. Grundsätzlich bin ich auch dafür, wenn die Übergänge von der ersten zur zweiten Liga fließender als bisher gestaltet werden. Ich will aber allmählich mal genauer wissen, was da konkret auf den Tisch kommt, denn wir haben am 25. Januar eine Sitzung, auf der diese Dinge besprochen werden. Die Bayern werden, davon bin ich jetzt schon überzeugt, nicht nur mit 40 Prozent, sondern am Ende überproportional am Mehrerlös partizipieren wollen.

FAZ: Was Sie ebenfalls nicht zufriedenstellt, ist die Abschaffung jeglicher Ausländerbeschränkung in der Bundesliga, gekoppelt mit der Einführung sogenannter „Local Player”, also in den jeweiligen Vereinen oder in Deutschland ausgebildeter Spieler. Sind Sie nun wenigstens dafür, daß eine Kaderhöchstgrenze, etwa wie in den europäischen Wettbewerben mit der Kennziffer 25, festgesetzt wird?

Heribert Bruchhagen: Natürlich, da die Local-Player-Regelung andernfalls zum Lachschlager würde. Sonst nimmt man 25 Ausländer und packt hinten noch ein paar „Local Player” drauf. Eine Kaderbegrenzung ist das mindeste, was man nach der neuen Beschlußlage verlangen kann.

FAZ: Hat denn ein Verein bei der Frankfurter Ligaversammlung am 21. Dezember den Antrag auf Abschaffung der Ausländerbeschränkungen gestellt?

Heribert Bruchhagen: Natürlich nicht. Das ist vom Ligaverbandsvorstand gekommen, und der wird ganz allein dominiert von der „Kommission Rummenigge”. Für mich ist der Vorstand die „Kommission Rummenigge”. Die Kaderdeckelung, die die Uefa vorsieht, ist von diesem Vorstand ganz bewußt weggelassen worden.

FAZ: Sehen Sie auf Dauer die Gefahr, daß der Wettbewerb innerhalb der Klassengesellschaft Bundesliga nachhaltig leiden könnte?

Heribert Bruchhagen: Früher konnte sich in der Bundesliga auch mal etwas von oben nach unten oder von unten nach oben verschieben. Das ist doch längst vorbei. Nach drei Spieltagen dieser Saison standen die sieben Kandidaten, die nach unten gehören, schon fest - und die sieben, die nach oben gehören, genauso. Vielleicht ist der HSV in dieser Saison noch ein positiver Zufallstreffer. Doch ansonsten ist die Musik doch längst endgültig gespielt. Der Wettbewerb in der Liga wird zukünftig gegen Null gehen. Ich sage voraus, daß Bayern in den nächsten zwanzig Jahren sechzehnmal deutscher Meister wird.

FAZ: Welche Chance hat denn die von Ihnen angeführte Frankfurter Eintracht noch, in den Kreis der Großen, zu denen der Klub früher gehörte, zurückzukehren?

Heribert Bruchhagen: Keine mehr. Aber wir haben eine riesige Chance, im Mittelfeld zementiert zu werden.

FAZ: Das sind ja großartige Aussichten für den Fan, dem Sie doch immer wieder neue sportliche Ziele vor Augen halten möchten.

Heribert Bruchhagen: Natürlich sind das nicht die schönsten Perspektiven, aber letztlich mußt du wahrhaftig bleiben. Bist du es nicht, werden die Ziele viel zu hoch geschraubt, so daß sie gar nicht mehr zu erfüllen sind. Dann kommt es eben zu acht Trainerentlassungen wie in dieser ersten Halbserie. Da werden Erwartungen vorgegaukelt, die nicht einzulösen sind. In der Autoindustrie können zyklisch alle Unternehmen ähnlich erfolgreich sein; im Fußball geht das nicht. Da ist die Gesetzmäßigkeit ganz einfach: Für jeden, der hochkommt, muß einer runtergehen.

FAZ: Kein bißchen Konkurrenz mehr also für die Bayern?

Heribert Bruchhagen: Es wird immer auch andere Klubs als die Bayern geben, die sich um die deutsche Meisterschaft bemühen und dieses Ziel ausgeben. Haben sie Pech, siehe Borussia Dortmund, holen sie sich dabei den Strick.

FAZ: Warum schafft es Werder Bremen trotzdem, zumindest auf Sichtweite zu den Bayern zu bleiben, ohne die Grenzen des finanziell Vertretbaren zu überschreiten?

Heribert Bruchhagen: Weil der Verein in Klaus Allofs einen überragenden sportlichen Manager hat. Wenn die aber mal eine Krise haben sollten, kommen sie aus der auch nicht mehr heraus.

FAZ: Daß drei Klubs mit gerade noch zwölf Punkten das Tabellenende nach der ersten Halbserie bilden, ist unter dem Eindruck der klar definierten Verhältnisse dann wohl auch bezeichnend?

Heribert Bruchhagen: Alles ist klar und voraussehbar. Die Kleinen gewinnen nicht mehr gegen die Großen, sieht man mal von dem Kölner Auswärtssieg in Stuttgart ab. Andersherum gewinnt Bayern von 17 Spielen 13. Wo soll da noch ein Wettbewerb sein? Das Ganze wird in Zukunft noch verstärkt.

FAZ: Was wäre gegen diese Entwicklung zu tun?

Heribert Bruchhagen: Man könnte zum Beispiel die Fernsehgelder anders verteilen. Rummenigge argumentiert immer, daß Juventus Turin im Vergleich zu den Bayern (sie kassierten in der vorigen Saison 16 Millionen Euro aus der Fernsehverwertung der Bundesliga) etwa das Zehnfache aus den Erlösen der Serie A bekomme. Er argumentiert aber nicht damit, daß Bayern mit Adidas einen Sondervertrag hat, daß die Bayern Bandenwerbungseinnahmen haben, die Juve nicht hat, daß sie Sponsorengelder bekommen, die Juventus nicht bekommt. All das lassen sie gern unter den Tisch fallen. Von Bayern wird auch so gut wie jedes Pokalspiel im Fernsehen übertragen, wofür es auch wieder Geld gibt. All das unterschlägt Rummenigge bei seiner Betrachtungsweise.

FAZ: Was also sollte anstelle des Ihrer Ansicht nach überholten Begriffs vom Wettbewerb in der Bundesliga stehen?

Heribert Bruchhagen: Was wir längst erleben, ist nur eine Manifestierung der jeweiligen Etats. Die Zeiten, da die Vereine auf mehr hoffen durften, sind vorbei.

FAZ: Dennoch schienen diese Tendenzen am Publikum in den Bundesliga-Stadien vorbeizugehen. Die Arenen sind proppevoll wie nie. Wie das?

Heribert Bruchhagen: Der Fan ignoriert diesen Trend bisher. Doch die Gefahr besteht, daß irgendwann die Lust darauf fehlen wird, die Bayern immer wieder als Meister, den HSV immer wieder zwischen Platz drei und fünf und als Absteiger immer wieder Duisburg, Bielefeld oder Bochum zu sehen. Für uns in Frankfurt ist das ja okay, weil wir uns schon aufgrund unseres Stadions von den Kleinen abheben und uns deshalb leicht im Mittelfeld der Liga etablieren können.

FAZ: Sind Sie nicht insgesamt zu pessimistisch?

Heribert Bruchhagen: Ich habe ja die nahezu aussichtslosen Vereine wie Arminia Bielefeld erlebt. Ich bin so lange im Fußball dabei, daß man zu meinen Einschätzungen kommen muß, wenn man nicht nur pro domo denkt. Deshalb verstehe ich auch Karl-Heinz Rummenigge in seiner Position. Da ich aber gewohnt bin, dialektisch zu denken, muß er auch meine manchmal konträren Auffassungen ertragen lernen.
Ich finde den bruchhagen klasse, dass er auch mal etwas sagt, was wahrscheinlich ein Großteil der Liga denkt, sich aber nicht traut zu sagen. Und verdammt intelligent sind die Antworten. Da haben wir echt wohl den besten Vorstandvorsitztenden aller Zeite bei der Eintracht :)2

Zum Thema kann man ja nicht mehr viel sagen, zumindest wenn man Fan eines "kleinen" Vereines ist, weil er eben schon alles aufgeführt hat, man gucken was unsere Bayern Fans so sagen ;)

Verfasst: 10.01.2006, 13:22
von Eise
Bruchhagen hat schon recht, ich sehe diese Entwicklung durchaus auch mit Sorge. Natürlich hoffe ich, dass Bayern jedes Jahr Meister wird, allerdings macht das ohne echte Gegner halt auch immer weniger Spass!
Von daher bin ich auch absolut dafür, dass die Fernsehprämien anders verteilt werden. Natürlich sollte der Tabellenerste am meisten bekommen, die Abstände dürfen aber nicht so groß sein.

Verfasst: 10.01.2006, 13:48
von Lunkens
Hamburger SV


Valeri Bojinow erzielte in dieser Saison in neun Spielen zwei Tore
Der Hamburger SV ist wieder eine Top-Adresse in Europa.

Die Suche nach Verstärkungen für die Rückrunde wird durch den sportlichen Höhenflug in 2005 deutlich einfacher. Denn jetzt bieten sich an der Alster echte Hochkaräter fast wie am Fließband an.

Wieder ganz hoch im Kurs ist Nelson Valdez vom Erzrivalen Werder Bremen. "Mein Berater ist in Verhandlungen, und ich habe Interesse am HSV. Am liebsten würde ich schon in der Winterpause wechseln", erklärte der Paraguayer am Rande des Trainingslagers der Bremer im türkischen Belek.

Beiersdorfer wiegelt ab

Hamburgs Sportchef Dietmar Beiersdorfer wiegelt aber ab: "Er ist sicher ein interessanter Spieler, aber wir verhandeln nicht mit ihm und haben momentan kein Interesse."

Anders verhält es sich beim bulgarischen Nachwuchsstürmer Valeri Bojinow.

"Bojinow ist ein unglaublich kraftvoller Spieler, der immer den Abschluss sucht. Er ist körperlich sehr robust und zudem technisch versiert", schwärmt Beiersdorfer über das 19-jährige Ausnahmetalent vom AC Florenz.

Über den HSV will Bojinow zur WM

Bojinow selbst sieht seine Chance auf eine WM-Teilnahme mit Bulgarien in Italien schwinden, da er nicht regelmäßig in der Serie A zum Einsatz kommt. "Wenn Florenz mir die Freigabe erteilt, bin ich für einen sofortigen Wechsel bereit. Ich will in die Bundesliga", sagte der bulgarische Nationalspieler.

Geld für eine Verpflichtung Bojinows oder auch Valdez' wäre auf jeden Fall da. Der Aufsichtsrat entschied jetzt in einer kurzfritstig anberaumten Sondersitzung, finanzielle Mittel in Millionenhöhe für Aktionen auf dem Transfermarkt freizustellen. Von sechs Millionen Euro ist die Rede.

Auch Arsenal will Zigic


Die werden für den Wunschspieler von HSV-Coach Thomas Doll aber nicht reichen. Denn im Werben um Nikola Zigic von Roter Stern Belgrad hat sich nun auch Arsenal London eingeschaltet.

Arsenal-Coach Arsene Wenger soll den Verantwortlichen von Roter Ster Belgrad ein Angebot von 11 Millionen Euro für den 2,02-Meter-Riesen unterbreitet haben. Immerhin eine halbe Million mehr als West Ham United für den Serbern bietet. West Ham hat aber ein Vorvertrag mit Zigic.

Durch den Wechsel von Christian Vieri vom AC Mailand zum AS Monaco sind die Chancen für eine Verpflichtung von Emmanuel Adebayor gestiegen. Einen Wechsel Adebayors aus dem Fürstentum an die Alster will Beiersdorer "nicht ausschließen".

Mpenza nach Katar

Von der Alstar in die Wüste zieht es derweil Emile Mpenza. Der Belgier, so verlautete aus Katar, soll bei Al-Rayyan einen Vertrag über eineinhalb Jahre unterschrieben haben.

Über die Ablöse in Höhe von 1,2 Millionen Euro hatten sich der HSV und Al-Rayyan schon im Vorfeld geeinigt.

Der zweite Kandidat, von dem sich der HSV trennen möchte, ist Naohiro Takahara. Der fleißige, aber oft glücklose Japaner wird vorrausichtlich nach Frankfurt wechseln.

Zugänge: Anis Ben-Hatira (Tennis Borussia Berlin)

Abgänge: keine

Mögliche Zugänge: Nikola Zigic (Roter Stern Belgrad), Valeri Bojinov (AC Florenz), Besart Berisha (AC Horsens, ab 06/07, ist ausgeliehen), Miso Brecko (Hansa Rostock, 06/07, ist ausgeliehen), Cristian Raul Ledesma (Racing Club Buenos Aires, ab 06/07, ist ausgeliehen), Lukas Podolski (1. FC Köln, ab 06/07), Ivan Klasnic, Nelson Valdez (beide Werder Bremen)

Mögliche Abgänge: Emile Mpenza (Al Rayyan), Naohiro Takahara (Eintracht Frankfurt), Benjamin Lauth (1. FC Köln)
Da sind ja ganz schön gute Namen im Gespräch....

Verfasst: 10.01.2006, 15:13
von sin tsu
Nachdem Masmanidis nun nach Bielefeld gewechselt ist, kann man die minimalen Hoffnungen auf den Aufstieg wohl begraben. :(

naja, immerhin 500T Ablöse, im Sommer hätte es nichts gegeben.

Für Arminia sicher eine gute Verstärkung.

Verfasst: 10.01.2006, 15:19
von Lunkens
Der KSC will angeblich Guien-Mien wieder haben vom FC, notfalls trag ich ihn auch gerne nach Karlsruhe...bitte wechsele Rolf-Christel :)

Verfasst: 10.01.2006, 15:22
von Lunkens
"Es gibt keinen Besseren als mich"

Bild

Vor knapp einem Jahr trug Wörns noch die Kapitänsbinde

Kemer - Nationalspieler Christian Wörns hat sich erneut kritisch in Richtung Bundestrainer Jürgen Klinsmann geäußert.

"Eines möchte ich mal klarstellen: Es wurde ja oft erzählt, dass mich Anrufe oder E-Mails von Klinsmann nicht erreicht haben. Aber das ist Quatsch. Sie haben mich erreicht, nur ihr Inhalt hat mir häufig nicht gefallen", sagte der Dortmunder Innenverteidiger im türkischen Trainingslager den "Ruhr-Nachrichten".

Kontakt zum Nationalcoach habe es laut Wörns zum Jahreswechsel nicht gegeben. An seiner Situation bezüglich der deutschen Nationalmannschaft habe sich aber nichts geändert.

Sinkiewicz und Huth einen Schritt voraus

Zuletzt hatte Klinsmann geäußert, dass der Kölner Lukas Sinkiewicz und England-Legionär Robert Huth vom FC Chelsea Wörns einen Schritt voraus seien.

Wörns: "In einem Gespräch mit mir war das nicht mehr die offizielle Sprachregelung. Aber es hilft nichts, ich lasse das jetzt alles auf mich zukommen und warte die beiden Länderspiele im März ab. Vielleicht bin ich ja dabei."

Metzelder: "Wörns ist der Beste"

Metzelder kann dagegen die geringe Wertschätzung seines Teamkollegen nicht nachvollziehen. "Christian ist der beste deutsche Innenverteidiger, und ich glaube, dass ich das ganz gut beurteilen kann. Ich habe von ihm in den vergangenen Jahren sehr viel gelernt."

"Er hat in der Öffentlichkeit aber in der Tat leider nicht das Standing, das ihm eigentlich gebührt. Warum das so ist, weiß ich nicht. Was das Thema Nationalmannschaft angeht, möchte ich mich hier aber nicht zu weit aus dem Fenster lehnen", erklärte der Vize-Weltmeister, der zuletzt nach langer Verletzungspause wieder in die DFB-Auswahl zurückgekehrt war.

"Image wichtiger als sportliche Qualität"

Wörns ergänzte: "Manchmal glaube ich, dass das Image heutzutage wichtiger ist als die sportliche Qualität. Ich bin ja selbstkritisch, und vielleicht ist es auch so, dass ich nicht mehr auf demselben Niveau wie vor vier, fünf Jahren spiele."

Trotzdem kann er Klinsmanns Entscheidung nicht ganz nachvollziehen. "Es gibt in Deutschland keinen besseren Innenverteidiger als mich. Ich verstehe meinen momentanen Status nicht."
Na ja, ich hasse Wörns :)

Verfasst: 10.01.2006, 15:36
von Horny
lol

Wörns, der beste Spieler der Welt! :)
Ich find, der ist genauso schlecht sie Huth und Sinkedinges. Die deutsche Abwehr ist einfach Müll.

Verfasst: 10.01.2006, 15:41
von Horny
Holsten hat geschrieben:Wenn der Metzelder in Form ist find ich den Recht gut. Und Mertesacker kann auch schon wat.

Der Metzelder ist aber meilenweit von seiner Form von 2002 entfernt und wird die auch wohl nie wieder erreichen (jaja beansch, wir wissen daß er aus deinem Kaff kommt :effe:)
Und Mertesacker ist imho einfach nur so gehyped worden weil er jung und Deutsch ist, genau wie Huth.

Verfasst: 10.01.2006, 17:29
von Stoa
Huth ist ein Weltklasse-Spieler. Nicht umsonst hat ihn Chelsea geholt... :effe:

@diese Namensliste der möglichen H$V-Zugänge: Wenn man jedesmal, wenn nen Verantwortlicher von nem Verein sagt, dass Spieler xy nen guter Spieler ist, kannste über jeden Oberligisten ne Liste machen, wo von Hans Arschloch vom Nachbarort bis zu Ronaldinho jeder Spieler drin ist... :effe:

Verfasst: 10.01.2006, 19:19
von Eintrachtler
Eise hat geschrieben:Bruchhagen hat schon recht, ich sehe diese Entwicklung durchaus auch mit Sorge. Natürlich hoffe ich, dass Bayern jedes Jahr Meister wird, allerdings macht das ohne echte Gegner halt auch immer weniger Spass!
Von daher bin ich auch absolut dafür, dass die Fernsehprämien anders verteilt werden. Natürlich sollte der Tabellenerste am meisten bekommen, die Abstände dürfen aber nicht so groß sein.
Hm stimmt aus der sicht eines Bayern Fans habe ich mir die negative Seite der Medallie mit der langweile auch nicht überlegt. So ganz ohne spannenden Endkampf wäre sowas wie damals in A3 nach paar Jahren, echt langweilig.

Übrigens hat Rummenigge in seiner bekannt liebenswürdigen Art geantwortet:
Entschuldigung oder Klage!

In der Bundesliga gibt es einen handfesten Krach. Karl-Heinz Rummenigge, der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern München, reagiert heftig auf die jüngsten Äußerungen Heribert Bruchhagens. Die Bezeichnung des DFL-Vorstands als "Kommission Rummenigge" - so hatte sich der Vorstandsvorsitzende der Frankfurter Eintracht geäußert - "empfinde ich als große Beleidigung der DFL und als Diskreditierung", so Rummenigge in einem Interview mit dem kicker (Donnerstagsausgabe).

Rummenigge spricht von "Unwahrheit und Lüge", wenn es um seine angebliche Rolle beim Thema Local Player geht: "Herr Bruchhagen verdreht die Fakten, ich gehörte diesem Gremium gar nicht an, sondern wurde am 21.12. davon informiert" - dass zur neuen Saison in jedem Kader vier Spieler vorhanden sein müssen, die zwischen dem 15. und 21. Lebensjahr mindestens drei Spielzeiten in Deutschland ausgebildet wurden.
Die von Bruchhagen in einem FAZ-Interview geäußerte Vermutung, der DFL-Vorstand habe die bei UEFA-Wettbewerben gängige Limitierung des Kaders auf 25 Spieler bewusst weggelassen, kontert Rummenigge mit Fakten: "Ich habe am Dienstag mit dem DFL-Vorsitzenden Werner Hckmann darüber gesprochen, es wird darüber nachgedacht. Ich sehe gute Chancen, dass die Begrenzung auf 25 Spieler umgesetzt wird." Auch Oliver Bierhoffs Aussage, die neue Ausländerregelung ohne Kaderlimit sei "ein Witz", begrüßt Rummenigge: "Da hat Oliver Bierhoff Recht, das habe ich ihm am Dienstag ausdrücklich mitgeteilt sowie unsere Zustimmung und Unterstützung zugesagt, dass eine Begrenzug auf 25 kommt."
Rummenigge vermutet, "Herr Bruchhagen" sei "sehr frustriert, aus drei Gründen", die er auch anführt: "Erstens, weil sein Vertrag als Geschäfstführer der DFL nicht verlängert wurde; zweitens, weil er bei der Wahl zum DFL-Vorstand gescheitert ist, und drittens, weil sein Antrag auf Erhöhung der Bundesliga von 18 auf 20 Klubs nicht durchging."
Der Vorstandsboss des FC Bayern will knallhart auf Bruchhagens Aussagen reagieren, er sagt: "Es kann nicht sein, dass ein Mensch wie Bruchhagen die DFL und den FC Bayern beleidigt und diskreditiert. Ab sofort werde ich mich wehren." Und zwar so: "Ich werde mir juristische Schritte offenhalten, wenn sich Herr Bruchhagen nicht in aller Form entschuldigt." Weiter sagt Rummenigge: "Ich muss keinen Beifall haben, lasse mich aber nicht beleidigen. Ich erwarte von Herrn Bruchhagen ganz speziell bei der DFL und bei mir eine öffentliche Entschuldigung." .
Damit aber nicht genug. Rummenigge stellt auch die bisherige Haltung des Rekordmeisters zur Zentralvermarktung in Frage. "Wir lassen uns von Leuten wie Herrn Bruchhagen nicht beleidigen", betont er noch einmal und kündigt an: "Wenn sich diese Haltung des Herrn Bruchhagen in der Bundesliga durchsetzt, werden wir konkret erwägen, ob wir weiterhin so zur Zentralvermarktung stehen. Wir lassen uns nicht beleidigen, weil wir auf wahnsinnig viel Geld verzichten. Diese Zeiten gehören der Vergangenheit an. Herr Bruchhagen hat da eine Lawine losgetreten, die er besser nicht losgetreten hätte." Rummenigge nennt eine konkrete Idee, diese: "Wenn wir morgen zu Herrn Kofler von Premiere gehen und er den FC Bayern exklusiv live übertragen kann, dann sind unsere TV-Einnahmen drei, vier Mal so hoch, sie liegen dann bei 75 bis 100 Millionen Euro."
Und zu Bruchhagens Sorge über die Nationalelf wegen der neuen Ausländerregelung merkt Rummenigge noch an: "Ich finde es schon amüsant, dass sich Herr Bruchhagen Gedanken über die Nationalelf macht. Der letzte Nationalspieler, den Eintracht Frankfurt hatte, war Horst Heldt - 1999."
Oh man da bekomm ich grad einen Hals, vor allem der letzte Satz. Wir haben wohl mit Dortmund den Kader mit den meisten, vor allem jungen deutschen Spielern in der Bundesliga und ich verwette meinen Arsch, dass davon in der Zukunft einige Nationalspieler werden (Meier, Ochs, Jones usw.) außerdem was hat das direkt mit der Eintracht zu tun, diese Aussage? Das für mich nur ganz schwache Revanche von Rummenigge den Verein reinzuziehen... Betroffener Hund bellt....

Verfasst: 11.01.2006, 02:26
von Lunkens
Fußball/Rosa Trikot: Dortmund-Fans verhöhnten Werder-Torwart Tim Wiese
Nach seinem zweiten Kreuzbandriss feierte Tim Wiese im Tor von Werder Bremen beim 1:0-Sieg im Testspiel gegen Borussia Dortmund ein erfolgreiches Comeback.
Allerdings wurden dem 24-Jährigen wegen seines knallpinken Trikots Schmähgesänge wie "Wiese ist die geilste Frau der Welt!" vom BVB-Anhang zuteil. Dennoch möchte er weiterhin das rosa Dress tragen: "Keine Angst: Ich werde auf dem Platz nicht weinen".
Für die BVB-Fans hatte er dagegen nicht viel übrig: "Das waren doch nur Dicke mit Bierbäuchen. Interessiert mich einen Scheiß, was die ganzen Idioten schreien".
Winterpause - Keine Nachrichten SIND Nachrichten :D Aber Wiese ist schwul!

Verfasst: 11.01.2006, 13:13
von Special_AK
ich find den lustig
solche muss es auch geben
seine Arroganz ist schon irgendwie cool 8)

Verfasst: 11.01.2006, 14:04
von sin tsu
Zum Thema Wörns:

Er hat sich mal gegen Kroatien eine dumme Rote Karte abgeholt und dann ist Deutschland ausgeschieden. Seitdem ist er der Sündenbock und wird von fast allem nur schlecht gemacht. Was auch an seiner "Mädchenstimme" liegen mag.

Ich halte ihn für einen der derzeit besten deutschen IV, liegt viellicht auch daran, dass es grade keinen Kohler in D gibt. Ich würde ihn wegen seiner Erfahrung und seiner meist konstant guten Leistung zur WM mitnehmen. Ich sagte gut und nicht top!

Huth mag zwar ein Top-Talent sein und laut seinem Coach auch IV No. 3, was genug über sein Potential aussagt. Nur ohne Spielpraxis kann man sich auf Dauer nicht weiterentwickeln. Siehe Lahm/Babbel.

Mertesacker ist zwar gut, aber noch weit von internationaler Klasse weg. Metzelder wieder im Kommen und vielleicht erreicht er annähernd die Form von 2002.

Was Sienkiewitz in der Nationalelf soll, weiß ich beim besten Willen nicht.

Fazit: Wörns gehört in den WM-Kader. das heißt nicht dass er Stammspieler ist.

zu Rolf-Christel: Nene, danke! Bitte behalten. ;)

Verfasst: 11.01.2006, 14:07
von Bobby
Für die BVB-Fans hatte er dagegen nicht viel übrig: "Das waren doch nur Dicke mit Bierbäuchen. Interessiert mich einen Scheiß, was die ganzen Idioten schreien".
-aber recht hatta
-hatta?
-hatta hatta!

:D

Verfasst: 11.01.2006, 14:22
von Dommas
sternshortnews hat geschrieben: Fußball: 1. FC Köln verpflichtet zwei Stuttgarter
Köln: Bundesligst Köln hat die Spieler Marco Streller und Boris Zivkovic vom VfB Stuttgart verpflichtet. Beide Spieler werden aber nur bis Saisonende ausgeliehen.
Das bestätigte am Mittwoch VfB-Teammanager Horst Heldt. Beide Spieler wurden in der Vorrunde von VfB-Star-Trainer Giovanni Trappatoni selten berücksichtigt.
Na, dann wollen wir mal sehen was die zwei bringen. Hat sich ja abgezeichnet...

Verfasst: 11.01.2006, 18:46
von Undertaker
auf jedenfall kommt mit streller der schweizer #3 nach köln... das heißt, dass der rest vom kader aufjedenfall nen sprachkurs braucht... :D

Verfasst: 11.01.2006, 19:01
von Stoa
Also jetzt mal ohne Augenzwinkern, aber hatte der FC nicht recht schlechte Erfahrungen mit Schweizern bisher? Koller hatte ja durchaus Erfolg, wenn ich mich richtig erinnere, aber der war doch auch sehr unbeliebt. Zellweger war doch auch ned so der Hit, oder?

Verfasst: 11.01.2006, 19:08
von Lunkens
Unbeliebt? Er hat doch Poldi und Sinke aus der A-Jugend geholt, aber war halt nicht der richtige, aber ein guter :D Zellweger war ganz ok, aber hassen tu ich den auch nicht, obwohl er am Ende stark abgebaut hat.

Verfasst: 11.01.2006, 19:20
von Stoa
Na gut, dann hatte ich das in schlechter Erinnerung. Dachte den hättet ihr auch ausm Stadion gejagt wie viele andere vor ihm... ;)

Verfasst: 11.01.2006, 19:35
von Lunkens
Angeblich soll noch Kynobääääck von Leverkusen kommen, damit wäre ich SEHR zufrieden, der hat nen Hammer, ist schnell und nen Pole :D

Verfasst: 11.01.2006, 19:54
von Undertaker
Lunkens hat geschrieben:Angeblich soll noch Kynobääääck von Leverkusen kommen, damit wäre ich SEHR zufrieden, der hat nen Hammer, ist schnell und nen Pole :D
laut express von heute geht der wohl nach vw, also wolfsburg...

Verfasst: 12.01.2006, 11:55
von Lunkens
Köln: Streller und Zivkovic bis Juni ausgeliehen - Babbel kommt nicht

Meiers Interesse am Ex-Borussen Evanilson

Die Aktion "Rettung haben die FC-Macher ausgerufen. Und die ersten beiden Akteure, die dabei helfen sollen, hat der Klub am Mittwoch unter Vertrag genommen. Der Schweizer Nationalstürmer Marco Streller (24) und der kroatische Defensiv-Allrounder Boris Zivkovic (30, beide VFB Stuttgart) unterschrieben gestern beim Aufsteiger.

Sowohl Streller als auch Zivkovic kommen auf Leihbasis bis Saisonende zum FC, stehen ab 30. Juni dieses Jahres wieder beim VFB Stuttgart bis 2008 bzw. 207 unter Vertrag. Das Duo wird einzig zur Rettung verpflichtet, dürfte dem FC für das gut fünfmonatige Engagement insgesamt etwa eine Million Euro kosten.

Ebenfalls ein Leihgeschäft bis zum Sommer schwebte dem FC im Fall Markus Babbel (33, ebenfalss Stuttgart) vor. Der Innenverteidiger will aber nun beim VFB bleiben. In Köln wollte der ehemalige Nationalspieler einen über das Saisonende hinaus datierten Vertrag. Babbels stattliche Gehaltswünsche hätte der FC allerdings - im Fall des Abstiegs in die Zweite Liga - nicht über diese Spielzeit hinaus erfüllen können.

Da Zivkovic, der auch als rechter Verteidiger oder zentral in der Viererkette spielen kann, wohl fürs defensive Mittelfeld eingeplant ist, dürfte die Suche nach einem erfahrenen zentralen Abwehrspieler weitergehen. "Die jungen Spieler sind okay", sagt Latour in Bezug auf seine Innenverteidiger Lukas Sinkiewicz (20), der seinen bis 2007 laufenden Vertrag bis 2009 (gültig für die Zweite Liga, mit Ausstiegsklausel) verlängert, und Marvin Matip (20). "Sie haben Potenzial, aber in einer so schwierigen Situation spielt Erfahrung eine wichtige Rolle." Armand Deumi (26, FC Thun) dürfte, da er im 23er-Kader Kameruns für den Afrika-Cup (20.1. bis 10.2.) steht, kein Kandidat mehr sein.

Doch auch wenn Latour sagt, "es kommen zwei, vielleicht drei Neue", beackert der FC den Markt auf breiter Front. So erkundigte sich Geschäftsführer Michael Meier nach den Modalitäten einer Verpflichtung des ehemaligen Dortmunders Evanilson (30, zuletzt Atletico Mineiro, 123 Bundesligaspiele, 4 Tore). Der Brasilianer soll für relativ kleines Geld zu haben sein. Anders als Leverkusens linker Mittelfedlspieler Jacek Kryznowek, der nach den gestrigen Transfers nicht mehr zu finanzieren ist. Evanilson könnte rechter Verteidiger spielen. Dort zwickt der Schuh. Ob der schnelle und offensivstarke Evanilson, der ordentlich flankt, defensiv aber taktische Defizite aufweist, die ideale Lösung wäre, bliebe allerdings abzuwarten.
Stephan von Nocks

Hier noch eine Aussage Babbels, die er dem kicker in einem Interview gegeben hat:

.....kicker: Jüngst hat sich unter anderem der 1. FC Köln um Sie bemüht. Kein Interesse?

Babbel: Ich weiß, das es Anfragen gibt. Aber ich bin einen gewissen Standard gewohnt, ich habe immer bei Mannschaften gespielt, die oben mitgemischt haben. Nein, da müsste schon alles passen........


Quelle: kicker Printausgabe

Verfasst: 12.01.2006, 11:56
von marley
Der kann sich den Verein ja auch aussuchen! :D

Verfasst: 12.01.2006, 13:33
von Dommas
sternshortnews hat geschrieben: Tomas Rosicky verlässt Borussia Dortmund
Was sich schon lange anbahnte, soll nun amtlich sein. Tomas Rosicky wird Borussia Dortmund im Sommer definitiv verlassen. Er soll sich bereits mit dem Management der Dortmunder einig sein. Wohin der Mittelfeldspieler wechseln wird, ließ er offen.
Mit dem Südafrikaner Steven Pienaar von Ajax Amsterdam haben die Borussen aber bereits schon Ersatz gefunden.
Naja, viel gebracht hat er den Dortmundern in letzter Zeit ja wohl kaum. Also dürfte es sich wohl nicht um nen sonderlich schmerzlichen Verlust handeln...

Verfasst: 12.01.2006, 14:38
von Stoa
Das wievielte Mal ist es jetzt eigentlich, dass Rosicky zu nem Zeitpunkt in der Zukunft fix aus Dortmund weg ist? Sicher doch mehr als das 3. oder 4.Mal... :D

Verfasst: 13.01.2006, 12:20
von Lunkens
Liga-Boss Hackmann zur Verteilung der TV-Millionen

Wer mit Deutschen spielt,kriegt mehr Geld!


Der Klassenkampf in der Bundesliga. Der massive Vorstoß von Heribert Bruchhagen (57), Vorstandsboß von Eintracht Frankfurt, für mehr Verteilungs-Gerechtigkeit der TV-Millionen in 1. und 2. Bundesliga, hat seine Wirkung nicht verfehlt.

Der um 80 Millionen Euro auf 420 Mio. größer gewordene TV-Kuchen soll jetzt nach einem zusätzlichen Schlüssel verteilt werden.

Damit könnte verhindert werden, daß sich der FC Bayern und andere Spitzenklubs, wie von Buchhagen befürchtet, die Teller noch voller packen – und kleinere Klubs (wie Frankfurt) leer ausgehen.

Der neue DFL-Plan: Wer deutsche Profis spielen läßt, bekommt aus dem TV-Topf mehr Geld!

Ligaverbands-Prässident Werner Hackmann kündigte gegenüber dem „kicker“ an: „Wir wollen den Einsatz deutscher Spieler und gute Arbeit in den Leistungszentren finanziell besser honorieren.“

Denkbar ist ein Bonus-Modell, angelehnt an einen Vorschlag von Fußball-Rechtsexperte Christoph Schickhardt (Ludwigsburg):

Vereine, die in mindestens zehn Partien einer Saison mindestens drei deutsche Spieler in der Anfangsformation aufstellen, sollten zusätzlich eine Million Euro erhalten.

Mit dem Bonus-System wird sich der DFL-Vorstand am 24. Januar befassen. Nutznießer wären Klubs wie z. B. Köln oder Duisburg, die über 60 Prozent deutsche Spieler einsetzen. Auch Frankfurt (Einsatzquote 50 Prozent) würde profitieren.

Ob das aber den Streit um die Neuverteilung der TV-Gelder eindämmt?

Buchhagen hatte den Liga-Vorstand als „Kommission Rummenigge“ bezeichnet, die an den Strippen des mächtigen FC Bayern tanzten. Der „Robin Hood“ der kleineren Klubs sieht sich im Kampf um mehr Gerechtigkeit bestätigt: „Die Tendenz der Reaktionen ist beachtlich.“

Nürnbergs Präsident Michael A. Roth sagt: „Daß Rummenigge für sich und den FC Bayern kämpft ist logisch. Doch ich bin auf Seite von Bruchhagen. Man darf die Kleinen nicht vergessen.“

Auch um die heftig diskutierte Kaderbegrenzung auf 25 Profis gibt es Tanz. Viele Klubs sind dagegen – die DFL will sie umsetzen.

Es brodelt weiter in der Liga...

Bild

Verfasst: 13.01.2006, 12:27
von Lunkens
-Ricken- hat geschrieben:Coole Sache, ich denke Evanilson wäre mal ein Kracher für den FC...
Verstehe nicht das die sich den EVanilson leisten könnten, den Krzinowek hingegen aber nicht. ...
Evanilson = Vertragslos, fährt mit ins Trainingslager, dann entscheidet der Trainer ob er ihn haben will. Die Pille hätte ich auch sehr gerne beim FC, aber der wird wohl etwas mehr kosten. Zivkovic soll bei uns DMZ spielen, also den "6er" keine Ahnung ob der das kann, die Position ist beim FC leider nur mit sehr schlechten Spielern besetzt.

Wessels - Benschneider/Weiser, Alpay, Sinke, Evanilson - Epstein/Rahn, Zivkovic, Mokthari, Streit - Podolski, Streller/Szabic

Dann hätte man noch Schlicke, Matip. Feulner, Helmes, Scherz

Das Problem ist, da sind vielleicht 3-4 Spieler die klare Stammspieler sind, der Rest ist mittelmaß und hat nen quasi gleich starken Konkurrenten (Weiser<->Rahn<->Benschneider | Matip<->Sinkala<->Sinkewicz | Streller<->Szabic)
EIIIIIGENTLICH könnte man mit sonnem Kader den Klassenerhalt schaffen...schauen wir weiter :)
Ksta hat geschrieben:Kunterbunte Perspektive


ERSTELLT 12.01.06, 20:38h, AKTUALISIERT 12.01.06, 21:01h

Der 1. FC Köln geht mit seiner diesjährigen Abstiegsgefahr in etwa so um, wie es sich viele schon vor dem letzten Abstieg gewünscht hätten: Der Klub verpflichtet neue Spieler. Und wie es so ist in der Winterpause, bekommt der FC auch genau solche, die nach der Hinrunde eben zu haben sind: Mittelalte Profis wie Zivkovic und Evanilson, die früher einmal in großen bis ganz großen Mannschaften gespielt haben, deren Karrieren aber langsam zu Ende gehen. Oder sogar einen jungen Mann wie Marco Streller, dessen in Stuttgart fest eingeplanter Durchbruch in der Hinrunde leider ausfiel.

Man hat mittlerweile einige Abstiegs-Varianten geboten beim 1. FC Köln: Im Winter des Jahres 2003 verpflichtete der Verein die Perspektivspieler Albert Streit und Markus Feulner, womit zwar der Abstieg nicht verhindert, der sofortige Wieder-Aufstieg dagegen aber schon beinahe geschafft war. Nicht schlecht.

2001 verfuhr man anders: Marc Zellweger kam, dazu Lilian Laslandes und Rigobert Song - alle waren wahnsinnig teuer und wurden in Köln auf ihre Art zu Legenden - der FC stieg trotzdem ab. Und war finanziell ziemlich am Ende.

Jetzt also Streller, Zivkovic und Evanilson. Finanziell ist das der Mittelweg und die Fortführung der verkorksten Transfer-Aktivitäten dieser Saison. Denn das Kölner Vorgehen hat sich mit Michael Meier nicht geändert - auch Andreas Rettig kaufte Problemspieler wie Alpay, Mokhtari und Weiser.

Und nun? Der FC hat zwölf Punkte, einen kunterbunten Kader und einen 58-jährigen Trainer, der in seinem Leben noch in keinem Bundesligaspiel die Verantwortung getragen hat.

Macht doch Mut: So ist der FC noch nie abgestiegen.

Verfasst: 15.01.2006, 02:43
von Lunkens
TESTSPIEL-BLAMAGE

Wuppertal macht Bayer nass

Wuppertal – Zur Pause des Testspiels beim Wuppertaler SV machte Bayer-Boss Wolfgang Holzhäuser ein düsteres Gesicht. „Eigentlich müsste es hier 0:6 stehen“, sagte er und wandte sich ab. Am Ende blieb‘s beim Halbzeitstand, dem 3:0 für den Regionalligisten, doch bessere Laune wollte nicht einkehren bei den Leverkusenern.

Denn die Pleite hätte, siehe Holzhäuser, tatsächlich noch viel höher ausfallen müssen: Neben Rocky Seberie und Dirk Heinzmann (2) hätte vor allen Dingen noch Stephan Bork treffen müssen. Aber der Mittelfeldspieler scheiterte mit einem Strafstoß am besten Leverkusener, Keeper Jörg Butt, und traf auf vereistem Untergrund überdies nur den Pfosten.

Ganz schön blamabel für Bayer – trotz der widrigen Umstände. „Das Spiel war zugunsten des Kinderherzzentrums Wuppertal, sonst hätten wir es absagen müssen“, sagte Trainer Michael Skibbe und schob dann folgende Sätze nach: „Wir haben nicht die richtigen Schuhe für so einen Boden. Da braucht man Multinocken, die haben wir gar nicht mehr. Ich muss mich fast bei meinen Spielern entschuldigen.“

Oje… „Trotzdem muss man da mit einer anderen Einstellung reingehen“, zürnte Sportchef Rudi Völler. Wuppertals Trainer Uwe Fuchs fügte hinzu: „Die Einstellung der Skibbe-Truppe war ein Desaster.“

Jetzt holpert es gewaltig in der Vorbereitung: die Pleite gegen den Drittligisten, die Verletzungen von Dimitar Berbatov und Roque Junior, die Unzufriedenheit bei Profis wie Clemens Fritz, Andrey Voronin, Jacek Krzynowek und Jörg Butt.

Und nun fällt wohl auch das Trainingslager nächste Woche in Herzlake ins Wasser. „Wenn die Plätze vereist sind, macht das keinen Sinn, dann trainieren wir in der BayArena. Die Entscheidung fällt Sonntag“, sagt Völler und droht: „Hier werden einige Dinge anders laufen. Das werde ich den Spielern klarmachen.“
Oh man, der Skibbe ist doch nun wirklich ne Lachnummer, den würd doch keiner Ernstnehmen, guter Jugendtrainer vielleicht, aber sonst...

Verfasst: 15.01.2006, 16:31
von Undertaker
bayer 04 callmund... war schon immer so... logisch, dass dieser verein ohne den nix ist...

Verfasst: 15.01.2006, 22:14
von SPA
Sport1.de hat geschrieben:Hertha BSC

Der Wirbel um Marcelinho geht in die nächste Runde.

Herthas Star hat Spekulationen über einen Vereinswechsel nach Ende seines Vertrages (bis 2007) weiter angeheizt.

Der Mittelfeldspieler erklärte in "Bild am Sonntag" Schalke 04 zu seinem Lieblingsklub.

"Schalke 04 würde mich reizen. Das Stadion ist super, die Stadt ist schön, und mein Freund Lincoln spielt dort", sagte der 30 Jahre alte Hertha-Spielmacher im Hertha-Trainingslager von Marbella.

Sportliche Zukunft in Deutschland

Außerdem betonte der erfolgreichste Berliner Torschütze der vergangenen Saison (18 Treffer), dass er seine sportliche Zukunft weiter in der Bundesliga sieht.

"Ich will auf jeden Fall bis 2009 in Deutschland spielen." Vor wenigen Tagen stand die spanische Primera Division noch ganz oben auf Marcelinhos Wunschliste.

Mit seiner Ankündigung, Hertha nach Ende der nächsten Saison verlassen zu wollen, hatte Marcelinho im Trainingslager für Unruhe gesorgt. Manager Dieter Hoeneß hatte die Aussagen des 30-Jährigen als "Kindergarten" bezeichnet.
Ob Schalke bis dahin noch Geld hat? Und WOOOO war der? Aber nicht in Gelsenkirchen!!!