Verfasst: 14.02.2006, 21:29
Haben die etwa Rachegelüste 
Etwas anders, und wir bereuen keinen Liter
http://www.anstoss-zone.de/phpBB3/
Atletico Madrid bastelt am Umzug
Das Vicente Calderon in Madrid - (c) sid new media
Dem "Vicente Calderon" droht das Ende. Die Stadt Madrid hat grünes Licht für den Verkauf und den Abriss von Atletico Madrids Fußball-Stadion gegeben. Die 59.000 Zuschauer fassende Arena ist seit 1966 in Vereinsbesitz und soll aufgrund ihrer zentrumsnahen Lage einen Erlös von 250 Millionen Euro bringen. Durch den Verkauf der Immobilie wäre der neunmalige spanische Meister auf einen Schlag schuldenfrei.
Atletico plant den Bau eines neuen Stadions auf dem "Campa Mento". Die neue Heimstätte soll nach den Wünschen des Vereins mit 120.000 Zuschauern die größte Fußball-Arena Europas werden.
(c) sid
schreib nich soviel abEise hat geschrieben:Ronaldo fühlt sich in Madrid ungeliebt und will den Verein am Saisonende verlassen. Ob sich Michael Meier jetzt schon ein Finanzierungskonzept für ihn überlegt, liebe Kölner?
Ich weiß nicht wovon Du sprichstWes hat geschrieben:schreib nich soviel abEise hat geschrieben:Ronaldo fühlt sich in Madrid ungeliebt und will den Verein am Saisonende verlassen. Ob sich Michael Meier jetzt schon ein Finanzierungskonzept für ihn überlegt, liebe Kölner?
Real-Präsident Perez wirft das Handtuch
Florentino Perez ist als Präsident des spanischen Rekordmeisters Real Madrid nach einer außerordentlichen Sitzung der Vereinsführung mit sofortiger Wirkung zurückgetreten. 'Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass Real einen Kurswechsel braucht. Dazu will ich mit meinem Rückzug beitragen', erklärte Perez auf einer Pressekonferenz. Damit rückt der bisherige Vize-Präsident Fernando Martin auf Perez' Posten nach.
Perez amtierte seit Juni 2000 als Präsident der 'Königlichen'. Unter seiner Regie gab Real in knapp sechs Jahren insgesamt 756 Millionen Euro für Spielertransfers aus. Als Antrittsgeschenk hatte der 58-Jährige den Portugiesen Luis Figo vom Erzrivalen FC Barcelona für 60 Millionen Euro verpflichtet.
Trotz aller Investitionen steuern die Madrilenen auf ihre dritte Saison ohne Titel in Serie zu. Im Pokal ist Real bereits ausgeschieden, im Achtelfinale der Champions League steht der neunmalige Sieger nach der 0:1-Hinspielniederlage gegen Arsenal London ebenfalls vor dem Aus. Nach dem 1:2 bei Abstiegskandidat Real Mallorca am Sonntag musste das Starensemble auch die Hoffnung auf die Meisterschaft begraben. Auf Platz drei beträgt der Rückstand auf Tabellenführer 'Barca' bereits acht Punkte.
Fußball: Spieler wechselt Verein - Ablöse: 15 Kilogramm Fleisch
In Rumänien ist es jetzt zu einem Transfer gekommen, bei dem eine ungewöhnliche Ablöse für den Spieler gezahlt wurde. Anstatt für Geld wurde der Abwehrspieler Marius Cioara für 15 Kilogramm Fleisch verkauft.
Viertligist Regal Hornia hat den Spieler gekauft, kann sich nun aber nicht wirklich über den Transfer freuen, da Cioara nun seine Fußballkarriere beenden will, um nach Spanien auszuwandern.
Nun ärgern sich beide Vereine, da man einen Spieler endgültig verloren hat und "weil wir das Teamessen der ganzen Woche nun umsonst ausgegeben haben", so ein Sprecher des Viertligisten
Henry wär' im Sommer billig zu haben. Keiner aus der ACZ Lust mal für das Präsidentenamt in Madrid zu kandidieren? Ich würd' auch nachher die Marketing-Abteilung übernehmen...Pörtner hat geschrieben:Real-Präsident Perez wirft das Handtuch
Florentino Perez ist als Präsident des spanischen Rekordmeisters Real Madrid nach einer außerordentlichen Sitzung der Vereinsführung mit sofortiger Wirkung zurückgetreten. 'Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass Real einen Kurswechsel braucht. Dazu will ich mit meinem Rückzug beitragen', erklärte Perez auf einer Pressekonferenz. Damit rückt der bisherige Vize-Präsident Fernando Martin auf Perez' Posten nach.
Perez amtierte seit Juni 2000 als Präsident der 'Königlichen'. Unter seiner Regie gab Real in knapp sechs Jahren insgesamt 756 Millionen Euro für Spielertransfers aus. Als Antrittsgeschenk hatte der 58-Jährige den Portugiesen Luis Figo vom Erzrivalen FC Barcelona für 60 Millionen Euro verpflichtet.
Trotz aller Investitionen steuern die Madrilenen auf ihre dritte Saison ohne Titel in Serie zu. Im Pokal ist Real bereits ausgeschieden, im Achtelfinale der Champions League steht der neunmalige Sieger nach der 0:1-Hinspielniederlage gegen Arsenal London ebenfalls vor dem Aus. Nach dem 1:2 bei Abstiegskandidat Real Mallorca am Sonntag musste das Starensemble auch die Hoffnung auf die Meisterschaft begraben. Auf Platz drei beträgt der Rückstand auf Tabellenführer 'Barca' bereits acht Punkte.
Gib mir ein paar Monate in Madrid und das Team würde auch wieder Titel holen, nach einer Kompletten Umrüstung versteht sichStoa hat geschrieben:Henry wär' im Sommer billig zu haben. Keiner aus der ACZ Lust mal für das Präsidentenamt in Madrid zu kandidieren? Ich würd' auch nachher die Marketing-Abteilung übernehmen...Pörtner hat geschrieben:Real-Präsident Perez wirft das Handtuch
Florentino Perez ist als Präsident des spanischen Rekordmeisters Real Madrid nach einer außerordentlichen Sitzung der Vereinsführung mit sofortiger Wirkung zurückgetreten. 'Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass Real einen Kurswechsel braucht. Dazu will ich mit meinem Rückzug beitragen', erklärte Perez auf einer Pressekonferenz. Damit rückt der bisherige Vize-Präsident Fernando Martin auf Perez' Posten nach.
Perez amtierte seit Juni 2000 als Präsident der 'Königlichen'. Unter seiner Regie gab Real in knapp sechs Jahren insgesamt 756 Millionen Euro für Spielertransfers aus. Als Antrittsgeschenk hatte der 58-Jährige den Portugiesen Luis Figo vom Erzrivalen FC Barcelona für 60 Millionen Euro verpflichtet.
Trotz aller Investitionen steuern die Madrilenen auf ihre dritte Saison ohne Titel in Serie zu. Im Pokal ist Real bereits ausgeschieden, im Achtelfinale der Champions League steht der neunmalige Sieger nach der 0:1-Hinspielniederlage gegen Arsenal London ebenfalls vor dem Aus. Nach dem 1:2 bei Abstiegskandidat Real Mallorca am Sonntag musste das Starensemble auch die Hoffnung auf die Meisterschaft begraben. Auf Platz drei beträgt der Rückstand auf Tabellenführer 'Barca' bereits acht Punkte.
Das reicht. Jetzt hast du es geschafft. Machts gut.Undertaker hat geschrieben:du weißt ja schließlich auch nicht, wann es zeit ist zu gehen...
Das Reserveteam gewinnt bestimmt in Paris und wird anschließend von der wildgewordenen Meute halbtot geprügelt.Frankreich: Marseille droht mit einem Boykott in Paris
"Wir sind nicht die Puppen von PSG"
Die Verantwortlichen des französischen Erstligisten Olympique Marseille wollen zur Auswärtspartie am Sonntag beim Erzrivalen Paris St. Germain nur ein Reserveteam schicken.
Olympique, derzeit Tabellenfünfter der Ligue 1, fürchtet um die Sicherheit seiner Anhänger beim traditionell sehr emotionalen Aufeinandertreffen mit dem Erzrivalen im Prinzenpark-Stadion.
"PSG hat sich geweigert, uns 500 vorbestellte Karten zu schicken und sie stattdessen an die eigenen Fans verkauft. Die sitzen nun direkt über unseren Anhängern. Das ist Wahnsinn", sagte Olympique-Präsident Pape Diouf der französischen Sport-Tageszeitung L'Equipe: "Wir sind nicht die Puppen von PSG und überlegen, das Spiel abzusagen. Das hätten wir schon letztes Jahr machen sollen, als unser Mannschaftsbus angegriffen und die Scheiben eingeworfen wurden." Am Abend erklärten "OM"-Verantwortliche, nur ein Reserveteam in die Hauptstadt zu schicken.
Aus Angst vor Ausschreitungen ist der Anstoß der Partie bereits von 21.00 auf 17.00 Uhr vorverlegt worden. 1200 Polizisten sollen rund um das Stadion für Sicherheit sorgen. Am vergangenen Samstag hatten PSG-Anhänger auf der Heimfahrt vom Auswärtsspiel beim FC Nantes (0:0) unter anderem eine Autobahn-Raststätte verwüstet.
In der Ligue 1 kämpfen beide Teams um einen UEFA-Cup-Platz. Paris liegt mit 41 Punkten zwei Punkte hinter Marseille auf dem achten Rang.
Naja, er macht ein Jahr noch Kohle mit dem, was er gerne tut. Schlussendlich isses doch das Schönste was es gibt, solange der Körper mitmacht. Von daher passt das schon...Flücksche hat geschrieben: Manche wissen einfach nicht wann Schluß ist.
Das wollte ich auch schreiben! So lange dem noch einer Kohle gibt hat er doch recht! Dann würde ich auch noch ein Jahr dran hängenStoa hat geschrieben:Naja, er macht ein Jahr noch Kohle mit dem, was er gerne tut. Schlussendlich isses doch das Schönste was es gibt, solange der Körper mitmacht. Von daher passt das schon...Flücksche hat geschrieben: Manche wissen einfach nicht wann Schluß ist.
Lehmann bleibt ein weiteres Jahr bei Arsenal
Nationalkeeper Jens Lehmann wird auch nach der WM beim englischen Erstligisten Arsenal London spielen. Das geht aus einer Äußerung von 'Gunners'-Teammanager Arsene Wenger hervor. 'Wir werden seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängern', sagte der Franzose: 'Es ist zwar noch nichts unterschrieben, aber wir sind uns einig.'
Lehmann hatte beim Länderspiel der deutschen Mannschaft in Florenz gegen Italien (1:4) seinen Wunsch geäußert, eine weitere Saison in London zu bleiben. 'Ich hoffe, dass es klappt. Meine Kinder, meine Frau und ich fühlen uns in London wohl', hatte der 36-Jährige erklärt.
Der ehemalige Bundesliga-Torwart von Schalke 04 und Borussia Dortmund spielt seit Juli 2003 beim ehemaligen englischen Meister. In dieser Saison brachte es der Rivale von Bayern Münchens Torwart
Oliver Kahn auf 30 Pflichtspieleinsätze für Arsenal.
trotzdem muss man regeländerungen erstmal durchdiskutieren bevor man sie verwirft.Holsten hat geschrieben:Du musst das große ganze sehen
Du sagst nun eine Regeländerung die sinnvoll war (Rückpaßregel). Ich sag dir direkt mal zwei in den letzten zwei Jahren die direkt wieder verworfen wurden.
1. Silver Goal
2. Abseits erst wenn der Spieler den Ball berührt.
Natürlich gibt das viele sinnvolle neuere Regeln, wie die Drei-Punkte und so. Aber nun auch noch Punkte zu vergeben wer wann das erste Tor schiesst geht doch wat zu weit.
Eise hat geschrieben:Diese Weltverband-Jungs spinnen. Bald haben die das Spiel totgeändert!
Ich glaube es war.Eise hat geschrieben:Mir war der genaue Wortlaut entfallen
und weiter gehtsRangoo hat geschrieben:SPON hat geschrieben:Französische Liga will Offensive belohnen
Sinkende TV-Quoten und zurückgehende Besucherzahlen in den Stadien
bereiten dem französischen Fußball-Verband derzeit große Sorgen. Nun
wollen ungewöhnliche Maßnahmen für mehr Spannung sorgen: Je früher
und je mehr Tore ein Team erzielt, umso mehr Zähler soll es geben.
Paris - In Frankreichs Meisterschaft fallen im Schnitt lediglich knapp zwei
Tore pro Spiel; damit ist die Liga Schlusslicht unter den fünf großen Ligen
Europas. So fallen in der Bundesliga etwa 2,87 Treffer pro Partie. Nun hat
Michel Hidalgo, Trainer der Europameister-Elf von 1984, Vorschläge zur
Intensivierung des Offensiv-Fußballs vorgelegt.
So sieht Hidalgo einen Sonderpunkt für jene Mannschaft vor, die das erste
Tor erzielt - egal, wie am Ende das Ergebnis lautet. Außerdem schlägt er
vor, drei Punkte nur für einen Sieg mit mindestens zwei Toren
Unterschied zu vergeben. Bei einem Erfolg mit nur einem Treffer
Differenz bleibt es bei zwei Punkten.
Variante drei hatte DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder bereits vor
einigen Jahren vergeblich angeregt. Dabei erhält die Mannschaft einen
Sonderpunkt, die im direkten Vergleich von Hin- und Rückspiel die
bessere war. Sollte die Bilanz unentschieden aussehen, käme es - wie bei
europäischen Wettkämpfen üblich - zum Elfmeterschießen.
"Weder die Fans noch wir sind Trottel. In die Meisterschaft eine Art
Europapokal einzuführen, wäre ein zusätzliches Gewürz", sagte Hidalgo
und fügte an: "Wir müssen die Unbeweglichkeit des französischen Fußballs
ändern. Sonst verlieren wir Zuschauer und Einschaltquoten." Hidalgo war
in Anbetracht der Torflaute in den französischen Stadien von Liga-
Präsident Frederic Thierez beauftragt worden, nach Konzepten für
offensiveren Fußball zu suchen. Die Verabschiedung von zumindest einer
seiner Modelle gilt als wahrscheinlich.
Der französische TV-Rechteinhaber Canal plus hat bereits seine
Bereitschaft zum neuen Modell signalisiert, bei Torgleichheit Sendezeit für
ein Elfmeterschießen bereitzustellen, um den Sonderpunkt zu vergeben.
Canal+ verlangt Entschädigung für schlechtes Match
Paris St. Germain vs. Olympique Marseille war nicht zumutbar
Paris - Nach dem katastrophalen torlosen Fußballspiel zwischen Paris St.
Germain und Olympique Marseille am Sonntag verlangt der
Fernsehsender Canal+ eine Entschädigung von der französischen Fußball-
Liga FLP. Marseille hatte am Sonntag aus Angst vor Ausschreitungen von
Hooligans nur eine B-Mannschaft nach Paris geschickt. "Wir haben aus
Achtung vor unseren Abonnenten entschieden, dieses Spiel zu
übertragen", sagte der Sportchef des Senders, Alexandre Bompard, am
Montag in Paris. "Wir haben ein bestürzendes Spiel gesehen, und das war
angesichts der angereisten Mannschaft klar voraussehbar."
Canal+ hält bis 2008 die Übertragungsrechte für die erste französische
Liga. Der Sender zahlt dafür im Schnitt 600 Millionen Euro pro
Saison. "Die Liga organisiert dieses Spektakel, diesen Wettbewerb", sagte
Bompard. "Wir werden uns also an sie wenden, um dafür zu sorgen, dass
so etwas nicht noch einmal passiert, denn es beschädigt die
Glaubwürdigkeit der französischen Meisterschaft erheblich." Die Höhe der
zu fordernden Entschädigung habe der Sender noch nicht berechnet.
Die Liga hatte Marseille aufgerufen, sein bestes Team nach Paris zu
schicken, weil die Sicherheit gewährleistet sei. Das Spiel wurde von einem
großen Polizeiaufgebot gesichert.(APA/dpa)
So Jung und wird schon von den Besten Vereinen umwickeltFlücksche hat geschrieben:Chelsea verpflichtet Nachwuchstalent
Im Tauziehen um den spanischen Junioren-Nationalspieler Sergio Tejera hat der englische Meister FC Chelsea das glücklichere Ende für sich.
Für 250.000 Euro Ablösesumme konnte Chelsea sich gegen FC Arsenal, ManU, Real Madrid, FC Barcelona und den AC Mailand durchsetzen. "Ich freue mich sehr, es ist eine großartige Gelegenheit, mich als Spieler weiterzuentwickeln", so der Youngster zu seinem Wechsel.
Der 15 Jahre alte Nachwuchsspieler gilt als eines der vielversprechendsten Talente der Katalanen.
Dienstag, 21. März 2006
FIFA soll Millionen zahlen
Klubs fordern Entschädigung
Die Spitzenklubs des europäischen Fußballs fordern vom Fußball-Weltverband (FIFA) Entschädigungen in Millionenhöhe für Nationalspieler, die in Länderspielen verletzt werden. Auf rund 860 Millionen Euro belaufe sich der Schaden, der den Clubs in den vergangenen zehn Jahren entstanden sei, sagte ein Anwalt der "G-14"-Vereinigung der führenden Vereine vor dem Handelsgericht in Charleroi. Vor dem Gericht klagt der belgische Club RSC Charleroi gegen die FIFA wegen der Verletzung seines marokkanischen Profis Abdelmajid Oulmers (27) in einem Länderspiel im November 2004 gegen Burkina Faso auf eine Entschädigung von 616.000 Euro.
Vier Rechtsanwälte der FIFA bestritten bei einer mündlichen Verhandlung am Montagabend die Zuständigkeit des belgischen Gerichts. Zudem handele es sich bei der FIFA keineswegs um eine kommerzielle Organisation, sondern um "eine gemeinnützige Vereinigung".
Anwälte des RSC Charleroi und der G-14 warfen der FIFA die "Ausnutzung einer marktbeherrschenden Stellung" vor. Nach den Regeln des Weltverbandes seien die Klubs verpflichtet, ihre Spieler für Länderspiele freizustellen. Sie bekämen dafür keinen Cent, sondern müssten die Kosten für Versicherungen und für die Behandlung von verletzten Spielern selbst tragen.
250 Millionen für Klubs "angemessen"
G-14-Anwalt Jean-Louis Dupont sagte, die Weltmeisterschaft in Deutschland werde der FIFA Einnahmen in Höhe von 2,5 Milliarden Euro bescheren. "Davon bekommen die Vereine keinen Euro, obwohl sie den unverzichtbaren Teil dieses globalen Spektakels liefern, nämlich die Spieler der Vereine." Er hielte es für angemessen, wenn die FIFA zehn Prozent der Einnahmen an die Klubs weiterreichen müsste.
Der RSC Charleroi bezifferte den Schaden, der durch Oulmers Verletzung entstanden sei, auf 2,0 Millionen Euro. Es sei fair, wenn die FIFA sich mit 616.000 Euro an den Kosten beteilige, zumal Oulmers seither seine Klasse nicht wieder erreicht habe. Ein G-14-Anwalt machte klar, dass die Top-Klubs auch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg, das höchste Gericht in EU-Fragen, einschalten könnten. Der Zwang zur kostenlosen Bereitstellung von Spielern für Auswahl-Teams sei eindeutig der nach EU-Recht verbotene Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung. "Hier entsteht ein Schaden. Wer das bestreitet, ist entweder blind oder böswillig."
In der G-14 sind inzwischen 18 europäische Top-Clubs organisiert, darunter Bayern München, Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen. Das Gericht will in etwa sechs Wochen ein Urteil sprechen.
Dienstag, 21. März 2006
"George-Best-Flughafen"
Belfast ehrt Fußball-Idol
Der Flughafen der nordirischen Stadt Belfast soll nach dem verstorbenen Fußball-Idol George Best benannt werden. Für den 22. Mai sei eine Zeremonie auf dem Flughafen geplant, der dann "George Best Airport" heißen wird, berichtete der britische Sender BBC am Dienstag. "Europas Fußballer des Jahres 1968" wäre an diesem Tag 60 Jahre alt geworden. Best war am 25. November 2005 in London an einer Lungeninfektion gestorben. Seine Gesundheit war wegen seiner Alkoholsucht bereits seit Jahren angeschlagen.
"Die Umbenennung ist eine passende und bleibende Ehrung seiner herausragenden Fußball-Fähigkeiten", sagte Flughafen-Chef Brian Ambrose. Die öffentliche Meinung ist laut Presseberichten aber geteilt. Überhaupt wird in seiner Heimatstadt darüber diskutiert, wie der frühere Star von Manchester United geehrt werden solle. Ein Vorschlag ist, vor dem Rathaus in Belfast eine Statue aufzustellen
Ne volle oder ne leerePörtner hat geschrieben:bleibt noch zu erwähnen, dass eine whiskey-falsche auf den platz geschmissen wurde und dass leo franco, der fänger der madrilenen, 2 elfmeter in der ersten halbzeit gehalten hat.