A3 Story: VfB Stuttgart
Verfasst: 15.06.2006, 14:32
03.06.2005

Wer übernimmt den VfB nach dem Rauswurf Sammers?

Nach der Entlassung des glücklosen Matthias Sammer befindet sich der VfB Stuttgart scheinbar noch immer auf Trainersuche.
Dabei fällt ein Name besonders oft: Giovanni Trapattoni.
"Herr Trapattoni ist ein herausragender Trainer. Natürlich sind wir an ihm interessiert", sagte Sportdirektor Horst Heldt noch vor wenigen Tagen auf einer Pressekonferenz.
Doch nun scheint sich das Thema "Trapattoni" allmählich von alleine zu beenden. Der 66-jährige Fußball-Lehrer scheint nämlich keine Lust auf ein Engagement bei den Schwaben zu haben. "Ich möchte nicht mehr ins Rampenlicht. So langsam muss ich auch daran denken, wann Schluss ist. Ich möchte vorher noch etwas ganz anderes erleben, vielleicht sogar den Kontinent wechseln", so Trapattoni zur italienischen Presse.
VfB-Präsident Staudt sieht das alles ganz gelassen. "Natürlich haben wir noch einen Plan B. In den nächsten Tagen werden wir alle mehr wissen.".
06.06.2005

Trainer-Neuling für den VfB Stuttgart

Der Coach des VfB Stuttgart heißt ab sofort Andreas Döring (36, Foto).
Wie? Sie haben den Namen noch nie gehört?
Kein Wunder, denn schließlich ist der VfB die erste Profi-Station für den Newcomer. Seine letzte und bisher einzige Trainer-Station war der SV Waldhof Mannheim (Oberliga Baden-Württemberg). Dort verpasste er zuletzt knapp den Aufstieg in die Regionalliga. Er wird künftig als Teammanager arbeiten und sich gemeinsam mit Horst Heldt die Arbeit in Sachen Spielerverpflichtungen teilen.
Ihm zur Seite stehen Pierre Littbarski als Co- und Uwe Kamps als Torwarttrainer.
Präsident Staudt zeigte sich bei der Vorstellung zuversichtlich: "Wir sind zufrieden mit unserer Entscheidung. Das Thema Trapattoni war früh beendet und wir sehen das Duo Döring/Littbarski auf keinen Fall als Notlösung. Klar, Herr Trapattoni war unser Wunschkandidat, aber das schmälert auf keinen Fall unser Vertrauen in Herr Döring, denn auch von seinen Kompetenzen sind wir überzeugt".
Andreas Döring gab auch schon die Zielrichtung vor: "In der Bundesliga wollen wir unter die ersten Drei, im Uefa-Cup mindestens ins Halbfinale".

Wer übernimmt den VfB nach dem Rauswurf Sammers?

Nach der Entlassung des glücklosen Matthias Sammer befindet sich der VfB Stuttgart scheinbar noch immer auf Trainersuche.
Dabei fällt ein Name besonders oft: Giovanni Trapattoni.
"Herr Trapattoni ist ein herausragender Trainer. Natürlich sind wir an ihm interessiert", sagte Sportdirektor Horst Heldt noch vor wenigen Tagen auf einer Pressekonferenz.
Doch nun scheint sich das Thema "Trapattoni" allmählich von alleine zu beenden. Der 66-jährige Fußball-Lehrer scheint nämlich keine Lust auf ein Engagement bei den Schwaben zu haben. "Ich möchte nicht mehr ins Rampenlicht. So langsam muss ich auch daran denken, wann Schluss ist. Ich möchte vorher noch etwas ganz anderes erleben, vielleicht sogar den Kontinent wechseln", so Trapattoni zur italienischen Presse.
VfB-Präsident Staudt sieht das alles ganz gelassen. "Natürlich haben wir noch einen Plan B. In den nächsten Tagen werden wir alle mehr wissen.".
06.06.2005

Trainer-Neuling für den VfB Stuttgart

Der Coach des VfB Stuttgart heißt ab sofort Andreas Döring (36, Foto).
Wie? Sie haben den Namen noch nie gehört?
Kein Wunder, denn schließlich ist der VfB die erste Profi-Station für den Newcomer. Seine letzte und bisher einzige Trainer-Station war der SV Waldhof Mannheim (Oberliga Baden-Württemberg). Dort verpasste er zuletzt knapp den Aufstieg in die Regionalliga. Er wird künftig als Teammanager arbeiten und sich gemeinsam mit Horst Heldt die Arbeit in Sachen Spielerverpflichtungen teilen.
Ihm zur Seite stehen Pierre Littbarski als Co- und Uwe Kamps als Torwarttrainer.
Präsident Staudt zeigte sich bei der Vorstellung zuversichtlich: "Wir sind zufrieden mit unserer Entscheidung. Das Thema Trapattoni war früh beendet und wir sehen das Duo Döring/Littbarski auf keinen Fall als Notlösung. Klar, Herr Trapattoni war unser Wunschkandidat, aber das schmälert auf keinen Fall unser Vertrauen in Herr Döring, denn auch von seinen Kompetenzen sind wir überzeugt".
Andreas Döring gab auch schon die Zielrichtung vor: "In der Bundesliga wollen wir unter die ersten Drei, im Uefa-Cup mindestens ins Halbfinale".










- Vukic - Cacau, Tomasson






