Freddy Adu
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Krank.
Wenn ich mal nen Kind habe soll er auch Profifußballer werden.
Am besten Heirate ich ne Brasilianerin.
Dann hätte das Kind die besten fähigkeiten.
Es hätte dann Brasilianische Gene
Holländische Gene (von meinem Opa)
Süd Afrikanische Gene (von meiner Mutter)
Portugiesische Gene (Deutsche Gene (Mein Daddy)
Brasilianische Gene (von seiner Mutter)
Wäre dann ne Techschnisch Versierte Kampfsau
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Am besten Heirate ich ne Brasilianerin.
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Bafana Bafana
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Und was macht der Kerl dann bei Austria Wien?Lunkens hat geschrieben:Etliche Experten halten Jevtic für den größten Rohdiamanten auf dem Planeten und prophezeien ihm eine große Karriere – allerdings erst in einigen Jahren. Denn Jevtic ist gerade einmal zehn (!) Jahre alt.
Quelle: kicker.de
Aber das mit den "Wunderkindern" nimmt schon wieder Ausmaße an, wo's schlecht wird. Wer weiß wie der mit 10 Jahren sich noch entwickelt und ob er mit 15 überhaupt noch Lust auf Fußball hat?
"Oh nein, du bist ein Engel wie Denzel Washington in 'Rendezvous mit einem Engel' oder Will Smith in 'Bagger Vance'...oder Slimer in 'Ghostbusters'."
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naja, dass ist das dann das problem, ich denke die spielen dann gar nicht mehr fussball weils spass macht, sondern weil sie es müssen, bzw es von ihnen erwartet wird.
also ich für meinen teil liebe fussball, kicken könnte ich immer weiter, aber ich bekomm schon manchmal bei 2x training die woche das kotzen, ich denke bei denen wirds nich anders sein, obwohl, die bekommen kohle
also ich für meinen teil liebe fussball, kicken könnte ich immer weiter, aber ich bekomm schon manchmal bei 2x training die woche das kotzen, ich denke bei denen wirds nich anders sein, obwohl, die bekommen kohle
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München/Washington - Die Zukunft heißt Freddy Adu und ist gerade einmal 14 Jahre alt. Wenn die amerikanische Profiliga MLS am Samstag in ihre neunte Saison startet, soll "Soccer" endlich der große Durchbruch gelingen, und ein "Wunderkind" muss es richten.
Nach Wochen voller Hype und Hysterie steht Adu, geboren in Ghana und ohne MLS-Auftritt bereits der bestbezahlte Fußballer in den USA, vor seinem Debüt als Profi. Die Liga, die in den ersten acht Jahren ein Minus von insgesamt 350 Millionen Dollar anhäufte, ist elektrisiert - und das ganze Land soll bald folgen.
Erster Auftritt landesweit live
"Wir glauben alle, dass er ein Großartiger werden wird", sagt sogar der kritische US-Nationaltrainer Bruce Arena. Damit sich alle Amerikaner davon überzeugen können, überträgt der Fernseh-Gigant ABC auch gleich live und landesweit die Auftakt-Partie von Washington DC United, wo Adu vom ehemaligen Bundesliga-Profi Petr Nowak trainiert wird, gegen Meister San Jose Earthquakes.
MLS-Vize-Chef Ivan Gazidis schwärmt, steigende Einnahmen der Liga vor Augen: "Dieser Junge hat Gold an den Füßen." Adu ist deshalb bereits Werbe-Millionär, und mit einem Gehalt von 500.000 Dollar per anno MLS-Top-Verdiener.
Das "Wunderkind" ist trotzdem zurückhaltend. "Ich weiß, dass ich es nicht einfach haben werde. Es wird genug Spieler geben, die es mir beweisen wollen, weil ich mehr Geld bekomme als sie."
Klinsmann heuert bei LA Galaxy an
Dazu werden sie auch gleich Gelegenheit bekommen: Trainer Nowak, einst "König der Löwen" bei 1860 München und seit Saisonbeginn Chefcoach beim Meister der ersten beiden MLS-Jahre wird Adu als den jüngsten US-Profisportler aller Zeiten auflaufen lassen: "Er wird spielen. Aber wir brauchen ihn nicht als den Messias des US-Soccer. Er ist einfach nur ein junger Kerl, der das Spiel liebt."
Die Liebe zum Fußball wird demnächst auch Jürgen Klinsmann mit Adu zusammenbringen. Der Weltmeister von 1990 heuerte als "technical advisor" beim Ex-Meister Los Angeles Galaxy (2002) an. "Ich möchte meine Erfahrungen, Ideen und Gedanken einbringen, und mein Ziel ist es, aus jedem das Beste heraus zu bekommen", erklärt der 108-malige deutsche Nationalspieler.
Ein wenig mitgewirkt hat Klinsmann schon an der Verpflichtung des Österreichers Andreas Herzog, früher in der Bundesliga bei Werder Bremen und Bayern München aktiv. Das "Herzerl" soll bei der Galaxy Regie führen, für 150.000 Dollar im Jahr.
Herzog-Verpflichtung umstritten
Die Verpflichtung von Herzog hat freilich gleich für eine Kontroverse gesorgt. Der renommierte Fußball-Kolumnist Paul Gardner lästerte im Fachmagazin "Soccer America" über den "dümmsten Transfer des Jahres" und spottete über Klinsmann: "Ein weiterer brillianter Einfall der Galaxy um ihre Fans zu beeindrucken."
Hintergrund: Der Klub ist darauf aus, das gewaltige Potenzial an Fußball-Fans aus der Bevölkerungsgruppe der so genannten Hispanics anzusprechen. "Und ein Österreicher wird keine Zuschauer nach Carson bringen", prophezeiht Gardner.
In Carson steht das Home Depot Center, das zweite nur für ein Fußball-Team gebaute Stadion in der MLS (nach Columbus). Ausverkauft ist es kaum, mit 22.000 Besuchern hatte L.A. im Vorjahr trotzdem den besten Zuschauerschnitt (MLS-Durchschnitt 15.000) und am Saisonende als einziger Klub auch einen Gewinn zu vermelden.
Kräftige Investitionen - trotz Millionen-Schulden
130.000 Dollar. In den bisherigen acht Spielzeiten haben die Klubs der MLS (seit 2003 zehn) ansonsten nur Schulden aufgehäuft, dennoch sprüht MLS-"Vize" Gatzidis vor Optimismus: "Wir haben Investoren mit tiefen Taschen. Wenn es Sinn macht, werden sie hineingreifen."
Noch wird kräftig investiert, das neue Motto in der MLS heißt jetzt aber: Steine statt Beine. Die "salary cap" liegt weiterhin bei nur 1,73 Millionen Dollar Gesamtgehalt pro Kader und Jahr, Geld, das einst in die Verpflichtung internationaler Alt-Stars wie etwa Lothar Matthäus gesteckt wurde, fließt jetzt in Stadion-Neubauten.
Bis 2006 sollen Soccer-Arenen für jeweils 20.000 bis 30.000 Besucher für die Dallas Burn, Chicago Fire und New York/New Jersey Metrostars folgen. "Dann müssen wir keine Miete mehr bezahlen, und wir können das Spiel so präsentieren, wie wir es wollen", sagt Gatzidis: "Wir müssen schauen, wo wir in fünf oder zehn Jahren stehen können."
Nach Wochen voller Hype und Hysterie steht Adu, geboren in Ghana und ohne MLS-Auftritt bereits der bestbezahlte Fußballer in den USA, vor seinem Debüt als Profi. Die Liga, die in den ersten acht Jahren ein Minus von insgesamt 350 Millionen Dollar anhäufte, ist elektrisiert - und das ganze Land soll bald folgen.
Erster Auftritt landesweit live
"Wir glauben alle, dass er ein Großartiger werden wird", sagt sogar der kritische US-Nationaltrainer Bruce Arena. Damit sich alle Amerikaner davon überzeugen können, überträgt der Fernseh-Gigant ABC auch gleich live und landesweit die Auftakt-Partie von Washington DC United, wo Adu vom ehemaligen Bundesliga-Profi Petr Nowak trainiert wird, gegen Meister San Jose Earthquakes.
MLS-Vize-Chef Ivan Gazidis schwärmt, steigende Einnahmen der Liga vor Augen: "Dieser Junge hat Gold an den Füßen." Adu ist deshalb bereits Werbe-Millionär, und mit einem Gehalt von 500.000 Dollar per anno MLS-Top-Verdiener.
Das "Wunderkind" ist trotzdem zurückhaltend. "Ich weiß, dass ich es nicht einfach haben werde. Es wird genug Spieler geben, die es mir beweisen wollen, weil ich mehr Geld bekomme als sie."
Klinsmann heuert bei LA Galaxy an
Dazu werden sie auch gleich Gelegenheit bekommen: Trainer Nowak, einst "König der Löwen" bei 1860 München und seit Saisonbeginn Chefcoach beim Meister der ersten beiden MLS-Jahre wird Adu als den jüngsten US-Profisportler aller Zeiten auflaufen lassen: "Er wird spielen. Aber wir brauchen ihn nicht als den Messias des US-Soccer. Er ist einfach nur ein junger Kerl, der das Spiel liebt."
Die Liebe zum Fußball wird demnächst auch Jürgen Klinsmann mit Adu zusammenbringen. Der Weltmeister von 1990 heuerte als "technical advisor" beim Ex-Meister Los Angeles Galaxy (2002) an. "Ich möchte meine Erfahrungen, Ideen und Gedanken einbringen, und mein Ziel ist es, aus jedem das Beste heraus zu bekommen", erklärt der 108-malige deutsche Nationalspieler.
Ein wenig mitgewirkt hat Klinsmann schon an der Verpflichtung des Österreichers Andreas Herzog, früher in der Bundesliga bei Werder Bremen und Bayern München aktiv. Das "Herzerl" soll bei der Galaxy Regie führen, für 150.000 Dollar im Jahr.
Herzog-Verpflichtung umstritten
Die Verpflichtung von Herzog hat freilich gleich für eine Kontroverse gesorgt. Der renommierte Fußball-Kolumnist Paul Gardner lästerte im Fachmagazin "Soccer America" über den "dümmsten Transfer des Jahres" und spottete über Klinsmann: "Ein weiterer brillianter Einfall der Galaxy um ihre Fans zu beeindrucken."
Hintergrund: Der Klub ist darauf aus, das gewaltige Potenzial an Fußball-Fans aus der Bevölkerungsgruppe der so genannten Hispanics anzusprechen. "Und ein Österreicher wird keine Zuschauer nach Carson bringen", prophezeiht Gardner.
In Carson steht das Home Depot Center, das zweite nur für ein Fußball-Team gebaute Stadion in der MLS (nach Columbus). Ausverkauft ist es kaum, mit 22.000 Besuchern hatte L.A. im Vorjahr trotzdem den besten Zuschauerschnitt (MLS-Durchschnitt 15.000) und am Saisonende als einziger Klub auch einen Gewinn zu vermelden.
Kräftige Investitionen - trotz Millionen-Schulden
130.000 Dollar. In den bisherigen acht Spielzeiten haben die Klubs der MLS (seit 2003 zehn) ansonsten nur Schulden aufgehäuft, dennoch sprüht MLS-"Vize" Gatzidis vor Optimismus: "Wir haben Investoren mit tiefen Taschen. Wenn es Sinn macht, werden sie hineingreifen."
Noch wird kräftig investiert, das neue Motto in der MLS heißt jetzt aber: Steine statt Beine. Die "salary cap" liegt weiterhin bei nur 1,73 Millionen Dollar Gesamtgehalt pro Kader und Jahr, Geld, das einst in die Verpflichtung internationaler Alt-Stars wie etwa Lothar Matthäus gesteckt wurde, fließt jetzt in Stadion-Neubauten.
Bis 2006 sollen Soccer-Arenen für jeweils 20.000 bis 30.000 Besucher für die Dallas Burn, Chicago Fire und New York/New Jersey Metrostars folgen. "Dann müssen wir keine Miete mehr bezahlen, und wir können das Spiel so präsentieren, wie wir es wollen", sagt Gatzidis: "Wir müssen schauen, wo wir in fünf oder zehn Jahren stehen können."
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Unser Freddy hat sein 2. Profitor gemacht, diesmal ein ziemlich cooles, ist Tor der Woche geworden:
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Trillennium
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bignike
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D.C. United sichert sich den Meistertitel
Washington DC United ist zum vierten Mal US-Meister geworden. In der neunten Auflage des MLS-Finales besiegte das Team aus der Eastern Conference die Kansas City Wizards aus der Western Conference mit 3:2. Damit konnte das Team späte Revanche nehmen für die 0:1-Niederlage aus dem Jahre 2000.
Im ausverkauften Carson Center von Los Angeles konnte Wizard-Mittelfeldspieler Jose Burciagas seine Mannschaft zunächst in Führung bringen (7.). Doch Washingtons Alecko Eskandarau hatte die passende Antwort und traf binnen vier Minuten (19./23.) zum 2:1 für Washington. Durch ein Eigentor von Earnie Stewart konnte der Rekordmeister in der 26. Minute bereits vorentscheidend davon ziehen. Josh Wolff von den Wizards konnte zwar per Handelfmeter noch auf 2:3 verkürzen, doch trotz Überzahl - Dena Kovalenko sah nach seinem Handspiel als erster Spieler in der Geschichte des MLS-Finales die Rote Karte - reichte es am Ende nicht mehr.
In der zweiten Halbzeit wurde für Washington noch das 15-jährige Ausnahmetalent Freddy Adu aus Ghana eingewechselt, der auch gleich für frischen Wind im Angriff sorgen konnte. Das 15-jährige Talent ist damit der jüngste Meister in der Geschichte des amerikanischen Profi-Sports. Vereine wie Manchester United, Inter Mailand oder auch der FC Barcelona zeigten sich in der Vergangenheit bereits an dem Ghanaer interessiert.
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Trillennium
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So, ich hol das mal wieder hoch. 
Das hatte sich einer der Turnierfavoriten sicherlich anders vorgestellt: Argentinien musste gegen die USA in der Gruppe A eine 0:1-Niederlage einstecken. Vor knapp 10.000 Zuschauern waren die US-Amerikaner vor den Augen des deutschen U20-Trainers Michael Skibbe überraschend die bessere Mannschaft und sorgten durch einen Kopfball von Barett noch vor der Pause für die Entscheidung (39.). Das erst 16 Jahre alte “Jahrhundert-Talent“ Freddy Adu setzte in der 72. Minute zudem einen Foulelfmeter an den Innenpfosten. Die Südamerikaner, die bei drei der letzten fünf U20-Weltmeisterschaften den Titel gewonnen hatte, enttäuschten und vergaben ihre beste Chance durch einen Pfostentreffer von Oberman (18.). Nach dem 2:0-Sieg der deutschen Auswahl gegen Ägypten rutschten die US-Boys wieder auf Rang zwei ab.
Man liest sich...
Christian
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16-Jähriger US-Boy mit zur WM?
Der 16-jährige Freddy Adu ist der jüngste Nationalspieler in der Geschichte des US-Fußball. Beim Länderspiel gegen Kanada (0:0) wurde der gebürtige Ghanaer zehn Minuten vor dem Abfpiff eingewechselt.
Der Youngster darf sich nun berechtigte Hoffnungen auf die Teilnahme an der WM in Deutschland machen.
Adu, der bei Washington DC United unter Vertrag steht, gab sein Debüt in der Major League Soccer im Alter von14 Jahren und lehnte überdies schon ein Angebot von Inter Mailand ab.
JajaBobby hat geschrieben:ich glaube lunk is verliebtLunkens hat geschrieben:http://www.fifa.com/en/display/article,68727.html
Da Artikel über ihn, im August kann man sich dann nen Bild von ihm machen bei der U17 WM in Finnland.
nach dem artikel waren schon seríe a scouts da
wenn aus dem mal was wird kann lunki behaupten das er schon immer an ihn geglaubt hat
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American teenage sensation Freddy Adu has hinted he may play his international football for Ghana instead of USA.
The DC United midfielder is still eligible to play for both countries, despite appearing for United States against Canada in a friendly in January.
However, as the match was not sanctioned by Fifa, he has still yet to officially make his international debut and therefore could choose to play for Ghana instead of USA.
Speaking after The Black Stars' win over USA on Thursday, Adu admitted he was supporting both nations during the game as he has aspirations to be taking part in the 2010 finals for one of the two countries.
"I really honestly didn't lean one way. I was born and raised in Ghana, I moved here and am an American citizen," Adu told ESPN's Pardon the Interruption.
"I had said in several interviews that I was gonna play for USA but I haven't got the chance to do that yet so when you really think about it, I can't go against either team.
"Hopefully in 2010 I will be on the World Cup team, I don't know if it will be for the US or Ghana because I haven't got a chance to play for either team.
"I love Ghana and I love the United States and I'm torn right down the middle so we'll see and hopefully in the near future I get a chance to play for either the US or Ghana and hopefully I make the right decision."
Adu was pencilled in by USA coach Bruce Arena as an outside possibility to go to the World Cup finals after participating in a training camp with the entire squad earlier this year.
After seeing Arena's men first-hand, the 17-year-old admits he was surprised at their failure to reach the second round, but believes Ghana's progress will give a huge boost to his native land.
"I went to camp with the team for a couple of weeks and this team was good, I actually thought the US team was going to be one of the fittest teams at the tournament, the guys were fit and ready to go," he continued.
"I was really surprised that we didn't get a better outcome but like I said, I was born and raised in Ghana so I'm glad that Ghana are going through.
"I don't know if I can put it into words how important it is [to the people of Ghana].
"It's so important on so many levels, for the whole country. Thursday was pretty much a national holiday in Ghana. The whole country was watching and it seems we weren't just doing it for Ghana, we were doing it for the whole of Africa."
The DC United midfielder is still eligible to play for both countries, despite appearing for United States against Canada in a friendly in January.
However, as the match was not sanctioned by Fifa, he has still yet to officially make his international debut and therefore could choose to play for Ghana instead of USA.
Speaking after The Black Stars' win over USA on Thursday, Adu admitted he was supporting both nations during the game as he has aspirations to be taking part in the 2010 finals for one of the two countries.
"I really honestly didn't lean one way. I was born and raised in Ghana, I moved here and am an American citizen," Adu told ESPN's Pardon the Interruption.
"I had said in several interviews that I was gonna play for USA but I haven't got the chance to do that yet so when you really think about it, I can't go against either team.
"Hopefully in 2010 I will be on the World Cup team, I don't know if it will be for the US or Ghana because I haven't got a chance to play for either team.
"I love Ghana and I love the United States and I'm torn right down the middle so we'll see and hopefully in the near future I get a chance to play for either the US or Ghana and hopefully I make the right decision."
Adu was pencilled in by USA coach Bruce Arena as an outside possibility to go to the World Cup finals after participating in a training camp with the entire squad earlier this year.
After seeing Arena's men first-hand, the 17-year-old admits he was surprised at their failure to reach the second round, but believes Ghana's progress will give a huge boost to his native land.
"I went to camp with the team for a couple of weeks and this team was good, I actually thought the US team was going to be one of the fittest teams at the tournament, the guys were fit and ready to go," he continued.
"I was really surprised that we didn't get a better outcome but like I said, I was born and raised in Ghana so I'm glad that Ghana are going through.
"I don't know if I can put it into words how important it is [to the people of Ghana].
"It's so important on so many levels, for the whole country. Thursday was pretty much a national holiday in Ghana. The whole country was watching and it seems we weren't just doing it for Ghana, we were doing it for the whole of Africa."
Wenn ich mir das richtig übersetzt habe, dann ist es top.
„Ich mag die Ideen, die von der Zerstörung der herrschenden Gesetze berichten. Ich bin an allem interessiert, was sich um Aufruhr, Unruhe, Chaos und spezielle, scheinbar unsinnige Aktivitäten dreht. Für mich scheint das ein Weg zur Freiheit zu sein; eine äußere Revolte ist ein Weg zu innerem Frieden.“
– Jim Morrison
==========================================
"Eine Frau für eine Nacht und ein Verein füs Leben."
– Jim Morrison
==========================================
"Eine Frau für eine Nacht und ein Verein füs Leben."
Irgendwie haperts mit der Übersetzung 
„Ich mag die Ideen, die von der Zerstörung der herrschenden Gesetze berichten. Ich bin an allem interessiert, was sich um Aufruhr, Unruhe, Chaos und spezielle, scheinbar unsinnige Aktivitäten dreht. Für mich scheint das ein Weg zur Freiheit zu sein; eine äußere Revolte ist ein Weg zu innerem Frieden.“
– Jim Morrison
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– Jim Morrison
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Adu wechselt zu Real Salt Lake
Das amerikanische Talent Freddy Adu wechselt innerhalb der Major League Soccer (MLS) von Washington DC United zu Real Salt Lake. Dort wird er jedoch wahrscheinlich einen lediglich bis zum 2. Juni 2007 gültigen Kontrakt unterschreiben. Dann nämlich wird der Stürmer 18 und könnte nach Europa wechseln, wo er schon jetzt stark umworben wird.
- Hurra Hurra! Hurra Hurra!
Wir sind die K(l)eingeldkolonne!
Wir sind wieder da!
- Christian P
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http://www.kicker.de/news/fussball/intl ... el/368226/
Nun ist der Transfer perfekt! US-Nachwuchsstar Freddy Adu wechselt von Real Salt Lake zum portugiesischen Traditionsklub Benfica Lissabon. Die Portugiesen überweisen für den 18-Jährigen eine Ablösesumme von zwei Millionen Euro an die Major League Soccer (MLS), die die Transferrechte hält.
Adu wird in Lissabon Teamkollege des deutschen Torhüters Jörg Butt, der in der Sommerpause vom Bundesligisten Bayer Leverkusen zu Benfica gewechselt ist.
Der in Ghana geborene Adu, an dem dem Vernehmen nach unter anderem auch Inter Mailand und Manchester United Interesse zeigten, gilt als "Wunderkind" des US-Fußballs. Mit 16 Jahren debütierte der Mittelfeldakteur bereits in der Nationalmannschaft. 2004 und 2006 war der Angreifer, der zu Beginn seiner Profikarriere drei Jahre für Washington DC United am Ball war, ins MLS-All-Star-Team gewählt worden. 2004 war Adu in seiner ersten Profi-Saison mit DC United Meister geworden. Im vergangenen Dezember war er von Washington nach Salt Lake City gewechselt. Zuletzt spielte er im Dress des US-Juniorenteams eine glänzende U20-WM.
Nun ist der Transfer perfekt! US-Nachwuchsstar Freddy Adu wechselt von Real Salt Lake zum portugiesischen Traditionsklub Benfica Lissabon. Die Portugiesen überweisen für den 18-Jährigen eine Ablösesumme von zwei Millionen Euro an die Major League Soccer (MLS), die die Transferrechte hält.
Adu wird in Lissabon Teamkollege des deutschen Torhüters Jörg Butt, der in der Sommerpause vom Bundesligisten Bayer Leverkusen zu Benfica gewechselt ist.
Der in Ghana geborene Adu, an dem dem Vernehmen nach unter anderem auch Inter Mailand und Manchester United Interesse zeigten, gilt als "Wunderkind" des US-Fußballs. Mit 16 Jahren debütierte der Mittelfeldakteur bereits in der Nationalmannschaft. 2004 und 2006 war der Angreifer, der zu Beginn seiner Profikarriere drei Jahre für Washington DC United am Ball war, ins MLS-All-Star-Team gewählt worden. 2004 war Adu in seiner ersten Profi-Saison mit DC United Meister geworden. Im vergangenen Dezember war er von Washington nach Salt Lake City gewechselt. Zuletzt spielte er im Dress des US-Juniorenteams eine glänzende U20-WM.
Man liest sich...
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