SPA hat geschrieben:Die Regelung ist echt nicht besonders! Dann lassen sich die so wie so schlechten Teams (Sprich die eh bei 3 Minuten oder drüber liegen) ja noch mehr Zeit und geben keine 100%! Hoffentlich sehen die dass sich das nicht bewährt!
Ist denn irgendeiner von den Mitfavouriten in einem schlechten Zeitfahrteam?
Ich denke Majio. Euskatel is nit sehr gut im Zeitfahren.
Nur ob Majio nach der gestrigen Etappe noch zu den Mitfavouriten zählt, ist fraglich. Über 4 Minuten Rückstand auf Armstrong. Viel zu viel
>>......72, 80, 96, 2008 wir werden wieder
Meister, wir hams schon mal
geschafft...72, 80, 96, 2008 denn wir
sind eine Macht......ole ole ole ole wir wollns mit aller Kraft Europameisterschaft...<<
aber der jetzig führende ist auch kein schlechter bergfahrer, es wird zwar nicht erwartet, das er das trikot bis nach paris bringt, aber man hält es durchaus für möglich, das er es schon was länger trägt...
Also ich muss sagen die Etappe heute hat mir ziemlich gefallen. Vor allem der Schluss zwischen den 5 fand ich ziemlich interessant...
"Oh nein, du bist ein Engel wie Denzel Washington in 'Rendezvous mit einem Engel' oder Will Smith in 'Bagger Vance'...oder Slimer in 'Ghostbusters'." Homer Simpson
Jo der Schlussspurt war schön spannend. Wenns nach mir ginge dann sollte sich die Zour zukünftig mehr am Giro orientieren. Dort sind zwar auch die schweren bergetappen in der letzten Woche, aber dafür ist da schon in der ersten Woche eine Bergankunft sodass sich der Kampf ums Rosa Trikot etwas verteilt. Auch gibt es da öfters 10km vor dem Ziel ein Berg der 4. oder 3. Kategorie, was zur Folge hat, dass es nicht Zwangsläufig zu einem Massensprint kommt. Die hätte zwar keine Auswirkung auf die Gesamtwertung, aber man sieht da auch mal die reinen Klassikerspezialisten, die während der Tour überhaupt nicht in Erscheinung treten können (und deshalb auch nicht mitfahren).
ich wusste es, ich hasse solche Fahrer. LOOOOOOSSSSEEEEEERRRRRRR
Wenn Petacchi nicht gestürzt wäre, hätte er in den Bergen wieder aufgegeben. Zum kotzen sowas
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SPA hat geschrieben:Was regst du dich auf? Das Cipo aufgibt war so sicher wie das Amen in der Kirche!
solchen Fahrern sollte man die Teilnahme an der Tour verbieten
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wie gesagt,
versteh ich nicht...
für viele teams reicht es einfach den einen oder anderen ettappensieg zu landen und dafür gibt es halt spirnter.
und die sind numal nich dafür gemacht über die berge zu kommen.
außerdem kann man schlecht sagen, er hätte aufgegeben, vielleicht hätte er es ja durchgezogen...
opelgang hat geschrieben:
außerdem kann man schlecht sagen, er hätte aufgegeben, vielleicht hätte er es ja durchgezogen...
Petacchi?!? nie im Leben, der is zwar ein weltklasse Sprinter aber in den Bergen kann der gar nichts. Das wär so ausgegangen wie letztes Jahr. Und die Tour besteht nun mal auch aus Bergetappen und wenn man mitfahren will, sollte man auch über die Berge kommen. Is meine Meinung..........
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ich wusste es, ich hasse solche Fahrer. LOOOOOOSSSSEEEEEERRRRRRR
Wenn Petacchi nicht gestürzt wäre, hätte er in den Bergen wieder aufgegeben. Zum kotzen sowas
Ich finde man sollte auch mal ein bisschen anerkennen, was die Fahrer bei der Tour leisten. Die fahren schließlich bei vielen Etappen an die 200 KM am Tag und dann sind da noch hohe Berge mit bei. Das schafft halt nicht jeder. Für mich leisten die Fahrer außergewöhnliches ob sie in Paris ankommen oder nicht.
da liegen wir dann auseinander...
wie gesagt,
dafür gibt es ja halt kletterer, da beschwert man sich ja auch nicht, wenn die beim zeitfahren oder im schlußsprint nicht gut sind.
oftmals entwickeln sich sprinter weiter und können irgendwann auch über die berge kommen (Zabel, Jalabert), aber da leidet dann die grundschnelligkeit und die gewinnen nimmer so häufig im richtigem sprint.
und viele teams begnügen sich mit etappensiegen, weil dadurch der achtungserfolg auch für den sponsor deutlich höher ist, als wenn alle ankommen, aber weder nen sieg haben, geschweige denn trikot oder sonstwas...
Ullrich kommt 25 sek vor Armstrong ins Ziel. Wolln wir mal hoffen, dass der Sturz vor der letzen 1000 Meter Marke war. Dann hat Ulle 25 sek gut gemacht
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Und wieder hat's den Hasi erwischt... Der Kerl hat bei der Tour einfach kein Glück...
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Wenn Petacchi nicht gestürzt wäre, hätte er in den Bergen wieder aufgegeben. Zum kotzen sowas
Ich finde man sollte auch mal ein bisschen anerkennen, was die Fahrer bei der Tour leisten. Die fahren schließlich bei vielen Etappen an die 200 KM am Tag und dann sind da noch hohe Berge mit bei. Das schafft halt nicht jeder. Für mich leisten die Fahrer außergewöhnliches ob sie in Paris ankommen oder nicht.
is schon klar, dass man die Leistung anerennen sollte. Aber diese Fahrer ( Petacchi, Chipoloni) gehen schon mit der Einstellung, ab den Bergen auszusteigen, zur tour de france. Ich finde sowas einfach scheiße.
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Stefan hat geschrieben:Fuck... sitze hier mit Kaffee und Kinderschokolade vor der Glotze, freue mich auf die Tour... Ruhetag .
hehe, aber is schon scheiße so ein Ruhetag, auch wenn ich ihn den Fahrern gönne
ich freu mich schon voll auf die Berge
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Mittwoch sind die ersten richtigen Berge drin!! dann wirds lustig
237 km im Sattel, mir tut schon der A... (ihr wisst schon) weh ,wenn ich nur dran denke
bin mal gespannt wie das Bergzeitfahren ausgeht. Hoffentlich kann der Ullrich dem Armstrong was Zeit wegnehmen
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mbfreak hat geschrieben:Mittwoch sind die ersten richtigen Berge drin!! dann wirds lustig
Naja Berge sind es schon, aber diese Etappe ist zu einfach um große Auswirkung auf dem Gesamtsieg zu haben. Wird aber wohl dennoch spannend werden. Ich denke es wird da eine Ausreißergruppe ankommen, vor einem kleinen Hauptfeld mit den Gesamtssieganwärtern. Für Armstrong und Ulle ist das Ende einfach zu leicht. Nach der letzten Bergwertung sind es noch 30km bis ins Ziel welche überwiegend abschüssig sind. Am Ziel gibt es dann zwar noch einen kleinen Anstieg, aber der ist zu kurz um große Abstände zwischen den Favoriten zu bewirken. Vom Profil her ist das eine ideale Etappe für Bettini oder Virenque.
Der Italiener Stefano Casagranda (Saeco) und der Slowene Martin Hvastija (Alessio) sind von der 91. Tour de France ausgeschlossen worden. Wie die Tour-Organisatoren mitteilten, strich Tour-Direktor Jean-Marie Leblanc die beiden Radprofis aus dem Fahrerfeld, weil gegen sie in Italien wegen Dopings ermittelt wird. Aus dem selben Grund waren mehrere andere Fahrer erst gar nicht zugelassen worden. Unter anderem hatte der Brite David Millar nicht bei der Frankreich-Rundfahrt antreten können. Mit Stefano Zanini (Quick Step) und US-Postal-Starter Pavel Padrnos droht zwei weiteren Fahrern die vorzeitige Abreise.
Ich denke, es wird wesentlich mehr gedopt als bekannt wird. Sobald man Methoden zum Aufspüren eines Mittels hat sind entweder neue Mittel oder neue verschleierungsmittel auf dem Markt. Aber bei so extremen Belstungen ist es fast verständlich, daß zu so vielen Mitteln gegriffen wird. Da hängt sehr viel Geld und Reputation drin, denn ein Tagessieg auf ein oder zwei Etappen der Tour kann den Sponsor dazu bewegen nächstes Jahr weiter zu machen. Schade, aber man darf nicht so blind sein zu glauben die Tour/der radsport wäre einigermaßen sauber.
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.
ich ganz nachvollziehen warum die radfahrer mittel am rande der legalität einsetzen (eigenbluttransfusion, etc.). immerhin ist die tour der härteste sportlich wettkampf auf der welt und man muss 3 wochen lang top leistungen bringen, wenn man oben sein will. und wenn das jeder macht, dann gleicht sich alles wieder aus und der tatsächlich beste gewinnt.
ich hoffe mal das mcewen das grüne trikot nicht gewinnt. dieses arschloch hätte nach dem vorfall mit hasselbacher eigentlich nach hause geschickt werden müssen. ist ja nicht das erste mal das soetwas vorkommt. naja dafür ist er der unbeliebteste fahrer im feld und beim publikum.
Ollibu hat geschrieben:der radfahrer der den besten chemiker(zaubertrankmixer) dabei hat gewinnt
Ach deswegen gewinnt immer der Lance und nicht der Jan
Da so wie so (fast) jeder sicht dopt, wäre ich so wieso dafür, dass die Fahrer sich offiziell "kontrolliert Dopen"! Soll heißen, dass die Ärzte der Mannschaft die Dopingmittel und die Dosierung bestimmen und dafür sorgen dass diese Mittel auch genau so eingenommen werden!
Im augenblick ist die Spitzengruppe 10 und das hauptfeld 4 minuten schneller als der schnellste errechnete Schnitt. Also bisher läuft es auf eine Ankunftszeit von 1645-1700 hinaus.
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.
Richard Virenque hat gewonnen. Ich gönne es ihm. Ein super Fahrer. über 200 KM an der Spitze, er hat es sich echt verdient. Hoffentlich zeigt er sein Können noch auf ner anderen Etappe. Mal sehen wer zweiter wird...............
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beschissene taktische leistung von t-mobile,
zwar hat klöden dafür gesorgt, das armstrong weniger bonifikation bekommt (oder gar keine?), aber er hat ete auch punkte fürs grüne abgenommen, außerdem hätte ulle da gut mitgehen können...
opelgang hat geschrieben:beschissene taktische leistung von t-mobile,
zwar hat klöden dafür gesorgt, das armstrong weniger bonifikation bekommt (oder gar keine?), aber er hat ete auch punkte fürs grüne abgenommen, außerdem hätte ulle da gut mitgehen können...
jo, also so pennen, wie heute, darf Ulle aber bei den nächsten Etappen nicht, sonst seh ich schwarz
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