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Jodit
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Das Rätselraten
hat ein Ende
Presse: Ralf Schumacher bestätigt Wechsel zu Toyota
Formel-1-Fahrer Ralf Schumacher hat im Gespräch mit der Illustrierten Bunte seinen seit Wochen diskutierten Wechsel zu Toyota bestätigt. "Wenn ich Ihren Informationen nach zu Toyota wechsle, kann ich bestätigen, dass Bunte da nicht ganz falsch liegt", meinte der 29-Jährige, der nach seinem schweren Unfall in Indianapolis frühestens am 15. August beim Großen Preis von Ungarn in Budapest wieder dabei sein wird, dann allerdings noch im Cockpit seines BMW-Williams.
In diesem Jahr stehen der Franzose Olivier Panis und Cristiano da Matta aus Brasilien bei Toyota unter Vertrag. Williams dagegen hat noch keinen Fahrer für die kommende Saison, da auch Juan Pablo Montoya (Kolumbien) das Team verlässt und ab 2005 an der Seite des Finnen Kimi Räikkönen für McLaren-Mercedes fährt.
Angeblich soll Jaguar-Pilot Mark Webber (Australien) bei Williams inzwischen fix sein, Teamkollege könnte Gerüchten zufolge Jacques Villeneuve werden. Der Kanadier saß schon einmal im Williams-Cockpit und eroberte mit dem Team 1997 die WM-Krone.
50 Millionen für Schumi II?
Trotz aller Dementis hat letztlich wohl die Gehaltskürzung beim Team von Sir Frank Williams den Ausschlag für den Wechsel von Ralf Schumacher gegeben. Der Engländer wollte dem Bruder des sechsmaligen Weltmeisters Michael Schumacher künftig nicht mehr als sechs Millionen Dollar zahlen, das sind 10 Millionen weniger als in diesem Jahr. Bei Toyota soll der 29-Jährige einen Dreijahresvertrag unterschrieben haben, der ihm insgesamt 50 Millionen Euro einbringt. Mit einem Jahresetat von 400 Millionen Euro sind die Japaner der Formel-1-Krösus.
hat ein Ende
Presse: Ralf Schumacher bestätigt Wechsel zu Toyota
Formel-1-Fahrer Ralf Schumacher hat im Gespräch mit der Illustrierten Bunte seinen seit Wochen diskutierten Wechsel zu Toyota bestätigt. "Wenn ich Ihren Informationen nach zu Toyota wechsle, kann ich bestätigen, dass Bunte da nicht ganz falsch liegt", meinte der 29-Jährige, der nach seinem schweren Unfall in Indianapolis frühestens am 15. August beim Großen Preis von Ungarn in Budapest wieder dabei sein wird, dann allerdings noch im Cockpit seines BMW-Williams.
In diesem Jahr stehen der Franzose Olivier Panis und Cristiano da Matta aus Brasilien bei Toyota unter Vertrag. Williams dagegen hat noch keinen Fahrer für die kommende Saison, da auch Juan Pablo Montoya (Kolumbien) das Team verlässt und ab 2005 an der Seite des Finnen Kimi Räikkönen für McLaren-Mercedes fährt.
Angeblich soll Jaguar-Pilot Mark Webber (Australien) bei Williams inzwischen fix sein, Teamkollege könnte Gerüchten zufolge Jacques Villeneuve werden. Der Kanadier saß schon einmal im Williams-Cockpit und eroberte mit dem Team 1997 die WM-Krone.
50 Millionen für Schumi II?
Trotz aller Dementis hat letztlich wohl die Gehaltskürzung beim Team von Sir Frank Williams den Ausschlag für den Wechsel von Ralf Schumacher gegeben. Der Engländer wollte dem Bruder des sechsmaligen Weltmeisters Michael Schumacher künftig nicht mehr als sechs Millionen Dollar zahlen, das sind 10 Millionen weniger als in diesem Jahr. Bei Toyota soll der 29-Jährige einen Dreijahresvertrag unterschrieben haben, der ihm insgesamt 50 Millionen Euro einbringt. Mit einem Jahresetat von 400 Millionen Euro sind die Japaner der Formel-1-Krösus.
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Trulli will weg von Renault
Die Wege von Briatore (l.) und Trulli könnten sich bald trennen.
München - Er ist der einzige Fahrer, der Michael Schumacher in dieser Saison schlagen konnte. Trotzdem ist Jarno Trulli alles andere als zufrieden mit seiner derzeitigen Situation.
Der Sieger des Großen Preises von Monaco möchte nach Informationen der Zeitschrift "Auto, Motor und Sport" das französische Team Renault so bald wie möglich verlassen.
Der personifizierte Grund für die Wechselabsichten des 30-jährigen Italieners ist Renault-Boss Flavio Briatore, der gleichzeitig sein Manager ist.
Trulli und Briatore gehen getrennte Wege
Genau darin liegt das Problem für Trulli. Stolze 40 Prozent der Einkünfte muss er an seinen Manager abtreten. Es ist ein offenes Geheimnis, dass Trulli nicht mehr gewillt ist, diese Regelung weiterhin zu akzeptieren.
Deshalb scheint klar, dass zumindest der zum Ende 2004 auslaufende Management-Vertrag nicht verlängert wird.
Jetzt sieht es danach aus, als ob die beiden Italiener zur nächsten Saison nicht einmal mehr im gleichen Formel-1-Team arbeiten werden.
Erste Gespräche zwischen Trulli und Toyota
Denn Jarno Trulli hat offenbar ein Angebot des japanischen Teams Toyota vorliegen. Erste Gespräche zwischen dem Italiener und dem in Köln ansässigen Rennstall haben bereits stattgefunden.
Bei Toyota herrscht weiterhin Unsicherheit, ob Neuzugang Ralf Schumacher nach seinem schweren Unfall in Indianapolis überhaupt wieder zu alter Stärke zurück finden kann.
Nachdem sich die Japaner schon vergeblich um Mark Webber als möglichen Ralf-Ersatz bemüht hatten, steht jetzt also der Mann aus Pescara in der Pole Position für einen Wechsel zu Toyota.
Fisichella auf Briatores Wunschzettel
Im Falle eines Trulli-Abgangs hat Briatore bereits Giancarlo Fisichella im Auge. Der Römer hat in Silverstone sein Können gezeigt, als er vom letzten auf den sechsten Platz vorfuhr.
Außerdem gehört Fisichella mit seinen 134 Formel-1-Starts schon zu den erfahrenen Piloten und wäre somit ein idealer Teamkollege des jungen Fernando Alonso.
Einziger Knackpunkt: Fisichella besitzt einen gültigen Vertrag für 2005 bei Sauber. Doch bei seinen Einkünften, sollte es für Briatore möglich sein, den Schweizern eine angemessene Ablöse zu zahlen.
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Jodit
Zweijahresvertrag unterschrieben - Fisichella zu Renault
Sauber-Pilot Giancarlo Fisichella wechselt wie vermutet zu Renault
Die Rückkehr von Formel-1-Pilot Giancarlo Fisichella zu Renault ist perfekt. Der Italiener, der bereits im Jahr 2001 für die Franzosen tätig war, verlässt den Rivalen Sauber-Petronas und unterschrieb am Dienstag einen Zweijahresvertrag. Dies gab sein neuer Rennstall am Abend bekannt. Der 31 Jahre alte Fisichella wird Nachfolger seines Landsmannes Jarno Trulli und Teamkollege des Spaniers Fernando Alonso.
Durch die Unterschrift von Fisichella bei Renault sind die Chancen von Jordan-Pilot Nick Heidfeld auf ein Engagement im deutsch-englischen Rennstall BMW-Williams wieder gestiegen. Dort stand auch der Italiener auf der Wunschliste.
Erste Kandidaten für die scheidenden Ralf Schumacher und Juan-Pablo Montoya bei BMW-Williams sind allerdings der derzeit beschäftigungslose Ex-Weltmeister Jacques Villeneuve aus Kanada und der Australier Mark Webber.
Sauber-Pilot Giancarlo Fisichella wechselt wie vermutet zu Renault
Die Rückkehr von Formel-1-Pilot Giancarlo Fisichella zu Renault ist perfekt. Der Italiener, der bereits im Jahr 2001 für die Franzosen tätig war, verlässt den Rivalen Sauber-Petronas und unterschrieb am Dienstag einen Zweijahresvertrag. Dies gab sein neuer Rennstall am Abend bekannt. Der 31 Jahre alte Fisichella wird Nachfolger seines Landsmannes Jarno Trulli und Teamkollege des Spaniers Fernando Alonso.
Durch die Unterschrift von Fisichella bei Renault sind die Chancen von Jordan-Pilot Nick Heidfeld auf ein Engagement im deutsch-englischen Rennstall BMW-Williams wieder gestiegen. Dort stand auch der Italiener auf der Wunschliste.
Erste Kandidaten für die scheidenden Ralf Schumacher und Juan-Pablo Montoya bei BMW-Williams sind allerdings der derzeit beschäftigungslose Ex-Weltmeister Jacques Villeneuve aus Kanada und der Australier Mark Webber.
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Jodit
Mark Webber: Ab 2005 bei BMW-Williams
Mark Webber wird im nächsten Jahr für BMW-Williams starten
Das Fahrerfeld der Formel-1-Saison 2005 scheint sich zu sortieren. Der erste Fahrerplatz für die neue Formel-1-Saison im BMW-Williams-Team ist vergeben: Der Australier Mark Webber wird das BMW-Williams-Team ab 2005 verstärken. Basis der Einigung mit dem hoch angesehenen 27 Jahre alten Webber ist das beiderseitige Interesse an einer langfristigen Zusammenarbeit.
"Mark ist augenscheinlich ein hoch talentierter Fahrer", sagt BMW-Williams-Teamchef Frank Williams, "aber auch sein Wille, seine Zielstrebigkeit und seine Motivation sind Qualitäten, die wir schätzen. Als Team waren wir immer erfolgreich mit bodenständigen Fahrern mit einer entsprechenden Einstellung. Mark ist definitiv einer von ihnen, und ich bin sehr begeistert, dass er uns ab 2005 verstärken wird."
Webber kommentiert die Entscheidung: "Diese Vertragsunterzeichnung mit Williams ist der bislang wichtigste Meilenstein in meiner Karriere. Ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam eine Menge erreichen können. Natürlich konzentriere ich mich für den Rest der laufenden Saison auf meinen derzeitigen Job. Aber ich kann es kaum erwarten, in meine neue Rolle zu schlüpfen. Neben der beeindruckenden Erfolgsgeschichte hat Williams den Ruf, ein geradliniges Team zu sein - das passt gut zu mir."
Webber hat mehr als zehn Jahre Rennsporterfahrung und konnte bisher überall überzeugen. In der Formel 1 machte er auf sich aufmerksam, als er in seinem Debütrennen 2002 in Melbourne auf Anhieb einen überraschenden fünften Platz im Minardi erreichte.
Sam Michael, der Technische Direktor von Williams, hat große Erwartungen in Webber: "Mark ist jemand, der mit seiner Art jedem bei Williams und BMW einen neuen Impuls gibt. Er ist zielstrebig und zeigt auf und neben der Strecke all jene Eigenschaften, die einen zukünftigen Champion auszeichnen. Mark wird mit dazu beitragen, dass wir künftig wieder positive Resultate erzielen werden."
"Wir freuen uns, dass Mark zum Team stößt", sagt BMW-Motorsportdirektor Mario Theissen zur Verpflichtung Webbers, "Mark ist zielstrebig und will wie wir auch den Erfolg. Wir schätzen ihn und seine Art sehr und sind überzeugt, dass er eine echte Verstärkung ist. Wir wussten über die Verhandlungen jederzeit Bescheid und haben diese Verpflichtung unterstützt."
Webber ist relativ spät in den Rennsport eingestiegen. Mit 13 Jahren hat er im Kart begonnen, nachdem er zuvor in seiner australischen Heimat etliche andere Sportarten betrieben hatte. Nach seinem Erfolg beim Formel Ford Festival 1996 startete er in der Formel 3, der FIA-GT-Meisterschaft und der Formel 3000. Anschließend schaffte er den Sprung in die Formel 1. Nach Testfahrten für Benetton wechselte er 2002 zu Minardi. 2003 belegte er im Jaguar Platz zehn in der Fahrer-WM und holte 18 der 19 WM-Punkte des Teams.
Mark Webber wird im nächsten Jahr für BMW-Williams starten
Das Fahrerfeld der Formel-1-Saison 2005 scheint sich zu sortieren. Der erste Fahrerplatz für die neue Formel-1-Saison im BMW-Williams-Team ist vergeben: Der Australier Mark Webber wird das BMW-Williams-Team ab 2005 verstärken. Basis der Einigung mit dem hoch angesehenen 27 Jahre alten Webber ist das beiderseitige Interesse an einer langfristigen Zusammenarbeit.
"Mark ist augenscheinlich ein hoch talentierter Fahrer", sagt BMW-Williams-Teamchef Frank Williams, "aber auch sein Wille, seine Zielstrebigkeit und seine Motivation sind Qualitäten, die wir schätzen. Als Team waren wir immer erfolgreich mit bodenständigen Fahrern mit einer entsprechenden Einstellung. Mark ist definitiv einer von ihnen, und ich bin sehr begeistert, dass er uns ab 2005 verstärken wird."
Webber kommentiert die Entscheidung: "Diese Vertragsunterzeichnung mit Williams ist der bislang wichtigste Meilenstein in meiner Karriere. Ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam eine Menge erreichen können. Natürlich konzentriere ich mich für den Rest der laufenden Saison auf meinen derzeitigen Job. Aber ich kann es kaum erwarten, in meine neue Rolle zu schlüpfen. Neben der beeindruckenden Erfolgsgeschichte hat Williams den Ruf, ein geradliniges Team zu sein - das passt gut zu mir."
Webber hat mehr als zehn Jahre Rennsporterfahrung und konnte bisher überall überzeugen. In der Formel 1 machte er auf sich aufmerksam, als er in seinem Debütrennen 2002 in Melbourne auf Anhieb einen überraschenden fünften Platz im Minardi erreichte.
Sam Michael, der Technische Direktor von Williams, hat große Erwartungen in Webber: "Mark ist jemand, der mit seiner Art jedem bei Williams und BMW einen neuen Impuls gibt. Er ist zielstrebig und zeigt auf und neben der Strecke all jene Eigenschaften, die einen zukünftigen Champion auszeichnen. Mark wird mit dazu beitragen, dass wir künftig wieder positive Resultate erzielen werden."
"Wir freuen uns, dass Mark zum Team stößt", sagt BMW-Motorsportdirektor Mario Theissen zur Verpflichtung Webbers, "Mark ist zielstrebig und will wie wir auch den Erfolg. Wir schätzen ihn und seine Art sehr und sind überzeugt, dass er eine echte Verstärkung ist. Wir wussten über die Verhandlungen jederzeit Bescheid und haben diese Verpflichtung unterstützt."
Webber ist relativ spät in den Rennsport eingestiegen. Mit 13 Jahren hat er im Kart begonnen, nachdem er zuvor in seiner australischen Heimat etliche andere Sportarten betrieben hatte. Nach seinem Erfolg beim Formel Ford Festival 1996 startete er in der Formel 3, der FIA-GT-Meisterschaft und der Formel 3000. Anschließend schaffte er den Sprung in die Formel 1. Nach Testfahrten für Benetton wechselte er 2002 zu Minardi. 2003 belegte er im Jaguar Platz zehn in der Fahrer-WM und holte 18 der 19 WM-Punkte des Teams.
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Häkkinen vor Comeback in der Formel 1

Im vergangenen Jahr noch fuhr Häkkinen Rallye im Mitsubishi
München - Nach seinem Rücktritt von der Formel 1 im Jahr 2001 wollte er eigentlich für immer das hektische Leben als Rennfahrer der Königsklasse hinter sich lassen.
Zusammen mit Frau Erja und Sohn Hugo genoss er das zurückgezogene Dasein in den einsamen finnischen Wäldern.
Doch jetzt scheint Ex-Weltmeister Mika Häkkinen von der Familien-Idylle im hohen Norden Eurpas genug zu haben.
Häkkinen vor Engagement bei BAR-Honda
Nachdem der 35-jährige Finne bereits als heißer Kandidat für ein Cockpit bei BMW-Williams gehandelt wurde, steht nun ein Engagement beim aufstrebenden Team BAR-Honda kurz bevor.
Wie die Münchner "tz" berichtet, soll Häkkinen einen unterschriftsreifen Vertrag beim britisch-japanischen Rennstall vorliegen haben.
Auch wenn sich der Pilot selbst dazu noch nicht geäußert hat, steht einem Comeback des zweifachen Weltmeisters nichts mehr im Weg. Seine Absichtserklärung soll bereits vorliegen.
Starkes Doppel Häkkinen/Button
Die Folge des spektakulären Coups wäre das "Aus" für den bisherigen BAR-Fahrer Takuma Sato und ein Piloten-Doppel, wie es wohl jeder Teamchef mit Kusshand nehmen würde.
Denn im zweiten BAR-Honda sitzt bekanntlich Jenson Button, den viele schon für den kommenden Champion in der Königsklasse halten.
Mit dem erfahrenen Finnen und dem jungen, ehrgeizigen Engländer würde wohl auch endlich wieder Spannung in den Formel-1-Zirkus einziehen. Serienweltmeister Michael Schumacher ist also gewarnt. So leicht wie in diesem Jahr wird er es dann mit Sicherheit nicht mehr haben.
Werbevertrag mit McLaren-Mercedes
Wann Häkkinen das erste Mal im BAR-Honda sitzen wird, ist noch ungewiss, denn er besitzt nach wie vor einen Werbevertrag bei seinem letzten Formel-1-Team McLaren-Mercedes, der erst zum Ende des Jahres ausläuft.
Kein Zweifel besteht jedoch daran, dass er im Fahrerlager wieder herzlich aufgenommen werden wird.
David Coulthard, sein ehemaliger Teamkollege bei den Silberpfeilen, freut sich schon jetzt: "Die Formel 1 würde Mika wieder willkommen heißen. Er war ein sehr aufregender Fahrer."

Im vergangenen Jahr noch fuhr Häkkinen Rallye im Mitsubishi
München - Nach seinem Rücktritt von der Formel 1 im Jahr 2001 wollte er eigentlich für immer das hektische Leben als Rennfahrer der Königsklasse hinter sich lassen.
Zusammen mit Frau Erja und Sohn Hugo genoss er das zurückgezogene Dasein in den einsamen finnischen Wäldern.
Doch jetzt scheint Ex-Weltmeister Mika Häkkinen von der Familien-Idylle im hohen Norden Eurpas genug zu haben.
Häkkinen vor Engagement bei BAR-Honda
Nachdem der 35-jährige Finne bereits als heißer Kandidat für ein Cockpit bei BMW-Williams gehandelt wurde, steht nun ein Engagement beim aufstrebenden Team BAR-Honda kurz bevor.
Wie die Münchner "tz" berichtet, soll Häkkinen einen unterschriftsreifen Vertrag beim britisch-japanischen Rennstall vorliegen haben.
Auch wenn sich der Pilot selbst dazu noch nicht geäußert hat, steht einem Comeback des zweifachen Weltmeisters nichts mehr im Weg. Seine Absichtserklärung soll bereits vorliegen.
Starkes Doppel Häkkinen/Button
Die Folge des spektakulären Coups wäre das "Aus" für den bisherigen BAR-Fahrer Takuma Sato und ein Piloten-Doppel, wie es wohl jeder Teamchef mit Kusshand nehmen würde.
Denn im zweiten BAR-Honda sitzt bekanntlich Jenson Button, den viele schon für den kommenden Champion in der Königsklasse halten.
Mit dem erfahrenen Finnen und dem jungen, ehrgeizigen Engländer würde wohl auch endlich wieder Spannung in den Formel-1-Zirkus einziehen. Serienweltmeister Michael Schumacher ist also gewarnt. So leicht wie in diesem Jahr wird er es dann mit Sicherheit nicht mehr haben.
Werbevertrag mit McLaren-Mercedes
Wann Häkkinen das erste Mal im BAR-Honda sitzen wird, ist noch ungewiss, denn er besitzt nach wie vor einen Werbevertrag bei seinem letzten Formel-1-Team McLaren-Mercedes, der erst zum Ende des Jahres ausläuft.
Kein Zweifel besteht jedoch daran, dass er im Fahrerlager wieder herzlich aufgenommen werden wird.
David Coulthard, sein ehemaliger Teamkollege bei den Silberpfeilen, freut sich schon jetzt: "Die Formel 1 würde Mika wieder willkommen heißen. Er war ein sehr aufregender Fahrer."
>>......72, 80, 96, 2008 wir werden wieder
Meister, wir hams schon mal
geschafft...72, 80, 96, 2008 denn wir
sind eine Macht......ole ole ole ole wir wollns mit aller Kraft Europameisterschaft...<<
- master2003
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Zonta sticht da Matta aus
Ricardo Zonta steigt bei Toyota vom Testfahrer zum Stamm-Piloten auf
München - Für den Brasilianer Cristiano da Matta läuft es bereits seit einiger Zeit alles andere als optimal.
In Hockenheim musste er seinen Toyota nach Reifenproblemen abstellen, zwei Wochen zuvor beim Grand Prix von Großbritannien landete er nur auf Rang 13. Die einzigen drei WM-Zähler holte er vor mehr als zwei Monaten in Monaco.
Jetzt ist der 30-jährige Formel-1-Pilot an seinem vorläufigen Tiefpunkt angelangt: Er wird beim Großen Preis von Ungarn in Budapest am 15. August weder bei den Trainingsläufen noch im Rennen an den Start gehen. Und auch für die anderen fünf GPs des Jahres wird der Ex-CART-Champ auf Eis gelegt.
Ricardo Zonta in Budapest am Start
Das Rennen am Sonntag wird der bisherige Testfahrer Ricardo Zonta bestreiten. Für die Freitagtrainings rückt der Australier Ryan Brisoe nach.
Toyotas Teamchef Tsutomu Tomita begründete den Wechsel mit den Worten: "Ricardo Zonta hat bisher konstant gute Leistungen gebracht. Er verdient eine Chance, dies auch unter Rennbedingungen beweisen zu können."
Doch der wahre Grund für diese Entscheidung liegt wohl eher in da Mattas unbefriedigenden Leistungen, die er in den vergangenen Rennen gezeigt hatte.
Zonta schon für BAR und Jordan im GP-Einsatz
Sein 28-jähriger Landsmann Zonta ist schon seit 1999 in der Königsklasse aktiv und hat in seiner Karriere bislang 31 Grand-Prix-Rennen für BAR-Honda und Jordan bestritten.
Aber auch dessen Zukunft bei Toyota ist noch längst nicht gesichert. Denn der in Köln ansässige Rennstall ist immer noch auf der Suche nach einem geeigneten Partner für Ralf Schumacher.
Jarno Trulli für nächste Saison im Gespräch
Die Dienste des 29-jährigen Deutschen für die kommenden drei Jahre hatte man sich bekanntlich im Laufe dieser Saison gesichert.
Neben der derzeitigen Nummer eins im Team, Olivier Panis, kann sich auch der Italiener Jarno Trulli berechtigte Hoffnungen machen, in der kommenden Saison einen Platz im Toyota-Cockpit zu ergattern.
Nachdem der Vertrag mit seinem bisherigen Arbeitgeber Renault nicht verlängert wurde, steht der Sieger des diesjährigen Monaco-Grand-Prix beim japanischen Team ganz oben auf der Wunschliste.
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bignike
Jenson Button zu BMW-Williams

LONDON – Transfer-Knaller in der Formel 1: Jenson Button (BAR-Honda) fährt ab nächster Saison für BMW-Williams und wird Teamkollege des ebenfalls neu verpflichteten Mark Webber (Jaguar).
Dieser Name wurde in den letzten Transfer-Gerüchten überhaupt nicht gehandelt. Umso sensationeller deshalb die Meldung: Jenson Button wechselt auf die nächste Saison von BAR-Honda zu BMW-Williams.
Teamchef Frank Williams gab dies im britischen Radiosender BBC bekannt. Der 24-Jährige der seine Formel-1-Karriere 2000 bei Williams begann, hat gemäss weiteren britischen Medien einen Zweijahres-Vertrag unterschrieben.
Button wird damit Teamkollege des Australiers Mark Webber, der fürs nächste Jahr ebenfalls neu von Jaguar geholt worden ist. Die beiden ersetzen Juan Pablo Montoya und Ralf Schumacher, die zu McLaren-Mercedes respektive Toyota wechseln.
Button, diese Saison schon drei Mal Zweiter und vier Mal Dritter und in der WM-Wertung mit 61 Punkten an dritter Stelle, zeigt sich über den Wechsel äusserst zufrieden: «Williams und BMW bieten mir die beste Plattform für meine künftigen Ambitionen auf den WM-Titel.»
Während BMW-Williams sein Team nun komplett hat, darf wieder fleissig darüber spekuliert werden, wer nächste Saison am Steuer des BAR-Honda sitzt. Häkkinen wird schon als Nachfolger von Takuma Sato portiert – wird Jacques Villeneuve sein Teamkollege?

LONDON – Transfer-Knaller in der Formel 1: Jenson Button (BAR-Honda) fährt ab nächster Saison für BMW-Williams und wird Teamkollege des ebenfalls neu verpflichteten Mark Webber (Jaguar).
Dieser Name wurde in den letzten Transfer-Gerüchten überhaupt nicht gehandelt. Umso sensationeller deshalb die Meldung: Jenson Button wechselt auf die nächste Saison von BAR-Honda zu BMW-Williams.
Teamchef Frank Williams gab dies im britischen Radiosender BBC bekannt. Der 24-Jährige der seine Formel-1-Karriere 2000 bei Williams begann, hat gemäss weiteren britischen Medien einen Zweijahres-Vertrag unterschrieben.
Button wird damit Teamkollege des Australiers Mark Webber, der fürs nächste Jahr ebenfalls neu von Jaguar geholt worden ist. Die beiden ersetzen Juan Pablo Montoya und Ralf Schumacher, die zu McLaren-Mercedes respektive Toyota wechseln.
Button, diese Saison schon drei Mal Zweiter und vier Mal Dritter und in der WM-Wertung mit 61 Punkten an dritter Stelle, zeigt sich über den Wechsel äusserst zufrieden: «Williams und BMW bieten mir die beste Plattform für meine künftigen Ambitionen auf den WM-Titel.»
Während BMW-Williams sein Team nun komplett hat, darf wieder fleissig darüber spekuliert werden, wer nächste Saison am Steuer des BAR-Honda sitzt. Häkkinen wird schon als Nachfolger von Takuma Sato portiert – wird Jacques Villeneuve sein Teamkollege?
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bignike
BAR will Buttons Überraschungstransfer anfechten
öllig überraschend hat BMW-Williams in der Nacht von Donnerstag auf Freitag bekannt gegeben, dass Jenson Button kommende Saison in das Team zurückkehren wird und für mindestens zwei Jahre Teamkollege von Mark Webber werden wird, doch hundertprozentig sicher scheint dieser Sensationstransfer noch nicht zu sein - BAR-Honda wird gegen den Deal sein Veto einlegen.
Scheinbar wusste man bei BAR-Honda nichts von der Zusage Jenson Buttons an seinen ehemaligen Arbeitgeber Frank Williams. Als Teamchef David Richards vom Weggang seines Fahrers erfuhr, versuchte er sofort, den 24-Jährigen am Telefon zu erreichen - ohne Erfolg. Auch Technikchef Geoff Willis, der Button in der gemeinsamen Williams-Zeit kennen gelernt hat, blieb ebenfalls erfolglos im Versuch, den Rennfahrer aus Frome zu erreichen, mit dem das Team fest vorhatte, kommende Saison um den WM-Titel zu fahren.
Das Management von Jenson Button ist scheinbar der Ansicht, dass die Option von BAR-Honda auf den Briten ausgelaufen ist. Manager Johny Byfield soll nach Informationen des 'Telegraph' die langfristige Verpflichtung von Honda, dem Team konkurrenzfähige Motoren zur Verfügung zu liefern, in Frage zu stellen - obwohl die Japaner erst vor wenigen Tagen die Vertragsverlängerung mit BAR offiziell verkündeten und die Zusammenarbeit immer enger wird.
Teamchef Frank Williams glaubt ebenfalls, dass die BAR-Option auf Button ausgelaufen ist: "Die Option ist vor kurzem ausgelaufen und Buttons Management hat uns angerufen und gesagt, dass die Option nicht mehr länger gültig ist", so der Brite gegenüber der 'BBC'. "Ich denke, dass sie die Option wohl ziehen wollte, aber ob sie diese ausgeübt haben oder nicht wird sich in den kommenden Tagen zeigen."
Bei BAR-Honda sieht man das natürlich völlig anders: "Es ist absolut klar, dass wir einen gültigen Vertrag mit Jenson haben", so Teamchef David Richards vergangene Nacht gegenüber dem Blatt. "Wenn überhaupt, dann tut es mir im Moment für Jenson Leid, dass er so in die Irre geführt wird. Sowohl ich als auch Geoff Willis, unser Technischer Direktor, haben in den vergangenen 24 Stunden versucht, ihn zu erreichen - ohne Erfolg. Das ist eine ziemlich außergewöhnliche Situation."
öllig überraschend hat BMW-Williams in der Nacht von Donnerstag auf Freitag bekannt gegeben, dass Jenson Button kommende Saison in das Team zurückkehren wird und für mindestens zwei Jahre Teamkollege von Mark Webber werden wird, doch hundertprozentig sicher scheint dieser Sensationstransfer noch nicht zu sein - BAR-Honda wird gegen den Deal sein Veto einlegen.
Scheinbar wusste man bei BAR-Honda nichts von der Zusage Jenson Buttons an seinen ehemaligen Arbeitgeber Frank Williams. Als Teamchef David Richards vom Weggang seines Fahrers erfuhr, versuchte er sofort, den 24-Jährigen am Telefon zu erreichen - ohne Erfolg. Auch Technikchef Geoff Willis, der Button in der gemeinsamen Williams-Zeit kennen gelernt hat, blieb ebenfalls erfolglos im Versuch, den Rennfahrer aus Frome zu erreichen, mit dem das Team fest vorhatte, kommende Saison um den WM-Titel zu fahren.
Das Management von Jenson Button ist scheinbar der Ansicht, dass die Option von BAR-Honda auf den Briten ausgelaufen ist. Manager Johny Byfield soll nach Informationen des 'Telegraph' die langfristige Verpflichtung von Honda, dem Team konkurrenzfähige Motoren zur Verfügung zu liefern, in Frage zu stellen - obwohl die Japaner erst vor wenigen Tagen die Vertragsverlängerung mit BAR offiziell verkündeten und die Zusammenarbeit immer enger wird.
Teamchef Frank Williams glaubt ebenfalls, dass die BAR-Option auf Button ausgelaufen ist: "Die Option ist vor kurzem ausgelaufen und Buttons Management hat uns angerufen und gesagt, dass die Option nicht mehr länger gültig ist", so der Brite gegenüber der 'BBC'. "Ich denke, dass sie die Option wohl ziehen wollte, aber ob sie diese ausgeübt haben oder nicht wird sich in den kommenden Tagen zeigen."
Bei BAR-Honda sieht man das natürlich völlig anders: "Es ist absolut klar, dass wir einen gültigen Vertrag mit Jenson haben", so Teamchef David Richards vergangene Nacht gegenüber dem Blatt. "Wenn überhaupt, dann tut es mir im Moment für Jenson Leid, dass er so in die Irre geführt wird. Sowohl ich als auch Geoff Willis, unser Technischer Direktor, haben in den vergangenen 24 Stunden versucht, ihn zu erreichen - ohne Erfolg. Das ist eine ziemlich außergewöhnliche Situation."
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Häkkinen war und ist kein Thema
München - Ein Comeback von Ex-Weltmeister Mika Häkkinen ist kein Thema mehr. Zumindest nicht bei BAR.
Teamchef David Richards beendete die Spekulationen um eine Verpflichtung des Finnen. "Ich habe nicht mit ihm gesprochen und habe auch nicht die Absicht, mit ihm zu sprechen", sagte Richards der "Welt am Sonntag".
Häkkinen war als Nachfolger des Engländers Jenson Button im Gespräch, der von BAR zu BMW-Williams wechseln will. Richards pocht allerdings auf einen seiner Meinung nach per Option verlängerten Vertrag mit Button, der zu einer Aussprache mit dem Team bereit ist.
Häkkinen bringt sich ins Gespräch
Der 35 Jahre alte ehemalige McLaren-Mercedes-Pilot Häkkinen hatte selbst erst am Freitag in seiner Heimat Finnland dem Fernsehsender YLE Kontakte zu BAR bestätigt. "Es gibt keinen Rauch ohne Feuer. Mehr möchte ich im Moment dazu nicht sagen, vor allem, weil die Gespräche mit BAR so heiß sind", hatte Häkkinen gesagt.
Am Rande der Finnland-Rallye hätte es zu Gesprächen mit Richards kommen sollen, der als Chef-Promoter der Rallye-WM und Teamchef des Prodrive-Subaru-Teams vor Ort ist.
Weiter Streit um Button
Den Wechsel von Button zum Konkurrenten BMW-Williams hält Richards weiter für rechtswidrig. Nachdem das Team dem Engländer ein Ultimatum bis Montag gestellt hatte, sich zu erklären, sagte Button am Samstag: "Es wird vor dem Großen Preis von Budapest ein Treffen mit BAR geben, aber nicht weil Richards das verlangt hat, sondern weil wir denken, dass es Zeit für ein klärendes Gespräch ist."
BAR hatte Button vorgeworfen, dass er seit der Bekanntgabe seines Wechsels durch BWM-Williams am Freitag nicht erreichbar gewesen sei. Der 24-Jährige, der vor dem 13. von 18 WM-Läufen am 15. August in Budapest mit 61 Punkten hinter den Ferrari-Piloten Michael Schumacher (110 Punkte) und Rubens Barrichello (74) WM-Dritter ist, entschuldigte sich. "Es waren ein paar sehr schwierige Tage, auch wenn das meiste mein Manager geregelt hat und ich mich auf Sardinien erholen konnte", meinte Button.
München - Ein Comeback von Ex-Weltmeister Mika Häkkinen ist kein Thema mehr. Zumindest nicht bei BAR.
Teamchef David Richards beendete die Spekulationen um eine Verpflichtung des Finnen. "Ich habe nicht mit ihm gesprochen und habe auch nicht die Absicht, mit ihm zu sprechen", sagte Richards der "Welt am Sonntag".
Häkkinen war als Nachfolger des Engländers Jenson Button im Gespräch, der von BAR zu BMW-Williams wechseln will. Richards pocht allerdings auf einen seiner Meinung nach per Option verlängerten Vertrag mit Button, der zu einer Aussprache mit dem Team bereit ist.
Häkkinen bringt sich ins Gespräch
Der 35 Jahre alte ehemalige McLaren-Mercedes-Pilot Häkkinen hatte selbst erst am Freitag in seiner Heimat Finnland dem Fernsehsender YLE Kontakte zu BAR bestätigt. "Es gibt keinen Rauch ohne Feuer. Mehr möchte ich im Moment dazu nicht sagen, vor allem, weil die Gespräche mit BAR so heiß sind", hatte Häkkinen gesagt.
Am Rande der Finnland-Rallye hätte es zu Gesprächen mit Richards kommen sollen, der als Chef-Promoter der Rallye-WM und Teamchef des Prodrive-Subaru-Teams vor Ort ist.
Weiter Streit um Button
Den Wechsel von Button zum Konkurrenten BMW-Williams hält Richards weiter für rechtswidrig. Nachdem das Team dem Engländer ein Ultimatum bis Montag gestellt hatte, sich zu erklären, sagte Button am Samstag: "Es wird vor dem Großen Preis von Budapest ein Treffen mit BAR geben, aber nicht weil Richards das verlangt hat, sondern weil wir denken, dass es Zeit für ein klärendes Gespräch ist."
BAR hatte Button vorgeworfen, dass er seit der Bekanntgabe seines Wechsels durch BWM-Williams am Freitag nicht erreichbar gewesen sei. Der 24-Jährige, der vor dem 13. von 18 WM-Läufen am 15. August in Budapest mit 61 Punkten hinter den Ferrari-Piloten Michael Schumacher (110 Punkte) und Rubens Barrichello (74) WM-Dritter ist, entschuldigte sich. "Es waren ein paar sehr schwierige Tage, auch wenn das meiste mein Manager geregelt hat und ich mich auf Sardinien erholen konnte", meinte Button.
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Sprecher bestätigt: Sato auch 2005 bei BAR-Honda
Takuma Sato absolviert gerade das zweite Jahr seines Dreijahresvertrags mit BAR-Honda, und nun hat das Team endlich offiziell bestätigt, dass der Japaner auch 2005 an Bord sein wird. Nach diversen Medienberichten in diese Richtung hat dies heute ein Sprecher des Rennstalls aus Brackley bekannt gegeben.
"Wir geben mit Freude bekannt, dass Takuma Sato 2005 für uns fahren wird", erklärte der Sprecher gegenüber unseren Kollegen von 'Pitpass'. "Er ist im Moment im zweiten Jahr eines für drei Jahre geschlossenen Abkommens, es ist also die natürliche Fortsetzung unserer Zusammenarbeit." Damit ist die Katze endgültig aus dem Sack, wobei ohnehin schon seit Monaten mit dieser Verlautbarung zu rechnen war.
Spätestens mit seinem dritten Platz im Juni in Indianapolis hat der 27-jährige Japaner wohl die Fahrkarte für kommende Saison gelöst, und darüber hinaus setzt sich Honda stark für ihn ein. Gerade an diesem Wochenende in Suzuka ist Sato für den japanischen Konzern ein immens wichtiger Werbeträger, wo er doch auch von Honda im Motorsport aufgezogen wurde, wenn man so will.
Begonnen hat Sato seine Formel-1-Karriere als Stammfahrer 2002 bei Jordan, ehe er von Honda für ein Jahr auf die BAR-Reservebank abgeschoben wurde. In Suzuka 2003 sprang er in dieser Funktion kurzfristig für den entlassenen Jacques Villeneuve ein und beendete das Rennen prompt als Sechster. Mit soliden Leistungen trotz zahlreicher Ausfälle in dieser Saison hat er die in ihn gesetzten Erwartungen weitgehend erfüllt.
Takuma Sato absolviert gerade das zweite Jahr seines Dreijahresvertrags mit BAR-Honda, und nun hat das Team endlich offiziell bestätigt, dass der Japaner auch 2005 an Bord sein wird. Nach diversen Medienberichten in diese Richtung hat dies heute ein Sprecher des Rennstalls aus Brackley bekannt gegeben.
"Wir geben mit Freude bekannt, dass Takuma Sato 2005 für uns fahren wird", erklärte der Sprecher gegenüber unseren Kollegen von 'Pitpass'. "Er ist im Moment im zweiten Jahr eines für drei Jahre geschlossenen Abkommens, es ist also die natürliche Fortsetzung unserer Zusammenarbeit." Damit ist die Katze endgültig aus dem Sack, wobei ohnehin schon seit Monaten mit dieser Verlautbarung zu rechnen war.
Spätestens mit seinem dritten Platz im Juni in Indianapolis hat der 27-jährige Japaner wohl die Fahrkarte für kommende Saison gelöst, und darüber hinaus setzt sich Honda stark für ihn ein. Gerade an diesem Wochenende in Suzuka ist Sato für den japanischen Konzern ein immens wichtiger Werbeträger, wo er doch auch von Honda im Motorsport aufgezogen wurde, wenn man so will.
Begonnen hat Sato seine Formel-1-Karriere als Stammfahrer 2002 bei Jordan, ehe er von Honda für ein Jahr auf die BAR-Reservebank abgeschoben wurde. In Suzuka 2003 sprang er in dieser Funktion kurzfristig für den entlassenen Jacques Villeneuve ein und beendete das Rennen prompt als Sechster. Mit soliden Leistungen trotz zahlreicher Ausfälle in dieser Saison hat er die in ihn gesetzten Erwartungen weitgehend erfüllt.