Also der FCK hat beim Uhrencup den FC Basel mit 3 zu 0 weggeputzt
allerdings, wie aus dem Spielbericht hervorgeht recht glücklich
http://www.fck.de/aktuell/news/allgemei ... 070704.php
Moderatoren: Tim, ACZ-Mod-Team


TG Hilgen 04 - 1. FC Köln 0:12 (0:7)
Stadion Paffrather Straße, Bergisch Gladbach
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Aufstellung 1. FC Köln
1. Halbzeit:
Bade, Cullmann, Konstantinidis, Voigt, Sinkala, Achenbach,
Springer, Streit, Feulner, Scherz, Federico
2. Halbzeit:
Wessels, Lell, Sinkiewicz, Benschneider, Grujic, Lejan,
Streit, Niedrig, Ebbers, Guié-Mien, Helbig
Torschützen 1. FC Köln:
Feulner (2), Federico (2), Ebbers (2), Scherz, Springer,
Sinkala, Guié-Mien, Niedrig, Lejan
Aufstellung 1. FC Köln
Wessels, Cullmann, Benschneider, Konstantinidis (46. Grujic), Sinkala (62. Lejan), Scherz (76. Ebbers), Achenbach (46. Voigt), Guié-Mien, Springer (62. Lell), Streit (74. Niedrig), Feulner (46. Federico)
Torschütze 1. FC Köln:
Guié-Mien
Sa., 10.7. - So., 18.7.2004 Trainingslager in Herisau/Schweiz
So., 11.7.2004 - 16.00 Uhr Testspiel
FC Zürich - 1. FC Köln
Stadion Letzigrund, Zürich
Mi., 14.7.2004 - 18.30 Uhr Testspiel
1. FC Köln - FC Wil
Gemeindesportplatz Gossau
So., 18.7.2004 - 18.00 Uhr Testspiel
Würzburger FV - 1. FC Köln
Schulsportgelände Veitshöchheim
So., 25.7.2004 - 11.00 Uhr Testspiel
1. FC Köln - Fenerbahce Istanbul
RheinEnergieStadion
anschl. Saisoneröffnung
Mi., 28.7.2004 - 19.00 Uhr Testspiel
SC Renault Brühl - 1. FC Köln
Stadion Brühl
So., 1.8.2004 - 15.30 Uhr Testspiel
FSV Mainz 05 - 1. FC Köln
Stadion Berliner Straße, Wiesbaden
So./Mo. 8./9.8.2004 1. Spieltag, 2. Bundesliga
1. FC Köln - FC Energie Cottbus
Älteres Spiel:7:0! - Eintracht schlägt die Zillertaler
Ihren zweiten Testspielsieg feierten die Jungs von Trainer Friedhelm Funkel am heutigen Abend im österreichischen Trainingslager in Zell. Gegen eine Zillertaler Regionalauswahl gab es vor 500 Zuschauern einen 7:0 (3:0) Erfolg.
Der Gladbacher Neuzugang Arie Van Lent erzielte in der 7. Minute sein erstes Tor im Adlertrikot und eröffnete damit den Torreigen. Danach machte mit Benjamin Köhler ein weiterer Neuzugang auf sich aufmerksam, der von Rot-Weiß Essen verpflichtete Stürmer traf in der 21. und 38. Minute doppelt und sorgte so für den Pausenstand.
In den zweiten 45 Minuten schickte Funkel eine ganz neue Mannschaft aufs Feld. Aber auch dieser Anzug passte: Zweimal Nico Frommer (58., 67.), Youngster Daniyel Cimen (73.) und Kapitän Alexander Schur (79.) ließen es noch vier Mal krachen. Bis auf den angeschlagenen Jurica Puljiz, die Rekonvaleszenten Jens Keller und Markus Weißenberger, sowie die noch nicht im Trainingslager weilenden Chris und Cha wurden alle Spieler aus dem Kader eingesetzt. Im Tor durften Oka Nikolov und Markus Pröll jeweils eine Halbzeit ran.
Am späten Freitag Abend kehrt die Mannschaft aus Österreich zurück. Am Samstag (16 Uhr) testet man dann bei Oberligist VfB Marburg.
11:0! - Lockerer Aufgalopp in Oberau
Einen lockeren 11:0-Sieg (5:0) beim büdinger Bezirksligisten Sportfreunde Oberau feierte unsere Eintracht am heutigen Nachmittag. Vor rund 1500 Zuschauern erzielte Neuzugang Christian Lenze in der 4. Minute mit einem Schuss aus 22 Metern das erste Vorbereitungstor für die Adlerträger. Bis zur Pause schraubten Markus Beierle (2), Markus Kreuz und Torben Hoffmann das Resultat hoch auf 5:0.
Im zweiten Durchgang wechselte Trainer Friedhelm Funkel fast die komplette Mannschaft aus, was der Torejagd keinen Abbruch tat. Mehmet Dragusha (3), Nico Frommer (2) und Alexander Meier steuerten sechs weitere Treffer zum 11:0 Auftaktsieg bei.
Nach der Begegnung ging’s im Mannschaftsbus in Richtung Österreich. Dort bereiten sich die Schützlinge von Funkel in den nächsten Tagen in einem Lauftrainingslager konditionell auf die kommende Zweitliga-Saison vor. Stefan Lexa (Hüfte) und Jurica Puljiz (linkes Sprunggelenk) treten die Reise ins Zillertal allerdings erst am morgigen Montag an, da sie sich in Frankfurt einer medizinischen Untersuchung unterziehen müssen. Der Brasilianer Chris ist bis heute nicht aus seinem Brasilien-Urlaub zurückgekehrt, soll aber morgen in Frankfurt eintreffen.
Trainer Funkel: "Die Jungs haben heute sehr konzentriert gespielt und läuferisch das gegeben, was möglich war. Ich habe jedem Spieler gesagt, dass er das spielen soll, was er für richtig hält. Ich habe keinem seine Rolle vorgegeben. Im Trainingslager werde ich in den nächsten Tagen einige Einzelgespräche führen, um meine Spieler noch besser kennen zulernen."
Aufstellung Eintracht, 1. Halbzeit:
Pröll - Huber, Hoffmann, Puljiz (ab 32. Husterer), Reinhard - Lenze, Schur, Kreuz, Dragusha - Beierle, Köhler
Aufstellung Eintracht, 2. Halbzeit:
Nikolov - Ochs, Hoffmann, Husterer, Wiedener - Lenze, Cimen, Meier, Dragusha - Van Lent, Frommer

fcbayern.de hat geschrieben:...
Nachdem der Bayern-Tross bereits am vergangenen Freitag den Aufstieg zum Tegernseer Hausbergs (1.722 Meter) „genießen“ konnte, ging es am Mittwochmorgen noch einmal auf den Gipfel.
...
"Wir waren heute zwei Minuten schneller“ berichtete Magath nach der Rückkehr den anwesenden Journalisten. „Der Aufstieg ist allen leichter gefallen als beim ersten Mal.“ Nach der letzten von insgesamt 14 Übungseinheiten (plus ein Spiel) zeigte sich Magath mit dem Verlauf des Trainingslagers mehr als zufrieden.
„Es waren wunderbare 8 Tage. Wir haben uns alle sehr wohl gefühlt“, sagte der 50-Jährige und bemerkte: „Nebenbei haben wir auch etwas gearbeitet.“ Die Mannschaft habe die Einheiten der letzten Woche „konzentriert durchgezogen“, so Magath, der den Spielern ein „sehr gutes Ausdauervermögen“ attestierte.
„Es war eine Freude mit der Mannschaft zu arbeiten.“ Allerdings hätten die Spieler es den Trainern auch sehr „leicht gemacht.“ Bis auf ein paar kleinere Wehwehchen habe es „keine größeren Ausfälle“ gegeben. Ob Waldläufe am frühen Morgen, Bergläufe auf den Wallberg oder die Kräfte zehrenden Zirkeltrainings – die Spieler „haben alle mit Freude mitgemacht“ und „problemlos alles durchgezogen"
...
„Ich könnte noch länger bleiben, aber die Spieler wollten nach Hause.“ Doch Magath versicherte: „Werden noch öfters hierher kommen.“
sport1.de hat geschrieben:Müde Bayern gewinnen 3:0

Hab irgendwo auch gelesen, dass Rensing dachte er würde sterbenMünchen - Da staunten die Bayern-Profis nicht schlecht! Nach einer Trainingseinheit am Morgen fanden sich die Spieler plötzlich auf dem 1.722 Meter hohen Wallberg wieder.
Coach Felix Magath hatte seine Jungs zu einem Spaziergang ohne Ziel eingeladen.
"Es hieß nur, jetzt laufen wir mal los, bis einer Stopp sagt - das war dann leider erst am Gipfelkreuz", so Thomas Linke nach der 75-minütigen Tortur. Zur Belohnung erhielt jeder Spieler ein frisches T-Shirt und einen Schluck Wasser.
Lunkens hat geschrieben: Zur Belohnung erhielt jeder Spieler ein frisches T-Shirt und einen Schluck Wasser.




Und auf diese Momente freue wohl nicht nur ich mich...Stefan hat geschrieben:Das geht in Bayern aber nur solange gut, wenn sie an Eins stehen. Falls aber nicht... 'wir machen nichts am Ball, kein Wunder, das es nicht läuft'....'die Spieler sind zu müde durch das harte Training' usw.





entweder wolfsburg ist grottenschlecht, oder thun is klasseDebakel für Wolfsburg
Simon Jentzsch musste insgesamt vier Mal hinter sich fassen
Thun - Der VfL Wolfsburg hat sich im UI-Cup mit einer weiteren Pleite schon wieder aus dem Wettbewerb verabschiedet.
Durch ein 1:4 (0:4) im Zweitrunden-Rückspiel beim Schweizer Erstligisten FC Thun verpassten die Niedersachsen die angestrebte Wiedergutmachung für die 2:3-Heimpleite im Hinspiel.
Und vergaben zugleich auch ihre letzte Chance auf die nachträgliche Qualifikation für den Uefa-Pokal.
Gerets: "Das ist eine Blamage"
Trainer Erik Gerets war nach dem Spiel sichtlich angeschlagen: "Das ist eine Blamage, das kann man nicht anders sagen."
"Wir wussten vorher, dass es Probleme gibt, aber ich hätte nicht erwartet, dass sich meine Mannschaft in den zwei Spielen so auftritt, wie sie das getan hat. Ich glaube, dass einige Spieler heute oder morgen mal in den Spiegel schauen müssen...", so Gerets weiter.
Ohne Nationalspieler
Die Entscheidung gegen die "Wölfe", die ohne ihre Nationalspieler angetreten waren, hatten die Gastgeber in einem einseitigem Spiel schon vor der Pause herbei geführt.
Mario Lustrinell (21.), Michel Renggli (35.), Antonio Dos Santos (42.) und Mario Raimondi (42., Foulelfmeteter) beseitigten alle Zweifel am Erfolg des Schweizer Meisterschafts-Sechsten.
Thun-Trainer überrascht
Dessen Trainer Hanspeter Latour zeigte sich sichtlich überrascht, ob des leichten Erfolgs über den vermeintlich großen Bundesligisten: "Mit insgesamt sieben Toren habe ich nicht gerechnet. Aber insgesamt hat meine Mannschaft einfach sehr gut agiert. Wir hatten eine optimale Chancenauswertung gehabt und waren sehr effizient."
Einen kleinen Seitenhieb auf den Gegner konnte er sich nicht verkneifen: "Ich hoffe, dass Wolfsburg in Zukunft weiß, dass Thun auch eine Stadt und kein Vorort von Bern ist."
"Wieder eine Katastrophe"
Das weiß nun auch VfL-Neuzugang Kevin Hofland. Er formulierte es treffend: "Das war wieder eine Katastrophe. Wir haben die ersten zehn, 15 Minuten gut angefangen, durch unsere Fehler macht Thun dann drei Tore. In der zweiten Halbzeit waren wir etwas besser - aber zu spät."
Auch Torwart Simon Jentzsch war nach dem Spiel ratlos: "Wir hatten uns viel vorgenommen, es aber nicht umgesetzt. Thun war in der besseren Verfassung, wir haben viel zu viele Fehler gemacht. Jeder hat wenigstens versucht, sich einzubringen. Aber wir haben es einfach nicht verstanden, Druck auszuüben, zu kommunizieren und das Spieldfeld klein zu halten."
HSV wartet
Thun trifft in der dritten Runde (17./18. und 24. Juli) auf Bundesligist Hamburger SV, der wie seine Ligarivalen Borussia Dortmund und Schalke 04 in den zwei ersten Durchgängen Freilose hatte.
Wolfsburgs einzigen Treffer vor 2870 Zuschauern erzielte Hans Sarpei zwölf Minuten vor dem Ende.
Für Jentzsch ist nach dem Ausscheiden klar: "Trotz allem müssen wir die Saisonvorbereitung durchziehen. Natürlich ist das für uns eine Blamage, aber Priorität hat ganz klar, fit für die Bundesliga zu werden."

entweder wolfsburg ist grottenschlecht, oder thun is klasseDebakel für Wolfsburg
Simon Jentzsch musste insgesamt vier Mal hinter sich fassen
Thun - Der VfL Wolfsburg hat sich im UI-Cup mit einer weiteren Pleite schon wieder aus dem Wettbewerb verabschiedet.
Durch ein 1:4 (0:4) im Zweitrunden-Rückspiel beim Schweizer Erstligisten FC Thun verpassten die Niedersachsen die angestrebte Wiedergutmachung für die 2:3-Heimpleite im Hinspiel.
Und vergaben zugleich auch ihre letzte Chance auf die nachträgliche Qualifikation für den Uefa-Pokal.
Gerets: "Das ist eine Blamage"
Trainer Erik Gerets war nach dem Spiel sichtlich angeschlagen: "Das ist eine Blamage, das kann man nicht anders sagen."
"Wir wussten vorher, dass es Probleme gibt, aber ich hätte nicht erwartet, dass sich meine Mannschaft in den zwei Spielen so auftritt, wie sie das getan hat. Ich glaube, dass einige Spieler heute oder morgen mal in den Spiegel schauen müssen...", so Gerets weiter.
Ohne Nationalspieler
Die Entscheidung gegen die "Wölfe", die ohne ihre Nationalspieler angetreten waren, hatten die Gastgeber in einem einseitigem Spiel schon vor der Pause herbei geführt.
Mario Lustrinell (21.), Michel Renggli (35.), Antonio Dos Santos (42.) und Mario Raimondi (42., Foulelfmeteter) beseitigten alle Zweifel am Erfolg des Schweizer Meisterschafts-Sechsten.
Thun-Trainer überrascht
Dessen Trainer Hanspeter Latour zeigte sich sichtlich überrascht, ob des leichten Erfolgs über den vermeintlich großen Bundesligisten: "Mit insgesamt sieben Toren habe ich nicht gerechnet. Aber insgesamt hat meine Mannschaft einfach sehr gut agiert. Wir hatten eine optimale Chancenauswertung gehabt und waren sehr effizient."
Einen kleinen Seitenhieb auf den Gegner konnte er sich nicht verkneifen: "Ich hoffe, dass Wolfsburg in Zukunft weiß, dass Thun auch eine Stadt und kein Vorort von Bern ist."
"Wieder eine Katastrophe"
Das weiß nun auch VfL-Neuzugang Kevin Hofland. Er formulierte es treffend: "Das war wieder eine Katastrophe. Wir haben die ersten zehn, 15 Minuten gut angefangen, durch unsere Fehler macht Thun dann drei Tore. In der zweiten Halbzeit waren wir etwas besser - aber zu spät."
Auch Torwart Simon Jentzsch war nach dem Spiel ratlos: "Wir hatten uns viel vorgenommen, es aber nicht umgesetzt. Thun war in der besseren Verfassung, wir haben viel zu viele Fehler gemacht. Jeder hat wenigstens versucht, sich einzubringen. Aber wir haben es einfach nicht verstanden, Druck auszuüben, zu kommunizieren und das Spieldfeld klein zu halten."
HSV wartet
Thun trifft in der dritten Runde (17./18. und 24. Juli) auf Bundesligist Hamburger SV, der wie seine Ligarivalen Borussia Dortmund und Schalke 04 in den zwei ersten Durchgängen Freilose hatte.
Wolfsburgs einzigen Treffer vor 2870 Zuschauern erzielte Hans Sarpei zwölf Minuten vor dem Ende.
Für Jentzsch ist nach dem Ausscheiden klar: "Trotz allem müssen wir die Saisonvorbereitung durchziehen. Natürlich ist das für uns eine Blamage, aber Priorität hat ganz klar, fit für die Bundesliga zu werden."
nicht schlecht vom ergebnis herKantersieg für Freiburg
Den Vogel schoss allerdings der SC Freiburg ab. Die Elf von Trainer Volke Finke gewann während ihres Trainingslagers auf der Nordseeinsel gegen den TSV Langeoog (Kreisliga) 26:0.
Ibrahim Tanko traf dabei sechsmal. Nur drei Tore schlechter war Hansa Rostock, das den Bezirksligisten FSV Kühlungsborn mit 23:0 (9:0) abfertigte. Die besten Schützen waren Rade Prica (6) und Magnus Arvidsson (4), die jeweils nur 45 Minuten auf dem Platz standen.

1. FC Köln besiegt FC Zürich 2:0
München - Der ehemalige Erstligist 1. FC Köln hat das erste von drei Testspielen im Trainingslager in der Schweiz für sich entschieden.
Die Mannschaft von Trainer Huub Stevens gewann im Letzigrund gegen den Schweizer Erstligisten FC Zürich souverän mit 2:0 (2:0).
Gewinner der Partie war der Neuzugang Rolf-Christel Guie-Mien, der die Begegnung mit seinen Treffern in der 13. und 33. Minute bereits in der ersten Halbzeit für die "Geißböcke" entschied.


guckst du hier71:1 Tore und vielversprechende Neue
Nürnbergs Christian Wiesner (22) ist einer der jungen Wilden
München - In Nürnberg herrscht beste Stimmung. 71:1 lautet die Torausbeute aus den ersten fünf Testspielen des Aufsteigers.
Zwar standen die Nürnberger bislang nur unterklassigen Gegnern gegenüber, doch der Kader verspricht durchaus Konkurrenzfähigkeit im Oberhaus.
- Stimmt nicht ganz, Bayern ist ein Teil von ÖsterreichEise hat geschrieben:Mia Aegerter und Mirijam Weichselbraun haben das in nem Interview neulich auf den Punkt gebracht. "Im Rest der Welt meint man doch, die Schweiz ist eine Stadt in Deutschland und Österreich ein Teil von Bayern"
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Hehe, wir sind besser als GladbachReisinger-Gala beim 3:2 gegen Gladbach
1500 Zuschauer staunten nicht schlecht am Mittwoch abend in der Wacker-Arena, waren überrascht vom couragierten Auftritt des SV Wacker Burghausen beim ersten Härtetest der neuen Saison gegen den Erstligisten Borussia Mönchengladbach. 3:2 gewann die Mannschaft des neuen Trainers Markus Schupp, zeigte auch spielerisch recht gute Ansätze. „Ein gelunener Auftakt“, befand Abteilungsleiter Walter Hallweger, war aber mit Schupp einer Meinung: „So ein Spiel darf man nicht überbewerten.“
Vor allem Stefan Reisinger brachte die Gladbacher Abwehr vor der Pause mächtig ins Schwitzen und Borussen-Trainer Holger Fach in Rage: „Meine beiden Innenverteidiger waren von allen guten Geistern verlassen, so arrogant und überheblich darf man nicht auftreten.“ Als Stefan Reisinger nach 22 Minuten das 3:1 und damit seinen zweiten Treffer in diesem Spiel erzielt hatte, mit einer tollen Drehung Marcelo Pletsch derart düpiert hatte, dass sogar der verletzte Ex-Wackerianer Thomas Broich auf der Tribüne begeistert aufsprang und Beifall klatschte, riss Fach der Geduldsfaden. Wutentbrannt holte er seinen Kapitän vom Feld.
Denn Reisinger hatte zuvor schon Jeff Strasser ziemlich alt aussehen lassen, als er beim 2:0 den Routinier locker abgehängt, von links in den Strafraum gezogen war und mit einem überlegten Schuss ins lange Eck Torhüter Sead Ramovic nicht den Hauch einer Chance gelassen hatte. Nachdem schon in der 4. Minute Bernd Korzynietz einen Kopfball von Roland Bonimeier ins eigene Tor verlängert hatte, lag die Borussia schon nach zwölf Minuten 0:2 zurück, Korzynietz machte zwar zwei Minuten später seinen Fehler wieder wett und traf vom vorübergehenden 1:2, doch vor allem vor der Pause war der SV Wacker die spielbestimmende Mannschaft, der 3:1-Halbzeitstand war sicher nicht unverdient.
„Nach der Pause ist das Spiel durch die vielen Wechsel ein bisschen gekippt“, meinte Schupp, der nur Everaldo über 90 Minuten durchspielen ließ. Das 2:3 durch van Hout in der 77. Minute drückte das Gladbacher Übergewicht nach der Pause in etwa aus, doch auch die neuformierte Wacker-Elf ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen, zeigte auch weiterhin tolle Spielzüge, so, als Marc Younga einen Traumpass auf Veselin Popovic spielte, der aber knapp am Tor vorbeizog.
Fach wollte für diese Niederlage keine Entschuldigung gelten lassen, auch nicht, dass die Mannschaft derzeit im Trainingslager in Grassau drei Einheiten pro Tag absolviert: „Burghausen steht ja auch mitten in der Vorbereitung.“ Und hat offensichtlich einiges gelernt, Walter Hallweger jedenfalls erkannte schon die „Handschrift des neuen Trainers. Das macht Lust auf mehr“, meinte der Wacker-Chef und auch Markus Schupp zeigte sich recht zufrieden: „Wir haben das taktisch umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten“, erklärte er und bedauerte schließlich nur eines: „Wir haben einige Verletzungen zu beklagen, das ist bitter.“ Konkret handelt es sich dabei um Nico Herzig, Hrvoje Vukovic (beide Adduktorenzerrung), Ronald Schmidt (Beckenprellung) und Tom Geißler, der schon mit einer Fußverletzung in die Partie gegangen war.

Noch bis Montag trainiert Huub Stevens' Team in der Schweiz. Wer ist drin in der Stammelf, wer ist dran? Ein Zwischenzeugnis.
Alexander Bade, 33,Vizekapitän, ist die eine Hälfte der Kölner Torwart-Diskussion. Wirkt souverän und überzeugte in den Testspielen. Im vergangenen Jahr war das zwar genauso, doch irgendwie scheint er heuer bessere Chancen auf den Stammplatz im Tor zu haben als
Stefan Wessels, 25, der nach einer ordentlichen, allerdings nicht überragenden Saison alles andere als gesetzt ist - zumindest ist das die nicht belegbare, aber herrschende Trainingslager-Meinung.
Carsten Cullmann ist nach langer Verletzung wieder voll da. Spielt mit mittlerweile 28 Jahren eine wichtige Rolle in Huub Stevens Planung.
Alexander Voigt, 26, Ehrenfelder und dienstältester Spieler beim FC, verdankt seine Karriere der Begabung, sich besser motivieren zu können als talentiertere Konkurrenten. Pflegt dieses Verhalten und trainiert besessener denn je.
Timo Achenbach, 21, kommt nicht an Alexander Voigt vorbei, obwohl er der talentiertere Fußballer ist. Aber so ist das eben mit Voigt.
Roland Benschneider, 23, sieht manchmal extrem ungeschickt aus, was aber auch an seiner Körperlänge von zwei Metern liegen mag. Dann wieder stark im defensiven Mittelfeld. Komischer Spieler.
Kostas Konstantinidis, 32, kopfballstark und schnörkellos, Stevens' unumstrittener Abwehrchef.
Vladan Grujic, 23, ist Stevens' Abwehrchef, wenn Konstantinidis geschont wird. Sonst nicht.
Christian Lell ist ein ziemlicher Stürmer-Albtraum. Einer, den man neunmal ausspielen muss, um vorbei zu sein - und dann wird man doch umgehauen. Schnell, drahtig, bissig - und erst 19. Wird einer.
Andrew Sinkala, 25, kann kicken. Huub Stevens arbeitet derzeit am Selbstvertrauen des Sambiers, doch dessen Fehlerquote bleibt gigantisch.
Giovanni Federico, 23, kann alles, scheint aber zu glauben, dass das reicht. Es reicht aber nicht.
Rolf-Christel Guie-Mien, 27, hat nicht nur einen spektakulären Namen. Der Stürmer aus dem Kongo erzielte in drei Testspielen vier Tore, ist brandgefährlich, abgezockt und ein lustiger Kerl.
Christian Springer, 33, spult sein übliches Programm herunter: eifrig im Training, hoch konzentriert und damit erneut auf dem besten Weg zu über 25 Saisonspielen.
Albert Streit, 24, lässt seine Zuschauer verzweifeln: Schnell, trickreich und ausgestattet mit einem bemerkenswerten rechten Fuß. Allerdings auch fahrig, unkonzentriert und latent frustriert. Wurde von Stevens schon mehrfach heftig ausgeschimpft. Vielleicht hilft es.
Sebastian Schindzielorz, 25, ist nach einjähriger Verletzung zum Kapitän ernannt worden. Könnte eine der überragenden Spielerpersönlichkeiten der Zweiten Liga werden, wenn er ganz gesund wird.
Michael Niedrig, 24, hat seine Stärken in der Balleroberung, aber keinen Punch nach vorn. Scheint noch weit weg vom Stammteam.
Markus Feulner, 22, probiert Dinge mit Ball und Gegner, für die man ihn gleichzeitig hassen und verehren kann - und treibt Huub Stevens damit recht verlässlich in den Wahnsinn. Wird vom Trainer oft um einfacheres Spiel gebeten, macht aber dennoch oft, was er will. Und das ziemlich oft ziemlich gut.
Matthias Scherz, 32, hat viele Tore in der Zweiten Liga geschossen. Das ist allerdings schon zwei Jahre her.
Marius Ebbers, 26, fasste seine vergangene Saison gut selbst zusammen: „Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß.“ Jetzt stark verbessert und einer von nur zwei Mittelstürmern im Kader.
Attila Tököli, 28, ist der andere. Hat noch ein Loch im Fuß, das aber verlässlich zuwächst. Abwarten.
Michael Lejan, 21, ist gewiss ein guter Leichtathlet. Wahnsinnig schnell, aber oft zu planlos.
Lukas Sinkiewicz, 18, befindet sich noch bei der U-19-EM.
Lukas Podolski, 19, war bei der Erwachsenen-EM. Langweilt sich noch im Urlaub und fehlt allen sehr. Ab Dienstag wieder dabei, dann nicht mehr als Deutschlands Hoffnungsträger, sondern als Zweitliga-Stürmer. Schräg, aber wahr.
(KStA)


Ja jeweils 2 Traumpässe auf Alex Meier und der hat 2x eiskalt verwandelt. Einmal kam die Flanke von Christian Lenze und das zweite mal von unserem anderen Alex - SchuiEhrmantraut hat geschrieben:eintracht - leverkusen 2:2
konnte das spiel leider ned sehn, aber das ergebnis sieht ja ganz gut aus

Sehe das etwas anders. Bade und Wessels halte ich für ähnlich stark, Bade war in der letzten Saison sensationell als er bei Wessels Verletzung randurfte und hatte sich über seine Reservistenrolle nie beklagt. Deshalb hat er eine Chance verdient.Special_AK hat geschrieben:Voll scheisse, dass Bade die Nummer 1 im Tor ist. Wessels is besser. Als er die Nummer 2 bei Bayern war, war er sau stark. Ich finde in köln geht er kaputt, da er eine schlechte Abwehr vor sich hat und dadurch zu oft hinter sich greifen muss. Ich hoffe mal, dass er Stammtorhüter bleibt und eine super Saison in der 2. Liga spielt
2 tore von pletsch
18.07.2004
3:0-Erfolg gegen den Tschechischen Meister
Einen gelungenen Abschluss des einwöchigen Trainingslagers gab es am heutigen Sonntag für Borussia Mönchengladbach. Im letzten Testspiel gewann der VfL beim aktuellen tschechischen Meister Banik Ostrau vor rund 16.000 Zuschauern mit 3:0 (1:0).
Borussia: Kampa – Fukal (65. Koruzynietz), Pletsch (75. Eberl), Strasser, Ziege – Hausweiler (46. Gaede), Demo (46. Schlaudraff), Ulich (46. van Hout), Kluge (46. Carnell) – Sverkos (75. Skoubo), Neuville (65. Kirch)
Tore: 1:0 Pletsch (34.), 2:0 Pletsch (50.), 3:0 Schlaudraff (81.)

hat wer am abend das interview mit magath und dem mehr als überflüssigen dingsbums ... hartwaldmann gesehn?gestern hat bayern 1:0 gegen 1860 verloren
spiel der bayern war in der 1. halbzeit in ansätzen gut, in der 2. hälfte aber nicht wirklich erwähnenswert....



Holger Fach: "Erste Halbzeit sehr erfreulich"
Nach starken 30 Minuten führte Borussia beim VfB Lübeck 4:0, und die Zuschauer hatten bereits Befürchtungen, ihre Mannschaft würde völlig untergehen. Doch aus Borussensicht blieb in den zweiten 45 Minuten das Debüt von Vladimir Ivic ein Höhepunkt. VfL-Trainer Holger Fach hatte sechsmal gewechselt, das war für den Spielfluss offenbar zu viel. Am Ende gewann Borussia 4:1.
Borussia:Ramovic – Strasser(46. Carnell), van Kerckhoven, Pletsch (46. Gaede) – Ziege (46. Kluge), Hausweiler (46. Ivic), Fukal (46. Korzynietz), Schlaudraff (58. Kirch), Ulich (58. Skoubo) – Sverkos (46, van Hout), Neuville. Tore:0:1 Sverkos (7.), 0:2 Schlaudraff (12.), 0:3 Neuville (28.), 0:4 Schlaudraff (30.). Zuschauer:3.500.

Ich hab das Spiel leider nicht gesehen. Vom Ergebniss her war das ja Spitze. Wie war denn das Spiel so? Eher langweilig oder war da fett Action drin?Podolski rettet Köln vor Pleite
München - Nationalspieler Lukas Podolski hat den Bundesliga-Absteiger 1. FC Köln vor einer Pleite bei der Saisoneröffnungesfeier bewahrt.
Am Sonntag schoss der 19-Jährige in der 72. Minute nach einem Freistoß den rettenden 2:2-Ausgleichstreffer gegen den vom früheren Kölner Coach Christoph Daum betreuten türkischen Meister Fenerbahce Istanbul.
Torschützen waren vor rund 35.000 Zuschauern in der ersten Halbzeit Sanli und Hacioglu für die Gäste. Neben Podolski traf Albert Streit für die Kölner.