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Kehrtwende von Kahn: Kapitän will bei Bayern bis 2008 verlängern
Oliver Kahn hat nur wenige Wochen nach seinen
gescheiterten Wechselplänen ins Ausland eine radikale Kehrtwende
vollzogen und will nun sogar über die Weltmeisterschaft 2006 beim
FC Bayern München im Tor stehen. Der Fußball-Nationaltorhüter äußerte
in einem Interview mit der «Sport-Bild» (Mittwoch-Ausgabe) sein
Interesse an einer vorzeitigen Vertragsverlängerung bis 2008. Dabei
wäre der Spitzenverdiener des Rekordmeisters mit geschätzten vier
Millionen Euro Jahresgehalt sogar zu Gehaltseinbußen bereit.
«Wenn ich meinen Teil dazu beitragen kann, wird man über Geld gar
nicht diskutieren», sagte der 35-Jährige, dessen aktueller Kontrakt
beim FC Bayern am 30. Juni 2006 ausläuft. Ein Karriereende nach der
WM in Deutschland ist für ihn kein Thema mehr: «Ich plane, ehrlich
gesagt, nicht mehr bis 2006. Ich möchte auf jeden Fall noch darüber
hinaus im Tor stehen. Momentan bin ich sogar so weit, dass ich sage:
Ich würde meinen Vertrag bei Bayern sogar noch mal um zwei Jahre
verlängern. Weil ich heiß bin auf Fußball, auf Erfolg.»
Kahn spielt bereits seit zehn Jahren für den FC Bayern, mit dem er
alle möglichen Titel auf Vereinsebene gewann. Die ursprüngliche
Absicht, den Verein nach der Europameisterschaft im Sommer verlassen
zu wollen, bezeichnete Kahn als «normal nach einer für mich
durchschnittlichen Saison» und «Problemen außerhalb des Berufs». Beim
FC Bayern verspüre er inzwischen aber wieder eine «Aufbruchstimmung».
Oliver Kahn hat nur wenige Wochen nach seinen
gescheiterten Wechselplänen ins Ausland eine radikale Kehrtwende
vollzogen und will nun sogar über die Weltmeisterschaft 2006 beim
FC Bayern München im Tor stehen. Der Fußball-Nationaltorhüter äußerte
in einem Interview mit der «Sport-Bild» (Mittwoch-Ausgabe) sein
Interesse an einer vorzeitigen Vertragsverlängerung bis 2008. Dabei
wäre der Spitzenverdiener des Rekordmeisters mit geschätzten vier
Millionen Euro Jahresgehalt sogar zu Gehaltseinbußen bereit.
«Wenn ich meinen Teil dazu beitragen kann, wird man über Geld gar
nicht diskutieren», sagte der 35-Jährige, dessen aktueller Kontrakt
beim FC Bayern am 30. Juni 2006 ausläuft. Ein Karriereende nach der
WM in Deutschland ist für ihn kein Thema mehr: «Ich plane, ehrlich
gesagt, nicht mehr bis 2006. Ich möchte auf jeden Fall noch darüber
hinaus im Tor stehen. Momentan bin ich sogar so weit, dass ich sage:
Ich würde meinen Vertrag bei Bayern sogar noch mal um zwei Jahre
verlängern. Weil ich heiß bin auf Fußball, auf Erfolg.»
Kahn spielt bereits seit zehn Jahren für den FC Bayern, mit dem er
alle möglichen Titel auf Vereinsebene gewann. Die ursprüngliche
Absicht, den Verein nach der Europameisterschaft im Sommer verlassen
zu wollen, bezeichnete Kahn als «normal nach einer für mich
durchschnittlichen Saison» und «Problemen außerhalb des Berufs». Beim
FC Bayern verspüre er inzwischen aber wieder eine «Aufbruchstimmung».
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sportbild ist so geil!
die haben eine 3seitige story daraus gemacht. wie gewohnt mehr bild als fakten.
der name der operation "schechter rettet den bvb" ist übrigens LEOPARD. weil der genauso schwarz-gelb wie die borussia ist...
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- Hurra Hurra! Hurra Hurra!
Wir sind die K(l)eingeldkolonne!
Wir sind wieder da!
Suche nach Vertrauen
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Bei Bayer Leverkusen hat Oliver Neuville (31) eine ganze Menge erlebt. Titelträume zum Beispiel, und Abstiegsangst. Das Champions-League-Finale gegen Real Madrid in Glasgow (1:2).
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Hat das Ziel WM 2006 nicht aus den Augen verloren: Oliver Neuville zweifacher Torschütze gegen Hansa Rostock.Zuletzt die bittere Rolle als "Aushilfskellner", weil Trainer Klaus Augenthaler im Angriff auf Dimitar Berbatov und Franca setzte, die sich in der Rückrunde fast durchweg in glänzender Form präsentierten. Keine Chance also für den emsigen Neuville, der meist mit Kurzeinsätzen abgespeist wurde, und sich zum Wechsel entschloss. Weg von Augenthaler, zu einem Trainer, von dem er sich mehr Vertrauen erhoffte - und in Gladbach offenbar fand. Unter Holger Fach blüht Neuville (kicker-Notenschnitt: 2,75) auf.
Dass Rudi Völler ihn kurz vor der EM aus seinem Kader strich, hatte den kleinen Stürmer mächtig auf die Palme gebracht und umso mehr angestachelt. "Ich bin kein Ex-Nationalspieler oder Auslaufmodell", hat Neuville stets betont. "Ich werde mich mit guten Leistungen anbieten. Und mit Toren. Mein Ziel bleibt nach wie vor die WM 2006." Den Worten ließ der eifrige Angreifer sogleich Taten folgen, traf nacheinander in Freiburg, gegen Bremen, auf Schalke und jetzt zwei Mal gegen Rostock. Er gehörte bisher zu den Beständigsten im Gladbacher Team.
"Ohne Einschränkung: Das ist klasse, was er derzeit abliefert", lobt Sportdirektor Christian Hochstätter. So gibt es derzeit im Gladbacher Angriff lediglich die Diskussion, wer neben Neuville spielt; der Ex-Leverkusener selbst, der immerhin schon 48 Länderspiele absolvierte, ist bei Holger Fach "gesetzt". Weil er für die Mannschaft rackert, weite Wege geht - und trifft.
Oliver Bitter
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Bei Bayer Leverkusen hat Oliver Neuville (31) eine ganze Menge erlebt. Titelträume zum Beispiel, und Abstiegsangst. Das Champions-League-Finale gegen Real Madrid in Glasgow (1:2).
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Hat das Ziel WM 2006 nicht aus den Augen verloren: Oliver Neuville zweifacher Torschütze gegen Hansa Rostock.Zuletzt die bittere Rolle als "Aushilfskellner", weil Trainer Klaus Augenthaler im Angriff auf Dimitar Berbatov und Franca setzte, die sich in der Rückrunde fast durchweg in glänzender Form präsentierten. Keine Chance also für den emsigen Neuville, der meist mit Kurzeinsätzen abgespeist wurde, und sich zum Wechsel entschloss. Weg von Augenthaler, zu einem Trainer, von dem er sich mehr Vertrauen erhoffte - und in Gladbach offenbar fand. Unter Holger Fach blüht Neuville (kicker-Notenschnitt: 2,75) auf.
Dass Rudi Völler ihn kurz vor der EM aus seinem Kader strich, hatte den kleinen Stürmer mächtig auf die Palme gebracht und umso mehr angestachelt. "Ich bin kein Ex-Nationalspieler oder Auslaufmodell", hat Neuville stets betont. "Ich werde mich mit guten Leistungen anbieten. Und mit Toren. Mein Ziel bleibt nach wie vor die WM 2006." Den Worten ließ der eifrige Angreifer sogleich Taten folgen, traf nacheinander in Freiburg, gegen Bremen, auf Schalke und jetzt zwei Mal gegen Rostock. Er gehörte bisher zu den Beständigsten im Gladbacher Team.
"Ohne Einschränkung: Das ist klasse, was er derzeit abliefert", lobt Sportdirektor Christian Hochstätter. So gibt es derzeit im Gladbacher Angriff lediglich die Diskussion, wer neben Neuville spielt; der Ex-Leverkusener selbst, der immerhin schon 48 Länderspiele absolvierte, ist bei Holger Fach "gesetzt". Weil er für die Mannschaft rackert, weite Wege geht - und trifft.
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Wir sind wieder da!
Lienens Rundumschlag trifft auch Manager Kaenzig
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Das "Erfreuliche" vorweg: Mit fünf Zählern ist Hannover das nach sechs Spieltagen punktbeste Bundesliga-Schlusslicht aller Zeiten! Und: Trainer Ewald Lienen (50) wurde am Dienstag als "bester Mann" gefeiert - allerdings von den Anhängern aus Bielefeld.
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Die 96-Fans skandierten "Lienen raus". In Gladbach musste der Trainer zum gleichen Zeitpunkt gehen. Nach haargleicher Entwicklung (erst Klassenerhalt, dann Fehlstart) steht er nun wieder unter Druck.
Lienen reagierte per Rundumschlag: Gegen Presse, Spieler und Management. "Kein Vorwurf" an die Fans. Aber an die Medien, die er einer Kampagne verdächtigt: "Diese Situation ist seit Wochen vorbereitet." Derart angeschossen, nutzte Lienen die Gelegenheit zur öffentlichen Revanche an Clint Mathis (27), der ihn mit seinem Jubel gegen Schalke gekränkt hatte: "Wer seinen Einsatz fordert, muss anders spielen. Christiansen hat nach seiner Kritik sein Leben auf dem Platz gelassen. Bei Clint war nichts zu sehen!" Schließlich klagte Lienen, ein Sieg sei "herbeigeredet worden als wäre es ein leichtes Spiel". Angesprochen fühlen durfte sich Manager Ilja Kaenzig, der 96 als "klaren Favoriten" deklariert, "Dominanz" erwartet hatte. Und fordert, man dürfe "mit dem Abstiegskampf nichts zu tun haben". Lienen: "Ich bin nicht verantwortlich für solche Äußerungen. Man muss erst die Klasse sichern, das ist Gesetz. Ich kann das beurteilen, denn ich bin 30 Jahre dabei." Bei diesem Maßstab hat Kaenzig in der Tat schlechte Karten. Er ist erst 31 Jahre alt.
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Das "Erfreuliche" vorweg: Mit fünf Zählern ist Hannover das nach sechs Spieltagen punktbeste Bundesliga-Schlusslicht aller Zeiten! Und: Trainer Ewald Lienen (50) wurde am Dienstag als "bester Mann" gefeiert - allerdings von den Anhängern aus Bielefeld.
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Die 96-Fans skandierten "Lienen raus". In Gladbach musste der Trainer zum gleichen Zeitpunkt gehen. Nach haargleicher Entwicklung (erst Klassenerhalt, dann Fehlstart) steht er nun wieder unter Druck.
Lienen reagierte per Rundumschlag: Gegen Presse, Spieler und Management. "Kein Vorwurf" an die Fans. Aber an die Medien, die er einer Kampagne verdächtigt: "Diese Situation ist seit Wochen vorbereitet." Derart angeschossen, nutzte Lienen die Gelegenheit zur öffentlichen Revanche an Clint Mathis (27), der ihn mit seinem Jubel gegen Schalke gekränkt hatte: "Wer seinen Einsatz fordert, muss anders spielen. Christiansen hat nach seiner Kritik sein Leben auf dem Platz gelassen. Bei Clint war nichts zu sehen!" Schließlich klagte Lienen, ein Sieg sei "herbeigeredet worden als wäre es ein leichtes Spiel". Angesprochen fühlen durfte sich Manager Ilja Kaenzig, der 96 als "klaren Favoriten" deklariert, "Dominanz" erwartet hatte. Und fordert, man dürfe "mit dem Abstiegskampf nichts zu tun haben". Lienen: "Ich bin nicht verantwortlich für solche Äußerungen. Man muss erst die Klasse sichern, das ist Gesetz. Ich kann das beurteilen, denn ich bin 30 Jahre dabei." Bei diesem Maßstab hat Kaenzig in der Tat schlechte Karten. Er ist erst 31 Jahre alt.
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- Stoa
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Naja... Dann wars das zum Glück ja wieder bald mit dem Zettel-Ewald... Jetzt muss nur noch Assi auf Schalke den Rangnick rausschmeißen und der RR wieder nach Hannover... 
"Oh nein, du bist ein Engel wie Denzel Washington in 'Rendezvous mit einem Engel' oder Will Smith in 'Bagger Vance'...oder Slimer in 'Ghostbusters'."
Homer Simpson
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Nen Kommentar ausssem Kölner Stadtanzeiger zum Zettel Ewald:

Hannover liegt nun nicht direkt um die Ecke. Wenn man eine schnelle Zugverbindung erwischt, sind es von Köln aus immer noch 2:42 Stunden. Und obwohl es dort netter ist, als man gemeinhin so glaubt - es gibt dort tolle Alleen und schöne Parks, mitten in der Stadt! - versickert der Strom an Nachrichten von der Leine an den Rhein denn doch ziemlich. Mit anderen Worten: Wir wissen nicht ganz genau, was Ewald Lienen meint, wenn er sich in der niedersächsischen Landeshauptstadt einer Kampagne durch die dort ansässigen Medien ausgesetzt sieht.
Einerseits.
Andererseits klingen die Töne aus dem mittleren Norden hier im Westen doch auf eine Weise vertraut, dass es schon etwas unheimlich ist. Eine dieser Verschwörungen, von denen Lienen jetzt in Hannover spricht, die gab es in Köln schon, als dem Trainer nach einiger Zeit die Erfolge ausgingen; und von Verschwörungen war auch nachher in Gladbach noch derart die Rede, dass die Vereinsführung dort gar nicht mehr abwarten wollte, bis sich zu den seltsamen Geschichten der sportliche Misserfolg noch hinzugesellt hatte. Sondern den ansonsten ja fähigen Mann im hohen Bogen hinauswarf.
Diagnosen aus der Ferne sind in der Regel wahnsinnig ungenau. Wir wagen es trotzdem: Wenn man überall auf der Welt das gleiche Problem hat, dann gibt es dafür zwei mögliche Gründe. Entweder es liegt am Rest der Welt. Oder an einem selbst.
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- Stoa
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Ja... Der Gott soll wieder zurückkommen... *bet*OWEN MAY KOP OUT OF REAL DEAL
Press Report 03 October 2004
MICHAEL OWEN could become a Liverpool player again next season if his Spanish nightmare continues at Real Madrid.
It's understood Liverpool, who sold the England striker to Madrid for £8million just two months ago, have first option to buy him back should he be made available.
And although new Kop boss Rafael Benitez believes Owen will still succeed at the Bernabeu, last night he refused to rule out a move for the former Anfield idol next summer.
"Liverpool could not go for him during the transfer window in January because of FIFA transfer regulations. That could only happen next summer," said Benitez after being quizzed on the possibility of Owen's return.
Owen has made it clear he will review his position in Spain if he cannot command a place in the Real starting line-up. But Benitez, former boss of Valencia, believes Owen should tough it out.
"I only worked with Michael for a month before he went to Spain, but if he shows the same positive attitude and hard work that he showed me, then I think he will be OK at Real," said Benitez.
"He must understand that to succeed there he must keep his mind positive. Then I think it will only be a matter of time for him to succeed because he is a very good player.
"It is always difficult for English players to go to clubs in the south of Europe - they tend to be more suited to the style of football of the north."
www.liverpoolfc.tv
Für alle Ignoranten, die die Sprache der Tommies ned können, mal ne Kurzfassung auf deutsch.
Owen könnte schon im nächsten Sommer wieder zu Liverpool zurückkommen, wenn er bei Real nicht bald nen Platz in der Mannschaft hat. Die Reds haben die erste Option, wenn Real den Spieler verkaufen möchte und scheinbar, wäre man in Liverpool auch ned abgeneigt, ihn im nächsten Sommer wieder zu holen, wenn er will. Im Jänner geht nix, weil er nimmer wechseln darf. Allerdings kann bis nächsten Sommer noch einiges passieren...
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Blumentopf
Reals Rückfall: Teuerster Sturm der Welt trifft nicht
Madrid (dpa) - Der teuerste Sturm der Welt schießt keine Tore. Real Madrid verfügt mit Ronaldo, Raúl, Luis Figo, Zinedine Zidane, David Beckham oder Michael Owen über Angreifer, deren Namen allein jedem Gegner Angst einjagen können. Aber die Superkicker treffen einfach nicht.
Bei der 0:1-Heimniederlage der «Königlichen» gegen Deportivo La Coruña gingen die Stars wieder leer aus. Das Resultat: Mit vier mageren Treffern in sechs Ligaspielen verzeichnet Real die schlechteste Torausbeute in seiner 102-jährigen Vereinsgeschichte. Nie zuvor waren Reals Stürmer so teuer und so berühmt, aber noch nie zeigten sie so wenig Durchschlagskraft. Der Rekordmeister fiel in der Primera División auf den 10. Rang zurück. Die Krise, die nach dem 4:2-Erfolg über AS Rom in der Champions League schon überwunden schien, meldete sich zurück.
Dabei war das ebenfalls krisengeschüttelte La Coruña von seiner Form der vergangenen Jahre weit entfernt. Die Galicier errichteten im Bernabéu-Stadion ein Abwehrbollwerk und nutzten ihre einzige Torchance zum Siegtreffer durch Albert Luque (45. Minute). «Lucky Luque reichte eine Kugel», schrieb das Sportblatt «Marca» unter Hinweis auf den Comic-Helden.
Reals Superstars ließen es an Eifer nicht vermissen. Sie berannten unermüdlich das Tor der Gäste, spielten aber kaum Chancen heraus. Der große Verlierer war Michael Owen. Der Engländer hatte lauthals einen Platz in der Stammelf verlangt, versagte aber bei seiner ersten Bewährungsprobe. «Marca» hakte ihn bereits als Fehleinkauf ab: «Seine Verpflichtung für zwölf Millionen Euro war ebenso voreilig wie seine Auszeichnung als Weltfußballer des Jahres 2003.»
An Klasse mag es bei Real fehlen, aber die Kasse stimmt. Clubchef Florentino Pérez bekam von den Mitgliedern für 2004/2005 ein Rekordbudget von über 300 Millionen Euro bewilligt. Dies ist mehr als die Hälfte des Gesamtetats aller 18 Bundesligavereine. Real erwirtschaftet 46 Prozent seiner Einnahmen aus dem Marketing, 30 Prozent durch Eintrittsgelder und 24 Prozent durch TV-Rechte. Für dieses Jahr wird ein Gewinn von 50 Millionen Euro erwartet.
Bitter dagegen ist für Real, dass der Erzrivale FC Barcelona sich auf einem Höhenflug befindet. Die Katalanen eroberten mit einem 1:0-Sieg über CD Numancia Soria erstmals seit drei Jahren die Tabellenspitze - paradoxerweise nach ihrem schlechtesten Spiel der Saison. Das «goldene Tor» erzielte der Schwede Henrik Larsson (70.).
Allerdings plagt die Blauroten eine mysteriöse Serie von Verletzungen, die an die Misere von Borussia Dortmund vor einem Jahr erinnert. In fast jedem Spiel verliert «Barça» einen Akteur. Nachdem Thiago Motta und Gabri Kreuzbandrisse erlitten hatten (wenigstens sechs Monate Pause), verletzte sich nun der Brasilianer Edmilson. Auch bei ihm besteht der Verdacht auf Kreuzbandriss. Die Ärzte stehen vor einem Rätsel. Liegt es am Rasen oder an den Stollen? Die Verletzungen ereigneten sich jeweils in den Anfangsminuten und ohne die Einwirkung eines Gegners. Barça erwägt nun «Noteinkäufe».

- Stoa
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Genau... Gibs den Piefkes, Roman..."Alte Drecks-Schlampe"
Hannover-Legionär Roman Wallner verlor am Flughafen die Fassung und wurde von einer Stewardess angezeigt
Wien - Nicht nur sportlich läuft es für Ex-Rapidler und Ex-Teamspieler Roman Wallner in Hannover nicht nach Wunsch, nun hat der 22-jährige auch andere Sorgen: Eine Stewardess zeigte ihn wegen Beleidigung an. Laut Anzeige soll Wallner sie eine "alte Drecks-Schlampe" genannt haben.
Der Stürmer wollte am trainingsfreien Tag mit einer Billigfluglinie nach Wien reisen, er hatte sich hierfür im Internet ein Ticket reserviert. Am Check-in durfte ihm der Flugschein allerdings nicht ausgehändigt werden – Wallner hatte seinen Ausweis vergessen.
Da soll Wallner die Fassung verloren haben: "Ich habe überreagiert. War sauer, weil ich deshalb meinen Flug verpaßt habe." Mittlwerweile zeigt sich der Legionär reuig: "Ich möchte mich entschuldigen, die Frau gerne zu einem Spiel einladen", sagt er.(red)
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Fand erstaunlich, dass Klose so ruhig geblieben ist, wenn mich einer zu unrecht so anmacht, würd der ziemlich angeschissen werden, egal welcher NameKahn in der Kritik
"Der tickt nicht mehr richtig"
Um Einzelgänger Oliver Kahn wird es nach seinem neuerlichen Ausraster noch einsamer. Kollegen äußern ihr Unverständnis und selbst Uli Hoeneß, der bisher dafür bekannt war, seine Spieler in Schutz zu nehmen, schließt sich der öffentlichen Schelte an. Kahn habe den Erfolg der Mannschaft gefährdet, so der Bayern-Manager.
München - "Was Olli getan hat, war nicht okay. Er hat eine Gelbe Karte, einen Freistoß riskiert und damit den Erfolg der ganzen Mannschaft aufs Spiel gesetzt. Das darf er nicht tun", sagte der Manager im "Blickpunkt Sport" des Bayerischen Fernsehens.
Bayern-Kapitän Kahn hatte im Bundesliga-Spitzenspiel bei Werder Bremen dem gegnerischen Stürmer Miroslav Klose nach einem Zusammenprall zweimal ins Gesicht gegriffen und ihm gedroht, ohne dass der Unparteiische die Partie unterbrochen hatte. Dem Vorwurf, sein Torwart genieße im Verein und bei den Schiedsrichtern Narrenfreiheit, trat allerdings Hoeneß entgegen: "Das ist Blödsinn. Wir haben Oliver deutlich gesagt, dass er mit solchen Aktionen seinen Ruf gefährdet."
In der "Bild"-Zeitung legte der Bayern-Manager dann nach. Zwar sei er überzeugt, dass der Bremer Stürmer seinen Keeper berührt habe, doch "Kahn hat total überreagiert", so Hoeneß, "deshalb werde ich auch noch mit ihm darüber reden". Schon mehrmals war Kahn in den vergangenen Jahren durch unbeherrschte Aktionen aufgefallen. 1996 schüttelte er seinen Teamkollegen Andreas Herzog vor Wut, dass sich dieser später entnervt auswechseln ließ. Vor fünf Jahren griff er im Spiel bei Borussia Dortmund erst Stephane Chapuisat mit einem Kung-Fu-Tritt an, dann biss er Heiko Herrlich in den Hals. In der vorvergangenen Saison hatte Kahn den damals noch für Bayer Leverkusen aktiven Thomas Brdaric attackiert.
Der Nationalmannschafts-Torwart, der am vergangenen Samstag "wie ein tumber und alkoholisierter Oktoberfestbesucher" ("taz") nach einem vermeintlichen Tritt Kloses auf den Bremer Angreifer losgegangen war, bekam deshalb auch von Kollegen deutliche Worte zu hören: "Ich hätte Kahn voll eine geklatscht. Der tickt doch nicht mehr ganz richtig!", sagte Kloses Teamkollege Ivan Klasnic in der "Bild". "Kahn übertreibt. Und er geht nur an Leute, von denen er keine Gegenwehr zu erwarten hat. Mit Breitner oder Matthäus hätte er das nicht gemacht", sagte der ehemalige österreichische Torjäger Anton Polster.
Auch Uli Stein fand deutliche Worte für Kahns neuerlichen Ausraster. In einem Interview mit der "Abendzeitung" sprach der ehemalige Nationalkeeper, der nach einem Faustschlag gegen Bayerns Jürgen Wegmann im Supercup-Finale 1987 für zehn Wochen gesperrt worden war, von Regeln, die für alle gelten müssten. "Nur weil einer Nationalspieler ist, darf ihm nicht alles nachgesehen werden", sagte Stein, "ich finde es höchst eigenartig: Kahn darf sich in Deutschland offenbar alles erlauben. Dass er nicht bestraft wird, ist wirklich sehr, sehr erstaunlich."
Sechs Deutsche mit Chance auf den Titel
München - Sechs deutsche Fußballer und Fußballerinnen haben Chancen auf den Titel "Weltfußballer des Jahres".
So haben Weltverband Fifa und die Spielergewerkschaft FIFPro bei den Männern Nationalspieler Michael Ballack und Torhüter Oliver Kahn vorgeschlagen. Bei den Frauen wurden Renate Lingor, Birgit Prinz, Torfrau Silke Rottenberg und Kerstin Stegemann nominiert.
Die Wahl findet nächste Woche statt. Die Gewinner werden am 20. Dezember im Rahmen der Fifa-World-Player-Gala in Zürich bekannt gegeben.
- master2003
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naj fast 35 sind!!Stoa hat geschrieben:Oliver Kahn?![]()
Wie viele Spieler sind denn da nominiert? 20.000?
Die 35 nominierten Profis im Überblick (in alphabetischer Reihenfolge):
Adriano (Inter Mailand)
Roberto Ayala (FC Valencia)
Michael Ballack (Bayern München)
Milan Baros (FC Liverpool)
David Beckham (Real Madrid)
Gianluigi Buffon (Juventus Turin)
Cafú (AC Mailand)
Cristiano Ronaldo (Manchester United)
Deco (FC Barcelona)
Didier Drogba (FC Chelsea)
Samuel Eto'o (FC Barcelona)
Luis Figo (Real Madrid)
Steven Gerrard (FC Liverpool)
Ryan Giggs (Manchester United)
Thierry Henry (FC Arsenal)
Zlatan Ibrahimovic (Juventus Turin)
Oliver Kahn (Bayern München)
Kaká (AC Mailand)
Frank Lampard (FC Chelsea)
Henrik Larsson (FC Barcelona)
Roy Makaay (Bayer München)
Paolo Maldini (AC Mailand)
Pavel Nedved (Juventus Turin)
Alessandro Nesta (AC Mailand)
Michael Owen (Real Madrid)
Robert Pires (FC Arsenal)
Raúl (Real Madrid)
Roberto Carlos (Real Madrid)
Ronaldinho (FC Barcelona)
Ronaldo (Real Madrid)
Wayne Rooney (Manchester United)
Andriy Shevchenko (AC Mailand)
Ruud van Nistelrooy (Manchester United)
Theodoros Zagorakis (FC Bologna)
Zinedine Zidane (Real Madrid)

Interview mit Miroslav Klose (Werder Bremen) - 07.10.2004 10:17
"Kahn macht mich lächerlich"
Geht davon aus, im Iran in der Anfangself zu spielen: Miroslav Klose.
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Miroslav Klose (26) spricht über seine Verärgerung über den Bayern-Torwart, über die Defizite in Lautern, seine Ambitionen bei Werder und in der Nationalmannschaft.
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kicker: Herr Klose, sind Sie froh, dass Kahn in Teheran fehlt?
Miroslav Klose: Ich finde es schade. Da hätten wir ein bisschen diskutieren können über seine Aktion vom Samstag. Ich weiß gar nicht, warum er sich so aufgeregt hat. Ich merkte schon im Spiel, dass ich ihn nicht berührt hatte. Die TV-Bilder belegen das. Und dann spricht er von höheren Mächten. Ich weiß nicht, was ihn da geritten hat.
kicker: Hat Sie also vor allem seine Aussage nach dem Spiel geärgert?
Klose: Sicher. Er hätte sagen können: Wenn Miro mir erklärt, er hat mich nicht berührt, ist das so. Aber er spricht von höheren Mächten. Damit macht er mich lächerlich, das finde ich nicht in Ordnung.
kicker: Warum haben Sie sich nicht gewehrt? Kollege Ivan Klasnic sagt, er hätte Kahn "eine geklatscht".
Klose: Das kann ich mir vorstellen. Ich meine: Wer in solch einer Situation reagiert, wird bestraft und ist der Dumme. Ich hätte ihm die Mütze ins Gesicht ziehen, in den Finger beißen oder tausend andere Sachen machen können. Jetzt lese ich, dass ich der Vollidiot bin, das Weichei. Aber ich sehe es als große Stärke, ruhig geblieben zu sein.
kicker: Glauben Sie Kahn die Version vom Schmerz?
Klose: Was hatte er sonst für einen Grund, so auf mich loszugehen? Schade, dass seine Aktion gegen einen Nationalelf-Kollegen ging.
kicker: Viele fragen: Kann sich Oliver Kahn alles erlauben? Kann er?
Klose: Diese Frage müsste man dem Schiedsrichter stellen.
kicker: Ihr Trainer Schaaf fordert, Sie müssten frecher werden.
Klose: Er meinte damit vor allem: vor dem Tor. Vielleicht wäre es doch besser gewesen, nach dem Spiel etwas über Olli zu sagen, dass er sich sowas nicht erlauben kann.
kicker: Sind Sie jemals aggressiv?
Klose: 90 Minuten auf dem Platz. Vielleicht sehe ich so unschuldig aus, aber das trügt.
kicker: Nehmen Sie Ballack ab, dass er Ihrem Kollegen Fahrenhorst das Nasenbein ohne Absicht brach?
Klose: Das war sicher keine Absicht. Ich ziehe den Hut davor, dass er zwei, drei Mal bei Fahrenhorst anrief und fragte, wie es geht. Das zeigt den großen Spieler.
kicker: Warum schießen Sie auf einmal wieder Tore?
Klose: Weil es mein Job ist.
kicker: Ist das so leicht?
Klose: Ich brauche eine lange Vorbereitung, die Zeit nach der EURO war viel zu kurz. Vielleicht hätte ich mit meiner Knieverletzung noch drei, vier Wochen pausieren sollen. Aber ich wollte für Lautern spielen, damit der Verein nicht absteigt.
kicker: Wie haben Sie zur jetzigen Top-Form gefunden?
Klose: Durch harte Arbeit. Als ich Ersatzspieler war, haben wir spezielles Stürmertraining gemacht, Abschluss, Laufwege einstudiert.
kicker: Werder-Sportdirektor Klaus Allofs sagt, in Kaiserslautern hätten Sie keine idealen Bedingungen vorgefunden. Hat er Recht?
Klose: Die Lauterer Mannschaft kann man nicht mit der Bremer vergleichen. Welten liegen da dazwischen, von der Qualität der Spieler her. Micoud ist ein Weltklasse-Spieler. So einen hatte Lautern nicht.
kicker: Sie führen die Torschützenliste an. Wollen Sie wie Ihr Vorgänger Ailton die Torjäger-Kanone?
Klose: Die kicker-Kanone würde sich schon gut machen daheim im Schrank. Aber letztlich bringt es nichts, wenn ich 20 Tore mache und wir Zwölfter sind.
kicker: Allofs sagte, wir wollen aus einem guten Spieler einen Weltklasse-Spieler machen.
Klose: Deswegen kam ich zu Werder. Die Arbeit hier bringt mich richtig weiter. Schon im Training geht alles viel schneller, daran musste ich mich erst gewöhnen. Auch in Kaiserslautern waren mal gute Aktionen dabei, aber da hatte man immer den Eindruck, das passiert eher zufällig.
kicker: Laut Allofs hatten Sie in der Nationalmannschaft bisher nicht die Unterstützung, die Sie verdient hätten. Wurden Sie vernachlässigt?
Klose: Wenn man die Form nicht hat, verdient man es nicht zu spielen. Bei der EM habe ich nicht schlechter trainiert als die anderen. Aber es war mein Pech, dass sich Rudi Völler für eine Spitze entschied. Jetzt spielen wir mit zwei.
kicker: Werden Sie im Iran von Anfang an stürmen?
Klose: Ich gehe davon aus.
kicker: Kommt die offensivere Spielweise unter Ex-Stürmer Klinsmann den Angreifern eher zugute als jene des Ex-Stürmers Völler?
Klose: Klinsmann ist der stürmischere, das stimmt. Speziell wir vorne profitieren davon.
kicker: Was hat sich noch geändert?
Klose: Die Fitnessübungen. Beim letzten Lehrgang taten mir Muskeln weh, die ich zuvor gar nicht kannte. Aber ich mache diese Übungen jetzt jeden Tag.
kicker: Ist Klinsmanns Ziel, 2006 Weltmeister zu werden, realistisch?
Klose: Ja. Das Potenzial ist da. Gerade die jungen Spieler sind Riesenfußballer, etwa Thomas Hitzlsperger. Und mit der Begeisterung im eigenen Land ist alles möglich.
kicker: Und mit Miroslav Klose im Sturmzentrum?
Klose: Wenn es so weiterläuft wie zuletzt, gehe ich fest davon aus.
Interview: Karlheinz Wild und Thiemo Müller
"Kahn macht mich lächerlich"
Geht davon aus, im Iran in der Anfangself zu spielen: Miroslav Klose.
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Miroslav Klose (26) spricht über seine Verärgerung über den Bayern-Torwart, über die Defizite in Lautern, seine Ambitionen bei Werder und in der Nationalmannschaft.
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kicker: Herr Klose, sind Sie froh, dass Kahn in Teheran fehlt?
Miroslav Klose: Ich finde es schade. Da hätten wir ein bisschen diskutieren können über seine Aktion vom Samstag. Ich weiß gar nicht, warum er sich so aufgeregt hat. Ich merkte schon im Spiel, dass ich ihn nicht berührt hatte. Die TV-Bilder belegen das. Und dann spricht er von höheren Mächten. Ich weiß nicht, was ihn da geritten hat.
kicker: Hat Sie also vor allem seine Aussage nach dem Spiel geärgert?
Klose: Sicher. Er hätte sagen können: Wenn Miro mir erklärt, er hat mich nicht berührt, ist das so. Aber er spricht von höheren Mächten. Damit macht er mich lächerlich, das finde ich nicht in Ordnung.
kicker: Warum haben Sie sich nicht gewehrt? Kollege Ivan Klasnic sagt, er hätte Kahn "eine geklatscht".
Klose: Das kann ich mir vorstellen. Ich meine: Wer in solch einer Situation reagiert, wird bestraft und ist der Dumme. Ich hätte ihm die Mütze ins Gesicht ziehen, in den Finger beißen oder tausend andere Sachen machen können. Jetzt lese ich, dass ich der Vollidiot bin, das Weichei. Aber ich sehe es als große Stärke, ruhig geblieben zu sein.
kicker: Glauben Sie Kahn die Version vom Schmerz?
Klose: Was hatte er sonst für einen Grund, so auf mich loszugehen? Schade, dass seine Aktion gegen einen Nationalelf-Kollegen ging.
kicker: Viele fragen: Kann sich Oliver Kahn alles erlauben? Kann er?
Klose: Diese Frage müsste man dem Schiedsrichter stellen.
kicker: Ihr Trainer Schaaf fordert, Sie müssten frecher werden.
Klose: Er meinte damit vor allem: vor dem Tor. Vielleicht wäre es doch besser gewesen, nach dem Spiel etwas über Olli zu sagen, dass er sich sowas nicht erlauben kann.
kicker: Sind Sie jemals aggressiv?
Klose: 90 Minuten auf dem Platz. Vielleicht sehe ich so unschuldig aus, aber das trügt.
kicker: Nehmen Sie Ballack ab, dass er Ihrem Kollegen Fahrenhorst das Nasenbein ohne Absicht brach?
Klose: Das war sicher keine Absicht. Ich ziehe den Hut davor, dass er zwei, drei Mal bei Fahrenhorst anrief und fragte, wie es geht. Das zeigt den großen Spieler.
kicker: Warum schießen Sie auf einmal wieder Tore?
Klose: Weil es mein Job ist.
kicker: Ist das so leicht?
Klose: Ich brauche eine lange Vorbereitung, die Zeit nach der EURO war viel zu kurz. Vielleicht hätte ich mit meiner Knieverletzung noch drei, vier Wochen pausieren sollen. Aber ich wollte für Lautern spielen, damit der Verein nicht absteigt.
kicker: Wie haben Sie zur jetzigen Top-Form gefunden?
Klose: Durch harte Arbeit. Als ich Ersatzspieler war, haben wir spezielles Stürmertraining gemacht, Abschluss, Laufwege einstudiert.
kicker: Werder-Sportdirektor Klaus Allofs sagt, in Kaiserslautern hätten Sie keine idealen Bedingungen vorgefunden. Hat er Recht?
Klose: Die Lauterer Mannschaft kann man nicht mit der Bremer vergleichen. Welten liegen da dazwischen, von der Qualität der Spieler her. Micoud ist ein Weltklasse-Spieler. So einen hatte Lautern nicht.
kicker: Sie führen die Torschützenliste an. Wollen Sie wie Ihr Vorgänger Ailton die Torjäger-Kanone?
Klose: Die kicker-Kanone würde sich schon gut machen daheim im Schrank. Aber letztlich bringt es nichts, wenn ich 20 Tore mache und wir Zwölfter sind.
kicker: Allofs sagte, wir wollen aus einem guten Spieler einen Weltklasse-Spieler machen.
Klose: Deswegen kam ich zu Werder. Die Arbeit hier bringt mich richtig weiter. Schon im Training geht alles viel schneller, daran musste ich mich erst gewöhnen. Auch in Kaiserslautern waren mal gute Aktionen dabei, aber da hatte man immer den Eindruck, das passiert eher zufällig.
kicker: Laut Allofs hatten Sie in der Nationalmannschaft bisher nicht die Unterstützung, die Sie verdient hätten. Wurden Sie vernachlässigt?
Klose: Wenn man die Form nicht hat, verdient man es nicht zu spielen. Bei der EM habe ich nicht schlechter trainiert als die anderen. Aber es war mein Pech, dass sich Rudi Völler für eine Spitze entschied. Jetzt spielen wir mit zwei.
kicker: Werden Sie im Iran von Anfang an stürmen?
Klose: Ich gehe davon aus.
kicker: Kommt die offensivere Spielweise unter Ex-Stürmer Klinsmann den Angreifern eher zugute als jene des Ex-Stürmers Völler?
Klose: Klinsmann ist der stürmischere, das stimmt. Speziell wir vorne profitieren davon.
kicker: Was hat sich noch geändert?
Klose: Die Fitnessübungen. Beim letzten Lehrgang taten mir Muskeln weh, die ich zuvor gar nicht kannte. Aber ich mache diese Übungen jetzt jeden Tag.
kicker: Ist Klinsmanns Ziel, 2006 Weltmeister zu werden, realistisch?
Klose: Ja. Das Potenzial ist da. Gerade die jungen Spieler sind Riesenfußballer, etwa Thomas Hitzlsperger. Und mit der Begeisterung im eigenen Land ist alles möglich.
kicker: Und mit Miroslav Klose im Sturmzentrum?
Klose: Wenn es so weiterläuft wie zuletzt, gehe ich fest davon aus.
Interview: Karlheinz Wild und Thiemo Müller
- Hurra Hurra! Hurra Hurra!
Wir sind die K(l)eingeldkolonne!
Wir sind wieder da!
Spaßfußball und harte Arbeit - Die Aufsteiger
München - Verkehrte Welt in der Fußball-Bundesliga: Ein Karnevalsverein lehrt selbsterklärten Meisterschaftskandidaten wie Bayer Leverkusen das Fürchten und nistet sich auf einem Uefa-Cup-Platz ein.
Der 1. FSV Mainz 05 sorgt bei seiner Premierensaison im Oberhaus für Furore und spielt sich mit seinem schwungvollen Fußball in die Herzen der Fans.
Aber auch die beiden Mitaufsteiger, Arminia Bielefeld und der 1. FC Nürnberg, stehen nach dem siebten Spieltag überraschend gut da. Besser als es ihnen so mancher Fußballfachmann zugetraut hätten.
Frechheit siegt
"Uns zeichnet derzeit eine Portion Frechheit aus, deshalb läuft's sehr gut", verrät Fabian Gerber im "kicker" die Gründe für den Mainzer Höhenflug, der das Team bis auf Platz fünf der Bundesliga getragen hat.
FSV-Präsident Harald Strutz stellt derweil euphorisch fest: "Wir sind in der Lage, Fußball zu spielen, mit Lust, Freude, Mut und Selbstvertrauen."
Harte Arbeit statt Spaßfußball
Dabei ist der viel beschriebene Spaßfußball nicht allein für den Erfolg der Rheinpfälzer verantwortlich. "Es steckt harte Arbeit dahinter", stellt Keeper Dimo Wache fest.
Mainz spielt mit leidenschaftlichem Einsatz und taktisch diszipliniert, schafft in Ballnähe durch ein flexibles Mittelfeld schnell Überzahl und setzt den Kontrahenten unter Druck. "Jeder Gegner hat es gegen uns schwer", weiß Keeper Wache.
Dazu kommt eine starke mannschaftliche Geschlossenheit, die elf Saisontreffer wurden von neun Spielern erzielt, sowie großer Teamgeist. "Wir leben vom Kollektiv", erklärt Gerber, dessen Mannschaft "auch privat viel zusammen" macht.
Festung Bruchweg
Bislang ist der FSV zu Hause noch ungeschlagen, kassierte aber auch auswärts erst eine Niederlage. Mit dem Last-Minute-Erfolg in Freiburg wurde zudem der erste Auswärtssieg in der Bundesliga eingefahren.
"Wenn wir unser Potenzial weiter so auf den Platz tragen, wird dies nicht der letzte Auswärtserfolg gewesen sein, dann werden wir dieses Gefühl öfter erleben", erwartet Wache im Gespräch mit der "Rhein Zeitung". Sollte die "Festung Bruchweg" weiterhin uneinnehmbar bleiben, dürfte der Grundstein zum Klassenerhalt gelegt sein.
Und so lange kann den Mainzern nichts die Stimmung versauen. "Wir mussten ja gewinnen, damit uns die Bayern nicht so weit enteilen", sagte Manager Christian Heidel nach dem Sieg in Freiburg. Für einen Spaß ist der FSV nach wie vor immer zu haben.
Nach vorne geht nichts
Ganz anders stellt sich die Situation in Bielefeld dar. Die Ostwestfalen präsentieren sich bislang äußerst heimschwach, konnten noch keinen "Dreier" in der Schüco Arena behalten.
"Wir betreiben zu Hause einen riesigen Aufwand und werden dafür nicht belohnt", sagt Trainer Uwe Rapolder schon fast resigniert.
Denn bei der Arminia hapert es im Angriff. Fünf Tore sind Ligaminus. Wenn Bielefeld die Liga halten will, müssen sie hier ansetzen. "Wir müssen einfach weiterarbeiten", weiß auch Rapolder.
Bielefelder Betonabwehr
Erstligareif hingegen ist die Hintermannschaft. Nur sieben Gegentore musste Bielefeld hinnehmen - lediglich drei Vereine der Bundesliga sind besser.
Da greift die Rapolder-Taktik: "Wir machen die Räume eng, und dann hat es jeder Gegner schwer." Das merkte auch der VfB Stuttgart, der seinen Offensivfußball nie richtig entfalten konnte.
In der Fremde stark
Der 1. FC Nürnberg bekommt nach dem 2:2 in Dortmund wieder Aufwind. Der Club spielte im Westfalenstadion groß auf, wurde jedoch nicht mit einem "Dreier" belohnt.
Dabei zeigten sich erneut die zwei unterschiedlichen Gesichter der Mannschaft von Trainer Wolfgang Wolf. Auswärts spielten die Franken großartig, schossen schon zehn Tore bei ihren Auftritten in Dortmund, Leverkusen, Kaiserslautern und Hamburg.
Fränkischer Erfolg dank slowakischer Offensive
Verantwortlich dafür sind vor allem Robert Vittek und Marek Mintal. Ohne die beiden und deren sechs Saisontreffer würden die Franken sicher wesentlich schlechter da stehen.
"Da passiert immer etwas in der Offensive", beschreibt Kapitän Tommy Larsen das flotte Offensivspiel des FCN, das von den beiden Slowaken lebt.
Fehler im System
Im heimischen Frankenstadion blieben die Nürnberg bislang ohne Sieg. "Wir müssen unsere Spielweise überdenken und zu Hause nicht mehr so offensiv antreten. Dadurch entstehen bei uns viele Probleme", fordert Wolf von seinen Spielern.
Setzen sie dies um, hat Nürnberg nach Mainz die besten Aussichten auf den Klassenerhalt. In Bielefeld hingegen wird es trotz des kurzfristigen Hochs ganz eng werden.
Jens Müller
München - Verkehrte Welt in der Fußball-Bundesliga: Ein Karnevalsverein lehrt selbsterklärten Meisterschaftskandidaten wie Bayer Leverkusen das Fürchten und nistet sich auf einem Uefa-Cup-Platz ein.
Der 1. FSV Mainz 05 sorgt bei seiner Premierensaison im Oberhaus für Furore und spielt sich mit seinem schwungvollen Fußball in die Herzen der Fans.
Aber auch die beiden Mitaufsteiger, Arminia Bielefeld und der 1. FC Nürnberg, stehen nach dem siebten Spieltag überraschend gut da. Besser als es ihnen so mancher Fußballfachmann zugetraut hätten.
Frechheit siegt
"Uns zeichnet derzeit eine Portion Frechheit aus, deshalb läuft's sehr gut", verrät Fabian Gerber im "kicker" die Gründe für den Mainzer Höhenflug, der das Team bis auf Platz fünf der Bundesliga getragen hat.
FSV-Präsident Harald Strutz stellt derweil euphorisch fest: "Wir sind in der Lage, Fußball zu spielen, mit Lust, Freude, Mut und Selbstvertrauen."
Harte Arbeit statt Spaßfußball
Dabei ist der viel beschriebene Spaßfußball nicht allein für den Erfolg der Rheinpfälzer verantwortlich. "Es steckt harte Arbeit dahinter", stellt Keeper Dimo Wache fest.
Mainz spielt mit leidenschaftlichem Einsatz und taktisch diszipliniert, schafft in Ballnähe durch ein flexibles Mittelfeld schnell Überzahl und setzt den Kontrahenten unter Druck. "Jeder Gegner hat es gegen uns schwer", weiß Keeper Wache.
Dazu kommt eine starke mannschaftliche Geschlossenheit, die elf Saisontreffer wurden von neun Spielern erzielt, sowie großer Teamgeist. "Wir leben vom Kollektiv", erklärt Gerber, dessen Mannschaft "auch privat viel zusammen" macht.
Festung Bruchweg
Bislang ist der FSV zu Hause noch ungeschlagen, kassierte aber auch auswärts erst eine Niederlage. Mit dem Last-Minute-Erfolg in Freiburg wurde zudem der erste Auswärtssieg in der Bundesliga eingefahren.
"Wenn wir unser Potenzial weiter so auf den Platz tragen, wird dies nicht der letzte Auswärtserfolg gewesen sein, dann werden wir dieses Gefühl öfter erleben", erwartet Wache im Gespräch mit der "Rhein Zeitung". Sollte die "Festung Bruchweg" weiterhin uneinnehmbar bleiben, dürfte der Grundstein zum Klassenerhalt gelegt sein.
Und so lange kann den Mainzern nichts die Stimmung versauen. "Wir mussten ja gewinnen, damit uns die Bayern nicht so weit enteilen", sagte Manager Christian Heidel nach dem Sieg in Freiburg. Für einen Spaß ist der FSV nach wie vor immer zu haben.
Nach vorne geht nichts
Ganz anders stellt sich die Situation in Bielefeld dar. Die Ostwestfalen präsentieren sich bislang äußerst heimschwach, konnten noch keinen "Dreier" in der Schüco Arena behalten.
"Wir betreiben zu Hause einen riesigen Aufwand und werden dafür nicht belohnt", sagt Trainer Uwe Rapolder schon fast resigniert.
Denn bei der Arminia hapert es im Angriff. Fünf Tore sind Ligaminus. Wenn Bielefeld die Liga halten will, müssen sie hier ansetzen. "Wir müssen einfach weiterarbeiten", weiß auch Rapolder.
Bielefelder Betonabwehr
Erstligareif hingegen ist die Hintermannschaft. Nur sieben Gegentore musste Bielefeld hinnehmen - lediglich drei Vereine der Bundesliga sind besser.
Da greift die Rapolder-Taktik: "Wir machen die Räume eng, und dann hat es jeder Gegner schwer." Das merkte auch der VfB Stuttgart, der seinen Offensivfußball nie richtig entfalten konnte.
In der Fremde stark
Der 1. FC Nürnberg bekommt nach dem 2:2 in Dortmund wieder Aufwind. Der Club spielte im Westfalenstadion groß auf, wurde jedoch nicht mit einem "Dreier" belohnt.
Dabei zeigten sich erneut die zwei unterschiedlichen Gesichter der Mannschaft von Trainer Wolfgang Wolf. Auswärts spielten die Franken großartig, schossen schon zehn Tore bei ihren Auftritten in Dortmund, Leverkusen, Kaiserslautern und Hamburg.
Fränkischer Erfolg dank slowakischer Offensive
Verantwortlich dafür sind vor allem Robert Vittek und Marek Mintal. Ohne die beiden und deren sechs Saisontreffer würden die Franken sicher wesentlich schlechter da stehen.
"Da passiert immer etwas in der Offensive", beschreibt Kapitän Tommy Larsen das flotte Offensivspiel des FCN, das von den beiden Slowaken lebt.
Fehler im System
Im heimischen Frankenstadion blieben die Nürnberg bislang ohne Sieg. "Wir müssen unsere Spielweise überdenken und zu Hause nicht mehr so offensiv antreten. Dadurch entstehen bei uns viele Probleme", fordert Wolf von seinen Spielern.
Setzen sie dies um, hat Nürnberg nach Mainz die besten Aussichten auf den Klassenerhalt. In Bielefeld hingegen wird es trotz des kurzfristigen Hochs ganz eng werden.
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quelle: standard.at
es fängt doch erst ab 2 promille an lustig zu werden. nur middem auto sollte er da eben nicht fahren.Wieder Negativ-Schlagzeilen für Wallner
Der Hannover-Legionär wurde schwer alkoholisiert am Steuer seines Wagens erwischt, Geldstrafe und Führerschein-Entzug drohen
Hannover - Fußball-Profi Roman Wallner produziert bei Hannover 96 negative Schlagzeilen statt Tore. Der österreichische Zugang ist nach einem Bericht der "Bild-Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe) am vergangenen Sonntag mit Alkohol am Steuer erwischt worden. Die Blutprobe der Polizei habe 1,8 Promille ergeben. Wallner, der schon einmal in Österreich alkoholisiert Auto gefahren sei, droht eine Geldstrafe und ein längerer Führerschein-Entzug. Angeblich wollte er nach einer durchzechten Nacht nur sein Auto umstellen.
Tags darauf hatte Wallner vor einer geplanten Heimreise nach Österreich eine Stewardess als "alte Drecks-Schlampe" beschimpft. Der Stürmer wollte am trainingsfreien Tag mit einer Billigfluglinie nach Wien reisen, er hatte sich hierfür im Internet ein Ticket reserviert. Am Check-in durfte ihm der Flugschein allerdings nicht ausgehändigt werden – Wallner hatte seinen Ausweis vergessen. Da soll er die Fassung verloren haben: "Ich habe überreagiert. War sauer, weil ich deshalb meinen Flug verpaßt habe." Die beschimpfe Dame erstatte Anzeige, zog diese aber wieder zurück - der Legionär trat mit einem Blumenstrauß und zwei VIP-Karten zur akzeptierten Entschuldigung an
.
Mourinho: Keine Freigabe für Huth
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Den Zeitplan hatte Robert Huth (20) klar fixiert: Im kommenden Winter wollte der Innenverteidiger einen Vereinswechsel anstreben, sollte sich seine Situation als Dauerreservist im Star-Ensemble des FC Chelsea bis dahin nicht entscheidend verbessert haben.
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So lautete auch das Agreement mit dem Klub. Allerdings vor der Amtszeit von Trainer José Mourinho. Der macht dem Shooting-Star der deutschen Nationalmannschaft nun offenbar einen Strich durch die Rechnung.
Bundestrainer Jürgen Klinsmann und Assistent Jogi Löw trafen sich jüngst in London mit Mourinho und erfuhren dies: "Bis kommenden Sommer wird es definitiv keine Freigabe für Robert geben", so Löw. Allerdings weiß Klinsmann auch zu berichten, "dass Mourinho stark auf Robert baut. Demnächst geht es los mit FA-Cup und Liga-Pokal in England, so dass Chelsea dann in vier Wettbewerben spielt. Dann wird Robert auch auf seine Einsätze kommen." Was aus Sicht der deutschen Nationalmannschaft "extrem wichtig" sei. Denn, so Löw: "Robert hat sich bei uns in kurzer Zeit als ein fester Bestandteil etabliert."
Dass Huth gegen den Iran folgerichtig in der Startelf steht, scheint bereits außerhalb jeglicher Diskussion. Fraglich ist nur sein Nebenmann: Routinier Christian Wörns oder Greenhorn Per Mertesacker.
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Den Zeitplan hatte Robert Huth (20) klar fixiert: Im kommenden Winter wollte der Innenverteidiger einen Vereinswechsel anstreben, sollte sich seine Situation als Dauerreservist im Star-Ensemble des FC Chelsea bis dahin nicht entscheidend verbessert haben.
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So lautete auch das Agreement mit dem Klub. Allerdings vor der Amtszeit von Trainer José Mourinho. Der macht dem Shooting-Star der deutschen Nationalmannschaft nun offenbar einen Strich durch die Rechnung.
Bundestrainer Jürgen Klinsmann und Assistent Jogi Löw trafen sich jüngst in London mit Mourinho und erfuhren dies: "Bis kommenden Sommer wird es definitiv keine Freigabe für Robert geben", so Löw. Allerdings weiß Klinsmann auch zu berichten, "dass Mourinho stark auf Robert baut. Demnächst geht es los mit FA-Cup und Liga-Pokal in England, so dass Chelsea dann in vier Wettbewerben spielt. Dann wird Robert auch auf seine Einsätze kommen." Was aus Sicht der deutschen Nationalmannschaft "extrem wichtig" sei. Denn, so Löw: "Robert hat sich bei uns in kurzer Zeit als ein fester Bestandteil etabliert."
Dass Huth gegen den Iran folgerichtig in der Startelf steht, scheint bereits außerhalb jeglicher Diskussion. Fraglich ist nur sein Nebenmann: Routinier Christian Wörns oder Greenhorn Per Mertesacker.
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Was sagt man dazu? Mal sehen was daraus wird.sport1.de hat geschrieben:Burghausen unter Verdacht der Untreue
München - Gegen den derzeitigen Tabellenzweiten der Zweiten Liga, SV Wacker Burghausen, bestehen Verdachtsmomente wegen Untreue.
Aufgrund von Hinweisen gegen zunächst unbekannte Beschuldigte sind die Geschäftsräume des niederbayerischen Vereins in Burghausen und der Firma Wacker-Chemie in München von der Staatsanwaltschaft durchsucht worden.
Wie das Polizeipräsidium Oberbayern mitteilte, ist der Ausbau von Sportanlagen angeblich über fingierte Rechnungen abgewickelt worden.
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Das ist wirklich ne uralte Geschichte (sicher schon 2 Jahre her) die intern bei Wacker fuer einigen Wirbel gesorgt hat, dann aber auch intern geregelt wurde (Abmahnungen usw.). Fuer Wacker war die Sache damit gegessen.
Innerhalb der Firma und des Vereins ist man daher mehr als verwundert warum es jetzt ploetzlich polizeiliche Ermittlungen gibt.
Fuer den Verein werden sich daraus aber meiner Meinung nach keinerlei negative Konsequenzen ergeben.
Ist uebrigens ne super Quelle

Innerhalb der Firma und des Vereins ist man daher mehr als verwundert warum es jetzt ploetzlich polizeiliche Ermittlungen gibt.
Fuer den Verein werden sich daraus aber meiner Meinung nach keinerlei negative Konsequenzen ergeben.
Ist uebrigens ne super Quelle
Burghausen ist uebrigens in OberbayernAufgrund von Hinweisen gegen zunächst unbekannte Beschuldigte sind die Geschäftsräume des niederbayerischen Vereins in Burghausen und der Firma Wacker-Chemie in München von der Staatsanwaltschaft durchsucht worden.
Wie das Polizeipräsidium Oberbayern mitteilte
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Eine super EntscheidungReinhard bleibt bis 2007 - Nachwuchshoffnung verlängert Vertrag
Die Frankfurter Eintracht hat den Vertrag mit Linksverteidiger Christopher Reinhard vorzeitig verlängert und den erst 19-Jährigen bis zum 30. Juni 2006 an den Verein gebunden.
Coach Friedhelm Funkel, der vor der Saison noch Verstärkung für die linke Abwehrseite gefordert hatte, ist mit dem Talent mehr als zufrieden. "Unser Youngster Christopher Reinhard überzeugt. Deshalb haben wir links kein Problem mehr."
Dass die Lobreden des Trainers keine Lippenbekentnisse sind, beweist die Tatsache, dass der Newcomer bislang in allen sieben Partien über die volle Distanz auf dem Platz stand und sich mit je einem Tor und einem Assist auch in die Scorer-Listen eintragen konnte.
Nach Vorstandschef Heribert Bruchhagen soll der Linksverteidiger "eine wichtige Stütze sein, mit dem Ziel, die Eintracht mit einheimischen Spielern wieder in der Bundesliga zu etablieren." Reinhard war 2000 vom Erzrivalen Kickers Offenbach über den Main gewechselt.
Wenn der Junge so weiter macht wie bisher und Ihm keine Verletzung dazwischen kommt, wird er mal die Hoffnung auf der linken Seite für die Nationalelf (dann kann Lahm auch wieder auf seiner rechten Seiten spielen)

- Eintrachtler
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Der BVB behält seinen Kurs bei und will ein weiteres Problemkind wieder integrieren. Das hat bei Amoroso ja schon super geklappt 
Dortmund - Juan Ramon Fernandez wird aller Voraussicht nach ab Januar 2005 wieder für Borussia Dortmund spielen. So lautet das Fazit eines Gespräches zwischen BVB-Sportmanager Michael Zorc und Fernandez-Berater Luis Gonzales in der vergangenen Woche.
Der beidfüßige Abwehrspieler (links und rechts in der Kette einsetzbar) war vom BVB wegen diverser Verfehlungen mit hohen Geldstrafen belegt und an River Plate Buenos Aires ausgeliehen worden. Mit den Argentiniern wurde Fernandez Meister. Zorc: „Sein Berater hat angedeutet, dass Juan sich nun wirklich in Europa durchsetzen will.“
Angesichts von neun auslaufenden Verträgen würde der Verteidiger auch ins finanzielle Konzept des BVB passen. Der Leihvertrag mit River Plate endet Ende Dezember, Fernandez steht ab 1. Januar ohnehin wieder bei der Borussia in Lohn und Brot. Keine Ablöse, kein Handgeld, kein Risiko. Zorc: „Wir können nur gewinnen!
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Ob der sich den HSV antut? Der BVB hat ja auch Interesse an ihm und ich denke in der Premierleague kommt er auch gut wieder unter wenn sein Vertrag ned verlängert werden sollte bei Villa.HSV bekundet Interesse an Hitzlsperger
Di 12 Okt, 11:34 Uhr
(sid) Bundesligist Hamburger SV denkt über eine Verpflichtung von Jung-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger nach. Der Vertrag des 22 Jahre alten Mittelfeldspielers beim englischen Premier-League-Klub Aston Villa läuft zum Saisonende aus, Hitzlsperger wäre dann ablösefrei. "Es wäre fahrlässig, wenn wir ein derartiges Talent nicht auf dem Zettel hätten", erklärte HSV-Sportchef Dietmar Beiersdorfer. Hitzlsperger hatte am Samstag im Länderspiel im Iran (2:0) sein Debüt in der deutschen Nationalmannschaft gefeiert.
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Spielt der bei Villa fix? Wenn ja, hat er doch keínen Grund zum HSV zu gehen, außer er möchte unbedingt in Deutschland spielen. Allerdings gäbe es da sicher auch bessere Alternativen. Ich würde aber auf jeden Fall versuchen in England zu bleiben...
"Oh nein, du bist ein Engel wie Denzel Washington in 'Rendezvous mit einem Engel' oder Will Smith in 'Bagger Vance'...oder Slimer in 'Ghostbusters'."
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Der spielt in Villa eine bisher gute Saison. In den letzten spielen uwar nicht mehr von Anfang an, aber der ist einer der wichtigsten Spieler dort.
Was will der denn in Hamburg, das würde ich mal nen Abstieg nennen!
Was will der denn in Hamburg, das würde ich mal nen Abstieg nennen!
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.
Klasse! Addo ist nach drittem Kreuzbandriss
heute ins Mannschaftstraining zurückgekehrt
[12.10.] 383 Tage nach seinem im UEFA-Pokalspiel bei Austria Wien erlittenen dritten Kreuzbandriss ist Otto Addo heute ins Mannschaftstraining von Borussia Dortmund zurückgekehrt. "Ein schönes Gefühl", sagte der 29-Jährige nach dem unverhofft frühen Wiedersehen mit einem Unbekannten: "Ich habe den Ball schließlich ein Jahr lang nicht gesehen. Ich muss erst wieder ein Gefühl für ihn entwickeln."
Es ist ein Comeback in Raten auf dem Trainingsplatz. Zweikampf-Übungen und Spielformen geht Otto Addo noch aus dem Weg: "Aber die einfachen Übungen wie Passformen mache ich mit." In den nächsten Tagen und Wochen wird sich der Publikumsliebling, dessen Treffer zum 1:0 in Wien von den Mitgliedern des BVB CLUBs zum "Tor des Jahres 2003" gewählt worden war, langsam an die vollständige Trainingsbelastung heran tasten.
"Man muss sehen, wie sich das Knie verhält, wenn ich jetzt immer intensiver mittrainiere", sagte der vielseitig einsetzbare Offensivspieler heute Mittag. Er setzt sich nicht unter Druck, und er formuliert keine Termine: "Ich habe immer noch keine Eile. Wenn es erst zur Rückserie klappt, wäre es auch o.k."
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Klinsi hat Glück dass er in Kalifornien lebt! Denn wenn wir 2006 nicht Weltmeister werden, dann...Haus zerstört - Liberias Trainer tritt zurück
Di 12 Okt, 21:37 Uhr
(sid) Kadalah Kromah ist nach Fan-Angriffen auf sein Haus als Trainer der liberianischen Nationalmannschaft zurückgetreten. Während der Krawalle nach der 0:3-Heimpleite im WM-Qualifikationsspiel Liberias gegen den Senegal waren wütende Fußball-Anhänger bis zu Kromahs Wohnsitz in einem Vorort der Hauptstadt Monrovia gezogen und hatten das Gebäude fast völlig zerstört.
Ein Nachfolger für den Coach, der 2002 den früheren Weltfußballer George Weah abgelöst hatte, steht noch nicht fest. Bei den Ausschreitungen nach Liberias Niederlage waren zwei Fans ums Leben gekommen, als ein Auto in eine Menschenmenge gerast war.
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FC Barcelona an Hamann interessiert
Meldung vom 13.10.2004 11:37
Barcelona (dpa) - Der spanische Vizemeister FC Barcelona ist an einer Verpflichtung des deutschen Fußball-Nationalspielers Dietmar Hamann interessiert. Der Tabellenführer der Primera División will auf Grund seiner Verletzten-Misere im Winter einen defensiven Mittelfeldspieler unter Vertrag nehmen.
Der 31-jährige Hamann vom FC Liverpool ist laut spanischen Presseberichten einer der Kandidaten. Beim englischen Rekordmeister hat Hamann seinen Stammplatz in dieser Saison verloren. Als Favoriten gelten jedoch der Brasilianer Edú (Arsenal London), der Italiener Alessio Tacchinardi (Juventus Turin) und der Franzose Rio Antonio Mavuba (Girondins Bordeaux). Bei «Barca» waren in Thiago Motta, Gabri und Edmilson gleich drei Defensivspieler mit Kreuzbandrissen für wenigstens sechs Monate ausgefallen.
Meldung vom 13.10.2004 11:37
Barcelona (dpa) - Der spanische Vizemeister FC Barcelona ist an einer Verpflichtung des deutschen Fußball-Nationalspielers Dietmar Hamann interessiert. Der Tabellenführer der Primera División will auf Grund seiner Verletzten-Misere im Winter einen defensiven Mittelfeldspieler unter Vertrag nehmen.
Der 31-jährige Hamann vom FC Liverpool ist laut spanischen Presseberichten einer der Kandidaten. Beim englischen Rekordmeister hat Hamann seinen Stammplatz in dieser Saison verloren. Als Favoriten gelten jedoch der Brasilianer Edú (Arsenal London), der Italiener Alessio Tacchinardi (Juventus Turin) und der Franzose Rio Antonio Mavuba (Girondins Bordeaux). Bei «Barca» waren in Thiago Motta, Gabri und Edmilson gleich drei Defensivspieler mit Kreuzbandrissen für wenigstens sechs Monate ausgefallen.
ach warum hamann´s typ kann an sich jede mannschaft gebrauchen also jemanden der aus dem def mittelfeld für ordnung sorgt also ich würde da keine probleme sehen er soll ja schließlich nicht das spiel machen...sin tsu hat geschrieben:Hamann´s Zeit ist (leider) vorbei. In Liverpool spielt er nicht mehr Stamm und zu Barcelona würde er überhaupt nicht passen. Seine Spielweise ist einfach zu behäbig.
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Meine Rede schon seit ewiger Zeit. Das Problem das Hamann derzeit in Liverpool hat bzw. hatte ist, dass mit Xabi Alonso ein Spieler gekommen ist, der 12 Mio. gekostet hat und die gleiche Position wie Hamann spielt. Mit Gerrard und Alonso ist da leider kein Platz mehr für Hamann im zentralen Mittelfeld. Ich vermute aber, dass er jetzt wieder öfter spielen wird, da Gerrard verletzt ist...maybee007 hat geschrieben: ach warum hamann´s typ kann an sich jede mannschaft gebrauchen also jemanden der aus dem def mittelfeld für ordnung sorgt also ich würde da keine probleme sehen er soll ja schließlich nicht das spiel machen...
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Notbremse: HSV entlässt Toppmöller
München - Klaus Toppmöller ist nicht mehr Trainer des Hamburger SV. Der Tabellenletzte entließ den 53-Jährigen mit sofortiger Wirkung.
Dies ist die Konsequenz aus sechs Pleiten in acht Bundesliga-Partien. Am Samstag war der HSV in der heimischen AOL-Arena Aufsteiger Arminia Bielefeld 0:2 unterlegen.
Toppmöller betreute den HSC seit dem 23. Oktober 2003. Sein Nachfolger wird zunächst Ex-Nationalspieler Thomas Doll, der die HSV-Amateure in der Regionalliga Nord auf Platz eins geführt hat.
kommt ja nicht sehr überraschend
München - Klaus Toppmöller ist nicht mehr Trainer des Hamburger SV. Der Tabellenletzte entließ den 53-Jährigen mit sofortiger Wirkung.
Dies ist die Konsequenz aus sechs Pleiten in acht Bundesliga-Partien. Am Samstag war der HSV in der heimischen AOL-Arena Aufsteiger Arminia Bielefeld 0:2 unterlegen.
Toppmöller betreute den HSC seit dem 23. Oktober 2003. Sein Nachfolger wird zunächst Ex-Nationalspieler Thomas Doll, der die HSV-Amateure in der Regionalliga Nord auf Platz eins geführt hat.
kommt ja nicht sehr überraschend








