Nenene Jungs. Wo is der Uefa Cup?
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Nenene Jungs. Wo is der Uefa Cup?
Aachen gegen Lille
Schalke gegen Basel
Beveren gegen Stuttgart
Bei Aachen scheint einiges zu gehen. Hab ich mir auch schon beinahe gedacht..
Noch 0:0 aber sie drücken
Schalke gegen Basel
Beveren gegen Stuttgart
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GT
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GT
Also gemäss spiegel.de:mash hat geschrieben:Weit überlegen? ?? ? ? Dann hab ich wohl nen anderes Schalke - Basel gesehen.![]()
Stuttgart 5:1 in Beveren gewonnen, kommen davon irgendwo Ausschnitte?
"Schalke gegen Basel ohne Biss"
"Basel hat mehr getan, unterm Strich ist das Unentschieden also gerecht. In der zweiten Halbzeit hatten wir nur noch eine Chance. Wir müssen bis zum letzten Spieltag auf der Hut sein", kommentierte Schalkes Coach Ralf Rangnick das Ergebnis.
Was hast du den für ein Spiel gesehen mash?
Also wat denn nu? Du schreibst, Basel war über weite Strecken überlegen, der Spiegel schreibt, das Unentschieden war gerecht. Könnt ja nicht beide Recht haben. Und, wie kann es sein, dass der Spiegel sowas neutraler beurteilen kann, als ein Schweizer 
Aber nehmen wir Schalke mal nicht zum Maßstab, es ist bekannt, dass die in letzter Zeit Probleme, gerade bei internationalen Turnieren haben.
- Äh, ja... wenn das als Witz gemeint war, war er gut.Wenigstens ist damit wiedereinmal geklärt, das die Schweizer Teams den Deutschen mindestens ebenbürtig, wenn nicht überlegen sind.
Aber nehmen wir Schalke mal nicht zum Maßstab, es ist bekannt, dass die in letzter Zeit Probleme, gerade bei internationalen Turnieren haben.
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- Omma
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he he wie geil, eine schweizer mannschaft hat einmal ordentlich gespielt gegen eine schwache deutsche mannschaft und dann heisst es gleich:GT hat geschrieben:Basel erreichte gegen schwache Schalker leider nur ein 1:1, obwohl es über weite Strecken klar überlegen war.
Wenigstens ist damit wiedereinmal geklärt, das die Schweizer Teams den Deutschen mindestens ebenbürtig, wenn nicht überlegen sind.
(zitat:)Wenigstens ist damit wiedereinmal geklärt, das die Schweizer Teams den Deutschen mindestens ebenbürtig, wenn nicht überlegen sind.
he he wie geil, ich muss zur arbeit
omma

unser stolz ist die tribüne, unser leben der verein super fishtown ole ole
Ein Spiegel-Artikel vom März dieses Jahres:
Belgiens Erstligist KSK Beveren setzt fast ausschließlich auf Spieler von der Elfenbeinküste. Ihr Fußball ist schön, ihr Leben schwierig. In der Stadt sind die Rechtsextremen die stärkste Partei.
Jean-Marc Guillou ist ein Mann, der im Berufsfußball immer eine Nische für sich gefunden hat. Er spielte in Angers und Nizza, war Frankreichs Fußballer des Jahres und trug bei der Weltmeisterschaft 1978 die Farben der Equipe Tricolore. Er trainierte Clubs in der Schweiz, gründete eine Fußballschule an der Elfenbeinküste und stieg vor drei Jahren beim belgischen Erstligisten KSK Beveren ein.
Guillou, 58, hat eine große, hagere Statur und dichtes, graues Haar. Betont sachlich tritt der Manager auf, kühl und vorsichtig. Denn er ist sehr umstritten. Beim letzten Meisterschaftsspiel in Beveren standen zehn Afrikaner und nur ein Belgier im Trikot des KSK auf dem Platz. Das ist Guillous Interpretation von der Globalisierung des Fußballs.
Aktuell gehören 25 Spieler zum Kader, 17 stammen von der Elfenbeinküste, und die nächsten Neuzugänge kommen ebenfalls aus der westafrikanischen Republik. "Ohne Ivorianer hätte das Team kein Niveau", sagt Guillou. "Sie sind athletisch und technisch versiert. Je mehr Schwarze spielen, umso besser."
Es ist ein Feldversuch. Mehr als tausend afrikanische Fußballer sind in den letzten zehn Jahren nach Europa eingewandert, und fast jeder Club hat mindestens einen dieser Immigranten im Team. Aber kein Verein hat es so auf die Spitze getrieben wie der KSK Beveren unter Guillou.
Das Geschäft mit dem Fußball, das dämmert inzwischen auch importfreudigen Bundesligaclubs wie Cottbus oder Kaiserslautern, funktioniert zu einem Großteil über Identifikation. Insofern stellt Guillou die Treue und Toleranz der KSK-Fans auf eine harte Probe.
Beveren hat 45 000 Einwohner, es gibt eine Kirche, aber kein Kino, und die Arbeitslosenquote liegt knapp über vier Prozent. Die Häuser sind zweistöckig und aus rotem Backstein. Die Stadt ist eine behagliche Zuflucht für Seekaufleute und Hafenarbeiter. Der Stolz der Menschen hier ist der KSK, zweimaliger belgischer Meister und Pokalsieger.
Zum Spiel gegen Westerlo beispielsweise kommen 7000 Fans ins Freethiel-Stadion. Blechern wie auf deutschen Bezirksligaplätzen dröhnt die Stimme des Stadionsprechers durch die zugige Arena. Als er die Elf aus Beveren präsentiert, hapert es mit der Aussprache der Spielernamen: "Mit der Nummer 23 - Abdoul ... Abdoulaye Junior Djiré."
Kurz vor dem Anstoß halten sich oben im VIP-Raum ergraute Herren in dunklen Anzügen am Bier fest. Sie schwärmen von alten Zeiten: 1979, als sie im Europapokal-Viertelfinale Inter Mailand rauswarfen, da "standen nur Jungs aus Beveren auf dem Platz", sagt ein Ehrengast. "Jetzt holt dieser Franzose nur noch Neger."
Als Guillou im Frühsommer 2001 seinen Job als Manager antrat, kämpfte Beveren gegen den Abstieg und stand kurz vor der Pleite. Für den Ex-Profi war es keine Rettungstat aus hehren Motiven, es war eine strategische Übernahme. "Darauf hatte ich gewartet: auf einen Club, der sportlich und wirtschaftlich auf Hilfe angewiesen ist", sagt er. Beveren war also Zufall, es hätte auch St. Pauli sein können.
Mit 300 000 Euro hat sich Guillou damals in den Club eingekauft. Und als neuer Geschäftsführer des Vereins im selben Augenblick die Möglichkeit erworben, die talentiertesten Absolventen seiner Fußballschule von der Elfenbeinküste nach Belgien zu importieren, um sie später mit Gewinn weiterzuverkaufen. Gegen Westerlo saß ein Späher von Arsenal London auf der Tribüne; erst neulich hat Guillou einen seiner Schätze beim FC Nantes untergebracht.
Es gibt Politiker, die werfen Guillou "Menschenhandel" vor, doch Kritik prallt an ihm ab. Schließlich hat seine Art des Neokolonialismus den Verein vor dem Untergang gerettet. Eine Beschränkung von Nicht-EU-Spielern wie in der Bundesliga gibt es in Belgien nicht.
Auf den ersten Blick ist der Vertriebsweg über den KSK Beveren eine feine Idee. Den afrikanischen Talenten, die mit 68 000 Euro pro Jahr entlohnt werden, dient der Provinzclub als Sprungbrett. Das Problem ist nur: Die Stadt scheint nicht prädestiniert für die Philosophie vom Sport, der die Völker verbindet.
Als im Mai das Parlament gewählt wurde, ging der Vlaams Blok mit 25,3 Prozent der Stimmen als stärkste Kraft hervor. Die fremdenfeindliche Partei warnt vor einer "multikulturellen Diktatur" und fordert einen sofortigen Zuwanderungsstopp.
Sie sollen gefälligst verschwinden, raus, ab nach Hause. Bruno Stevenheydens, 36, spricht anfangs langsam und leise. Aber dann redet sich der Fraktionschef im Gemeinderat von Beveren in Rage. Über die Asylbewerber aus Ex-Jugoslawien, die in seine schöne Stadt gekommen sind, über die Türken und über die Marokkaner, die in Antwerpen ganze Straßenzüge "in Arabien" verwandeln.
Stevenheydens hat Kriminologie studiert in Brüssel, aber er schert sich nicht um Grautöne: "Je weniger Ausländer wir im Land haben, desto sicherer ist es auf unseren Straßen."
Überall im flämischen Teil des Königreichs ist der Vlaams Blok auf dem Vormarsch, doch das interessiert Guillou nicht. "Sport ist unpolitisch", verkündet er, "Sport kennt keine Hautfarbe." Zwei Sätze von kaltschnäuziger Naivität. Hat er sich je umgehört in Beveren? Mit den Spielern gesprochen? Wussten sie, an was für einen Ort sie verpflanzt werden?
Mannschaftskapitän Arsène Né ist 23 Jahre alt und war einer der ersten Afrikaner, die in die belgische Provinz kamen. Er wohnt in einem Apartment im Zentrum, telefoniert dreimal in der Woche mit Zuhause, geht selten vor die Tür.
Denn wenn er mal durch die Stadt bummelt, zeigt Beveren sofort sein hässliches Gesicht. Im Supermarkt blafft ihn die Kassiererin an, weil er ihre Sprache kaum versteht, im Kaufhaus folgt ihm oft der Sicherheitsmann wie ein Schatten, und vor der Disco erweist sich der Türsteher regelmäßig als unüberwindbare Hürde.
Dass der Vlaams Blok in Beveren so viel Zulauf findet, "macht mir Angst", gesteht Né. Er hofft, eines Tages den Verein zu wechseln, träumt von Italien und England.
Auch sein Landsmann Constant Kaïper Kipre, 20, will weg. Er hat sich an das Affengebrüll gewöhnt, das dem Stürmer, der in dieser Saison schon elf Tore für den KSK geschossen hat, in den Stadien und auf der Straße entgegengeschmettert wird. An trainingsfreien Tagen fährt er dennoch meist nach Brüssel. Dort fällt er nicht so auf.
Morgens vor der ersten Trainingseinheit sitzen die afrikanischen Kicker im Clubheim in der hintersten Ecke und gucken den Musiksender JIM. Als ein Video der Band OutKast angekündigt wird, drehen sie den Ton voll auf. Drei Tische weiter dreschen die paar verbliebenen belgischen Spieler Karten. Sie sind genervt.
Kristof Lardenoit, 20, gehört zur weißen Minderheit im Team. "Die Schwarzen leben ihr Leben, wir unseres", sagt der Abwehrspieler, einer der wenigen Nicht-Afrikaner, die zum Stammpersonal gehören. "Wir haben überhaupt keinen Kontakt. Die Atmosphäre ist auf dem Nullpunkt." Erst neulich hätten wegen der Ivorianer fünf Mann aus dem Reserveteam den Verein verlassen.
Immerhin: Damit den afrikanischen Profis die Integration leichter fällt, bietet ihnen der Club zweimal pro Woche einen Sprachkurs an - Flämisch für Ivorianer. Nach dem gemeinsamen Mittagessen sitzen sechs Spieler in der Cafeteria des Stadions an einem langen Tisch und lernen Vokabeln. "Het meisje", das Mädchen, trällern sie im Chor. Ihr Lehrer, Jef de Clerck, korrigiert die Betonung. "Die Kerle sind immer fröhlich, immer lustig. Das haben die im Blut", sagt er. "Aber dafür sind sie faul, die üben zu Hause kein bisschen."
In dem Café "de oude Pierbol", das einen Block hinter dem Stadion liegt, fällt die Meinung über die Zuwanderer bösartiger aus. An der Wand hängen KSK-Trikots, Schals, Transparente. Am Tresen steht Albert Cant, seine Zähne sind gelb vom Nikotin, das Gesicht glüht, und er löscht mit Pils. Cant ist Vorsitzender eines Fanclubs mit 120 Mitgliedern. Er mag die Art, wie die Afrikaner spielen: "Was die mit dem Ball anstellen - phantastisch." Aber loswerden will er sie trotzdem. Weshalb? Lange sucht er nach einer Antwort, dann murmelt er: "Weil sie schwarz sind." Er zuckt mit den Schultern, hat keine andere Erklärung.
Die Personalpolitik des KSK-Managers ist für die Rechtsextremen eine ideale Steilvorlage. "Wie soll ein Vater seinem Sohn erklären, dass nur Schwarze auf dem Platz stehen? Wie soll sich ein Kind noch mit dem Verein identifizieren?", fragt Stevenheydens, der Demagoge vom Vlaams Blok.
Er fährt gerade in seinem Wagen zur örtlichen Parteizentrale, auf der Ablage liegt ein Prospekt mit dem Titel "Eigen volk eerst", das eigene Volk zuerst. Seit 13 Jahren ist er in der Partei aktiv, und von Zeit zu Zeit guckt er sich auch ein Spiel des KSK an. Er mag nicht, was er sieht.
"Die Afrikaner nehmen unseren Spielern die Arbeitsplätze weg. Die Invasion muss aufhören." Wenn der Club in die Abstiegszone rutsche, ahnt Stevenheydens, "werden alle nach belgischen Profis rufen". Er klingt, als könne er es nicht erwarten.
Im Moment aber steht Beveren auf dem achten Tabellenplatz und im Halbfinale des Pokals.
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Horny
Jo, echt interessant.
Als ich letzte Saison (also die, aus der auch der Artikel stammt) bei Beveren war, standen 10 Schwatte in der Anfangsformation, davon 9 von der Ivory Coast...
Rassistische Äußerungen von Seiten der Beveren-Fans gab es aber soweit ich mich erinnern kann überhaupt nicht. Im Gegenteil, die ham die Jungs eher abgefeiert.
Als ich letzte Saison (also die, aus der auch der Artikel stammt) bei Beveren war, standen 10 Schwatte in der Anfangsformation, davon 9 von der Ivory Coast...
Rassistische Äußerungen von Seiten der Beveren-Fans gab es aber soweit ich mich erinnern kann überhaupt nicht. Im Gegenteil, die ham die Jungs eher abgefeiert.
- master2003
- Hat einen guten Durst!

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- Wohnort: Bayreuth und ab und an Aschaffenburg
hier noch mal alle ergebnisse:
21.10.2004 FC Schalke 04 - FC Basel 1:1 (1:0)
21.10.2004 Feyenoord Rotterdam - Heart of Midlothian FC 3:0 (1:0)
21.10.2004 Athletic Club Bilbao - Parma FC 2:0 (1:0)
21.10.2004 FC Steaua Bukarest - Standard Lüttich 2:0 (0:0)
21.10.2004 Real Zaragoza - FC Utrecht 2:0 (0:0)
21.10.2004 Dnipro Dnipropetrovsk - Club Brügge KV 3:2 (2:2)
21.10.2004 Panionios NFC Athen - Newcastle United FC 0:1 (0:0)
21.10.2004 FC Dinamo Tiflis - FC Sochaux 0:2 (0:2)
21.10.2004 SS Lazio Rom - Villarreal CF 1:1 (0:1)
21.10.2004 Egaleo FC Athen - Middlesbrough FC 0:1 (0:0)
21.10.2004 Amica Wronki - Glasgow Rangers FC 0:5 (0:1)
21.10.2004 AJ Auxerre - Liebherr GAK 0:0 (0:0)
21.10.2004 KSK Beveren - VfB Stuttgart 1:5 (0:2)
21.10.2004 SL Benfica Lissabon - SC Heerenveen 4:2 (2:0)
21.10.2004 Zenit Sankt-Petersburg - AEK Athen FC 5:1 (1:1)
21.10.2004 TSV Alemannia Aachen - Lille OSC 1:0 (0:0)
21.10.2004 FC Schalke 04 - FC Basel 1:1 (1:0)
21.10.2004 Feyenoord Rotterdam - Heart of Midlothian FC 3:0 (1:0)
21.10.2004 Athletic Club Bilbao - Parma FC 2:0 (1:0)
21.10.2004 FC Steaua Bukarest - Standard Lüttich 2:0 (0:0)
21.10.2004 Real Zaragoza - FC Utrecht 2:0 (0:0)
21.10.2004 Dnipro Dnipropetrovsk - Club Brügge KV 3:2 (2:2)
21.10.2004 Panionios NFC Athen - Newcastle United FC 0:1 (0:0)
21.10.2004 FC Dinamo Tiflis - FC Sochaux 0:2 (0:2)
21.10.2004 SS Lazio Rom - Villarreal CF 1:1 (0:1)
21.10.2004 Egaleo FC Athen - Middlesbrough FC 0:1 (0:0)
21.10.2004 Amica Wronki - Glasgow Rangers FC 0:5 (0:1)
21.10.2004 AJ Auxerre - Liebherr GAK 0:0 (0:0)
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21.10.2004 Zenit Sankt-Petersburg - AEK Athen FC 5:1 (1:1)
21.10.2004 TSV Alemannia Aachen - Lille OSC 1:0 (0:0)
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Politiker des Vlaams Blok sind ja auch hoffentlich nicht repräsentativ für alle Beveren-Fans bzw. alle Bewohner Beverens.Horny hat geschrieben: Rassistische Äußerungen von Seiten der Beveren-Fans gab es aber soweit ich mich erinnern kann überhaupt nicht. Im Gegenteil, die ham die Jungs eher abgefeiert.
- sin tsu
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Stuttgart hat ne starke Leistung gezeigt,
Aachen war richtig klasse, bin mal gespannt ob die weiter auftrumpfen
Schalke hat nen mäßigen Start erwischt
AEK Athen hat richtig ein übergebraten bekommen
sonst gab es keine Überraschungen
Aachen war richtig klasse, bin mal gespannt ob die weiter auftrumpfen
Schalke hat nen mäßigen Start erwischt
AEK Athen hat richtig ein übergebraten bekommen
sonst gab es keine Überraschungen
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.

