ich finde den ersten platz für schumi nicht unbedingt toll/richtig, gerade in nem olympischen jahr. denn ich bin davon überzeugt, das seine diesjährige überlegenheit vor allem ein produkt des überragenden autos war.
vor allem freut mich der 5. platz für wojtek czyz, der bei uns an der spoho ist.
dem sein trainer is mein la-dozent. außerdem ist der kerl hammer-sympatisch!
für die birgit fischer freue ich mich riesig und ganz besonders über die hockey-damen. zu allererst grundsätzlich über den erfolg und zwitens, das sie nebensportart hockey mal wieder was ins gesichtsfeld rückt.
judith arndt auf den driteen platz find ich nich so knorke, trotz der erfolge bei der wm, der fingerzeig hat für mich nen zu negativen nachgeschmack.
generell gesehen finde ich es schade, das die gwinner im normalfall viel zu abhängig von den 'großen' sportarten, also fußball, formel1, skifahren etc..., sind. gerade die sportler aus den kleineren sportarten, sei es jetzt hockey, rudern, die vollbringen vielfach viel größere leistungen, schade das dies sehr selten honoriert wird!
Ich denk' mal, dass da alles in Ordnung geht, wobei Ronnie Ackermann meiner Meinung nach ganz klar in den Top 10 der Männer fehlt.
"Oh nein, du bist ein Engel wie Denzel Washington in 'Rendezvous mit einem Engel' oder Will Smith in 'Bagger Vance'...oder Slimer in 'Ghostbusters'." Homer Simpson
ja, aber ich wähle doch nicht alle 2 Jahre die selbe Person. Es gibt sicher andere, die ihre Saison mehr dominitert haben. Zudem ist bei Schumis Sport nicht nur die persönliche Leistung wichtig, sondern das Material
Weggehen bedeutet nicht unbedingt,
Irgendwo anders dann anzukommen.
abgesehn vom letzten punkt.
diesen preis hatte er erst einmal gewonnen, ich glaube 95.
haben dir auf jeden fall heute in der zeitung geschrieben, hat mich auch gewundert.
opelgang hat geschrieben:abgesehn vom letzten punkt.
diesen preis hatte er erst einmal gewonnen, ich glaube 95.
haben dir auf jeden fall heute in der zeitung geschrieben, hat mich auch gewundert.
Stimmt auch, er hat jetzt zwei mal gewonnen: 1995 und 2004.
Das ist für seine Erfolge auch nicht besonders viel. Außerdem finde ich es lächerlich, daß manche meinten Schumi sollte den Preis nicht bekommen, weil er eh nie persönlich erscheint. Warum sollte jemand den Preis eher bekommen nur weil er sich auf so ner tollen Veranstaltung rumtreibt und sich im Achliuß auf der Party volllaufen läßt und Hostessen abschleppt. Klar wäre es besser, wenn er persönlich anwesend ist, aber ich kann ihn völlig cerstehen. Er hat das ganze Jahr wenig Zeit und ist jeden Dezember in Norwegen. Und wegen 90 Minuten "Gala" würd ich auch nicht herfliegen.
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.
opelgang hat geschrieben:abgesehn vom letzten punkt.
diesen preis hatte er erst einmal gewonnen, ich glaube 95.
haben dir auf jeden fall heute in der zeitung geschrieben, hat mich auch gewundert.
wenn das so ist, dann isses OK, dass er den Preis bekommt.
Ich denke, ich hab das mit dieser Sportler Europas Wahl verwechselt. Ausserdem gibts sicher noch eine Sportler Des Jahres Wahl in Deutschland
Weggehen bedeutet nicht unbedingt,
Irgendwo anders dann anzukommen.
Ok ich hätte Schumi auch nicht zum Sportler des Jahres gewählt, aber das der Ferrari so gut läuft, daran ist Schumi auch nicht ganz unschuldig! Schließlich muß er das teil abstimmen und testen!
dann kannste aber erst recht einige sportler wählen, wie den hackel schorsch oder auch die kanuten, weil diese ihre sportgeräte ebenso weiterentwickeln, zum teil sogar selber bauen
weißt aber wie es gtemeint war.
das waren die ersten beiden beispiele, die mir direkt eingefallen sind.
dann wären noch die beispiele der reiter, die ihre pferde selber züchten, bzw betreuen, der sportschützen usw etc...
und für mich ist die formel 1 numal weniger vom sportler wichtig, als vom auto, deswegen gehört ein schumacher für mich nicht unbedingt auch den 'thron'!
opelgang hat geschrieben:weißt aber wie es gtemeint war.
das waren die ersten beiden beispiele, die mir direkt eingefallen sind.
dann wären noch die beispiele der reiter, die ihre pferde selber züchten, bzw betreuen, der sportschützen usw etc...
und für mich ist die formel 1 numal weniger vom sportler wichtig, als vom auto, deswegen gehört ein schumacher für mich nicht unbedingt auch den 'thron'!
Naja, für mich steht Schumacher zurecht da oben. Bevor er zu Ferrari kam, krochen die im Mittelfeld der Formel 1 rum, das Team war zerstritten. Nach nur zwei Jahren wurde er dann schon Weltmeister, danach hat er die F1 dominiert wie kein Fahrer vor ihm. Und auch ein Barrichello, dem das gleiche Material zur Verfügung steht, kann da nicht mithalten.
opelgang hat geschrieben:weißt aber wie es gtemeint war.
das waren die ersten beiden beispiele, die mir direkt eingefallen sind.
dann wären noch die beispiele der reiter, die ihre pferde selber züchten, bzw betreuen, der sportschützen usw etc...
und für mich ist die formel 1 numal weniger vom sportler wichtig, als vom auto, deswegen gehört ein schumacher für mich nicht unbedingt auch den 'thron'!
Naja, für mich steht Schumacher zurecht da oben. Bevor er zu Ferrari kam, krochen die im Mittelfeld der Formel 1 rum, das Team war zerstritten. Nach nur zwei Jahren wurde er dann schon Weltmeister, danach hat er die F1 dominiert wie kein Fahrer vor ihm. Und auch ein Barrichello, dem das gleiche Material zur Verfügung steht, kann da nicht mithalten.
Öh... Fünf Jahre hat er bei Ferrari gebraucht, um Weltmeister zu werden, oder? Aber auch egal.
oh, hast recht, so lange hatte ich das nicht mehr in erinnerung. aber ändert ja nicht viel an meiner aussage.
Norman Stadler gewann 2004 den Ironman auf Haiwaii
München - Normann Stadler ist scheinbar ein schlechter Verlierer: Nach seinem neunten Platz bei der Wahl zu Deutschlands Sportler des Jahres 2004 greift der Triathlet jetzt die Wertungsrichtlinien an.
Doch damit nicht genug: Auch Turnhoffnung Fabian Hambüchen und der dreifache Paralympics-Sieger Wojtek Czyz müssen unter der verunglückten Kritik des vermeintlich gescholtenen Sportlers leiden.
"Hambüchen hat von Ziesmer-Unfall profitiert"
"Hambüchen ist ein junger, netter Kerl, aber er war nur einmal Siebter bei Olympia. Er hat auch vom tragischen Unfall Ronny Ziesmers profitiert", poltert Stadler in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. "Dadurch kam Kunstturnen wieder in den Fokus der Öffentlichkeit."
Doch besonders auf den bei der Sportler-Wahl ebenfalls vor ihm platzierten Czyz hat es der 31-Jährige abgesehen: "Ein echtes Problem habe ich damit, dass mit ihm ein Behinderter vor mir steht. Da wird viel aufgebauscht."
Kritik an Paralympics-Sieger Czyz
Stadler vermisst vor allen Dingen die Würdigung seiner Leistung und gibt dafür den Medien eine Mitschuld.
"Ich habe mir siebzehn Jahre den Hintern aufgerieben. Und dann kommt wegen irgendeiner Story ein behinderter Sportler da vorne rein, weil er in Athen den Bundeskanzler umarmt hat", kritisiert der Pforzheimer.
Stadler weiter: "Er ist Paralympics-Sieger - alles gut und schön - aber seinen Sport machen halt nicht so viele wie unseren."
"Kraft kann Fehler nicht wieder gut machen"
Hintergrund der Attacke: Der 24-jährige Czyz hatte bei der Wahl zum Sportler des Jahres im Dezember den fünften Platz belegt, Hambüchen wurde Siebter.
Kein gutes Haar lässt Stadler auch an der mittlerweile gesperrten Doping-Sünderin Nina Kraft, der wegen Epo-Missbrauchs der Sieg beim Ironman auf Hawaii aberkannt worden war.
"Kraft kann gar nicht wieder gut machen, was sie kaputtgemacht hat. Sie ist 36, die wusste ganz genau, was sie tut", wütet Stadler.
Für sich selbst sieht er hingegen noch ausreichend Potential für weitere Siege: "Ich habe noch viele Reserven, weil ich ein fauler Athlet bin."
ich kanns nicht glauben, was für nen vollhonk ist das denn???
wenn man so argumentiert könnte man fragen. der 'behinderte' hat 3 olympiasiege und drei weltrekorde und das nen paar jahre nach einem unfall, wo der das halbe bein verloren hat, was hat der stadler erreicht? ein erster platz bei einem rennen in einer sportart, die kaum betrieben wird.
solche leute hasse ich, voll der vollhonk!
Allerdings muß ich auch sagen, daß der Ironman ncht irgendein Rennen ist und es durchaus viele Triathleten gibt.
Er ist nach Hellriegel erst der zweite Deutsche, der in der sehr langen Geschichte des Ironman es geschafft hat, das Rennen auf Hawaii zu gewinnen. Der Erfolg ist mit einem Sieg bei der Tour oder einer Fußball-WM zu vergleichen. Nur ist der Sport wenig populär. Ich habe mich gewundert, daß er überhaupt in der Wertung war.
Ich bin zwar kein Freund von Parolympics, aber die Leistungen sind dennoch bewundernswert.
Hambüchen.... naja....Popularität wog hier mehr als Leistung. Zumindest ist er der jüngste Olympia-Teilnehmer Deutschlands jemals. Dafür ist die Leistung bei den Spielen ziemlich fesch.
Hmmm, jetzt hab ich mal wieder zuviel geschrieben.
Wollte eigentlich nur zustimmen in der Aussage: Stadler ist ein Vollidiot
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.
zu hambüchen:
klar, er hat ein wenig profitiert von ziesmer, wenn man so makaber überhaupt sein darf, aber er ist der beste deutsche in einer sportart, deren vereine zu den mitgleiderstärksten - nach fußball - deutschlands zählen.
auch der behinderten sport ist in deutschland ne macht, gerade im leichtathletischen bereich.
wobei ich die leistungen derer auch einem triathleten gleichsetze, und den triathlon beileibe nicht unterschätze, sondern die leute die sowas durchstehe bewundere!
Das Siegerfoto von Hawaii: Normann Stadler (l.), Peter Reid
München/Mannheim - Behinderte Sportler fühlen sich beleidigt. Bundeskanzler Gerhard Schröder spricht in der "Bild" von einem "bösartigen Foul". Sportdirektor Frank-Thomas Hartleb vom Behindertensportverband ist empört: "Das muss ich erst einmal sacken lassen."
Ursache der allgemeinen öffentlichen Entrüstung ist Normann Stadler. Der 31-jährige Sieger des berühmten Ironman auf Hawaii hatte sich über seine schlechte Platzierung bei der Wahl zum "Sportler des Jahres" (Rang 9) geärgert und soll sich laut der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" über den dreimaligen Paralympics-Sieger Wojtek Czyz (Platz 5) abfällig geäußert haben.
Die zitierten Worte des besten deutschen Triathleten: "Ein echtes Problem habe ich damit, dass mit Wojtek Czyz ein Behinderter vor mir steht. Ich habe nichts gegen diese Sportler, aber es gibt auch normalen Sport. "Und dann kommt wegen irgendeiner Story ein behinderter Sportler da vorne rein, weil er in Athen den Bundeskanzler umarmt hat."
Öffentliche Reaktionen haben Stadler zugesetzt
Die öffentlichen Reaktionen haben Normann Stadler zugesetzt. Der Mannheimer fühlt sich missverstanden. Er möchte sich öffentlich entschuldigen - bei Wojtek Czyz, der durch einen Fußball-Unfall 2001 das linke Bein verlor, und beim deutschen Behindertensportverband.
"Ich kann die Aufregung verstehen. Aber ich habe nichts gegen Behinderte", erklärt Stadler gegenüber Sport1. Er versucht seit Montag Morgen den Kölner Sportstudenten Wojtek Czyz (24) telefonisch und per E-Mail zu erreichen. "Doch bisher hatte ich keinen Erfolg. Ich will ihm erklären, dass mit die ganze Sache Leid tut."
Überdies wolle er an den Verband schreiben und sich damit bei allen Behinderten entschuldigen. Das hat er inzwischen auch auf seiner Web-Site getan.
Behinderte Sportler im engsten Bekanntenkreis
Stadler ist deshalb persönlich so betroffen, weil er selbst im engsten Bekanntenkreis behinderte Sportler habe, denen er mit Rat und Tat zu Seite stehe. Das seien unter anderem die behinderten Triathleten Sarah Reinertsen aus Kalifonien und der Belgier Mark Herremanns.
"Sarah hat ein verkürztes Bein und eine Prothese, Mark erlitt vor vier Jahren auf Lanzarote einen schlimmen Radunfall. Seitdem ist er querschnittsgelähmt und bestreitet Rollstuhl-Rennen", erklärt Stadler.
Stadler arbeitet in Charity-Group
Dazu arbeite er in einer Charity-Group intensiv mit. Diese Gruppe läuft für behinderte Sportler im In- und Ausland. "Wir bemühen uns auch, ihnen Sponsoren zu verschaffen, damit sie noch besser ihren Sport ausüben können."
Während Stadler die Empörung um die veröffentlichten Äußerungen zu Wojtek Czyz bedauert, bekräftigte er noch einmal seine Meinung zu Fabian Hambüchen. Der Turnfloh hatte bei Olympia in Athen den 7. Platz und den Rang dann auch vor Stadler bei der Sportlerwahl belegt.
"Ich finde, dass er rein von der Leistung nicht da vorne rein sollte. Es gibt Sportler in Deutschland die mehr ereicht haben. Es geht dabei nicht um meine Person. Ich habe meinen 9. Platz Nina Kraft zu verdanken und nicht einem Hambüchen oder Czyz!"
Stadler sei seiner Meinung nach durch den Dopingskandal der Ironman-Siegerin Nina Kraft - sie wurde inzwischen disqualifiziert und für zwei Jahre gesperrt - um seinen Lohn bei der Wahl gekommen.
jetzt zieht er den schwanz ein, wahrscheinlich auch auf druck von sponsoren.
glaube aber auch, das er ohne nina kraft nicht weiter vorne gewesen wäre, wievielter war denn damals der hellriegel?