"jo , 1,80/doppel D und am besten blond"
Hoyzer unter Manipulationsverdacht
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Hab gerade im ARD-Text (211) gelesen, daß Zwanziger alle offenbar manipulierten Spiele "vorläufig" wiederholen will. Sollte das DFB-Sportgericht später gegen den Sieger entscheiden, wäre das Ergebnis zu annullieren.
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.
Und in der Zeit werden dann zwei Tabellen geführt? Kann ich mir nicht vorstellen.sin tsu hat geschrieben:Hab gerade im ARD-Text (211) gelesen, daß Zwanziger alle offenbar manipulierten Spiele "vorläufig" wiederholen will. Sollte das DFB-Sportgericht später gegen den Sieger entscheiden, wäre das Ergebnis zu annullieren.
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Wes
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da kam mir letztens beim morgenmagazin auch ganz schön der kotzreiz.Rangoo hat geschrieben:. Beweint werden ganz überraschende Verluste: "Der deutsche Fußball hat zum zweiten Mal seine Jungfräulichkeit verloren", formuliert, Hut-ab!-tauglich, ARD-"Sportschau"-Chef Steffen Simon. Und ich dachte immer: Was weg ist, ist weg.
steffen simon wird von soner naiven ollen als fußballexperte (
diesen bekackten amarell kann ich auch nich mehr sehn
Zingaro hat geschrieben:Public Viewing ist scheisse...
da trifft man nur auf viel zu viele Leute die keine Ahnung haben aber dumm rumsülzen...
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Eine interessante Betrachtungsweise im Bezup auf Manipulationen im Sport
www.spiegel.deMORAL
Nur ruhig, ihr kriegt das Spiel!
Der in Verona lebende britische Schriftsteller Tim Parks über Tricksereien auf dem Fußballfeld, verdächtige Wetten und den Kinderglauben an ehrliche Sporthelden
Das Manipulieren von Spielen ist so alt wie der Sport selbst: Schon die alten Griechen waren berühmt dafür, dass sie vor den Rennen an den Rädern der gegnerischen Streitwagen herumdokterten.
Geben Sie "match fixing" in die Google-Suchmaschine ein, und Sie können Hunderte Seiten abrufen, jede mit einem Verweis auf irgendeinen Skandal. Im Baseball wurden 1919 acht Spieler der Chicago White Sox auf Lebenszeit gesperrt, weil sie das Finale, die World Series, an die Cincinnati Reds verkauft hatten. Kricket, das Spiel des Gentlemans, leidet seit je an Betrugsskandalen, besonders in Pakistan. Im Fußball kam 1997 heraus, dass ein spanischer Schiedsrichter 13 Jahre zuvor Bestechungsgeld vom RSC Anderlecht genommen hatte, um das Uefa-Cup-Halbfinalrückspiel gegen Nottingham Forest zu "regeln". Es nimmt kein Ende.
Es ist ungefähr so, wie wenn Sie Google mit "Drogenmissbrauch" füttern: Sie haben Lektüre auf Lebenszeit.
Parks, 50, ist Autor von Romanen wie "Doppelleben" sowie des famosen Fußballbuchs "Eine Saison mit Verona"; er lebt seit zwei Jahrzehnten in Italien. Im März erscheint sein jüngstes Werk "Weißes Wasser" auf Deutsch (Verlag Antje Kunstmann).
Im vorigen Juni bin ich mit ungefähr 5000 Verona-Fans nach Como gefahren, die Stadt am gleichnamigen See. Es war der letzte Spieltag der Zweiten Liga, der Serie B, und ein Riesending. Hellas Verona brauchte einen Sieg beim Tabellenletzten, um nicht in die Serie C abzusteigen. Es war ein Schreckensszenario für Fans und Mannschaft: Vor unseren Füßen gähnte der Abgrund. Geld und Selbstachtung standen auf dem Spiel.
Und doch waren alle völlig locker. Wir gewinnen, sagten die Fans und tranken Bier am Seeufer. Sie kannten keinen Zweifel.
Tatsächlich nahmen Wettbüros keine Wetten für das Spiel an, genauso wenig wie für andere Spiele der Serie B an diesem Spieltag. Weil sie die Ergebnisse schon kennen, sagten die Leute. Alles becherte fröhlich. Die Fahrt nach Como war bereits eine Party zur Feier unserer Rettung.
Wenn wir aber gewinnen, sagte ich, dann geht es doch für Bari oder Venedig abwärts in die Serie C, und die werden genau aufpassen, dass das Spiel nicht getürkt wird! Die Freunde lachten. Como ist schon abgestiegen, sagten sie. Warum sollten sie sich die Mühe machen, uns den Spaß zu verderben? Jeder weiß, wie so was läuft.
Es war ein Abendspiel. Kaum ein Como-Fan war zu sehen. Wir übernahmen das kleine Stadion restlos und machten eine Menge Lärm. Verona spielte schauerlich. Como hatte sofort zwei erstklassige Torchancen und patzte beide Male. Mit Absicht, sagte einer. Doch gegen Ende der ersten Halbzeit begann ich mir Sorgen zu machen. Auf mich wirkte da nichts getürkt. Nur die Ruhe, sagte der Typ aus dem Ort, der mir Coca-Cola aus einem Eimer verkaufte, es ist nur eine Frage der Zeit. Er tippte sich an die Nase. Ihr kriegt das Spiel schon noch. Es muss nur gut aussehen.
Und wirklich: Kurz vor der Halbzeitpause fiel das Tor, 20 Minuten später ein weiteres. Der Rest des Spiels war sehr langweilig. Die Spieler auf beiden Seiten kickten den Ball hin und her. Die Fans schauten kaum noch zu, sondern sangen einfach Lieder, um sich selbst zu feiern. Hier und da beschimpften sie die Spieler, die uns die ganze Saison so hatten leiden lassen.
Auf dem Nachhauseweg hörten wir im Radio, wie sich jemand in irgendeiner Sportsendung beschwerte. Er hatte das Spiel im Kabelfernsehen gesehen, es sei eine Schande. Er wollte sein Geld zurück. Er hatte gutes Geld für den Kabelanschluss bezahlt, und er wollte Sport sehen. Idiot!, schrien alle: Wir haben doch nicht 5000 Leute nach Como gekarrt, damit sie das beschissene Fußballspiel ansehen konnten - sondern damit die Leute dort begreifen, dass wir gewinnen mussten.
So läuft es jedes Jahr in Italien bei den letzten zwei, drei Spielen der Saison. Teams, die ihre Ziele erreicht haben, lassen die Teams gewinnen, die es dringend nötig haben. Die Wettbüros konzentrieren sich zu dieser Zeit auf Spiele in Finnland und Australien.
Überhaupt das Wetten: Bald nach dem Spiel in Como nahm die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen sechs Spieler der Serie A auf, deren Angehörige und Freunde schwer auf Begegnungen gewettet hatten, an denen die Kicker beteiligt waren, Spiele mit überraschenden Ergebnissen.
Offenbar mischte die neapolitanische Camorra mit. Es gab Beweise für Telefongespräche und SMS-Nachrichten.
Niemand wunderte sich. Schließlich kamen die meisten mit niedrigen Bußgeldern oder kurzen Spielersperren davon. Der Serie-A-Absteiger Modena startete mit fünf Punkten Abzug in die neue Saison.
Das häufige Mogeln im Sport macht uns seine Widersprüchlichkeit bewusst: Hier ist der Kampf vorgespiegelt, nicht real, ausgeklammert aus der Welt der Wirtschaft und der Politik - und deshalb kann ein Spieler oder ein Schiedsrichter Schiebung im Sport beispielsweise für weniger wichtig halten als, sagen wir, Schiebung bei einer Wahl oder bei einer Gerichtsverhandlung. Ein Torwart denkt: Wenn ich diesen Ball durchlasse und meine Mannschaft wider Erwarten verliert, ist eigentlich nichts passiert. Es werden ja nicht die Kriegskameraden verraten. Niemand stirbt.
Andererseits stellen wir, gerade weil es im Sport um nichts Reales geht, höchste moralische Ansprüche und erwarten wenigstens in diesem privilegierten Teil des Lebens Heldentum. In einem Gedicht mit dem Titel "An einen Sieger im Ballspiel" aus dem Jahr 1821 sinnierte der große italienische Dichter Giacomo Leopardi: Seit die Religion, wie er sie verstand, tot sei und das Leben keinen Sinn mehr habe, finde sich die einzige überlebende Illusion des Heldentums im Sport. Er war schon damals der Meinung, nur der Mannschaftssport könne eine Gemeinschaft von Zuschauern für jenes Heldentum begeistern.
Sport ist also eine Welt jenseits der Realität, in der wir versuchen, alte Werte zu leben und ein Gefühl für Gemeinschaft zu entdecken - und deshalb empören uns krumme Touren auf dem Spielfeld heftiger als Betrug oder Raub: Die Medien in Italien und Deutschland schenken Herrn Hoyzer und seinen Kumpanen im Augenblick weit mehr Aufmerksamkeit als einem ganz gewöhnlichen Mord.
Italienische Fußballfans sind an verdächtige Schiedsrichterentscheidungen gewöhnt. Wenn man ein kleines Team wie Verona aufmerksam verfolgt, weiß man, dass ein großer Club, der zu Besuch kommt, wahrscheinlich eine Vorzugsbehandlung erhält. Erst vor ein paar Wochen berichtete ein von Chievo Verona zu Juventus Turin transferierter Spieler in einem Interview, er bekomme jetzt viel weniger gelbe Karten, weil die Schiedsrichter sich den Erwartungen eines großen Vereins fügen.
In Spielen von Juventus oder Mailand werden jede Menge zweifelhafter Freistöße für diese Teams gepfiffen; zusätzliche Nachspielzeit wird verordnet, wenn sie nicht rechtzeitig punkten.
Offen gesagt: Auch ich bin nach 20 Jahren in Italien daran gewöhnt und habe sogar meinen Spaß daran. Es gehört einfach zu Italien, es hilft einem, die Gesellschaft zu verstehen, in der man lebt. Und wenn das eigene Team trotz der Schiedsrichterentscheidungen gewinnt, fühlt man sich fabelhaft.
Und doch: Ein Schiedsrichter, der ein Spiel türkt, nur um sich selbst (und ein paar Wetter) zu bereichern, ohne auch nur von einer der beiden Seiten geschmiert worden zu sein - so was ist in Italien wohl noch nicht da gewesen.
Andere Interessengruppen würden es ihm nicht durchgehen lassen. Er müsste befürchten, gelyncht zu werden. Weil Italien von Verschwörungstheorien lebt, weil jeder jeden verdächtigt, unterliegt jeder Schiedsrichterspruch einem wahnsinnigen Interesse.
Wenn also ein Schiedsrichter ein bestimmtes Team begünstigt, braucht er einen Rückhalt, und der muss Teil eines allgemeinen, kulturell anerkannten Musters sein, eines nachvollziehbaren Befunds, über den große Einigkeit herrscht - etwa so: Dieser Verein ist dieses Jahr fällig für den Aufstieg, er braucht ein wenig Hilfe; jener Club gehört in dieser Saison wirklich in einen europäischen Wettbewerb.
In solchen Fällen wird der Schiedsrichter weder durch einen unmittelbaren finanziellen Vorteil noch durch eine andere Form nachweislicher Bestechung verführt. Er wird einfach zur Persona grata, ein bewährter Mann auf der Seite des Status quo. Er darf sich nach vollbrachter Tat auf viel Arbeit freuen.
In Ländern wie England und Deutschland scheint man naiverweise zu glauben, der Sport sei frei von Betrügereien. Vielleicht kann nur in einem solchen Land ein Schiedsrichter verrückt oder dreist genug sein, um ein Spiel allein zu seinem eigenen Vorteil zu manipulieren.
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.
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bignike
Koch wurde Geld angeboten
Der Sumpf im Wett- und Manipulationsskandal wird immer tiefer. Nun hat sich mit Georg Koch auch ein etwas prominenterer Spieler zu Wort gemeldet.
Der Keeper des MSV Duisburg berichtete, in der vergangenen Saison 20.000 Euro angeboten bekommen zu haben. Im Gegenzug dazu sollte Koch, damals noch in Diensten von Energie Cottbus, den einen oder anderen Ball passieren lassen.
Das Angebot habe er vor der Partie am letzten Spieltag gegen Jahn Regenburg erhalten. "Vor dem Spiel gegen Regensburg meldete sich ein Mann mit dem Namen Steffen Karl bei mir. Er bot mir 20.000 Euro für den Fall, dass ich ein-, zweimal den Ball reinlasse", sagte Koch der "Bild am Sonntag".
Der Sumpf im Wett- und Manipulationsskandal wird immer tiefer. Nun hat sich mit Georg Koch auch ein etwas prominenterer Spieler zu Wort gemeldet.
Der Keeper des MSV Duisburg berichtete, in der vergangenen Saison 20.000 Euro angeboten bekommen zu haben. Im Gegenzug dazu sollte Koch, damals noch in Diensten von Energie Cottbus, den einen oder anderen Ball passieren lassen.
Das Angebot habe er vor der Partie am letzten Spieltag gegen Jahn Regenburg erhalten. "Vor dem Spiel gegen Regensburg meldete sich ein Mann mit dem Namen Steffen Karl bei mir. Er bot mir 20.000 Euro für den Fall, dass ich ein-, zweimal den Ball reinlasse", sagte Koch der "Bild am Sonntag".
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opelgang
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ich kotz gleich auch!
und zwar weil der nen vollhonk ist!
das er bei fortuna gespielt hat weiß ich auch.
immerhin war seine erste station mein jetziger verein und ich hab bis zum sommer seinen neffen trainiert.
aber der ist numa ne gehirngraupe, wollte sich vor zwei jahren auf ner weihnachtsfeier mit nem a-jugendlichen kloppen, nachdem er vorher rumgeprollt hat, das er selbst ja in einem jahr mehr verdienen würde als dessen ganze familie in allen leben zusammen.
als meiner einer und einige andere schlichten wollten, wollte er dann auch mir ans leder.
meinte dann nur, das er das doch gar nit wirklich wolle, so ne bildüberschrift: 'star-torwart verkloppt in der heimat jugendspieler'!
der kerl ist, vor allem wenn er nen schlückchen getrunken hat, einfach nur widerlich aggressiv und auf jeden fall einer der 5 leute, die hans meyer gemeint hat!
das sagen alle, die ihn von früher kennen!
und zwar weil der nen vollhonk ist!
das er bei fortuna gespielt hat weiß ich auch.
immerhin war seine erste station mein jetziger verein und ich hab bis zum sommer seinen neffen trainiert.
aber der ist numa ne gehirngraupe, wollte sich vor zwei jahren auf ner weihnachtsfeier mit nem a-jugendlichen kloppen, nachdem er vorher rumgeprollt hat, das er selbst ja in einem jahr mehr verdienen würde als dessen ganze familie in allen leben zusammen.
als meiner einer und einige andere schlichten wollten, wollte er dann auch mir ans leder.
meinte dann nur, das er das doch gar nit wirklich wolle, so ne bildüberschrift: 'star-torwart verkloppt in der heimat jugendspieler'!
der kerl ist, vor allem wenn er nen schlückchen getrunken hat, einfach nur widerlich aggressiv und auf jeden fall einer der 5 leute, die hans meyer gemeint hat!
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Hmmm... Ihr seid doch nur eifersüchtig auf unsere tolle Liga und wollt die jetzt kaputt machen. Lächerlich...SW-Bregenz im Visier der Wettmafia
Verwicklung in den deutschen Wettskandal lässt die Alarmglocken läuten: Schiedsrichter Robert Hoyzer – Täter und Kronzeuge im Deutschen Fußball-Wettskandal – bringt im Spiegel-Interview SW Bregenz ins Spiel.
Seit zwei Wochen erschüttert der Wettskandal die deutsche Fußballwelt und ein Ende scheint noch nicht in Sicht. Schiedsrichter und Spieler werden beschuldigt, Spiele manipuliert zu haben und dafür von Hintermännern fürstlich kassiert zu haben. Nun droht die Ausweitung auf Österreich. Spätestens seit dem Geständnis von Schiedsrichter Robert Hoyzer, den Ausgang von Spielen wissentlich beeinflusst zu haben und seiner Nennung der Drahtzieher, werden die Ermittler aus Deutschland nicht mehr an der Landesgrenze halt machen.
Schreibt doch die Wochenzeitung „Der Spiegel“ in ihrer neuesten Ausgabe, dass Hoyzer im Zusammenhang mit dem Wettskandal auch den Namen SW Bregenz genannt hat. Neben Griechenland soll vor allem Österreich ein beliebtes Land für die organisierte Wettmafia sein und hier, so Hoyzer, vor allem der Verein SW Bregenz. So könnte Vorarlbergs einziger Klub in der obersten Spielklasse erneut ein Fall für die Staatsanwaltschaft werden.
„Unvorstellbar, ich weiß nicht einmal was das sein könnte“, verschlug es SW-Präsident Hans Grill die Sprache, als er von den „VN“ damit konfrontiert wurde. „Seitens der Familie Grill lege ich die Hand ins Feuer, dass dies nie passiert ist.“
Unverständnis und Schock bei SW Bregenz
Ausgerechnet der Hauptbeschuldigte im Wett- und Manipulationsskandal in Deutschland, Schiedsrichter Robert Hoyzer, schockt mit seinem Geständnis auch die Verantwortlichen des heimischen Bundesligaklubs SW Bregenz. Indem der 25-Jährige im „Der Spiegel“ davon spricht, dass es der Wettmafia in Österreich vor allem der Verein SW Bregenz angetan hat, schwappt der Skandal über die nahe Grenze. Plötzlich steht der Klub nicht nur im Visier der Wettmafia, sondern muss sich auch Fragen der Staatsanwaltschaft gefallen lassen. Im „Der Spiegel“ spricht Hoyzer jedenfalls davon, dass die vom Schiedsrichter genannten Kroaten einen Großteil ihrer Geschäfte gar nicht in Deutschland getätigt haben. Als besonders interessant werden dabei die Fußball-Ligen in Griechenland und Österreich genannt. „Gegen die eigene Mannschaft zu wetten und gleichzeitig spielen, ist für mich das Schlimmste überhaupt“, zeigt sich SW-Kapitän Ralph „Jeff“ Geiger geschockt. „Ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass dies bei uns passiert ist“, nimmt der Verteidiger seine Mitspieler in Schutz.
Aufklärung gefordert
Unverständnis zeigt SW-Präsident Hans Grill, als ihn die „VN“ mit dem Artikel des deutschen Wochenmagazins konfrontieren. „Ich bin vor den Kopf gestoßen, habe absolut keine Ahnung, was da passiert sein soll.“ Zugleich fordert Grill („Ich will wissen, worum es geht“) eine lückenlose Aufklärung und beschwichtigt: „Es müssen erst Beweise vorliegen, dass Spiele geschoben wurden.“ Wie der SW-Klubchef, so erfuhr auch SW-Manager Sepp Kaiser von den Vorwürfen im „VN“-Telefonat. „Wir wissen von nichts. Ich bin auch nicht die Staatsanwaltschaft und kann deswegen auch nichts sagen.“
1666 Wettfilialen in Österreich
Seit 1985 erlebt das Wettgeschäft in Österreich einen noch nie dagewesene Blüte: Durch insgesamt 1666 moderne Wettbüros, Wettcafés und Wettterminals sowie durch das Internet. Allein in Vorarlberg gibt es derzeit mindestens 15 Wettbüros und etliche Wettcafés. Tendenz steigend. 800 Millionen Euro Im Jahr 2003 betrug die Summe der Wetteinsätze in Österreich 800 Millionenen Euro, schätzt Helmut Grubmüller, Rechtsanwalt und Geschäftsführer des „Österreichischen Buchmacherverbandes“. Dazu kommen 17 Millionen Euro Wettgebühren. Fast 85 Prozent der Wetteinsätze würden als Wettgewinne ausbezahlt. Lotto ist keine Wette Vom Wettspiel muss man das Glücksspiel unterscheiden. Beim Lotto 6 aus 45, Brief- und Rubbellosen zum Beispiel handelt es sich nicht wirklich um Wetten, sondern um Glücksspiele. Fußballtoto hingegen ist eine Wette, weil es vom Ausgang eines sportlichen Bewerbes abhängig ist. Ein sportliches Ergebnis vorherzusagen ist nicht nur vom Glück abhängig, sondern mehr oder weniger auch vom Fachwissen und von Intuition – es sei denn, das Ergebnis bestimmte sportlicher Wettkämpfe wird gezielt manipuliert.
800 Mill. Euro Wetteinsätze
Jährlich betragen die Wetteinsätze in Österreich rund 800 Millionen Euro. Insgesamt gibt es 1666 Annahmestellen für Wetten wie zum Beispiel das Fußball-Toto. Davon sind 365 legale Wettbüros. Die Zahl der illegalen Wettbüros dürfte relativ hoch sein.
Was ist mit Bregenz los?
Kommentar von Christian Adam:
Ist es wirklich wahr? SW Bregenz verwickelt in den Wettskandal? Eigentlich unvorstellbar, oder ist es nur die Gutgläubigkeit eines Fußballfans, der sich ein solches Szenario nicht vorstellen kann. Möglicherweise ist dies jedoch der perfekte Nährboden, auf dem sich das organisierte Wettsyndikat entfalten kann. Längst ist offiziell, dass sich Spiel-Manipulationen nicht nur auf Deutschland beschränken. Also warum nicht auch in Österreich, warum nicht in Bregenz? Skandale hatte SW Bregenz in den vergangenen Jahren wahrlich genug zu verarbeiten. Der Gerichtsakt bezüglich der „Schwarzgeldaffäre“ oder das Platzen des Thailand-Geschäfts sind allen noch in bester Erinnerung. Doch nun nennt der Kronzeuge im deutschen Wettskandal den Klub vom Bodensee als geradezu ideal aus Sicht der Wettmafia. Es droht eine Dimension, die seitens der Verantwortlichen noch gar nicht abschätzbar ist. Es wird nach „komischen Ergebnissen“ oder nach Fehlern von Spielern gesucht werden. Allein der Fußball selbst wird in den Hintergrund rücken.
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Hört sich ja nun nicht schlecht an. Fragt sich nur wie sich dies auch umsetzen läßt.Fünf Maßnahmen sollen umgesetzt werden - 07.02.2005
13:00
Die DFL plant den Alleingang
Aufarbeitung des Skandals: Jetzt will die DFL auch die Schiedsrichter-Ansetzungen vom DFB übernehmen. Und stellt weitere Forderungen.
Die Vollversammlung der 36 Profiklubs vor dem Länderspiel Deutschland - Argentinien am Mittwoch in Düsseldorf hat durch den Schiedsrichter-Skandal den Charakter einer Krisensitzung bekommen.
Liga-Präsident Werner Hackmann, Vizepräsident Wolfgang Holzhäuser, Wilfried Straub, Vorsitzender der Geschäftsführung der DFL, und sein designierter Nachfolger Christian Seifert haben schon am vergangenen Mittwoch ein Maßnahmen-Paket geschnürt, über das im Hotel Hilton in Düsseldorf gesprochen wird.
Den "Zwist und Kompetenzstreit in der DFB-Spitze leid" (Holzhäuser), lautet die Generalforderung der Liga: Eigenverantwortlichkeit in allen Bereichen des Profifußballs. Konkret: Ab der kommenden Saison will die DFL verantwortlich für die Ansetzung der Schiedsrichter in den Bundesliga- und Pokalspielen sein.
"Was in der Vergangenheit passiert ist, ist Sache des DFB. Es kann aber nicht sein, dass die Affäre auf den Schultern des Profifußballs ausgetragen wird. Wir werden ganz sachlich klären, was noch im Ehrenamt geht beim DFB und was hauptberuflich bearbeitet werden muss bei der DFL", sagt Holzhäuser. Folgende fünf Maßnahmen plant die DFL:
1. Der vierte Offizielle soll künftig immer ein gestandener Bundesliga-Schiedsrichter sein. "Das kostet zwar mehr Geld, wertet diese Tätigkeit aber auch auf", sagt Wolfgang Holzhäuser. Hertha-Manager Dieter Hoeneß schlägt sogar vor, dass erst unmittelbar vor dem Anpfiff entschieden wird, ob der eigentliche Schiedsrichter oder der vierte Mann das Spiel pfeift.
2. Wie etwa bei der Doping-Kontrolle sollen über ein Losverfahren kurzfristig, erst am Spieltag, zwei Schiedsrichter-Gespanne gezogen werden, die umgehend ihre Spiele tauschen. "Kurzfristig muss Rotation möglich sein", fordert Holzhäuser.
3. Der Einsatz "aller elektronischen Möglichkeiten" (Holzhäuser) wird geprüft. Auch wenn die FIFA noch strikt gegen einen Oberschiedsrichter ist, will die Deutsche Fußball-Liga alle Möglichkeiten nutzen, um möglichst bald zum Beispiel den Videobeweis einzuführen.
4. Ab dem kommenden Wochenende wird nach dem Vertragsabschluss mit dem Wett-Beobachter "Betradar" das Frühwarnsystem in der Bundesliga eingesetzt. Wie im konkreten Fall auf Warnungen reagiert werden kann, soll in Düsseldorf beredet werden.
5. Mit der Spielergewerkschaft VdV soll über eine Änderung des Mustervertrags für Profis gesprochen werden. Ziel: Generelles Wettverbot.
Rainer Franzke
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Die Hamburger mal wieder:
Außerdem wird Toppmöller Bundestrainer aus Lebenszeit damit auch er für die schreiende Ungerechtigkeit entschädigt wird!
Ich bin dafür, dass der H$V gleich für das Pokalfinale gesetzt wird und außerdem vom DFB eine Entschädigung von 10 Millionen Euro für die erlittene Ungerechtigkeit erhält.or der Verhandlung des DFB-Sportgerichts zum Pokalspiel SC Paderborn gegen den Hamburger SV (4:2) fordert HSV-Präsident Bernd Hoffmann eine Eingliederung in den laufenden Wettbewerb ohne ein Wiederholungsspiel.
«Gegen Paderborn steht ein konkreter Verdacht des Betruges im Raum», sagte Hoffmann, nach dessen Rechtsempfinden der Regionalligist deshalb nicht noch einmal spielen dürfte. «Wie das Modell der Wiedereingliederung aussehen könnte, muss der DFB entscheiden, ich gehe davon aus, dass das sehr schnell geht», sagte HSV-Vorstandsmitglied Katja Kraus. In Begleitung des Ludwigsburger Anwalts Christoph Schickardt wird der HSV-Vorstand am 11. Februar zur mündlichen Verhandlung nach Frankfurt reisen.
Die Hamburger waren im August vergangenen Jahres in der ersten Pokalrunde an dem Drittligisten gescheitert. Der in der Schiedsrichter-Affäre geständige Unparteiische Robert Hoyzer hatte unter anderem zwei unberechtige Elfmeter gegen den Bundesligisten gepfiffen und Stürmer Emile Mpenza vom Platz gestellt. Mit einem späteren Sieg über den MSV Duisburg erreichte der SC Paderborn das Pokal-Achtelfinale und scheiterte dort am SC Freiburg. Die Freiburger treffen im Viertelfinale auf Bayern München.
Schiedsrichter Robert Hoyzer wird vor der Sportgerichtsverhandlung zum Pokalspiel SC Paderborn - Hamburger SV noch einmal von Kontrollausschuss und Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) vernommen. DFB-Sprecher Harald Stenger nannte aber noch keinen endgültigen Termin für die Anhörung. Das DFB-Sportgericht will in einer ersten Verhandlung mit der Aufarbeitung des Manipulationsskandals um den geständigen Hoyzer beginnen.
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Duisburg-Keeper Koch und Hoyzer werden vernommen - 08.02.2005 11:14
Eckstein im Visier der Ermittler
Im Wett- und Manipulationsskandal ist nun ein weiteres manipuliertes Spiel und dazu mit Marco Eckstein ein neuer Name ins Gespräch gebracht worden. "Ich hatte Einblick in die kompletten Vernehmungsakten von Hoyzer", sagte Rechtsanwalt Endrik Wilhelm, der Torwart Ignjac Kresic vom Zweitligisten Dynamo Dresden vertritt, gegenüber dem Sport-Informationsdienst (sid). Darin soll laut Wilhelm aufgezeigt sein, dass die Regionalliga-Partie zwischen Sachsen Leipzig und Dynamo Dresden vom 9. Mai 2004 (1:3) von Eckstein manipuliert worden sei.
Leipzigs Torwart zeigte in dieser Partie eine schwache Leistung und wurde zudem beim Stand von 0:3 nach einem Handspiel außerhalb des Strafraums vom Platz gestellt. Wilhelm sieht darin eine Entlastung des ebenfalls beschuldigten Kresic. "Wie soll der zu einem Sieg beigetragen haben, wenn er ganz normal seinen Job tut und Bälle hält? Mein Mandant ist unschuldig", kommentierte der Rechtsanwalt den Sachverhalt, und fügte hinzu, dass Hoyzer selbst angab, "die Spielbeeinflussung sei durch den Torwart des FC Sachsen erfolgt".
Indes ermittelt der Deutsche Fußball-Bund (DFB) im "Fall Hoyzer" weiter. Zunächst soll noch in dieser Woche Torwart Georg Koch vom DFB-Sportgerichtsvorsitzenden Rainer Koch im Beisein des Vorsitzenden des Kontrollausschusses, Horst Hilpert, vernommen werden. Der Schlussmann von Zweitliga-Tabellenführer MSV Duisburg hatte am Sonntag bestätigt, dass ihm am letzten Spieltag der vergangenen Saison 20.000 Euro geboten worden seien, um das Spiel gegen Jahn Regensburg zu manipulieren. Damals stand der 33-Jährige noch im Tor von Liga-Konkurrent Energie Cottbus.
Neben Georg Koch sollen noch weitere Personen verhört werden. Vor allem der hauptbeschuldigte Robert Hoyzer wird noch vor der Sportgerichtsverhandlung am Freitag zum Einspruch gegen die Wertung des DFB-Pokalspiels SC Paderborn gegen den Hamburger SV vernommen.
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was willst du?-Ricken- hat geschrieben:wahrheitsgehalt deiner story?
frage ich dich bei deinen geschichtchen, ob die auch wahr sein könnte?
es war einfach so, aber kannst gerne vorbei kommen und die leute die da waren fragen, ich lade dich herzlich ein.
leider habe ich damals keine tonbandaufnahmen gemacht, sonst würde ich sie dir gerne vorspielen...
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opelgang
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-Ricken- hat geschrieben:da steckt sicherlich noch nen bischen persönlicher hass mit dahinter....
kann sein das es so ähnlich war, aber ganz so kras...?
ich mag georg, in düsseldorf hat er nie einem nen grund gegeben ihn nicht zu möge, und so werde ich ihn auch in meinem gedächtnis behaltwn!
wieso persönlicher hass?
hab mit dem typen nix zu tun, finde sogar positiv, das er ein nettes sümmchen für unseren kunstrasenplatz locker gemacht hat.
aber wenn man mit seinem geld auf diese art und weise rumprollt finde ich das numal nit wirklich toll.
aber generell hab ich nix gegen ihn, wieso auch, hab ja nix mit ihm zu tun.
bloß die aktion, die war ziemlich genau so wie ich es geschrieben habe, genauso krass, nur die wortwahl könnte minimal abweichen.
sag ja auch nit, das er immer so ist, bloß als intelligenzbestie isser bei uns wahrlich nicht bekannt, als firedfertiges lamm, das jeder schlägerei ausm weg geht auch nit, und bei alkohol wird er aggressiv.
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http://www.spiegel.de/sport/fussball/0, ... 17,00.htmlDFB suspendiert Schiedsrichter Koop
Für Torsten Koop hat sein Schweigen gegenüber dem DFB Konsequenzen. Der Unparteiische, der dem Verband von einem Anwerbeversuch durch den Skandal-Schiedsrichter Robert Hoyzer erst sehr spät berichtete, wird keine Spiele mehr leiten dürfen.
Hamburg - "Er wird nicht mehr pfeifen. Wenn ein Bundesliga-Schiedsrichter sich nach diesen Vorfällen so lange nicht meldet, dann kann er keine Spiele mehr leiten", sagte Manfred Amerell, Sprecher der Referees. "Der Name Koop wird auf der Schiedsrichter-Liste nie mehr auftauchen", betonte Amerell. Der 39-Jährige habe durch die Tatsache, dass er einen Anwerbungsversuch des geständigen Schiedsrichters Hoyzer für Manipulationen nicht dem Verband gemeldet habe, das Vertrauen krass missbraucht.
Koop hat laut Amerell drei Chancen ausgelassen, die zuständigen DFB-Gremien mit Volker Roth an der Spitze zu informieren. "So etwas ist nicht entschuldbar", sagte Amerell, "er hätte die Verpflichtung gehabt, dies mitzuteilen und alle Fakten auf den Tisch legen müssen."
Der DFB hatte bereits am 27. Januar alle Schiedsrichter aufgefordert, dem Verband alles Wissen über Hoyzers Manipulationsversuche zu melden. Erstmals hätte Koop bei der Schiedsrichtertagung vom 14. bis 16. Januar sein Wissen weitergeben müssen. Eine Woche später war der Skandal um Hoyzer bekannt geworden.
Das formelle Aus von Koop soll in der kommenden Woche vom siebenköpfigen DFB-Schiedsrichterausschuss besiegelt werden. Der Unparteiische soll zuvor noch einmal gehört werden. Koop, der seit 1996 Bundesliga-Spiele leitet und aufgrund einer Verletzung seit August vorigen Jahres pausiert, hatte bei einer Befragung durch den DFB am vergangenen Donnerstag eingeräumt, dass Hoyzer ihm gegenüber über Manipulationen gesprochen habe.
Der Vorfall soll sich bei einer Schiedsrichter-Tagung Anfang 2005 ereignet haben. Koop lehnte es jedoch ab, Spiele zu schieben, meldete den Anwerbeversuch jedoch nicht dem DFB. Die Begründung des hauptberuflich als Lehrer tätigen Schiedsrichters: Er habe Hoyzers Aussagen für "Prahlerei" gehalten.
"Wer so etwas nicht ernst nimmt, den kann man selbst nicht ernst nehmen. Da kann man dann kein Vertrauen mehr haben", sagte Amerell. Koop, der erstmals vor zwölf Jahren im Profi-Fußball eingesetzt wurde, leitete insgesamt 83 Bundesliga- und 67 Zweitligaspiele.
ganz schön krass, wie der DFB da jetzt durchgreift...

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[1] Legend
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Schiedsrichter Hoyzer festgenommen
Im Zuge des Manipulationsskandals ist der frühere Schiedsrichter Robert Hoyzer am Samstag in Berlin festgenommen worden. Wie die Staatsanwaltschaft Berlin bestätigte, vollstreckte die Polizei einen bereits am Donnerstag erlassenen Haftbefehl. Wie erst jetzt bekannt wurde, ordnete eine Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Tiergarten die Untersuchungshaft wegen Mittäterschaft beim gewerbs- und bandenmäßigen Betrug in acht Fällen an.
Staatsanwaltschaft mit neuen Erkenntnissen
Neue Erkenntnisse begründen laut Staatsanwalt Michael Gunwald den Verdacht, dass Robert Hoyzer zusätzlich zu den ursprünglich von sich aus eingeräumten Straftaten im Zusammenwirken mit den tatverdächtigen Gebrüdern S. bereits vor dem Jahr 2004 mit weiteren bislang unbekannten Mittätern Straftaten gleicher Art begangen habe. Daraufhin wurde die Einschätzung zur Frage der Fluchtgefahr geändert und Hoyzers Festnahme angeordnet.
(c) sid
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.
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Ollibu
Quelle: sport 1.deZwanziger profiliert sich - "MV" unter Druck
München/Neuss - Der Wett- und Manipulationsskandal um Ex-Schiedsrichter Robert Hoyzer wird auch für die DFB-Doppelspitze Gerhard Mayer-Vorfelder/Theo Zwanziger immer mehr zur Nagelprobe.
Während der 59-jährige Zwanziger als Geschäftsführender Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), der laut Geschäftsordnung für das Schiedsrichterwesen zuständig ist, sich immer mehr als Krisenmanager profilieren konnte, scheint der zwölf Jahre ältere "MV" an Einfluss und Macht zu verlieren.
Verhältnis mit Spannungen
Ob die Doppelspitze tatsächlich wie geplant bis zur WM 2006 in Deutschland (9. Juni bis 9. Juli) Bestand haben wird, erscheint mehr und mehr fraglich.
Zumal das Verhältnis der beiden DFB-Bosse trotz gegenteiliger Beteuerungen keineswegs frei von Spannungen zu sein scheint.
Streit mit "MV"
Die "Bild am Sonntag" berichtete, Zwanziger, der seit dem DFB-Bundestag im Oktober 2004 in Osnabrück zusammen mit Mayer-Vorfelder die Doppelspitze bildet, habe auf einer DFB-Präsidiumssitzung am Freitag vor einer Woche seine Demission angeboten.
Angeblich sei es zu einem heftigen Streit mit "MV" gekommen.
Zwanzigers Dementi
Dies wurde von Zwanziger allerdings dementiert. "Ich habe auf dieser Präsidiumssitzung nicht mit Rücktritt gedroht. Ich weiß nicht, wo so eine Interpretation herkommt. Ich habe aber deutlich gesagt, wie die Aufarbeitung des Falles (Affäre Hoyzer) zu laufen hat."
Gleichzeitig machte er aber auch deutlich: "Die beste Sacharbeit nützt nichts, wenn die interne Kommunikation nicht stimmt. Wir müssen handlungsfähiger werden, um bei der Brisanz innerhalb von einer Stunde Entscheidungen zu treffen."
Gremium ohne "MV"
Schon am Sonntag reagierte der Verband und beschloss auf einer außerordentlichen Präsidiumssitzung die Gründung eines vierköpfigen Gremiums, um bei Bedarf schnelle Entscheidungen im Wett- und Manipulationsskandal treffen zu können.
Diesem Gremium gehört Mayer-Vorfelder nicht an. Das Quartett bilden Zwanziger, Liga-Präsident Werner Hackmann, DFB-Schatzmeister Heinrich Schmidhuber und -Generalsekretär Horst R. Schmidt. "MV" verliert im DFB somit weiter an Einfluss.
Heftige öffentliche Kritik
Der langjährige Präsident des VfB Stuttgart, der von ersten Verdachtsmomenten des Wettanbieters Oddset im August vergangenen Jahres nicht persönlich informiert wurde, musste sich im Zusammenhang mit dem Fall Hoyzer heftiger öffentlicher Kritik erwehren und wurde schon zum Rücktritt aufgefordert.
Vor allem sein Auftritt in der TV-Sendung "Christiansen" wurde mit viel Häme bedacht - Zwanziger hatte einen Auftritt in der Talkshow abgelehnt.
"Eine ganze Reihe von Pannen"
Stattdessen stellte sich Mayer-Vorfelder den Fragen, geriet mit missverständlichen Aussagen zum Wettanbieter und nationalen Förderer Oddset unter Druck.
Zwanziger hatte bei der Aufklärungsarbeit rund um den Manipulationsskandal "eine ganze Reihe von Pannen" eingeräumt.
Offensiver Umgang
Zwanziger, der am 21. Januar vom Fall Hoyzer erstmals erfahren hatte, ging unterdessen sehr offensiv mit den Vorfällen um. Obwohl der Hauptbeschuldigte keineswegs geständig war, ging der DFB bereits am 22. Januar an die Öffentlichkeit.
Am gleichen Tag wurde Mayer-Vorfelder von den Verdächtigungen gegen Hoyzer informiert. Erst fünf Tage später hatte Hoyzer seine Beteiligung gestanden.
Zwanziger löst Pokal-Problem
Außerdem gelang es Zwanziger, die Problematik auf Grund des Einspruchs des Bundesligisten Hamburger SV gegen die Wertung des mit 2:4 verlorenen Erstrundenspiels im DFB-Vereinspokal beim Regionalligisten SC Paderborn mittels einer großzügigen finanziellen Entschädigung für den HSV zu lösen.
Die Hanseaten erhalten insgesamt zwei Millionen Euro und zogen ihren Protest daraufhin zurück.
Zwanziger war es auch, der eine schnelle Entscheidung des DFB-Schiedsrichterausschusses in Bezug auf Erstliga-Referee Torsten Koop (Lüttenmark) initiierte und schon für Montag eine Zusammenkunft der Kommission anberaumen ließ.
Mayer-Vorfelder kämpferisch
Mayer-Vorfelder gibt sich aber kämpferisch. "Ich will nicht bestreiten, dass die Weltmeisterschaft ein Antrieb ist. Das wird ein einmaliges Ereignis. In diesem Jahrhundert wird Deutschland keine weitere Fußball-WM bekommen", so "MV".
"Da lasse ich mich nicht ohne Anlass aus dem Amt drängen", sagte der ehemalige baden-württembergische Kultus- und Finanzminister der "Rheinischen Post".
Kritik von Blatter
"MV" ist laut Geschäftsordnung hauptsächlich für die Bereich Fifa und Uefa sowie die A-Nationalmannschaft zuständig. Als Mitglied in den Exekutivkomitees des Weltverbandes und der Europäischen Fußball-Union besitzt er die besten Voraussetzungen.
Fifa-Präsident Joseph S. Blatter hatte sich zuletzt kritisch über die DFB-Doppelspitze geäußert.
"Diese Kompromisslösung beim DFB ist sicherlich ein Beispiel, dem andere Verbände nicht folgen sollten. Es kann nur einen Präsidenten geben", sagte der Walliser "Sport Bild".
Fragen zur Doppelspitze
Am Samstag am Rande des Fifa-Schiedsrichter-Workshops in Frankfurt/Main gab es von Blatter auf eine entsprechende Frage zur Doppelspitze Mayer-Vorfelder/Zwanziger keine Antwort.
Zuvor hatte es ein längeres persönliches Gespräch des Fifa-Bosses mit Zwanziger gegeben - "MV" war telefonisch zugeschaltet.
Quelle:t-online"Wenn ihr mich loswerden wollt, müsst ihr mich schon erschießen"
Der DFB hat eine neue Task Force gegründet - ohne Mayer-Vorfelder. Bei der Sitzung kam es zum Eklat
hoffentlich macht das auch einer
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Wie der Paderborn-Deal wirklich lief
[...]
Durch die schließlich doch durchgeführte Verhandlung vor dem Sportgericht erfuhr die Öffentlichkeit, mit welchen Methoden die Wett-Mafia arbeitet. Koch verlas eine Erklärung Hoyzers zu dem manipulierten Pokalspiel: "Ich bin mit der Vorgabe in das Pokalspiel gegangen, einen Endsieg für Paderborn herbeizuführen. Dafür wurden mir 18 000 Euro versprochen. 20 000 habe ich bekommen." Der Kroate Ante S. habe ihn drei Wochen vor dem Spiel zur Manipulation aufgefordert. Über den früheren Paderborner Spieler Andreas Zimmermann sei Paderborns Kapitän Thijs Waterink "in einem Wald" informiert worden. Über 10 000 Euro Prämie und die Vorgabe, sich "im Strafraum einzuhaken". Beim Stand von 2:0 für den HSV sagte Hoyzer zu Waterink: "Mach mal was!" Waterink ließ sich fallen, Hoyzer pfiff Elfmeter, Paderborn erzielte das 1:2 und HSV-Spieler Emile Mpenza wurde wegen Schiedsrichter-Beleidigung des Feldes verwiesen und später für drei Spiele gesperrt. Die Sperre soll jetzt aufgehoben werden. Über einen weiteren geschenkten Elfmeter, von Alexander Löbe herausgeholt, der sich bei Hoyzer bedankte, kam Paderborn zum 4:2-Sieg. Hoyzer reiste mit Ante S. zurück nach Berlin und feierte mit dem kroatischen Betrüger, der an diesem Tag eine Million Euro eingestrichen haben soll, im Café King, wurde von den Brüdern Ante, Milan und Filip S. künftig "unser Schatz" genannt. Waterink, von Paderborn freigestellt, wird nun vom DFB vernommen werden.
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hehe, WIR sind ihn losgeworden. Hat aber auch gut 20 Jahre gedauert....Eise hat geschrieben:Ich versteh das nicht, JEDER hasst MV und das seit Jahren. Und trotzdem kann man den nicht loswerden.
In der SZ hieß es letztens, dass 90% der Bevölkerung MV auch sofort für den Irak-Krieg verantwortlich machen würden...ich gehöre da eindeutig dazu
Weggehen bedeutet nicht unbedingt,
Irgendwo anders dann anzukommen.
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Hoyzer muss weiter in Haft bleiben
Ex-Schiedsrichter Robert Hoyzer muss wegen seiner Beteiligung am Manipulations-Skandal im deutschen Fußball weiter in Haft bleiben. Das ist das Ergebnis eines Haftprüfungstermines beim Berliner Amtsgericht Bezirk Tiergarten. Aus Sicht des Gerichtes besteht aufgrund der Vorwürfe gegen den 25-Jährigen sowie der nach seinem Geständnis auch zu erwartenden Strafe unverändert Fluchtgefahr.
Hoyzer befindet sich seit vergangenem Samstag in der Justizvollzugsanstalt Moabit wegen gewerbs- und bandenmäßigen Betruges in Untersuchungshaft, nachdem die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Berlin den Verdacht auf mehr Straftaten des Berliners als bis dahin vermutet begründet hatten. Auch die als Hintermänner der Wettaffäre geltenden Brüder S. bleiben weiter im Gefängnis.
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Es kommen jetzt so viele Geschichten auf, wer was zu wem in genau diesem Spiel gesagt haben soll, dass es langsam lächerlich wird.
Dem kann ich keinen Glauben schenken. Ich gehe davon aus, dass keine sonderlich großen Worte gefallen sind, nur so wie es in nem Pokalkrimi halt üblich ist. Das bezeugen mir im Übrigen auch meine Paderborner Kontakte.
Dem kann ich keinen Glauben schenken. Ich gehe davon aus, dass keine sonderlich großen Worte gefallen sind, nur so wie es in nem Pokalkrimi halt üblich ist. Das bezeugen mir im Übrigen auch meine Paderborner Kontakte.
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Macht ja auch Sinn."Wenn die Saison vorbei ist, geht nichts mehr"
Der Kontrollaussschuss-Vorsitzende Horst Hilpert hat ausgeführt, in welchen Fällen es zu keinem Wiederholungsspiel kommen wird.
"Wenn die Saison vorbei ist, geht nichts mehr", so Hilpert in der Pause der DFB-Sportgerichtverhandlung über den Einspruch von Wacker Burghausen gegen die Wertung des mit 0:1 verlorenen Zweitligaspiels bei LR Ahlen.
Der zweite Fall würde eintreten, wenn der Schiedsrichter zwar die Absicht zur Manipulation gehabt habe, aber sein Versuch erfolglos geblieben wäre.
Hoffentlich wird KSC vs MSV Duisburg wiederholt. In der momentanen Verfassung sind die Zebras durchaus bezwingbar.
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Ahlen gegen Burghausen wird neu angesetzt
Die Zweitliga-Begegnung zwischen LR Ahlen und Wacker Burghausen (1:0) vom 22. Oktober 2004 muss neu angesetzt werden. Diese Entscheidung fällte am Dienstag das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) unter Vorsitz von Rainer Koch in Frankfurt/Main. Damit wurde dem Einspruch der Burghausener gegen die Wertung der Partie vom 9. Spieltag stattgegeben. Ein Termin für das Wiederholungsspiel steht noch nicht fest.
Schiedsrichter Hoyzer hatte die Partie manipuliert
Die Begegnung zwischen Ahlen und Burghausen wurde von Ex-Schiedsrichter Robert Hoyzer geleitet. Dabei pfiff der Hauptbeschuldigte im Wett- und Manipulationsskandal in der 66. Minute einen fragwürdigen Handelfmeter, der zum Sieg der Westfalen führte. Hoyzer hatte bereits im Vorfeld der Verhandlung zugegeben, das Spiel manipuliert zu haben. Er soll 30.000 Euro Schmiergeld für die Manipulation kassiert haben.
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DFB ordnet Vorsperre gegen Schiedsrichter Marks an
Dominik Marks (Stendal) steht weiter im Visier des Deutschen Fußball-Bundes. Der DFB verhängte am Dienstag gegen den unter Manipulationsverdacht stehenden Zweitliga-Schiedsrichter eine Vorsperre. Nach Angaben des DFB-Sportgerichts-Vorsitzenden Rainer Koch (Poing) habe das Gremium diese Maßnahme gegen Marks auf Anraten des Kontrollausschusses getroffen. Marks ist der zweite Referee nach dem Hauptbeschuldigten Robert Hoyzer (Berlin), gegen den eine Vorsperre verhängt wurde.
Laut Koch gibt es "dringenden Tatverdacht" gegen Marks, beim Zweitliga-Match Karlsruher SC gegen MSV Duisburg (0:3) vom 3. Dezember 2004 und beim Regionalligaspiel Hertha BSC Berlin Amateure gegen Arminia Bielefeld Amateure (2:1) vom 11. August 2004 manipuliert zu haben. Für Karlsruhe-Duisburg soll Marks angeblich 30.000 Euro, für das Regionalliga-Match in Berlin 6000 Euro erhalten haben.
Anwerbeversuch bei Koop gescheitert
Zudem soll er auf der Halbzeit-Tagung der Schiedsrichter gemeinsam mit Hoyzer versucht haben, den Kollegen Torsten Koop (Lüttenmark) anzuwerben. Koop, der die Debatte inzwischen gegenüber dem DFB eingeräumt haben soll, lehnte aber nach eigenen Angaben ab. Er wird dennoch vorläufig vom Schiedsrichter-Ausschuss bis zur weiteren Klärung nicht mehr für Spiele berücksichtigt.
Marks verweigerte bisher die Aussage, der DFB hat in seinem Fall noch keine Akteneinsicht.
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Warum sollte es nicht wiederholt werden? Hoyzer hat zugegenen, das Spiel für 30.000 Euro verschoben zu haben und den Elfer für Ahlen nur gepfiffen zu haben damit Ahlen gewinnt.-Ricken- hat geschrieben:Jetzt geht es los.
Die erste Neuansetzung ist durch, bald werden alle wollen, das wird im Chaos enden.
Ich verstehe echt nicht wieso jetzt gerade das Spiel wiederholt werden soll...
Wenn das kein Grund für eine Neuansetzung ist, dann weiß ich es auch nicht...
Ich würde Dich gern hören, wenn DAS Deiner Fortuna passiert wäre
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Ollibu
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oh mein gott,Neue Hoyzer-Vorwürfe rücken Schiris ins Rotlicht-Milieu
München - Mit neuen Vorwürfen belastet Skandal-Schiedsrichter Robert Hoyzer seine Ex-Kollegen schwer.
Laut Nachrichtenmagazin "Spiegel" soll Hoyzer erklärt haben, dass Einladungen ins Bordell zum Repertoire der Schiedsrichter-Betreuung durch die Klubs gehörten.
Dies sei bis vor zwei Jahren gängige Praxis vor den Spielen gewesen. Hoyzer soll dies als "Normalfall" bezeichnet haben.
Erst Table-Dance-Bar, dann Bordell
Konkret hat der inhaftierte Hoyzer nach "Spiegel"-Angaben den Ermittlern von einem derartigen Vorgehen bei der Regionalliga-Partie zwischen FC Sachsen Leipzig und Erzgebirge Aue am 14. Oktober 2000 berichtet.
Am Vorabend des Spiels sollen zwei der drei Unparteiischen und er selbst vom Vereinsbetreuer in zwei Etablissements eingeladen worden sein.
Zunächst in eine Table-Dance-Bar, anschließend in ein Bordell ausgestattet mit 150 Mark.
Sicherheitsstufe eins bei Hoyzer
Laut "Spiegel" hat Hoyzer Kenntnis über weitere derartige Fälle. Die Zahl sei derart hoch, dass er sie sich nicht alle in Erinnerung rufen könne.
Für Hoyzer, der in Berlin-Moabit in Untersuchungshaft sitzt, gilt nach wie vor Sicherheitsstufe eins. Das heißt: Eine Stunde Freigang und 23 Stunden Einschluss in der Zelle.
Mit seinem ungeheuren Bericht rückt Hoyzer die Gilde der Schiedsrichter noch mehr in ein dubioses Licht.
"Für uns ist etwas Fundamentales zerstört worden"
Hoyzers vermeintliche Enthüllungen und Unterstellungen sind laut Weltschiedsrichter Markus Merk möglicherweise sogar ein Grund für schwache Leistungen der aktiven Unparteiischen in den vergangenen Wochen.
"Für uns ist etwas Fundamentales zerstört worden. In den vergangenen zwei Wochen gab es nicht die Leistungen, die wir uns vorstellen. Das kommt dabei raus, wenn Anspannung und Druck so hoch sind", sagte der 42-Jährige der "Stuttgarter Zeitung".
Merk weiter: "Wir spüren, das Vertrauen ist nicht mehr da. Hundertprozentige Leistungen gibt es nur, wenn Vertrauen von Trainern, Spielern, Managern und Zuschauern da ist."
Für Merk gibt es nur eine kleine Zahl von Schwarzen Schafen unter den Schiedsrichtern. "Egal, wie viele da nun involviert sind - ich gehe davon aus, dass es ein geschlossener Kreis bleibt", sagte er der "Süddeutschen Zeitung".
Fröhlich bezweifelt Hoyzers Glaubwürdigkeit
Unterdessen hat Lutz Michael Fröhlich Hoyzers Glaubwürdigkeit als Kronzeuge im Wett-Skandal in Frage gestellt.
"Die Medienpräsentation von Robert Hoyzer - erst das öffentliche Dementi, zwei Tage später das Geständnis, alles medienwirksam aufgezogen, dann die Dämonisierung und der Hinweis auf Mafiastrukturen, das Hineinziehen von Schiedsrichterkollegen - das hat für mich den Geruch, dass sich da jemand in die Kronzeugenrolle begeben wollte und ein ganz wildes Szenario zeichnet", erklärte der 47-Jährige der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".
Fröhlich weiter: "Durch das, was danach kam, sehe ich die Glaubwürdigkeit von Hoyzer sehr in Frage gestellt."
entweder der hoyzer saugt sich jetzt allen möglichen scheiß aus den fingern, oder... ja oder ich werd bald schiri!
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Ollibu
Quelle: ZDF.de Sport"Hoyzer" ist offiziell
ein Schimpfwort
Rote Karte für Spieler, die Schiedsrichter mit dem Namen "beleidigen"
Die 80.000 Schiedsrichter des Deutschen Fußball-Bundes dürfen ab sofort Spielern die Rote Karte zeigen, wenn diese den Referee mit dem Ausdruck "Robert Hoyzer" titulieren. Diese offizielle Anweisung hat der Schiedsrichter-Lehrwart Eugen Strigel per Rundschreiben ausgegeben.
In der Mitteilung heißt es, ein Schiedsrichter werde "immer dann einen Spieler des Feldes verweisen, wenn er in dem Wort 'Hoyzer' eine Beleidigung sieht". Das berichtete die "Bild"-Zeitung. Der in Berlin unter Betrugsverdacht inhaftierte Hoyzer sagte dazu: "Dass aus meinem Nachnamen ein Schimpfwort wird, ist sehr bitter. Aber ich werde ihn nicht ändern und mich auch nicht verstecken."
Ollibu hat geschrieben:Quelle: ZDF.de Sport"Hoyzer" ist offiziell
ein Schimpfwort
Rote Karte für Spieler, die Schiedsrichter mit dem Namen "beleidigen"
Die 80.000 Schiedsrichter des Deutschen Fußball-Bundes dürfen ab sofort Spielern die Rote Karte zeigen, wenn diese den Referee mit dem Ausdruck "Robert Hoyzer" titulieren. Diese offizielle Anweisung hat der Schiedsrichter-Lehrwart Eugen Strigel per Rundschreiben ausgegeben.
In der Mitteilung heißt es, ein Schiedsrichter werde "immer dann einen Spieler des Feldes verweisen, wenn er in dem Wort 'Hoyzer' eine Beleidigung sieht". Das berichtete die "Bild"-Zeitung. Der in Berlin unter Betrugsverdacht inhaftierte Hoyzer sagte dazu: "Dass aus meinem Nachnamen ein Schimpfwort wird, ist sehr bitter. Aber ich werde ihn nicht ändern und mich auch nicht verstecken."
die regelung gibt es in der schweiz schon seit wochen (ernsthaft)SPA hat geschrieben:Ollibu hat geschrieben:Quelle: ZDF.de Sport"Hoyzer" ist offiziell
ein Schimpfwort
Rote Karte für Spieler, die Schiedsrichter mit dem Namen "beleidigen"
Die 80.000 Schiedsrichter des Deutschen Fußball-Bundes dürfen ab sofort Spielern die Rote Karte zeigen, wenn diese den Referee mit dem Ausdruck "Robert Hoyzer" titulieren. Diese offizielle Anweisung hat der Schiedsrichter-Lehrwart Eugen Strigel per Rundschreiben ausgegeben.
In der Mitteilung heißt es, ein Schiedsrichter werde "immer dann einen Spieler des Feldes verweisen, wenn er in dem Wort 'Hoyzer' eine Beleidigung sieht". Das berichtete die "Bild"-Zeitung. Der in Berlin unter Betrugsverdacht inhaftierte Hoyzer sagte dazu: "Dass aus meinem Nachnamen ein Schimpfwort wird, ist sehr bitter. Aber ich werde ihn nicht ändern und mich auch nicht verstecken."ist doch nicht wahr? Auf was man so alles kommt! und jetzt wird man auch noch für so was wie "Hoyzer" bestraft
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Wettskandal auch im Tennis: Tennisspieler gesteht
Nicht nur im Fußball wird an den Spielen manipuliert, auch im Tennis ist das nach neuesten Erkenntnissen der Fall.
Ein Tennisspieler gestand, dass er sich vor dem Spiel mit seinem Gegner zu einer Dreisatz-Niederlage absprach. Der Gewinn aus den Wetten, die Freunde abschlossen, lag zwischen 5.000 und 6.000 Euro.
Bei der Internationalen Spielergewerkschaft ATP soll es nach Tennisspieler Niki Pilic Rücktritte bezüglich des Skandals gegeben haben. Die ATP verneinte das jedoch.
Quelle: sternshortnews
Wusste nicht, wo ich es anders hinpacken sollte, sowas hat doch Boris Becker neulich auch in Doppelpass erwähnt, oder täusche ich mich da?[/b]
Nicht nur im Fußball wird an den Spielen manipuliert, auch im Tennis ist das nach neuesten Erkenntnissen der Fall.
Ein Tennisspieler gestand, dass er sich vor dem Spiel mit seinem Gegner zu einer Dreisatz-Niederlage absprach. Der Gewinn aus den Wetten, die Freunde abschlossen, lag zwischen 5.000 und 6.000 Euro.
Bei der Internationalen Spielergewerkschaft ATP soll es nach Tennisspieler Niki Pilic Rücktritte bezüglich des Skandals gegeben haben. Die ATP verneinte das jedoch.
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jaja, mach einen auf moral 
aber wundern tut mich dat grad im tennis nicht...
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... und ich sagte noch, lass es bleiben... aber nein... du... du musstest natürlich wieder deinen willen durchsetzten... das hast du nun davon... bist du selber schuld... ich helf dir diesmal nicht... du musst lernen für dein handeln gerade zu stehen... ich werde nicht länger meinen kopf für dich hinhalten... du arschloch!







