Waren 2 sehr gute Spiele! (jaja ich weiß Modefan )
War ja spannend bis zum Schluß in beiden Spielen!
Auch wenn ich mich auf das Spiel 5 freue, fand ich es jedoch schade dass das entscheidene Tort in Überzahl gefallen ist!
Ich glaube jetzt liegt auch der psychologische Vorteil bei den Lions, dann noch Heimspiel, dass packen se Und Robidas ist wirklich ein super Mann, was gibt's besser der Junge spielt während des Lockouts bei meinem lieblingsteam in der DEL und wenn der wieder vorbei ist bei meinem Lieblingsteam der NHL
Denke auch, daß Frankfurt nun die besseren Karten hat, vor allem da sie zu Hause sehr stark sind. mannheim hätte den Sack zumachen sollen. Zumindest wären die Lions die erste Mannschaft, die nach 0:2 noch 3:2 gewinnen würde.
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.
Die Adler Mannheim gewinnen 2:0 in Frankfurt und stehen damit im Finale.
Am Freitag das 1.Spiel in Berlin.
Streite dich nie mit einem Idioten, denn wenn du dich auf sein Niveau begibst, schlägt er dich mit seiner Erfahrung ! ACZ-BuLitippspielsieger 02/03 & 08/09 - / CL-Tippspielsieger 02/03 & 03/04 & 08/09 -/ F1-Tippspielsieger 2002 + 2003
München - Die Deutsche Eishockey-Liga (DEL) strebt 2006 tiefgreifende Veränderungen an.
Auf ihrer Gesellschafterversammlung beschloss die Eliteklasse, den Auf- und Abstieg ab der Saison 2006/07 abzuschaffen.
Planungs- und Investitionssicherheit
"Damit wollen wir Planungs- und Investitionssicherheit für die Hallen schaffen und zudem das Wettrüsten um Auf- und Abstieg vermeiden", sagte DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke am Freitag.
In den Verhandlungen mit dem Deutschen Eishockey-Bund (DEB) über einen neuen Kooperationsvertrag ab 2006 soll die "geschlossene DEL" verankert werden.
DEB-Generalsekretär Franz Reindl wollte sich noch nicht zu dem Beschluss äußern.
"Ich kann das noch gar nicht glauben. Ich muss mir das erst einmal genau anschauen", sagte der Ex-Nationalspieler.
Zweitliga-Klubs entlasten
"Wir wollen den Unterbau neu gestalten", sagte Tripcke. Der wirtschaftliche Druck, um den DEL-Aufstieg zu spielen, solle den Zweitliga-Klubs genommen werden.
Stattdessen sollen sie die Nachwuchsarbeit verstärken. "Sie sollten die Verbindung zwischen dem Nachwuchsbereich und der DEL herstellen", erklärte Tripcke.
Schon in den vergangenen Jahren, so der DEL-Geschäftsführer, habe der vereinbarte Auf- und Abstieg nur selten funktioniert. "Es gab Pleiten und Ausnahmegenehmigungen", sagte Tripcke.
Einzig der EHC Freiburg sei 2003 sauber aufgestiegen, hatte dann in der DEL sportlich aber keine Chance.
Vorbild Finnland und Russland
Zudem zeige der Blick ins Ausland, dass die meisten Ligen ohne Auf- und Abstieg auskämen: "Finnland und Russland haben ihn nicht, die Schweiz will ihn abschaffen. Und alle anderen Ligen haben eine Relegation, bei der aber sowieso keiner aufsteigt."
Für neue Klubs komplett verschließen will sich die DEL aber nicht: "Trotzdem soll es die Möglichkeit geben, neues Blut in die Liga zu bekommen", sagte Tripcke, "über den Verkauf einer Lizenz oder über eine Expansion."
So sei eine Aufstockung von 14 auf 16 Klubs durchaus denkbar. Tripcke: "Mehr Standorte für Profi-Eishockey gibt es aber nicht."
Neuer Rahmenterminplan
Beschlossen wurde zudem der Rahmenterminplan für die kommende Saison. Die Vorrunde beginnt am 8./9. September, wird für das All-Star-Spiel am 5. Februar und die Olympischen Winterspiele in Turin (10. bis 26. Februar 2006) unterbrochen und am 12. März beendet.
Die Playoffs starten am 15. März und werden trotz der Teilnahme der deutschen Nationalmannschaft an der B-WM in Amiens (24. bis 30. April 2006) wie bisher im Viertelfinale nach dem Modus "best of seven" und danach im "best of five" ausgespielt. Spätestens am 22. April soll das Finale beendet werden.
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.