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Es ist doch schon alles ganz genau vorgezeichnet. Diese Saison Frankfurt im UI-Cup, dort Blamage gegen nen Team aus der Ukraine, schlechter Saisonstart mit 10 Niederlagen in Folge, Durchhalteparolen bis in die Winterpause, 1.Spieltag der Rückrunde 0:5 zuhause gegen Bochum, Zettel Ewald übernimmt... 
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Homer Simpson
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allerdings... naja, denke mal liebe zu deutschland und so...
lächerlich find ich aber neben dem zeitpunkt (das gabs ja schon öfter...) dass die einen holen, der nichmal in der regio was gerissen hat und da wegen ERFOLGSLOSIGKEIT gefolgen is wie da oben irgendwo steht... naaaaaajjaa
lächerlich find ich aber neben dem zeitpunkt (das gabs ja schon öfter...) dass die einen holen, der nichmal in der regio was gerissen hat und da wegen ERFOLGSLOSIGKEIT gefolgen is wie da oben irgendwo steht... naaaaaajjaa
... und ich sagte noch, lass es bleiben... aber nein... du... du musstest natürlich wieder deinen willen durchsetzten... das hast du nun davon... bist du selber schuld... ich helf dir diesmal nicht... du musst lernen für dein handeln gerade zu stehen... ich werde nicht länger meinen kopf für dich hinhalten... du arschloch!
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ÜBLE HETZE
Rassisten beleidigen Asamoah
Nationalspieler Gerald Asamoah sieht sich rassistischen Parolen ausgesetzt. Eine der Neonazi-Szene zugeordnete Organisation hat den Fußballer von Schalke 04 für Propagandazwecke missbraucht. Auch auf einen anderen Prominenten hat es die Gruppe abgesehen.
Gelsenkirchen - "Nein Gerald, Du bist nicht Deutschland", lautet der Spruch, der mit einem Foto von Asamoah auf Plakate und Aufkleber gedruckt wurde. Eine rechte Gruppe, die vom brandenburgischen Verfassungsschutz beobachtet wird, bietet die Artikel über das Internet an.
Nationalspieler Asamoah (beim Confed-Cup): "Lasse mir die WM-Vorfreude nicht nehmen."
"Ich überlege noch, wie ich reagieren soll. Aber ich bin schon erschrocken über diese Sache. In dieser Form ist mir so etwas zum ersten Mal begegnet", sagte Asamoah. "Einerseits kann und will ich ja nicht so tun, als würde es diese Geschichte nicht geben. Andererseits will ich diejenigen, die diese Aktion gestartet haben, aber auch nicht unnötig aufwerten. Das ist ja genau das, was die damit bezwecken."
Der in Ghana geborene Stürmer, der mit 14 Jahren nach Deutschland übergesiedelt und in Hannover aufgewachsen ist, zeigt sich tief getroffen: "Ich finde so etwas sehr schlimm. Aber die Vorfreude auf die WM lasse ich mir dadurch nicht nehmen", sagte Asamoah, der seit 2001 deutscher Nationalspieler ist und bisher auf 36 Länderspiele kam. Asamoah prüft, ob er rechtliche Schritte gegen die Organisation einleiten soll. Schalke hat ihm - wie auch immer Asamoah sich entscheidet - dabei jede mögliche Hilfe zugesagt.
Im Rahmen der rechtsextremen Kampagne wurde auch Bundespräsident Horst Köhler verunglimpft. Der Slogan "Nein Horst, Du bist nicht Deutschland" wird im Internet zum Herunterladen angeboten - illustriert mit einem Foto, das Köhler beim Besuch einer Synagoge zeigt, bei dem der Bundespräsident die jüdische Kopfbedeckung Kipa trägt.
kob/sid
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Naja, dann spielen wir es halt noch einmal...Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat die Spielwiederholung der Zweitbundesliga-Begegnung zwischen Wacker Burghausen und dem TSV 1860 München (Endstand 0:2 am 4. November 2005) angeordnet. Zu diesem Ergebnis kam das Gremium unter Vorsitz von Hans-Hermann Menzel (Langerwehe) bei seiner heutigen Sitzung in der DFB-Zentrale in Frankfurt am Main.
Wacker Burghausen hatte beim DFB-Sportgericht Einspruch gegen die Spielwertung eingelegt und darauf verwiesen, dass der TSV 1860 München in besagtem Aufeinandertreffen mit Nemanja Vucicevic einen Spieler eingesetzt hatte, der am 3. Februar 2006 vom DFB-Bundesgericht wegen eines Dopingvergehens zu einer Sperre von sechs Monaten verurteilt wurde.
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Oh man den Kerl will ich gar nicht mehr, sowieso vom Charakter ein Arsch dazu noch hoch arrogant, zwar aus der Eintracht Jugend aber kein Frankfurter Bub, der sich mit dem Verein identifiziert so wie Preuß und Jones etwa. Also dann lieber Hilbert, der hat sicher mehr Talent und ist auch vom Charakter OK.Kehrt Streit kommende Saison schon zur Eintracht zurück?
Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, führt die Eintracht Sondierungsgespräche mit Albert Streit vom 1. FC Köln. Der 24-Jährige lässt sich von Klaus Gerster beraten. Wie die Zeitung weiter schreibt, soll es schon eine vertragliche Zusicherung geben, dass Streit zur Eintracht in der kommenden Saison 2006/07 wechselt - wenn Köln absteigt. Streit hat nur einen Vertrag in Köln für die erste Liga. Ein anderer Kandidat für das Mittelfeld soll angeblich Roberto Hilbert sein, der zur Zeit in Fürth spielt.

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Geiles Ding dass der Lorant da in Siegen abgezogen hat 
Lorant bestreitet Wechsel nach Siegen
Mi 15 Feb, 17:06 Uhr
Lorant bestreitet Wechsel nach Siegen
Istanbul (dpa) - Werner Lorant, Trainer des türkischen Fußballclubs Sivasspor, hat einen Wechsel zum Zweitligisten Sportfreunde Siegen
«Ich habe hier keinen Halbjahresvertrag, sondern einen Vertrag bis Saisonende», sagte der 57-Jährige bei einer Pressekonferenz in Sivas, wie die türkische Nachrichtenagentur Anadolu berichtete. Er sei kein Trainer, der einen bestehenden Vertrag einfach hinwerfe und gehe. Die Siegener hatten mitgeteilt, dass Lorant in Kürze bei ihnen auf der Bank sitzen werde. Er solle einen Vertrag bis zum 30. Juni 2006 bekommen, der sich im Fall des Klassenverbleibs automatisch um eine Spielzeit verlängere.
Lorant bestätigte, dass es auf Wunsch des Siegener Clubs ein Gespräch in München gegeben habe. «Das Gespräch dauerte alles in allem eine Stunde. So wie sie gekommen sind, sind sie auch wieder gegangen.» Er sei nicht für Vertragsverhandlungen nach Deutschland geflogen, sondern um mit seiner Familie in München den 14. Geburtstag seines Sohnes zu feiern.
Die Siegener reagierten mit Verwunderung auf den angeblichen Sinneswandel von Lorant. «Das ist irgendwie komisch. Er hat uns eindeutig zugesagt und mit uns einen Handschlag-Vertrag geschlossen», sagte Rolf Bleck, Sportlicher Leiter der Siegener. Nach eigenen Aussagen steht Bleck momentan nicht in Kontakt mit Lorant. Lorants Anwalt habe den Verein aber darüber informiert, dass der Coach einen Auflösungsvertrag in der Türkei unterschreiben werde. Noch suchen die Sportfreunde nicht nach einer Alternative: «Es gibt keinen Plan B», sagte Bleck.
Siegen hatte die Verpflichtung von Lorant als Nachfolger von Jan Kocian am 9. Februar bekannt gegeben. Der letzte deutsche Verein, den Lorant betreut hatte, war 2003 der jetzige Siegener Liga-Konkurrent LR Ahlen. In der Türkei trainierte der einstige Coach von 1860 München für kurze Zeit den türkischen Spitzenclub Fenerbahce Istanbul. Der Aufsteiger Sivasspor schaffte es unter seiner Führung bis auf Rang fünf der türkischen Süper Lig. Nach einer Serie von Niederlagen nimmt der Club zurzeit den siebten Platz mit 25 Punkten Rückstand auf den Tabellenführer Fenerbahce ein.
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Kann der Neururer nicht mal einfach die Fresse halten...Hannover vor Augen, Milan im Sinn
So jubelten Schweinsteiger (M.) und Teamkollegen gegen Juventus
München - Hannover vor Augen, Milan im Sinn:
Beim FC Bayern dreht sich schon eine Woche vor dem Achtelfinal-Hinspiel der Champions League bereits alles um den Kracher gegen den AC Mailand.
Für Manager Uli Hoeneß und Kapitän Oliver Kahn Grund zur heftigen Kritik.
Der Mannschaft fehle derzeit die richtige Einstellung, schimpfte Hoeneß nach dem glücklichen 2:1 gegen den 1. FC Nürnberg: "So erleben wir gegen Milan unser blaues Wunder."
"Klar, dass wir schon das große Spiel im Kopf haben"
Bastian Schweinsteiger gibt offen zu, dass die Spieler in Gedanken schon beim Europacup-Highlight in der Allianz Arena sind. "Klar, dass wir schon das große Spiel im Kopf haben", sagte Schweinsteiger zu Sport1.de, "auch wenn wir noch andere Aufgaben zu erledigen haben."
Denn zunächst einmal müssen die Münchner am Samstag zu Hannover 96, die nach zehn Spielen ohne Niederlage nun auch den souveränen Tabellenführer schlagen wollen.
Magath selbstbewusst
Doch Trainer Felix Magath hat offenbar keine große Sorgen. "Natürlich wird Milan für unsere Aufgabe am Samstag Konzentration wegnehmen", sagt er, fügt aber selbstbewusst hinzu:
"Es hat uns ja schon in der Vorrunde ausgezeichnet, dass wir auch mit etwas weniger Konzentration in der Lage sind, Mannschaften wie Hannover zu schlagen."
Neururer verärgert
Eine Aussage, die seinen Gegenüber verärgert. "Die Bayern müssen für ihre Verhaltensweise bestraft werden", schimpft 96-Coach Peter Neururer. "Die haben wohl vergessen, dass sie vorher noch nach Hannover müssen. Das finde ich despektierlich."
Magath hingegen findet das Verhalten seiner Spieler angesichts des komfortablen 10-Punkte-Vorsprungs absolut nachvollziehbar. "Das kann man doch bei allen großen Vereinen feststellen, dass sie vor wichtigen Spielen in der Champions League die Konzentration bündeln. Deswegen sind dann in der Meisterschaft oft die Leistungen nicht so gut", erklärt er.
"Und es ist doch ganz klar, dass unsere Spieler jetzt der Begegnung mit dem AC Mailand entgegenfiebern. Aus meiner Sicht sind wir gut gerüstet für die kommenden Aufgaben."
Schweinsteiger: "Chancen gegen Milan 50:50"
Auch Bastian Schweinsteiger sieht keinen Grund zur Sorge. "Die Chancen gegen Milan stehen 50:50", meint der Nationalspieler.
"Mailand hat eine gute Mannschaft, die letztes Jahr knapp im Finale gescheitert ist. Diese Saison sind sie wahrscheinlich noch stärker, aber auch wir haben eine gute Truppe und in der Gruppenphase bewiesen, dass wir sehr gut spielen können."
Die Stärken der Italiener sieht der 21-Jährige vor allem in den starken Einzelspielern wie Kaka oder Andrej Shevchenko. Schwächen fallen ihm dagegen auf Anhieb kaum welche ein, auch nicht das relativ hohe Alter der Abwehr will er als Nachteil erkennen: "Danach darf man nicht gehen. Wir haben auch einen relativ alten Torwart, und der hält noch sehr gut."
Probleme in der Abwehr und auf den Außenbahnen
In der Tat präsentierte sich Oliver Kahn zuletzt in überragender Frühform, und auch die treffsicheren Michael Ballack und Roy Makaay konnten überzeugen. Ansonsten aber zeigte sich noch viel Leerlauf. Die Abwehr schwächelte und vor allem auf den Außenbahnen gab es erhebliche Leistungsschwankungen.
Auch Schweinsteiger war mit seinen jüngsten Leistungen nicht ganz zufrieden. Daher lautet sein bescheidendes Ziel für die nächsten Wochen, "dass ich auf dem Platz stehen werde, um die Mannschaft zu unterstützen, damit wir weiterkommen".
Auftakt eines Triumphzugs oder Ende aller Träume?
Denn in diesem Jahr ist nicht weniger als der Gewinn des Europacup der Landesmeister das große Ziel der Bayern. Auf dem Weg ins Finale im Mai in Paris kann der AC Mailand das frühe Ende dieser Träume bedeuten oder den Auftakt eines Triumphzugs.
"Milan ist eine der besten Mannschaften überhaupt, da besteht immer die Gefahr, dass man rausfliegt. Wir bewegen uns auf dem Niveau dieser Mannschaften, aber nicht darüber", sagt Magath. "Von daher kann man keine Prognosen stellen, da entscheidet die Tagesform oder auch das nötige Quäntchen Glück."
Kein Wunder, dass man da in Gedanken schon mal nicht beim Bundesliga-Alltag ist.
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Ich weiß nicht wo ich es reinpacken soll...mach ich es halt hier 
Aus der Frankfurter Rundschau:
Aus der Frankfurter Rundschau:
Last Exit Betzenberg
VON JESS JOCHIMSEN
Kommen wir mal wieder zu einer Episode aus der unregelmäßigen, aber schönen Rubrik "öde Orte in- und außerhalb des Verbreitungsgebietes dieser Zeitung".
Heute: Kaiserslautern. Und wir sagen gleich mal, wie es ist: Wäre Kaiserslautern ein Mensch, dann hieße er Horst, wäre Buchhalter und hätte keine Freunde.
Das war übrigens immer schon so: Die Römer haben die Stadt erbaut, die Germanen wollten sie nicht haben, die Hunnen legten sie in Schutt und Asche.
Irgendein seniler Kaiser stellte sie versehentlich wieder auf, und dann kam auch schon bald der 30-jährige Krieg, aber weder die spanischen noch die schwedischen Truppen wollten Kaiserslautern so richtig besetzen. Noch nicht einmal Napoleon wollte das Städtchen behalten, weswegen er gleich die ganze Pfalz den Bayern schenkte, die den öden Landstrich allerdings auch wieder dankend zurückgaben. Drei städteabbaulich erfrischende Kriege später scheiterte der Versuch, Kaiserslautern den Franzosen unterzujubeln, und er scheiterte an den Amerikanern. Denen gefiel "K-Town" nämlich, und genau so sieht es dort auch aus: Fressbuden, Menschen, die einen unverständlichen Slang sprechen, und Wüste drumrum. Und Werbeslogans, die belegen, dass hier noch nicht einmal der Humor zu Hause ist: "Kaiser's lauter(n) gute Ideen!"
Aua.
Diesen Spruch habe ich wirklich einmal gelesen, womit klar ist, dass auch ich schon einmal dort war - wenn auch nicht freiwillig: Ich stand betrunken an einer norddeutschen Autobahnausfahrt, um in die Heimat zu trampen. Das Glück, einen Lastwagen mit dem Fahrtziel Neustadt erwischt zu haben, endete jäh, als ich mich statt im Schwarzwald an der Weinstraße wiederfand, und etliche Reisebiere später eben in Kaiserslautern. Dort stand ich nun und dachte: Ach, hätten die Alliierten ihr Werk doch zu Ende gebracht.
Wie auch immer, nach einigen weiteren, der Situation angemessenen Alkoholika geriet ich an eine Frau, die von ihren eingeborenen Freunden "'s Carolinsche" genannt wurde. "Möchescht bei mir schloofen?" fragte sie mich irgendwann, und um den Dialekt, der noch die letzte Resterotik im Keim erstickt, nicht mehr hören zu müssen, küsste ich sie.
Das aber war - ich gebe es unumwunden zu - sehr schön. Ich "schloofte" beim Carolinsche, was ebenfalls schön war, und sah mir tags drauf sogar ein Spiel auf dem Betzenberg an. Dort fuhr eine Mannschaft aus einer zivilisierteren Gegend einen Kantersieg ein und verließ das Spielfeld, nur um möglichst schnell wieder wegzukommen, noch vor dem Schlusspfiff. Sollte ich je wieder nach Kaiserslautern müssen, so schwor ich mir damals, würde ich es ebenso machen.
Weil mein Fußballclub dort antritt, ist es demnächst soweit, und falls der Plan nicht aufgeht, kann ich mich ja immer noch beim Carolinsche melden.
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Guter Artikel.Ksta hat geschrieben:Keine Chance
VON CHRISTIAN LÖER, 16.02.06, 21:31h
Der 1. FC Köln hat in diesem Winter wieder einmal gewaltige Probleme mit der Realität. Nach der schlechtesten Hinrunde der Klubgeschichte hat es der Aufsteiger zwar geschafft, so etwas wie Aufbruchstimmung zu schaffen, aber insgesamt kaum davon ablenken können, dass die Mannschaft nach drei Punkten aus vier Rückrundenspielen mittlerweile auf den letzten Tabellenplatz abgestürzt ist.
Das will am Geißbockheim niemand hören, verständlicherweise - schließlich will man Hoffnung verbreiten.
Ähnlich ist es im Fall Lukas Podolski, bloß gibt da noch weniger Grund zur Hoffnung: Gespräche werden angekündigt, Handlungsfähigkeit zur Schau gestellt - dabei hat der 1. FC Köln Lukas Podolski bei realistischer Betrachtung nichts zu bieten als einen Stammplatz in der Ersten Liga. Und selbst das ist in Gefahr.
Lukas Podolski ist beim 1. FC Köln zum Profi-Fußballer geworden, im Kölner Trikot wurde Podolski ein Star - und der 1. FC Köln gab Podolski die Bühne, auf der er Deutschlands begehrtester Nachwuchsfußballer werden konnte. Das wird Lukas Podolski niemals vergessen. Wenn er in der Zukunft Fernseh-Interviews gibt, wird er noch immer als Rheinländer auszumachen sein, für alle Zeit wird man ihn mit dem 1. FC Köln in Verbindung bringen. Aber Lukas Podolski wird nach den 13 verbleibenden Spielen dieser Saison das Kölner Trikot für immer ausziehen. Es gibt nichts, was dagegen spricht. Podolski wird der Logik des Geschäfts folgen, und seine Berater werden ihn darin Unterstützen, wenn sie ihren Job verstehen.
Man kann der Kölner Vereinsspitze nun vorwerfen, der Öffentlichkeit wissentlich eine Hoffnung zu geben, die bald enttäuscht sein wird. Aber was sollten sie auch anderes unternehmen? Schließlich kann man von der Kölner Führung kaum verlangen, die Verantwortung für das Scheitern einer aussichtslosen Mission zu übernehmen. Und so simuliert man munter Chancen, inszeniert Gespräche und gibt gut gemeinte Ratschläge.
Am Ende werden sie die Chance, die sie nicht hatten, nicht genutzt haben. Vorwerfen kann man das ihnen nicht.
(KStA)
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Wenn in Köln einer Ahnung hätte, hätte man Podolski vor der Saison verkauft und von dem Geld mehrere Verstärkungen geholt. Dann hätte man den Druck besser verteilt. Ist doch klar das man von Poldi Wunderdinge erwartet hat, die er einfach nciht Leisten kann. Nur wenn man alle Manschaftsteile verstärkt hätte, dann hätte man es packen können. So befürchte ich, das Köln zu ner Fahrstuhlmannschaft verkommt. Was ich sehr schade finde. Ich hoffe sehr, das Poldi nicht zu Bayern geht, das sage ich als Bayernfan. Er soll nicht zu einem neuen Zickler oder Santa Cruz werden, die Ihre karriere bei bayern auf der Bank verschenken bzw. verschenkt haben. Ich würde mir wünschen das er noch 2-3 Jahre beim HSV, Bremen oder Stuttgart spielt und dann erst wechselt.
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Ja wenn du nen bißchen Ahnung hättest, würdest du wissen das die Fans den Vorstand gekillt hätten, hätten die Poldi verkauft.
So ein Müll
Und VOR der Saison alle Experten "Köln hat die beste Mannschaft aller Aufsteiger" und bliabla blubb. Ich hatte gesagt, ich habe ein übles Gefühl. Aber Poldi VOR der Saison verkaufen bevor du in die 1. Liga gehst, wer wäre denn so bescheuert?
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Naja, bescheuert ist wer von einem 20 jährigen erwartet, das er in der 1. Buli 20 Buden macht und den Klub von ganz allein vorm Abstieg bewahrt. Jetzt wird mit Panikkäufen und Trainerentlassungen das letzte Geld verpulvert was in der 2ten Liga dringend gebraucht wird. Wie blöd muss man sein einen Ösi und einen Schweizer als Hoffnung zu holen. Da werden Leute aus einer Liga verpflichtet, die schwächer als die 2te Liga ist. Ich versteh es nicht. Naja in Köln gehen die lichter langsam aus....Lunkens hat geschrieben:Ja wenn du nen bißchen Ahnung hättest, würdest du wissen das die Fans den Vorstand gekillt hätten, hätten die Poldi verkauft.
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Und VOR der Saison alle Experten "Köln hat die beste Mannschaft aller Aufsteiger" und bliabla blubb. Ich hatte gesagt, ich habe ein übles Gefühl. Aber Poldi VOR der Saison verkaufen bevor du in die 1. Liga gehst, wer wäre denn so bescheuert?
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Ich wehre mich strikt gegen die Aussage, die einen Ösi mit dem FC in Verbindung bringt. Dat Einzige was die mit unserer Liga zu tun ham, ist das Szabics vor Ewigkeiten mal bei Sturm Graz war...Intruder hat geschrieben:Wie blöd muss man sein einen Ösi und einen Schweizer als Hoffnung zu holen.
Insgesamt gesehen sind deine Aussagen über die österreichische und in noch größerem Maße über die Schweizer Liga wieder mal herrlich überheblich und werden ja hoffentlich von Thun bald widerlegt werden...
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dein spruch is schon wunderlich, dann dürfte ja kein tüke irgendwo bei nem spitzenclub spielen, die schweizer haben die ja rausgeworfen..Intruder hat geschrieben:Naja, bescheuert ist wer von einem 20 jährigen erwartet, das er in der 1. Buli 20 Buden macht und den Klub von ganz allein vorm Abstieg bewahrt. Jetzt wird mit Panikkäufen und Trainerentlassungen das letzte Geld verpulvert was in der 2ten Liga dringend gebraucht wird. Wie blöd muss man sein einen Ösi und einen Schweizer als Hoffnung zu holen. Da werden Leute aus einer Liga verpflichtet, die schwächer als die 2te Liga ist. Ich versteh es nicht. Naja in Köln gehen die lichter langsam aus....Lunkens hat geschrieben:Ja wenn du nen bißchen Ahnung hättest, würdest du wissen das die Fans den Vorstand gekillt hätten, hätten die Poldi verkauft.
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Und VOR der Saison alle Experten "Köln hat die beste Mannschaft aller Aufsteiger" und bliabla blubb. Ich hatte gesagt, ich habe ein übles Gefühl. Aber Poldi VOR der Saison verkaufen bevor du in die 1. Liga gehst, wer wäre denn so bescheuert?
selbst wenn die zweite liga stärker sein sollte, einzelne spieler können doch durchaus herausragen, oder war poldi letzte saison schlechter, nur weil er ne liga tiefer spielte???
die entlassung bei köln war eher nachvollziehbar als bei anderen clubs, rapolder hatte sich völlig verzettelt (
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Ob die Ligen gut oder schlecht sind tut aber nix zur Sache, wenn man da nen Spieler herholt. Oder ist Freddy Adu ne absolute Null, nur weil er in den USA spielt? Weil ein Cabanas vielleicht nur irgendwo in der Schweiz groß aufgespielt hat, heißt doch noch lange nicht, dass er nicht das Zeug hätte, auch in ner "guten" Liga wie eurer zu bestehen. Nicht umsonst gibt's nen Haufen Schweizer, die im Ausland durchaus zu Leistungsträgern zählen. Aber hauptsache mal in nem Nebensatz schnell alle Spieler eines Landes zu Vollidioten gemacht... Meine Fresse... 
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1. Freddy Adu soll erstmal in Europa spielen. Wenn er in England erstmal ordentlich auf die Socken kriegt, wird man sehen was er taugt. Es gab schon immer große Talente und soll ich dir was sagen? Ich kann dir kein Beispiel nennen, weil sie einfach vergessen wurden...weil sie es nciht gepackt haben.
2. wenn Cabanas ein guter Spieler wäre, würde er nicht erst mit 27 in Buli wechseln.
3. ich rede nicht von irgendwelchen Spielern, ich habe von Hoffnungsträgern geredet.
4. Will ich keinem Schweizer zu nahe treten.
2. wenn Cabanas ein guter Spieler wäre, würde er nicht erst mit 27 in Buli wechseln.
3. ich rede nicht von irgendwelchen Spielern, ich habe von Hoffnungsträgern geredet.
4. Will ich keinem Schweizer zu nahe treten.
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Genau meine Meinung. Konnte ja keiner wissen, dass es dermaßen schlecht läuft. Hat niemand damit gerechnetLunkens hat geschrieben:Und VOR der Saison alle Experten "Köln hat die beste Mannschaft aller Aufsteiger" und bliabla blubb. Ich hatte gesagt, ich habe ein übles Gefühl. Aber Poldi VOR der Saison verkaufen bevor du in die 1. Liga gehst, wer wäre denn so bescheuert?
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.
Hatte ich gar nicht mitbekommen...<b>Teure Freude</b>
Nachdem Jeff Strasser und Kasey Keller von Borussia Mönchengladbach freiwillig je 3000 Euro an die Fritz-Walter-Stiftung gezahlt haben, sieht der Kontrollausschuss des DFB von einer Bestrafung ab.
Die Spieler hatten nach dem Sieg gegen Köln Gesänge angestimmt, in denen die "Geißböcke" verhöhnt wurden.
Sowohl der Klub als auch die Spieler hatten sich entschuldigt. "Wir haben ein wichtiges Spiel gewonnen und wollten das mit den Fans feiern. Es tut mir Leid, wenn wir jemanden beleidigt haben", so Kapitän Strasser.

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die dummen spastis
naja typisch, dass das die nur die siegprämie zahlen mussten
drecksladen
naja typisch, dass das die nur die siegprämie zahlen mussten
drecksladen
... und ich sagte noch, lass es bleiben... aber nein... du... du musstest natürlich wieder deinen willen durchsetzten... das hast du nun davon... bist du selber schuld... ich helf dir diesmal nicht... du musst lernen für dein handeln gerade zu stehen... ich werde nicht länger meinen kopf für dich hinhalten... du arschloch!
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fragt sich nur, wen er nun noch inne abwehr setzen will, hauptsache auf die jugend gesetztDie sportliche Leitung der Nationalmannschaft hat am Freitag entschieden, dass Christian Wörns nicht mehr dem Kader für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland angehört. Die despektierlichen Äußerungen des 33 Jahre alten Abwehrspielers von Borussia Dortmund in Bezug auf den Führungsstil der sportlichen Leitung und seine wiederholt abwertenden Aussagen zu Leistungen von Mannschaftskollegen gaben den Ausschlag für die gemeinsam von Bundestrainer Jürgen Klinsmann, Joachim Löw, Andreas Köpke und Oliver Bierhoff getroffene Entscheidung.
"Seine kritischen Kommentare sind bei uns auf absolutes Unverständnis gestoßen, und wir können sein Vorgehen nicht akzeptieren. Wir haben Christian immer offen und direkt darüber informiert, dass wir einen Generationswechsel einleiten und bis zur WM jüngeren Spielern eine Chance geben wollen. Nachdem er bereits im Oktober 2005 bei einer Aussprache in Hamburg vor dem Länderspiel gegen China von uns mit Nachdruck darauf hingewiesen worden ist, dass er sich nicht negativ zu den personellen Entscheidungen des Trainerstabs und über die Leistungen von Mitspielen äußern soll, hat er sich nun mit seinen Reaktionen die Basis für eine weitere Zusammenarbeit selbst entzogen", begründete Jürgen Klinsmann die Entscheidung der sportlichen Leitung.
Gleichzeitig betonte der Bundestrainer: "Der Vorwurf, dass die Leistung bei uns kein Kriterium für die Nationalmannschafts-Nominierung darstellt, ist eine absolute Respektlosigkeit. Wenn man beispielsweise die Entwicklung von jüngeren Spielern wie Per Mertesacker und Robert Huth sieht, widerspricht das dieser Aussage deutlich. Die Leistung ist und bleibt bei unser oberstes Kriterium. Das Verhalten von Christian ist dagegen für die Entwicklung der Mannschaft kontraproduktiv und deshalb mussten wir diese Entscheidung treffen."
Grundsätzlich merkt Klinsmann in diesem Zusammenhang an: "Diese Entscheidung ist ein klares Signal. Jeder muss sich in den kommenden Wochen in den Dienst der Gemeinschaft stellen und Eigeninteressen dürfen keine Rolle spielen. Wir haben bei der WM gegen Topteams wie Argentinien und Brasilien nur dann eine Chance, wenn alle zusammenhalten." Ergänzend wies der Bundestrainer darauf hin: "Dass ich Christian nicht erreichen konnte, ist nicht unser Fehler. Ich konnte ihm nur auf die Mailbox sprechen und hatte ihm angeboten, dass er zurückruft, wenn er noch weitere Informationen von uns erwünscht oder offenen Fragen hat. Wir haben uns ihm gegenüber immer korrekt und ehrlich verhalten."
Manager Oliver Bierhoff, der Borussia Dortmunds Manager Michael Zorc am Freitagnachmittag darüber informierte, dass die sportliche Leitung der Nationalmannschaft künftig auf den bisher zu 66 Länderspiel-Einsätzen berufenen Christian Wörns verzichtet, stellte zur aktuellen Entwicklung fest: "Diese Entscheidung war notwendig. Bei allen Verständnis für die Interessens eines Vereins, seines Trainers und eines Spielers, haben wir kein Verständnis dafür, dass unsere Entscheidung von BVB-Seite so negativ kommentiert wurde. Wir beschweren uns auch nicht darüber, wenn bei einem Klub deutsche Spieler nicht eingesetzt werden."
Hey lieber Nelson, lieber Nelson Valdez schieß uns bitte in die Championsleague


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Ich bin zwar kein Freund von Wörns, aber man muss schon sagen, das es bei Klinsmann wohl nicht nach Leistung geht. Wörns ist wirklich z.Z. der beste dt. Innenverteidiger. Von daher muss ich sagen, dass Klinsmann bei mir ziemlich verschissen hat. Wenns das bei der WM nur nicht schief geht. Ein erfahrener Mann wäre so wichtig. Hat doch 2002 mit dem "alten" Linke auch super geklappt.
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naja gut, so pralle hat der auch nicht gespielt... ich kann mich an kein wirklich gutes spiel von dem erinnern (besonders nich im trikot des dfb)
und vorallem: so ein toller typ wie wörns, wieso haut der nicht einfach noch mehr rein damit er den trainern zeigt, dass er besser ist...
und vorallem: so ein toller typ wie wörns, wieso haut der nicht einfach noch mehr rein damit er den trainern zeigt, dass er besser ist...
... und ich sagte noch, lass es bleiben... aber nein... du... du musstest natürlich wieder deinen willen durchsetzten... das hast du nun davon... bist du selber schuld... ich helf dir diesmal nicht... du musst lernen für dein handeln gerade zu stehen... ich werde nicht länger meinen kopf für dich hinhalten... du arschloch!
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ich weiss net ob du seine leistung in letzter zeit verfolgt hast aber er hat bisher ne starke rückrunde gespielt. metzelder leider sehr schwach und sitzt daher folgerichtig auffer bank und wer wird nominiert ? richtig und wenn dann sowas kommt
könnte man einfach nurnoch kotzen...Gleichzeitig betonte der Bundestrainer: "Der Vorwurf, dass die Leistung bei uns kein Kriterium für die Nationalmannschafts-Nominierung darstellt, ist eine absolute Respektlosigkeit.
Hey lieber Nelson, lieber Nelson Valdez schieß uns bitte in die Championsleague


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Wes
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so reinhauen wie metze, sinkewitz und huth?Undertaker hat geschrieben: und vorallem: so ein toller typ wie wörns, wieso haut der nicht einfach noch mehr rein damit er den trainern zeigt, dass er besser ist...
Zingaro hat geschrieben:Public Viewing ist scheisse...
da trifft man nur auf viel zu viele Leute die keine Ahnung haben aber dumm rumsülzen...
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Das Metze so schwächelt hätt ich nie gedacht. Sinkewicz wird von der Mannschaft runtergezogen, genau wie Poldi. Und Huth..naja, der hätte lieber wechseln sollen um Praxis zu bekommen.Wes hat geschrieben:so reinhauen wie metze, sinkewitz und huth?Undertaker hat geschrieben: und vorallem: so ein toller typ wie wörns, wieso haut der nicht einfach noch mehr rein damit er den trainern zeigt, dass er besser ist...
Man, man....Sturm ist scheisse drauf..die Abwehr noch mehr...im Mittelfeld nur Ballack und Frings wirklich in Form und im Tor...naja, wenn Lehmann nicht spielt, dann bin ich gespannt wie er sich verhält. Ich freu mich soooo auf die WM.....
Nach Frankreich fahr ich nur auf Ketten!
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ich persönlich finde ihn nicht so stark, da strahlen andere wesentlich mehr aus...erwitterfan hat geschrieben:ich weiss net ob du seine leistung in letzter zeit verfolgt hast aber er hat bisher ne starke rückrunde gespielt. metzelder leider sehr schwach und sitzt daher folgerichtig auffer bank und wer wird nominiert ? richtig und wenn dann sowas kommtkönnte man einfach nurnoch kotzen...Gleichzeitig betonte der Bundestrainer: "Der Vorwurf, dass die Leistung bei uns kein Kriterium für die Nationalmannschafts-Nominierung darstellt, ist eine absolute Respektlosigkeit.
und es war unter klinsmann immer klar, wer meckert der hat probleme... er hätte konsequenterweise auch lehmann kicken sollen, aber ich denke ihn hat er drinnen gelassen, weil er damit kahn anstacheln will... der brauch ja sowas, is ja nur richtig gut, wenn ihn keiner mag...
und wörnst hätte einfach seine klappe halten sollen, da wäre klinsmann schon auf ihn gekommen, wenn er wirklich so stark ist, wie er und andere behaupten...
... und ich sagte noch, lass es bleiben... aber nein... du... du musstest natürlich wieder deinen willen durchsetzten... das hast du nun davon... bist du selber schuld... ich helf dir diesmal nicht... du musst lernen für dein handeln gerade zu stehen... ich werde nicht länger meinen kopf für dich hinhalten... du arschloch!
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VON JAN CHRISTIAN MÜLLER
Der finanziell erhebliche Einfluss von Großkonzernen hat leider dazu geführt, dass an zwei Orten in Deutschland überflüssigerweise erstklassig Fußball gespielt wird: in Leverkusen und in Wolfsburg. Der hier vom Pharmariesen Bayer und dort vom Autobauer Volkswagen übergestülpte Zwang zur Fußballbegeisterung führt zu ungleichen Konkurrenzbedingungen. Denn die als Tochter-Gmbhs organisierten Mannschaften in Leverkusen und Wolfsburg werden von den Müttern genährt und so künstlich am Leben erhalten. Gleichzeitig strampeln in der Nachbarschaft Traditionsklubs mit riesigem Fanpotenzial verzweifelt an der Nahtstelle zwischen Ober- und Unterhaus: hier der 1. FC Köln, dort Eintracht Braunschweig.
Wolfsburg besitzt (im Gegensatz zu Leverkusens schaurigem Regionalbahnhof Mitte) immerhin inzwischen einen ICE-Anschluss und seit geraumer Zeit ja auch ein hübsches Stadion, das aber selten auch nur annähernd ausverkauft ist. Es ist tröstlich, dass in der niedersächsischen Provinz - wie ja längst auch in Leverkusen - nicht mehr unverfroren (und zum Schaden der Konkurrenz) mit den Geldscheinen gewinkt werden kann, weil die Mütter seltener die Brust geben.
Kaum vorstellbar, dass aus dem neuen Trainer Klaus Augenthaler, der sich im Schatten der mächtigen Bayer-Türme nie heimisch fühlte, in Wolfsburg mehr als ein weiterer Söldner mit Zeitarbeitsvertrag werden wird. Es fragt sich ohnehin, weshalb dieser Bundesligist aus der Retorte auch in den nächsten Jahren das Bundesligamittelfeld besetzen muss, Tür an Tür mit Bayer Leverkusen. Bei Auswärtsspielen sorgen beide Klubs als Stimmungstöter traditionell für Verdruss, weil sie regelmäßig mit ihren paar Dutzend Fans ganze Blöcke in gähnende Leere versetzen.
Der nächste Ärger ist leider längst in Sicht: SAP-Boss Hopp und sein geplantes Kunstgebilde in der Fußballhochburg Heidelberg. Die Vorfreude auf den Klassiker Wolfsburg gegen Heidelberg fällt sicher selbst eingefleischten Golf-Fahrern mit SAP-gestütztem Homecomputer schwer.
Quelle: Frankfurter Rundschau
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der ist ne 3/4 note besser als sinke und metze, wieso hält er dann nicht einfach die fresse?
der is echt so schwul in der birne wie er redet
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... und ich sagte noch, lass es bleiben... aber nein... du... du musstest natürlich wieder deinen willen durchsetzten... das hast du nun davon... bist du selber schuld... ich helf dir diesmal nicht... du musst lernen für dein handeln gerade zu stehen... ich werde nicht länger meinen kopf für dich hinhalten... du arschloch!
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Wes
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Dortmund - Freitagnachmittag trudelte die Pressemitteilung in der Redaktion ein: BVB-Manndecker Christian Wörns (33) wird aus dem deutschen Kader für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 geschmissen.
Rückendeckung erhielt Wörns ausgerechnet von einem Akteur, der ihm bislang stets spinnefeind war: Bielefelds Mittelfeldspieler Fatmir Vata (34, 70 Bundesligaspiele/6 Tore). Der häufig unter akuter Fallsucht leidende Mini-Armine, dem Wörns einst bescheinigt hatte, er falle "schneller als ein verwelktes Blatt im Herbst", erklärte: "Ich verstehe Klinsmann nicht. Ich kenne die Abwehrspieler in der Bundesliga. Wörns gehört zu den Besten. Er hat internationale Erfahrung. Auf so einen kannst du bei der WM nicht verzichten."
Klingt nach dem Beginn einer Männerfreundschaft.
Zingaro hat geschrieben:Public Viewing ist scheisse...
da trifft man nur auf viel zu viele Leute die keine Ahnung haben aber dumm rumsülzen...
und fatmir hat damit sowas von recht!
bevor ich einen sinkewicz und einen huth mit zur wm nehme packe ich lieber einen westermann dabei.
scheiss auf die vereinsbrille, der mann hats mehr drauf als die beiden zusammen.
weder abgehoben noch dumm, wie die anderen beiden.
bevor ich einen sinkewicz und einen huth mit zur wm nehme packe ich lieber einen westermann dabei.
scheiss auf die vereinsbrille, der mann hats mehr drauf als die beiden zusammen.
weder abgehoben noch dumm, wie die anderen beiden.
- Hurra Hurra! Hurra Hurra!
Wir sind die K(l)eingeldkolonne!
Wir sind wieder da!




