1860 beurlaubt Rudi Bommer
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1860 beurlaubt Rudi Bommer
Die Geschäftsführung der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA hat am heutigen Samstagmorgen, 4. Dezember 2004, Cheftrainer Rudi Bommer sowie Co-Trainer Michael Dämgen beurlaubt. Beide Trainer wurden mit sofortiger Wirkung vom Trainingsbetrieb freigestellt. Der bisherige Co-Trainer Reiner Maurer leitet ab sofort das Training.
Quelle: http://www.tsv1860.de/?id=150&news_id=4249
Quelle: http://www.tsv1860.de/?id=150&news_id=4249
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- Eintrachtler
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Sag mal die haben aber auch nicht mehr alle Tassen im Schrank. Erst groß verkünden, er hat volles vertrauen, dann lassen sie Ihn die ganze Woche trainieren und auf das Spiel vorbeireiten und dann am Samstag morgen, och Rudi sorry aber Du bist gefeuert
Also dieser Verein wird mit zunehmend unsympatischer, geht inzwischen auf eine Stufe mit dem Nachbarn und dem Vorstadtghetto
Erst die Pose letztes Saison mit Götz und jetzt das 
Also dieser Verein wird mit zunehmend unsympatischer, geht inzwischen auf eine Stufe mit dem Nachbarn und dem Vorstadtghetto

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Ich will wieder Lorant randalieren sehen. Das wär zu geil."Löwen" für Lorant eine "Herzensangelegenheit"
(c) AFP
Werner Lorant - (c) AFP
Ein alter Bekannter soll nach der Entlassung von Trainer Rudi Bommer auf der Kandidatenliste von Zweitligist 1860 München stehen. Werner Lorant sei bereits von "Leuten von 1860" kontaktiert worden, behauptete der frühere Coach der "Löwen" in der Münchner tz. "Wenn 1860 noch aufsteigen will, dann muss der Verein mich holen. Ich schaff´ das noch", so Lorant weiter, der bereits von Juli 1992 bis Oktober 2001 bei den Sechzigern tätig war und derzeit ohne Klub ist.
Zuletzt war Lorant auch bei Bundesligist Hansa Rostock im Gespräch gewesen. Die Verhandlungen sollen jedoch an den überzogenen finanziellen Forderungen des 56-Jährigen gescheitert sein. Bei einer Rückkehr zu den "Löwen" sieht Lorant aber in diesem Punkt keine Probleme: "Dieser Verein ist für mich eine Herzensangelegenheit."
Mannschaft gibt sich Mitschuld
Derweil haben sich die 1860-Profis, die am Montagabend unter Interimscoach Reiner Maurer gegen die SpVgg Greuther Fürth antraten, eine Mitschuld an der Entlassung Bommers gegeben und diese bedauert. "Er war vom Menschlichen her überragend. Vielleicht haben einige sein Vertrauen missbraucht. Wir haben als Mannschaft versagt", meinte Torwart Michael Hofmann. "Er war ein sehr guter Trainer. Er musste ausbaden, dass wir scheiße gespielt haben", sagte Junioren-Nationalspieler Matthias Lehmann.
Bis zur Winterpause wird der ehemalige Co-Trainer Maurer die "Löwen" trainieren. Laut Präsident Karl Auer habe er auch die Chance, sich dauerhaft zu etablieren. Aller Voraussicht nach bleibt Maurer aber nur eine Übergangslösung. Als Favorit auf die Bommer-Nachfolge gilt derzeit der ehemalige Wolfsburger Coach Jürgen Röber, der sich zu den Spekulationen allerdings nicht äußern wollte. Zudem werden Michael Henke, Winfried Schäfer und Armin Veh als Kandidaten genannt.
(c) sid
Schäfer und Henke passen nicht zu 1860.
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.
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Werner Lorant will mit 1860 aufsteigen
Nach der Entlassung von Rudi Bommer bei Zweitligist 1860 München hat sich Werner Lorant ins Gespräch um dessen Nachfolge gebracht. Der Ex-"Löwe" tritt dabei mit einem selbstbewussten Versprechen an: Mit ihm werde der TSV in die Bundesliga zurückkehren.
Werner Lorant: "Ich schaffe den Aufstieg"
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DPA
Werner Lorant: "Ich schaffe den Aufstieg"
München - "Wenn 1860 noch aufsteigen will, dann muss der Verein mich holen. Ich schaff' das noch", verspricht Werner Lorant. Der als harter Hund bekannte Übungsleiter trainierte die Löwen bereits von Juli 1992 bis Oktober 2001. Nach dem Rauswurf von Rudi Bommer, der lediglich 20 Punkte aus 15 Spielen holte, hätten Verantwortliche des TSV bereits Kontakt mit ihm aufgenommen, so der 56-Jährige gegenüber der "tz".
Zuletzt war Lorant als Nachfolger des bei Hansa Rostock zurückgetretenen Juri Schlünz im Gespräch. Die Verhandlungen sollen jedoch an den überzogenen finanziellen Forderungen Lorants gescheitert sein. In München spiele das Gehalt jedoch keine entscheidende Rolle. "Dieser Verein ist für mich eine Herzensangelegenheit", so Lorant.
Glaubt man den Worten von 1860-Präsident Karl Auer, wird es zumindest in diesem Jahr nichts mehr mit der Rückkehr. In den verbleibenden beiden Partien vor der Winterpause gegen Greuther Fürth und beim LR Ahlen wird der bisherige Co-Trainer Reiner Maurer auf der Bank sitzen. Laut Auer habe Maurer, der von 1990 bis 1995 für den TSV spielte, auch die Chance, sich dauerhaft zu etablieren.
Neben Lorant werden weitere prominente Namen wie Michael Enke, Armin Veh oder auch Winfried Schäfer für den Arbeitsplatz an der Isar gehandelt. Als Favorit auf die Nachfolge von Rudi Bommer, der erst vor dieser Saison von Burghausen nach München gewechselt war, gilt der zuletzt beim VfL Wolfsburg tätige Jürgen Röber.
Nach der Entlassung von Rudi Bommer bei Zweitligist 1860 München hat sich Werner Lorant ins Gespräch um dessen Nachfolge gebracht. Der Ex-"Löwe" tritt dabei mit einem selbstbewussten Versprechen an: Mit ihm werde der TSV in die Bundesliga zurückkehren.
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Werner Lorant: "Ich schaffe den Aufstieg"
München - "Wenn 1860 noch aufsteigen will, dann muss der Verein mich holen. Ich schaff' das noch", verspricht Werner Lorant. Der als harter Hund bekannte Übungsleiter trainierte die Löwen bereits von Juli 1992 bis Oktober 2001. Nach dem Rauswurf von Rudi Bommer, der lediglich 20 Punkte aus 15 Spielen holte, hätten Verantwortliche des TSV bereits Kontakt mit ihm aufgenommen, so der 56-Jährige gegenüber der "tz".
Zuletzt war Lorant als Nachfolger des bei Hansa Rostock zurückgetretenen Juri Schlünz im Gespräch. Die Verhandlungen sollen jedoch an den überzogenen finanziellen Forderungen Lorants gescheitert sein. In München spiele das Gehalt jedoch keine entscheidende Rolle. "Dieser Verein ist für mich eine Herzensangelegenheit", so Lorant.
Glaubt man den Worten von 1860-Präsident Karl Auer, wird es zumindest in diesem Jahr nichts mehr mit der Rückkehr. In den verbleibenden beiden Partien vor der Winterpause gegen Greuther Fürth und beim LR Ahlen wird der bisherige Co-Trainer Reiner Maurer auf der Bank sitzen. Laut Auer habe Maurer, der von 1990 bis 1995 für den TSV spielte, auch die Chance, sich dauerhaft zu etablieren.
Neben Lorant werden weitere prominente Namen wie Michael Enke, Armin Veh oder auch Winfried Schäfer für den Arbeitsplatz an der Isar gehandelt. Als Favorit auf die Nachfolge von Rudi Bommer, der erst vor dieser Saison von Burghausen nach München gewechselt war, gilt der zuletzt beim VfL Wolfsburg tätige Jürgen Röber.
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1860 München: Erster Kandidat scheidet aus - 07.12.2004 14:00
Röber sagt den "Löwen" ab
Wird nicht "Löwen-Dompteur": Jürgen Röber.
Einen Tag nach dem 2:1 (0:0)-Erfolg über die SpVgg Greuther Fürth musste Zweitligist 1860 München auf der Suche nach einem neuen Cheftrainer einen Rückschlag hinnehmen. Der als Favorit gehandelte vormalige Wolfsburger Coach Jürgen Röber entschied sich am Dienstag gegen ein Engagement beim Bundesliga-Absteiger.
Vielleicht wird es doch Lorant?
Abseits von halb leer oder halb voll wartet der wahre Optimist darauf, dass ihm jemand nachschenkt.




